• Produktbild: Das kleine Café der zweiten Chancen
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Das kleine Café der zweiten Chancen Roman | Das 4 Minuten 33 Sekunden-Café | Der inspirierende Roman aus Japan

164

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4590

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,2 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Majo no iru kafeten to 4 pun 33 byō no timetravel

Übersetzt von

Anemone Bauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56169-0

Beschreibung

Rezension

"Shiori Ota erzählt in diesem berührenden Roman eine Geschichte voller Wärme, Hoffnung und kleiner Wunder. Ein 'Healing Novel', das zeigt, wie kleine Gesten und die richtigen Entscheidungen das Leben verändern können." ("Berlinerin Online")
"Ein Roman mit viel Wohlfühlpotenzial." ("Freiburger Nachrichten")
"Wer nach einer berührenden und magischen Geschichte sucht, die gleichzeitig ein wenig Trost und Hoffnung schenkt, wird dieses Buch lieben. Es ist wie eine perfekte Tasse Kaffee – genau das Richtige für Herz und Seele." ("Bibliomaniacs (Blog)")

Produktdetails

Verkaufsrang

4590

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,2 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Majo no iru kafeten to 4 pun 33 byō no timetravel

Übersetzt von

Anemone Bauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56169-0

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    31.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöne, sanfte Geschichte

    „Die Öffnungszeit endet mit dem Sonnenuntergang" steht auf dem Schild an der Tür des kleinen japanischen Cafés am Rand eines wunderschönen Parks von Sapporo. Die Besitzerin Frau Hayari ist eine Barista mit ganz besonderen Fähigkeiten. Exakt 4 Minuten und 33 Sekunden, die Zeit, sie für die Zubereitung einer Tasse Kaffee benötigt, kann sie ihren Gästen eine Reise in die Vergangenheit gewähren, um eine tief bereute Entscheidung rückgängig zu machen. Dabei werden Leben gerettet, große Lieben ermöglicht oder einfach die richtige Abzweigung genommen: Die Studentin Himari wünscht nichts sehnlicher, als ihre Karriere als Pianistin fortführen zu können und den Unfall, der ihre Hand so sehr verletzte, ungeschehen zu machen. Oder Kobayashi, der Witwer, der seit neun Jahren bereut, seiner Frau an ihrem letzten Geburtstag keine Blumen geschenkt zu haben. „Das kleine Café der zweiten Chancen“ von Shiori Ota ist eine kleine aber feine Geschichte über die wichtigen Momente im Leben, die alles auf den Kopf stellen können. Die Geschichte wird aus der Sicht der Mittelstufenschülerin Himari erzählt. Sie kann aufgrund eines Unfalls nicht mehr Klavierspielen und würde gerne die Zeit zurückdrehen. Sie stößt auf das Café Tancet und erfährt, dass dies für 4 Minuten und 33 Sekunden möglich ist. Einerseits erfährt der Leser viel über Himaris Alltag, ihr Schulleben, ihre Ängste und Sorgen und ihre Vergangenheit aber gleichzeitig erfahren wir auch viel über die Personen, die das Café besuchen. Die Autorin bringt uns die kleinen alltäglichen Geschichten ganz sanft näher und führt uns berührend und lockend durch die Zeit. Der Schreibstil ist leicht poetisch und für mich typisch japanisch. Als hätte das Geschriebene durchweg eine Hintergrundmelodie. Himari ist eine gute Hauptfigur, die den Leser die Thematik der Vergangenheit und die Geschichten der Menschen mit kindlicheren Augen entdecken lässt. Mir hat das alles unglaublich gut gefallen. Das Buch war fix durchgelesen und ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    31.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöne, sanfte Geschichte…

