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Schwesternland Roman | Auftakt der großen Schwesternreihe | Der neue Familienroman der Bestsellerautorin

33

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38348

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/15/4,3 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56911-5

Beschreibung

Rezension

"Ein Buch für alle, die Schwestern haben, sich für die Geschichte der Hugenotten interessieren und Lyon lieben." ("Frankreich Magazin")
"Katharina Fuchs [...] verbindet Gegenwart und Vergangenheit mit großem erzählerischen Geschick. Ein Roman über Schwestern, Herkunft und die Frage, was uns wirklich trägt" ("merkur.de")
"Ein facettenreicher Generationenroman von Bestsellerautorin Katharina Fuchs." ("F.F. dabei")
"'Schwesternland' ist ein stiller, tiefgründiger Roman, der sich Zeit nimmt – und genau das macht ihn so besonders." ("Buchwurm (Blog)")
»Katharina Fuchs, hat mich mit ihrem neuen Roman wieder regelrecht mitgerissen. Eine faszinierende Familiengeschichte, die mit dem hier und heute in Brandenburgischen verbunden ist. Sie erzählt sehr authentisch, und auch einfühlsam von damals und heute.« ("Büchereule (Blog)")
"Auch diesmal ist ihre [Katharian Fuchs] Geschichte unglaublich spannend und bis ins kleinste Detail gut recherchiert." ("Taunus-Nachrichten.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

38348

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/15/4,3 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56911-5

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • clematis

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Antonia und die Hugenotten

    Seit dem Tod des Vaters ist in der Familie nichts mehr, wie es war. Erst dreizehn Monate später, zu Großmutter Henriettes 100. Geburtstag, treffen sich alle wieder im Havelland. Ein Geburtstagsgeschenk dreht sich um ein Ahnengutachten, welches Antonias Interesse auf sich zieht, ist sie doch selbst Geschichtsstudentin. Insbesondere das Schicksal von Jeanne Beauvais erweckt ihre Aufmerksamkeit, einer Hugenottin, welche im 17. Jahrhundert aufgrund eines Ediktes von Ludwig XIV. aus Frankreich hat fliehen müssen. Was, wenn diese Frau tatsächlich eine Vorfahrin von Antonia war? Auf zwei beeindruckenden Zeitebenen erzählt Katharina Fuchs diese bewegende Geschichte, lässt Jeannes Flucht stellvertretend für viele Vertriebene lebendig werden und begleitet Antonia auf der Suche nach ihrem Stammbaum und sich selbst. Bewegende Szenen im Jahre 2025 fesseln den Leser ebenso wie die erschütternden Momente 1685/86. Die akribische Recherche spürt man in jeder Zeile, sei es der abenteuerliche Marsch über die Berge, seien es die Details rund um das Weben und Färben von hochwertigen Stoffen. Die Figuren und Örtlichkeiten sind von Anfang an überaus plastisch beschrieben, sodass man schnell das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein, auch die Übergänge zwischen den zeitlichen Ebenen sind besonders geschickt gewählt und lassen das Ganze zu einem großen Gemeinsamen verschmelzen. Nicht nur zwei einzelne Schicksale – jene von Antonia und Jeanne – bildet dieser Roman ab, sondern wirft auch Fragen auf, wie Religion einen Lebensweg beeinflussen kann und wie über Generationen hinweg Zusammenhänge ersichtlich werden, welche Parallelen auch mehrere hundert Jahre später noch zutage treten. Ausgesprochen interessante Themen werden bestens verwoben mit sehr persönlichen Erlebnissen, sodass die knapp 500 Seiten durchgehend spannend und kurzweilig zu lesen sind. Am Ende gibt es zudem noch eine gelungene Überleitung zu einer weiteren Geschichte, in welcher Antonias ältere Schwester Chiara in den Mittelpunkt gerückt wird. Darauf freue ich mich schon jetzt. Schwesternland – ein Roman, der durch seine angenehme Schreibweise ebenso punktet wie durch die zahlreichen wahren Begebenheiten, auf welchen diese berührende Geschichte fußt. Von mir gibt es eine Empfehlung!

