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Das Erbe unserer Zeit Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/3 cm

Gewicht

383 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005851221

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/3 cm

Gewicht

383 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005851221

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Authentische Geschichte mit wechselreichem, schnellen Plott

Bewertung am 06.06.2023

Bewertungsnummer: 1956035

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Drei Frauen Ende der 50ger Jahre, als Frauen, die im Krieg stark und autark ihre Familien versorgt haben, wieder zum Heimchen am Herd werden sollten. Eine geht in dieser Rolle auf, eine ist hin und her gerissen von ihren eigenen Wünschen, die nicht zu den gesellschatlichen Normen passen und eine nimmt sich die Freiheit, die sie braucht, um ihren eigenen Weg zu gehen. Mich hat beeindruckt, wie authentisch die Autorin die drei Frauenfiguren zum Leben bringt, jeder ihre Daseinsberechtigung lässt und dennoch mit einer dramatischen Familiengeschichte aufzeigt, wie eingeschränkt und anders die Rolle der Frauen vor nur 65 Jahren gewesen ist. Ich konnte mich von Anfang an in die Geschichte einfinden und den drei Erzählerinnen folgen, deren Perspektiven sich zu einem wechselreichen, schnellen Plott verbinden.

Authentische Geschichte mit wechselreichem, schnellen Plott

Bewertung am 06.06.2023
Bewertungsnummer: 1956035
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Drei Frauen Ende der 50ger Jahre, als Frauen, die im Krieg stark und autark ihre Familien versorgt haben, wieder zum Heimchen am Herd werden sollten. Eine geht in dieser Rolle auf, eine ist hin und her gerissen von ihren eigenen Wünschen, die nicht zu den gesellschatlichen Normen passen und eine nimmt sich die Freiheit, die sie braucht, um ihren eigenen Weg zu gehen. Mich hat beeindruckt, wie authentisch die Autorin die drei Frauenfiguren zum Leben bringt, jeder ihre Daseinsberechtigung lässt und dennoch mit einer dramatischen Familiengeschichte aufzeigt, wie eingeschränkt und anders die Rolle der Frauen vor nur 65 Jahren gewesen ist. Ich konnte mich von Anfang an in die Geschichte einfinden und den drei Erzählerinnen folgen, deren Perspektiven sich zu einem wechselreichen, schnellen Plott verbinden.

Fesselnde Familiengeschichte…

Sylvias-Lesezimmer aus Ingelbach am 22.06.2023

Bewertungsnummer: 2806130

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fesselnde Familiengeschichte Covertext: München-Schwabing, 1958: Gerda Branniger steht in den Startlöchern, um das familiäre Hopfenimperium zu übernehmen. Ihr Leben lang hat sie sich darauf vorbereitet, nur eines fehlt ihr: das "richtige" Geschlecht, denn plötzlich wird ihr der völlig unqualifizierte Bruder vor die Nase gesetzt. Dann erhebt auch noch Schwester Liesel Anspruch auf den Chefsessel für ihren Ehemann. Gerda hat nur eine Verbündete in dem ungleichen Kampf: ihre Freundin Billie, die als Ingenieurin schon seit Jahren um Anerkennung in einer Männerwelt ringt. Doch während bei Billies Kampf nur regelmäßig die Kündigung droht, steht bei Gerda schon bald das jahrhundertalte Erbe der Familie auf dem Spiel. „Das Erbe unserer Zeit“ von Clara Lindemann ist eine fesselnde Familiengeschichte. Clara Lindemann entführt ihre Leser*innen nach München in das Jahr 1958. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen, Gerda, ihre Schwester Liesel und Gerdas Freundin Billie. Die Familie Branniger hat ein Hopfenimperium aufgebaut. Gerda möchte das Imperium eines Tages übernehmen, darauf hat sie sich all die Jahre gut vorbereite. Als dem Vater Heiner Kriegsverbrechen vorgeworfen werden, verlässt er so schnell wie möglich das Land. Das Hopfenimperium legt er in die Hände seines Sohnes der eigentlich gar nicht die Kompetenz hat das Familienunternehmen zu führen. Aber Gerda ist nur eine Frau der man zu dieser Zeit nicht zutraute ein Unternehmen zu führen. Dann erhebt Gerdas Schwester Liesel auch noch für ihren Mann Ansprüche auf die Geschäftsleitung. Für Gerda beginnt ein Kampf sich in der Männerwelt durchzusetzen. Ihre Freundin Billie die Ingenieurin ist unterstützt Gerda. Billie weiß wie schwer es für eine Frau ist in der Männerwelt eine Stimme zu haben. Clara Lindemann schenkt ihren Leser*innen einen guten Einblick in die Nachkriegsjahre. Der Stand der Frau in der Arbeitswelt tritt sehr deutlich hervor. Meist wird die Frau noch als Heimchen am Herd gesehen. Sie ist Zuständig für die Familie versorgt die Kinder und das Haus oder die Wohnung. Zum Glück hat sich Dank vieler Vorreiterinnen das geändert. Die Autorin streut aber auch viel Wissen über den Hopfenanbau und dessen Verwendung in ihre Geschichte ein was ich sehr interessant fand. Die Charaktere sind gut gezeichnet und lebendig. Der Schreibstil von Clara Lindemann ist flüssig und gut verständlich. „Das Erbe unserer Zeit“ ist ein Familienroman der mich gut unterhalten hat. Von Clara Lindemann werde ich bestimmt noch mehr lesen.