    Schöne, sanfte Geschichte „Die Öffnungszeit endet mit dem Sonnenuntergang" steht auf dem Schild an der Tür des kleinen japanischen Cafés am Rand eines wunderschönen Parks von Sapporo. Die Besitzerin Frau Hayari ist eine Barista mit ganz besonderen Fähigkeiten. Exakt 4 Minuten und 33 Sekunden, die Zeit, sie für die Zubereitung einer Tasse Kaffee benötigt, kann sie ihren Gästen eine Reise in die Vergangenheit gewähren, um eine tief bereute Entscheidung rückgängig zu machen. Dabei werden Leben gerettet, große Lieben ermöglicht oder einfach die richtige Abzweigung genommen: Die Studentin Himari wünscht nichts sehnlicher, als ihre Karriere als Pianistin fortführen zu können und den Unfall, der ihre Hand so sehr verletzte, ungeschehen zu machen. Oder Kobayashi, der Witwer, der seit neun Jahren bereut, seiner Frau an ihrem letzten Geburtstag keine Blumen geschenkt zu haben. „Das kleine Café der zweiten Chancen“ von Shiori Ota ist eine kleine aber feine Geschichte über die wichtigen Momente im Leben, die alles auf den Kopf stellen können. Die Geschichte wird aus der Sicht der Mittelstufenschülerin Himari erzählt. Sie kann aufgrund eines Unfalls nicht mehr Klavierspielen und würde gerne die Zeit zurückdrehen. Sie stößt auf das Café Tancet und erfährt, dass dies für 4 Minuten und 33 Sekunden möglich ist. Einerseits erfährt der Leser viel über Himaris Alltag, ihr Schulleben, ihre Ängste und Sorgen und ihre Vergangenheit aber gleichzeitig erfahren wir auch viel über die Personen, die das Café besuchen. Die Autorin bringt uns die kleinen alltäglichen Geschichten ganz sanft näher und führt uns berührend und lockend durch die Zeit. Der Schreibstil ist leicht poetisch und für mich typisch japanisch. Als hätte das Geschriebene durchweg eine Hintergrundmelodie. Himari ist eine gute Hauptfigur, die den Leser die Thematik der Vergangenheit und die Geschichten der Menschen mit kindlicheren Augen entdecken lässt. Mir hat das alles unglaublich gut gefallen. Das Buch war fix durchgelesen und ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    29.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zurück in die Vergangenheit, um Fehler wieder gut zu machen

    Das kleine Café der zweiten Chancen ist das erste Buch von Shiori Ota, das ins Deutsche übersetzt wurde. Ich hatte eine Sammlung von Kurzgeschichten ähnlich wie bei Frau Komachi empfiehlt ein Buch erwartet, doch dieses Buch ist anders, konnte mich aber genauso begeistern. Himari, die hervorragend Klavierspielen kann, hatte einige Jahre auf einem Musikinternat in England verbracht. Nach einem Unfall zieht sie zu ihrer Mutter und Schwester nach Japan zurück. Sie macht sich große Sorgen, dass sie in ihrer neuen Schule gemobbt werden könnte. Auf dem Schulweg lernt sie Frau Sugiura kennen, die ihr Mut macht. Himari beherzigt die Tipps der alten Dame und wird von ihren Klassenkameradinnen freundlich aufgenommen. Auf dem Nachhauseweg geht sie bei Frau Sugiura vorbei und erzählt ihr von den Problemen mit ihrer Mutter, die nach wie vor davon träumt, dass ihre Tochter eine berühmte Pianistin wird. Bei Frau Sugiura trinkt Himari ihren ersten Kaffee, den sie sehr lecker findet. Sie erfährt, dass ihre Gastgeberin das Kaffeepulver aus dem Café Tacet hat. Neugierig sucht Himari das Café auf und lernt Hayari, die Besitzerin, kennen. Bereits bei ihrem ersten Besuch macht sie eine seltsame Beobachtung, während Hayari für einen Kunden einen Kaffee zubereitet: „Die Barisa füllte die Bohnen langsam in die French Presse und sagte: „Jeder hat Zeiten, in die er zurückkehren möchte und etwas anderes tun oder sagen möchte. Wenn Sie in die Nacht des Geburtstags Ihrer Frau zurückkehren könnten, und sei es auch nur für vier Minuten und dreiunddreißig Sekunden, was würden Sie tun?“ (S. 57/58) Herr Kobayashi bekommt die Chance, in die Vergangenheit zurückzukehren und einen Fehler wiedergutzumachen. Von da an verbringt Himari viele Nachmittage im Café Taced und blickt in die Momente in der Vergangenheit der Kunden und Kundinnen zurück, in denen sie sich lieber anders entschieden hätten. Sie lernt Frau Takanashi kennen, die Patissière aus einer Konditorei kennen, die wie Himari kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hat. Frau Takanashi reist an den Punkt in ihrer Vergangenheit zurück, an dem der Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen ist. Himari wird zwar nicht gemobbt, eine beste Freundin hat sie in ihrer Klasse aber nicht. Das wird ihr besonders bewusst, als sie im Sportunterricht eine Tanzpartnerin braucht. Sie ist glücklich, als Tsukiko sie anspricht und mit ihr tanzen will. Von nun an verbringen die beiden sehr viel Zeit zusammen, und Hirami lernt Tsukikos Zwillingsbruder kennen. Dann passiert jedoch ein schlimmes Unglück, und Hirami möchte in die Vergangenheit reisen, um es ungeschehen zu machen. Hiramis Geschichte hat mir sehr gut gefallen, es war spannend, verschiedene Menschen auf ihrer Reise in die Vergangenheit zu begleiten. Ob Hirami das Unglück verhindern konnte, werde ich nicht verraten. Das Ende verspricht eine Fortsetzung, über die ich mich sehr freuen würde. Ich bin auch gespannt, ob sich Hiramis Verhältnis zu ihrer Mutter bessern wird. Der Schreibstil ist kurzweilig und unterhaltsam, großartig übersetzt von Anemone Bauer. Ich vergebe fünf Sterne und eine Leseempfehlung für diese wunderbare Kombination aus Familienroman und Fantasy.

