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Das Siegel des Drachen Eine Sage aus dem Vinschgau

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19/12/1,3 cm

Gewicht

194 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-10577-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19/12/1,3 cm

Gewicht

194 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-10577-9

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Klassische Kampf Gut gegen Böse aber mit unerwarteter Tiefe und Symbolik!

Rajets Fantastische Leseseite aus Grünberg am 14.01.2026

Bewertungsnummer: 2980922

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil lässt Platz für eine Menge Kopfkino und manche Gänsehaut, flüssig und gut zu lesen. Das Cover wirkt tiefdunkel, fast schon zu dunkel, man erahnt die Türme von Mals und darüber scheint ein Drache zu schweben. Einzig die Schrift wirkt als Lichtpunkt. Fazit: Der Roman schildert als Fantasy Roman eine düstere Legende herbei, düster und dunkel, verweben sich ein alter Mythos, eine stille und einsame Landschaft und ein Schicksal was vorherbestimmt zu sein scheint. Es scheint das zwischen den Türmen von Mals das Dunkel zurückkehrt, ein uraltes herz beginnt wieder zu schlagen – und etwas Altes erwacht. Hier treffen wir auf Denise, die meint nur den Schatten ihrer Träume zu folgen, doch dann geschehen Dinge über dem Vinschgau – ein Tor aus Glut und Schwingen scheint sich zu öffnen. Der wind scheint Namen zu flüstern und die Steine zu atmen. Dann erhebt sich ein Drache und ein lang vergessenes Siegel zu fordern. Diese trennte einst Licht und Finsternis voneinander. Doch derb Träger des Siegels trägt damit auch einen Fluch – bezahlt damit einen hohen Preis. Die kommenden Nächte, wenn der Mond über den Türmen von Mals wie ein silbernes Messer steht, wird, entschieden, ob das Tal noch einmal Morgenlicht sehen wird. Das Setting des Romans führt in die Südtiroler Landschaft, dient aber nicht nur als Kulisse, sondern wird zu einem lebendigen Teil. Ein Mond mit seinem hellen Silberlicht wirkt schon fast ehrfürchtig und sakral an – birgt schon in sich eine Art von Bedrohung. Der Drache ist weniger einer in der klassischen Fantasy vorkommender, sondern wie eine Rückkehr zu althergebrachtem einer verdrängten Vergangenheit. Majestätisch, nicht zu umgehen und ohne eine Bitte. Der Roman zeichnet eine komplexe Geschichte, wie meist zwischen Gut und Böse, aber auch ein Ringen um Erinnerungen, Schuld und Opferbereitschaft. Hoffnung ist ein zerbrechliches Gut, die Wahrheit wie so oft schmerzhaft und Entscheidungen wiegen schwer. Man taucht ein in dunkle Fantasy, die mit leisen Tönen beginnt und epische Formen annimmt, eine wachsende Tiefe. Aber auch mit mythologischer Stimmung und bedeutungsvollen Symbolen aufwartet - man liest den Roman nicht nur man lebt ihn quasi. Von mir 5 Sterne für diesen Fantasy Roman, der anders ist als erwartet.

Klassische Kampf Gut gegen Böse aber mit unerwarteter Tiefe und Symbolik!