Fesselnde Familiengeschichte…

Sylvias-Lesezimmer aus Ingelbach am 22.06.2023
Bewertungsnummer: 2806130
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fesselnde Familiengeschichte Covertext: München-Schwabing, 1958: Gerda Branniger steht in den Startlöchern, um das familiäre Hopfenimperium zu übernehmen. Ihr Leben lang hat sie sich darauf vorbereitet, nur eines fehlt ihr: das "richtige" Geschlecht, denn plötzlich wird ihr der völlig unqualifizierte Bruder vor die Nase gesetzt. Dann erhebt auch noch Schwester Liesel Anspruch auf den Chefsessel für ihren Ehemann. Gerda hat nur eine Verbündete in dem ungleichen Kampf: ihre Freundin Billie, die als Ingenieurin schon seit Jahren um Anerkennung in einer Männerwelt ringt. Doch während bei Billies Kampf nur regelmäßig die Kündigung droht, steht bei Gerda schon bald das jahrhundertalte Erbe der Familie auf dem Spiel. „Das Erbe unserer Zeit“ von Clara Lindemann ist eine fesselnde Familiengeschichte. Clara Lindemann entführt ihre Leser*innen nach München in das Jahr 1958. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen, Gerda, ihre Schwester Liesel und Gerdas Freundin Billie. Die Familie Branniger hat ein Hopfenimperium aufgebaut. Gerda möchte das Imperium eines Tages übernehmen, darauf hat sie sich all die Jahre gut vorbereite. Als dem Vater Heiner Kriegsverbrechen vorgeworfen werden, verlässt er so schnell wie möglich das Land. Das Hopfenimperium legt er in die Hände seines Sohnes der eigentlich gar nicht die Kompetenz hat das Familienunternehmen zu führen. Aber Gerda ist nur eine Frau der man zu dieser Zeit nicht zutraute ein Unternehmen zu führen. Dann erhebt Gerdas Schwester Liesel auch noch für ihren Mann Ansprüche auf die Geschäftsleitung. Für Gerda beginnt ein Kampf sich in der Männerwelt durchzusetzen. Ihre Freundin Billie die Ingenieurin ist unterstützt Gerda. Billie weiß wie schwer es für eine Frau ist in der Männerwelt eine Stimme zu haben. Clara Lindemann schenkt ihren Leser*innen einen guten Einblick in die Nachkriegsjahre. Der Stand der Frau in der Arbeitswelt tritt sehr deutlich hervor. Meist wird die Frau noch als Heimchen am Herd gesehen. Sie ist Zuständig für die Familie versorgt die Kinder und das Haus oder die Wohnung. Zum Glück hat sich Dank vieler Vorreiterinnen das geändert. Die Autorin streut aber auch viel Wissen über den Hopfenanbau und dessen Verwendung in ihre Geschichte ein was ich sehr interessant fand. Die Charaktere sind gut gezeichnet und lebendig. Der Schreibstil von Clara Lindemann ist flüssig und gut verständlich. „Das Erbe unserer Zeit“ ist ein Familienroman der mich gut unterhalten hat. Von Clara Lindemann werde ich bestimmt noch mehr lesen.

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