  • dreamlady66

    5/5

    01.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine historische Familiengeschichte mit spannendem Hintergrund

    Antonia kehrt zum 100. Geburtstag ihrer Grossmutter ins alte FerienHaus im Havelland zurück. Für sie ist es ein Ort voller Erinnerungen, da nämlich der frühe Tod ihres Vaters die Familie verändert hat und auch den Kontakt zu ihren drei Schwestern... Auf der Feier erscheint eine ältere GrossCousine, die als Geschenk ein AhnenGutachten mitbrachte, welches sich mit hugenothischen Vorfahren befasste, das bis ins 17. Jahrhundert reicht. Für Antonia ein interessantes Gutachten und sie begibt sich gleich auf SpurenSuche nach Lyon und Umgebung. So lernt der Leser die diversen ZeitEbenen aus dem Leben der Grossmutter gut kennen. Geschichtlich gesehen beschreibt der Roman die dramatischen Geschehen zur damaligen Zeit, die ich als sehr interessant, gar intensiv empfinde... Katharina Fuchs, erstmals gelesen, hat einen flüssigen SchreibStil, der sehr einfühlbar und bildhaft erscheint. Auch die Beschreibungen der Charaktere wirken authentisch gar vielschichtig, so dass ich für dieses sehr emotionale Buch gerne eine LeseEmpfehlung ausspreche! Applaus für diesen besonderen AuftaktRoman ❤

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren der Ahnen

    Zum 100. Geburtstag der Großmutter treffen sich Antonia und ihre drei Schwestern im ehemaligen Familiendomizil im Havelland, liebevoll genannt "Schwesternland". Omas Großcousine Max hat ein ganz besonderes Geschenk dabei: Ein Ahnengutachten, das bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht und Antonia sofort fasziniert. So macht sie sich auf die Reise nach Frankreich, um den Wurzeln ihrer Familie nachzugehen und trifft dabei auf die Geschichte der jungen Vorfahrin Jeanne Beauvais, über deren schwieriges Leben in Zeiten der Hugenottenverfolgungen wir in einem zweiten Zeitstrang lesen dürfen. Der Autorin ist hier wieder ein großartiges Werk mit gut recherchiertem historischen Hintergrund gelungen. Gerade die Vergangenheitsebene hat mich hier total fasziniert, waren mir doch die geschichtlichen Hintergründe absolut unbekannt. Jeanne ist ein starke junge Frau, bei der ich mich durch die hautnahen Beschreibungen ihrer Erlebnisse, die meistens nicht sehr einfach waren, immer sehr eng an ihrer Seite gefühlt und mit ihr gelitten habe. Aber auch das starke Interesse Antonias an ihrer Familiengeschichte war hier sehr plastisch und realistisch geschildert. Die Geschichte hat mich wirklich bis zum Ende absolut fesseln können, sie ist grundsätzlich in sich abgeschlossen, aber wir scheinen uns noch auf weitere Bände freuen zu dürfen, bei denen dann wohl die anderen Schwestern mehr im Mittelpunkt stehen werden. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsamer Roman über Verlust, Verfolgung und Familie

    Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Da ist Antonia, eine von vier Schwestern, die nach dem Selbstmord des Vaters ihren Ruhepol verloren hat und die enge Bindung zu ihren Schwestern. Anlässlich des 100.Geburtstags ihrer Oma Henriette lernt sie deren Großcousine Max kennen, die Antonia mit der Familiengeschichte bekannt macht. Antonias Vorfahrin war die Tochter eines Seidenwebers in Lyon. Aufgrund des Edikt von Nantes sind viele Hugenotten aus Frankreich geflohen, darunter auch Jeanne und ihre Familie. Antonias Interesse ist geweckt und sie begibt sich auf Spurensuche. Wie kam Jeanne nach Berlin und was ist mit ihrer Familie passiert ? Dies wird in Rückblenden anschaulich geschildert. Es ist eine Geschichte von Verlust, Verrat, Flucht , Demütigung und auch Heimat finden. Das war unglaublich spannend und berührend zu lesen . Und wieder einmal stellt sich die Frage, wie kann ein Mensch dem anderen das antun. Und wieviel Leid kann man ertragen, ohne daran zu zerbrechen ? Gleichzeitig habe ich viel über die Vertreibung der Hugenotten erfahren und welche Möglichkeiten es bei der Ahnenforschung gibt. Beides Neuland für mich und sehr informativ. Antonia reist zum Ausgangspunkt der Ereignisse nach Lyon und findet dort tatsächlich Spuren von Jeanne. Auch für sie persönlich wird Lyon zum Schicksalsort. Ein bestürzender Anruf aus Berlin lässt sie kopflos nach Hause aufbrechen. Für mich war der Roman beste Unterhaltung. Die Reise in die Vergangenheit war sehr emotional und informativ. Antonia blieb mir ein wenig fremd, auch wenn ich ihre Geschichte interessant fand. Da es eine Fortsetzung geben wird, bleiben zwangsläufig einige Fragen offen und warten auf Antworten im Folgeband, den ich unbedingt lesen will.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    facettenreicher Generationenroman

    "Schwesternland" bildet den Auftakt einer neuen Buchreihe von Autorin Katharina Fuchs. Das malerische Cover setzt den Titel auf gelungene Art und Weise in Szene und lässt die Vermutung aufkommen, dass es sich bei der Buchlektüre um einen (historischen) Familien-/ Generationenroman handelt. Diesen ersten Eindruck bestätigt sodann der Klappentext. Als gebundene Buchausgabe ist "Schwesternland" mit insgesamt 480 Seiten im Droemer-Knaur-Verlag Anfang April diesen Jahres erschienen. Und darum geht es genau: Zum 100. Geburtstag ihrer Großmutter kehrt Protagonistin Antonia ins alte Ferienhaus im Havelland zurück. Auf liebevolle Art und Weise nennt sie es "Schwesternland". Es ist für sie ein Ort voller Sommerdüfte und Erinnerungen. Doch der frühe Tod ihres Vaters hat die Familie spürbar verändert hat. Das Wiedersehen mit ihren drei Schwestern zeigt, dass sich doch Einiges verändert hat. Unter den Geschenken findet Antonia ein Ahnengutachten. Ein Name darin lässt sie nicht los: Jeanne Beauvais, Tochter eines Seidenhändlers im Lyon des 17. Jahrhunderts, eine junge Hugenottin, die alles verlor außer ihrem Glauben und die in Berlin-Brandenburg ganz von vorne anfangen musste. Antonia folgt ihrer Spur nach Lyon, welche sie tiefer berührt als zuvor angenommen... Erzählt wird der Roman aus zwei verschiedenen Zeitebenen: Einmal spielt er im Lyon 1685 und erzählt die Zeit, in welcher Jeanne Beauvais zusammen mit ihrer Familie, die sich alle zu den Hugenotten zählen, nach Berlin-Brandenburg fliehen. Der weitere Handlungsstrang spielt im Jahr 2025 und wird aus der Sicht von Protagonistin Antonia geschildert. Die beiden Erzählebenen sind von der Autorin auf gelungene Art und Weise miteinander verknüpft. Nachdem man als Leser im ersten Kapitel mit der dramatischen Flucht gepackt wurde, zieht sich die Spannung konstant durch den weiteren Handlungsverlauf. Die Beschreibungen von Schauplätzen, Figuren und den historischen Begebenheiten sind der Autorin wunderbar gelungen. Beim Lesen hatte ich richtige Bilder vor Augen. Die Nachforschungen, welche Protagonistin Antonia betreibt, sind spannend mitzuverfolgen. Mein Fazit: "Schwesterland" ist ein wirklich gelungener Roman, welchen ich gerne mit fünf Sternen weiterempfehle.

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