Rajets Fantastische Leseseite aus Grünberg am 14.01.2026
Bewertungsnummer: 2980922
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil lässt Platz für eine Menge Kopfkino und manche Gänsehaut, flüssig und gut zu lesen. Das Cover wirkt tiefdunkel, fast schon zu dunkel, man erahnt die Türme von Mals und darüber scheint ein Drache zu schweben. Einzig die Schrift wirkt als Lichtpunkt. Fazit: Der Roman schildert als Fantasy Roman eine düstere Legende herbei, düster und dunkel, verweben sich ein alter Mythos, eine stille und einsame Landschaft und ein Schicksal was vorherbestimmt zu sein scheint. Es scheint das zwischen den Türmen von Mals das Dunkel zurückkehrt, ein uraltes herz beginnt wieder zu schlagen – und etwas Altes erwacht. Hier treffen wir auf Denise, die meint nur den Schatten ihrer Träume zu folgen, doch dann geschehen Dinge über dem Vinschgau – ein Tor aus Glut und Schwingen scheint sich zu öffnen. Der wind scheint Namen zu flüstern und die Steine zu atmen. Dann erhebt sich ein Drache und ein lang vergessenes Siegel zu fordern. Diese trennte einst Licht und Finsternis voneinander. Doch derb Träger des Siegels trägt damit auch einen Fluch – bezahlt damit einen hohen Preis. Die kommenden Nächte, wenn der Mond über den Türmen von Mals wie ein silbernes Messer steht, wird, entschieden, ob das Tal noch einmal Morgenlicht sehen wird. Das Setting des Romans führt in die Südtiroler Landschaft, dient aber nicht nur als Kulisse, sondern wird zu einem lebendigen Teil. Ein Mond mit seinem hellen Silberlicht wirkt schon fast ehrfürchtig und sakral an – birgt schon in sich eine Art von Bedrohung. Der Drache ist weniger einer in der klassischen Fantasy vorkommender, sondern wie eine Rückkehr zu althergebrachtem einer verdrängten Vergangenheit. Majestätisch, nicht zu umgehen und ohne eine Bitte. Der Roman zeichnet eine komplexe Geschichte, wie meist zwischen Gut und Böse, aber auch ein Ringen um Erinnerungen, Schuld und Opferbereitschaft. Hoffnung ist ein zerbrechliches Gut, die Wahrheit wie so oft schmerzhaft und Entscheidungen wiegen schwer. Man taucht ein in dunkle Fantasy, die mit leisen Tönen beginnt und epische Formen annimmt, eine wachsende Tiefe. Aber auch mit mythologischer Stimmung und bedeutungsvollen Symbolen aufwartet - man liest den Roman nicht nur man lebt ihn quasi. Von mir 5 Sterne für diesen Fantasy Roman, der anders ist als erwartet.

Mystisch, wortgewaltig und intensiv

Buchträumerin aus Schwalbach am 21.11.2025

Bewertungsnummer: 2659840

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im beschaulichen Dorf Mals regt sich ein uraltes Dunkel. Denise hört seinen Ruf, doch ihr Freund Simon will nicht wahrhaben, was sich nicht beweisen lässt. In zittriger Anspannung folgt sie dem Flüstern und verbündet sich mit dem berüchtigten Alten, der sich von der Dorfgemeinschaft zurückgezogen hat. Unumstößlich legt das Siegel des Drachen seine Finger auf Denise‘ Herz! Zweifel treibt einen Keil zwischen die Liebenden und führt sie auf einen Pfad, auf dem es kein Zurück gibt. Bedrohlich umkreist mich die Finsternis, die durch meine Adern kribbelt. Mit poetisch mystischer Wortgewalt werde ich immer tiefer in die Geschichte hineingezogen und erlebe menschliche Schwäche genauso wie innere Stärke. Ein Aufschrei gegen das Unbekannte, das wir fürchten, ein Aufruf, hinter die Fassade zu schauen, und die Hand, die in Vertrauen gereicht wird. Ich bin absolut begeistert und brauche mehr davon!

Mystisch, wortgewaltig und intensiv

Buchträumerin aus Schwalbach am 21.11.2025
Bewertungsnummer: 2659840
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im beschaulichen Dorf Mals regt sich ein uraltes Dunkel. Denise hört seinen Ruf, doch ihr Freund Simon will nicht wahrhaben, was sich nicht beweisen lässt. In zittriger Anspannung folgt sie dem Flüstern und verbündet sich mit dem berüchtigten Alten, der sich von der Dorfgemeinschaft zurückgezogen hat. Unumstößlich legt das Siegel des Drachen seine Finger auf Denise‘ Herz! Zweifel treibt einen Keil zwischen die Liebenden und führt sie auf einen Pfad, auf dem es kein Zurück gibt. Bedrohlich umkreist mich die Finsternis, die durch meine Adern kribbelt. Mit poetisch mystischer Wortgewalt werde ich immer tiefer in die Geschichte hineingezogen und erlebe menschliche Schwäche genauso wie innere Stärke. Ein Aufschrei gegen das Unbekannte, das wir fürchten, ein Aufruf, hinter die Fassade zu schauen, und die Hand, die in Vertrauen gereicht wird. Ich bin absolut begeistert und brauche mehr davon!

Kundinnen und Kunden meinen

Das Siegel des Drachen

von Martin Nyenstad

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