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Plastik im Kopf Wie Mikropartikel unser Gehirn zerstören: Auf den Spuren einer unterschätzten Bedrohung | Bestseller-Autor Manfred Spitzer über Altern, Demenz und geistige Fitness

1

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10333

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.05.2026

Abbildungen

mit 50 Abbildungen

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/3 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Lila / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-57180-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10333

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.05.2026

Abbildungen

mit 50 Abbildungen

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/3 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Lila / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-57180-4

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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Nicht sichtbar und dennoch da

Bewertung am 04.05.2026

Bewertungsnummer: 3128427

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Plastik, überall Plastik - unsere Wegwerfgesellschaft besteht aus dem Stoff, aus dem die bunten Träume sind. Klemmbausteine, Anziehpuppen, Tragetaschen, Kuscheldecken, Küchenutensilien und und und. Die Liste lässt sich fast ins Unendliche erweitern und es steht fest - wir kommen einfach nicht mehr ohne Plastik aus. Die Folgen sind schwimmende Plastikmüllinseln in den Weltmeeren; Meerestiere, die in Fischernetzen verenden und Plastik, das sich als Sandkörnchen "getarnt" an den Stränden findet. Doch wie gelangt Mirkoplastik in unseren Körper ? Genau dieser Frage geht Manfred Spitzer in seinem Buch nach und zeigt in einer fachlich fundierten, jedoch auch für fachfremde Leser:innen verständlichen Ausarbeitung, dass die Aufnahme von Mikroplastik in unseren Organsimus nicht über großartige Umwege geschieht, sondern durch ganz alltägliche Dinge passiert. Atmen, für uns notwendig um zu (über-)leben, holt bereits die ersten Mikro- und Nanopartikel in die Lungen. Eincremen für streichelzarte Haut - die nächste Dosis. Trinken - nicht nur um den Durst zu stillen, sondern auch, um den "Nachschub" immer weiter voranzutreiben. Durch unser Blut und die Lymphen gelangen die mikroskopisch keinen Teilchen überall hin - Niere, Leber und Gehirn sind ein beliebter "Treffpunkt" um sich dort anzusiedeln und im Verlauf der Jahre nachhaltige Schädigungen zu verursachen. Klingt alles apokalyptisch und ist doch wahr. Es gilt, so viel Plastik wie möglich aus dem Alltag zu verbannen und auch nachhaltige Alternativen wie Jute, Hanf, Holz oder Glas als Verpackung zu nutzen. Die Umstellung dürfte zunächst schwer fallen, denn selbst Spitzer bricht die Lanze und sagt, dass ein Leben komplett ohne Plastik nicht von heute auf morgen geschehen kann. Dabei gilt der Grunsatz: Nur wenn jede/r im Kleinen anfängt etwas zu ändern , können wir im Großen etwas bewirken. Und es steht nicht nur unsere Umwelt auf dem Spiel, sondern noch ein zweites, kostbares Gut: unsere Gesundheit. Oder um es mit einem Werbeslogan zu sagen: "Es gibt viel zu tun - packen wir es an"

Nicht sichtbar und dennoch da

Bewertung am 04.05.2026
Bewertungsnummer: 3128427
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Plastik, überall Plastik - unsere Wegwerfgesellschaft besteht aus dem Stoff, aus dem die bunten Träume sind. Klemmbausteine, Anziehpuppen, Tragetaschen, Kuscheldecken, Küchenutensilien und und und. Die Liste lässt sich fast ins Unendliche erweitern und es steht fest - wir kommen einfach nicht mehr ohne Plastik aus. Die Folgen sind schwimmende Plastikmüllinseln in den Weltmeeren; Meerestiere, die in Fischernetzen verenden und Plastik, das sich als Sandkörnchen "getarnt" an den Stränden findet. Doch wie gelangt Mirkoplastik in unseren Körper ? Genau dieser Frage geht Manfred Spitzer in seinem Buch nach und zeigt in einer fachlich fundierten, jedoch auch für fachfremde Leser:innen verständlichen Ausarbeitung, dass die Aufnahme von Mikroplastik in unseren Organsimus nicht über großartige Umwege geschieht, sondern durch ganz alltägliche Dinge passiert. Atmen, für uns notwendig um zu (über-)leben, holt bereits die ersten Mikro- und Nanopartikel in die Lungen. Eincremen für streichelzarte Haut - die nächste Dosis. Trinken - nicht nur um den Durst zu stillen, sondern auch, um den "Nachschub" immer weiter voranzutreiben. Durch unser Blut und die Lymphen gelangen die mikroskopisch keinen Teilchen überall hin - Niere, Leber und Gehirn sind ein beliebter "Treffpunkt" um sich dort anzusiedeln und im Verlauf der Jahre nachhaltige Schädigungen zu verursachen. Klingt alles apokalyptisch und ist doch wahr. Es gilt, so viel Plastik wie möglich aus dem Alltag zu verbannen und auch nachhaltige Alternativen wie Jute, Hanf, Holz oder Glas als Verpackung zu nutzen. Die Umstellung dürfte zunächst schwer fallen, denn selbst Spitzer bricht die Lanze und sagt, dass ein Leben komplett ohne Plastik nicht von heute auf morgen geschehen kann. Dabei gilt der Grunsatz: Nur wenn jede/r im Kleinen anfängt etwas zu ändern , können wir im Großen etwas bewirken. Und es steht nicht nur unsere Umwelt auf dem Spiel, sondern noch ein zweites, kostbares Gut: unsere Gesundheit. Oder um es mit einem Werbeslogan zu sagen: "Es gibt viel zu tun - packen wir es an"

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Plastik im Kopf

von Manfred Spitzer

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