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Produktbild: Ein Zimmer für sich allein
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Ein Zimmer für sich allein

Aus der Reihe Kampa Pocket
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

8914

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2020

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,3/11,4/1,9 cm

Gewicht

174 g

Farbe

Kaffee

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

A Room of One’s Own

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

EAN

2710002392307

Beschreibung

Rezension

»Eine wunderbar elegante Übersetzung, die den ganzen Witz dieses Buches zum Vorschein bringt. Wesentlich frischer als so manches Buch zum Thema Feminismus, das heute erscheint.« Daniela Strigl / SRF Literaturclub, Zürich»Virginia Woolf hat ein feministisches Manifest verfasst, das die Notwendigkeit einer eigenen physischen und mentalen Freiheit für Frauen betont. Es erkundet die Hindernisse, denen Frauen in der Gesellschaft begegnen, und fordert eine gleichberechtigte Stimme für alle Frauen.« ZEIT-Newsletter

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

8914

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2020

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,3/11,4/1,9 cm

Gewicht

174 g

Farbe

Kaffee

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

A Room of One’s Own

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

EAN

2710002392307

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Muss man gelesen haben!

the hopeless romantic am 08.06.2025

Bewertungsnummer: 2510611

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Virginia Woolf greift in ihrem Essay grundlegende Probleme und Missstände für die Frau in Literatur und Gesellschaft auf, die damals und heute aktuell sind. Mir gefällt ihre Feinfühligkeit, ihre Sprache, ihre Gedanken zu dem Thema, die Art und Weise wie eindringlich sie, besonders an uns Frauen, appelliert. Frauen vor uns haben für all die Vorzüge und Rechte gekämpft, die uns zuteil werden, und wir können uns nicht mehr damit aufhalten, dass wir ,,unterlegen“ sind. Ich persönlich möchte mich auch an Lyrik und Poesie herantasten, bin aber immer davor zurückgeschreckt, weil ich an all die großen, MÄNNLICHEN autoren vor mir denke und mich in einem ständigen konkurrenzkampf befinde, in dem ich glaube mich behaupten zu müssen. dieser essay hat mich erleuchtet und mir geholfen, zu erkennen, dass ich jeden pfad entlanglaufen, jede tür öffnen kann. ich bin so dankbar, dass ich dieses buch aufgeschlagen habe.

Muss man gelesen haben!

the hopeless romantic am 08.06.2025
Bewertungsnummer: 2510611
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Virginia Woolf greift in ihrem Essay grundlegende Probleme und Missstände für die Frau in Literatur und Gesellschaft auf, die damals und heute aktuell sind. Mir gefällt ihre Feinfühligkeit, ihre Sprache, ihre Gedanken zu dem Thema, die Art und Weise wie eindringlich sie, besonders an uns Frauen, appelliert. Frauen vor uns haben für all die Vorzüge und Rechte gekämpft, die uns zuteil werden, und wir können uns nicht mehr damit aufhalten, dass wir ,,unterlegen“ sind. Ich persönlich möchte mich auch an Lyrik und Poesie herantasten, bin aber immer davor zurückgeschreckt, weil ich an all die großen, MÄNNLICHEN autoren vor mir denke und mich in einem ständigen konkurrenzkampf befinde, in dem ich glaube mich behaupten zu müssen. dieser essay hat mich erleuchtet und mir geholfen, zu erkennen, dass ich jeden pfad entlanglaufen, jede tür öffnen kann. ich bin so dankbar, dass ich dieses buch aufgeschlagen habe.

Wundervoll frische Klassiker-Lesung

SternchenBlau am 27.11.2024

Bewertungsnummer: 2351167

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Zimmer für sich allein – diesen prägnanten Satz kennen vermutlich viele Frauen, die sich schon mit dem Feminismus beschäftigt haben. Er ist nicht nur Titel des gleichnahmigen Essays von Virginia Woolf, er vermittelt die schlichte Wahrheit, dass Frauen (und anderen marginalisierten Gruppen) viel zu lange ein zentraler Punkt fehlte, um ihre Persönlichkeit und Kreativität zu entfalten. Das Buch ist ein Klassiker der feministischen Literatur und ich habe es bereits als Teenager schon mal angefangen. Aber damals erschien mir das, was Woolf schildert, schon zu überholt. Klar, viele Baustellen gab es noch, aber die Dringlichkeit habe ich nicht mehr gesehen, und das Buch damals nicht beendet. Welche Hybris! Auf alle Fälle war es nun lange auf meiner Leseliste und als ich entdeckt habe, dass es ein Hörbuch gibt, wollte ich es nun endlich lesen. Und ich muss sagen, ich bin gegeistert, wie modern dieser Klassiker ist! Der sprühende Witz, der Sarkasmus und die feinen Beobachten machen das Buch zu einem Vergnügen. Heute kann ich erkennen, dass die Schilderungen von Woolf leider an vielen Stellen noch so aktuell sind wie beim Erscheinen des Essays in den 1920ern. Erst recht, wenn wir an den antifeministische Backlash denken, der immer mehr um sich greift. Besonders fasziniert hat mich, dass Woolf in ihrem Essay auch eine Aufhebung der Geschlechterbinarität im Denken anlegt. Sehr pointiert sind auch die Darstellungen der Männer. „Die Geschichte des Widerstands der Männer gegen die Emanzipation der Frauen ist vielleicht interessanter als die Geschichte dieser Emanzipation selbst.“ Welch wahrer Satz. Und diesen Witz und diesen Ernst, ja, die Tragik dieser Gegebenheiten, bringt Sprecherin Sandra Voss kogenial auf den Punkt. Ihre Lesung macht den Klassiker richtig lebendig. Die Übersetzung von Antje Rávik Strubel ist ebenfalls absolut zeitgemäß und frisch. Große Empfehlungen für den Klassiker – erst recht in dieser Lesung von Sandra Voss.

Wundervoll frische Klassiker-Lesung

SternchenBlau am 27.11.2024
Bewertungsnummer: 2351167
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Zimmer für sich allein – diesen prägnanten Satz kennen vermutlich viele Frauen, die sich schon mit dem Feminismus beschäftigt haben. Er ist nicht nur Titel des gleichnahmigen Essays von Virginia Woolf, er vermittelt die schlichte Wahrheit, dass Frauen (und anderen marginalisierten Gruppen) viel zu lange ein zentraler Punkt fehlte, um ihre Persönlichkeit und Kreativität zu entfalten. Das Buch ist ein Klassiker der feministischen Literatur und ich habe es bereits als Teenager schon mal angefangen. Aber damals erschien mir das, was Woolf schildert, schon zu überholt. Klar, viele Baustellen gab es noch, aber die Dringlichkeit habe ich nicht mehr gesehen, und das Buch damals nicht beendet. Welche Hybris! Auf alle Fälle war es nun lange auf meiner Leseliste und als ich entdeckt habe, dass es ein Hörbuch gibt, wollte ich es nun endlich lesen. Und ich muss sagen, ich bin gegeistert, wie modern dieser Klassiker ist! Der sprühende Witz, der Sarkasmus und die feinen Beobachten machen das Buch zu einem Vergnügen. Heute kann ich erkennen, dass die Schilderungen von Woolf leider an vielen Stellen noch so aktuell sind wie beim Erscheinen des Essays in den 1920ern. Erst recht, wenn wir an den antifeministische Backlash denken, der immer mehr um sich greift. Besonders fasziniert hat mich, dass Woolf in ihrem Essay auch eine Aufhebung der Geschlechterbinarität im Denken anlegt. Sehr pointiert sind auch die Darstellungen der Männer. „Die Geschichte des Widerstands der Männer gegen die Emanzipation der Frauen ist vielleicht interessanter als die Geschichte dieser Emanzipation selbst.“ Welch wahrer Satz. Und diesen Witz und diesen Ernst, ja, die Tragik dieser Gegebenheiten, bringt Sprecherin Sandra Voss kogenial auf den Punkt. Ihre Lesung macht den Klassiker richtig lebendig. Die Übersetzung von Antje Rávik Strubel ist ebenfalls absolut zeitgemäß und frisch. Große Empfehlungen für den Klassiker – erst recht in dieser Lesung von Sandra Voss.

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Ein Zimmer für sich allein

von Virginia Woolf

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