  • Buchreisender

    aus Ibbenbüren

    5/5

    23.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    lebendig und magisch

    Das Cover ist wirklich schön und erinnert sofort an Japan. Eine Frau in einem bunten Kimono kniet vor einem Tisch und schenkt Kaffee in eine Tasse eine. Der Klappentext klingt sehr spannend und anders, denn normalerweise verbindet man mit Japan eher Tee anstatt Kaffee. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Ich wurde an keiner Stelle von dem Buch enttäuscht, ganz im Gegenteil. Ich empfand die im Buch dargestellte Kaffee-Magie so zauberhaft und für einen Roman sehr besonders. Auch das die Geschichte aus der Sicht der 6 Klässlerin Himari, dem einzigen Klavier-Wunderkind erzählt. Himari, einst ein Wunderkind am Klavier hatte in England einen Unfall und kann seitdem nicht mehr Klavier spielen. Zurück auf Hikkaido bei ihrer Mutter hat sie am ersten Schultag ein merkwürdiges Erlebnis. Sie trifft auf dem Schulweg eine alte Frau, die ihr viele Ratschläge für ihren ersten Schultag gibt. Nach Schulschluss freundet sie sich ein klein wenig mit der alten Frau in den bunten Kleidern an. Doch am nächsten Tag ist die Frau, ihr Haus und der wundervolle Garten verschwunden. Dabei wollten die beide doch in einen Park in Sapporo zu einem Kaffee. Denn bei der alten Frau trank Himari ihren ersten Kaffee, einen Karamell-Milch-Kaffee. Fast schon panisch fährt sie auf ihrem Fahrrad in diesen Park und findet tatsächlich das Cafè von Frau Hayari. Etwas erstaunt über das Schild in der Tür auf dem steht: Open. Die Öffnungszeit endet mit dem Sonnenuntergang. betritt sie das Cafè, aber sie hat kein Geld dabei und will eigentlich schon gehen. Aber es kommt dann doch dazu das Frau Hayari ihr einen Karamell-Kaffee zu bereitet. Himari will eigentlich schon gehen als ein alter Mann das Cafè betritt und Frau Hayari zeigt ihre Kaffee-Magie. Denn während der Zubereitung eines Kaffees was genau 4 Minuten und 33 Sekunden dauert und an ein Musikstück erinnert, welches ganz besonders ist. Genauso besonders wie Kaffeezubereitung. Das kleine Café der zweiten Chancen von Shiori Ota ist so wundervoll lebendig und magisch zugleich. Ein wundervoller Roman über Kaffee, Freundschaft und zweite Chancen. Ich hätte ewig weiterlesen können und dabei eine wundervolle Tasse Kaffee genießen.

  • books_n_art

    aus Freiburg

    5/5

    14.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine große Chance für ein kleines Mädchen

    Was braucht eine Geschichte mehr: ein früheres Wunderkind am Klavier, eine mütterliche Gestalt, die ihr die Richtung weist, ein Café, das zur zweiten Heimat wird und Menschen, die sich Zeitwächter nennen und die Fähigkeit besitzen Menschen zweite Chancen zu geben. Himari ist ein ehemaliges Wunderkind. Nach einer Handverletzung kehrt sie von der Spezialschule in England zurück in die Heimat. Am ersten Schultag begegnet sie unterwegs einer Frau, die ihr Mut zuspricht. Als diese mitsamt ihres Hauses verschwindet findet Himari über Umwege das Café, in dem zweite Chancen vergeben werden. Wer etwas bereut kann während der Zubereitung des Kaffees für ein paar Minuten in die Vergangenheit reisen, und diese verändern. Das Buch ist aus der Sicht einer Grundschülerin geschrieben. Das spiegelt sich in der naiven, aber auch unaufgeregten Sichtweise wieder. Gleichzeitig erreicht der japanische Autor dadurch, dass das Buch an Leichtigkeit gewinnt und fast eine erfrischende Wirkung hat. Situationen werden wahrgenommen, aber nicht analysiert. Und so plätschert das Buch dahin, während in den knapp 200 Seiten Themen wie übersteigerter Leistungsdruck/ Ehrgeiz der Eltern und seine Folgen, Entfremdung, Freundschaft und Mobbing und vertane Chancen angesprochen werden. Und… Wo ist Heimat, was bedeutet Heimat für uns? Was bedeutet Entwurzelung und allein sein für ein Kind? Gleichzeitig geht es darum, wie Freundschaften funktionieren, zwischen Hass und Liebe, zwischen Spott, und Bedeutung, zwischen Liebe und Verzeihung Ich stimme nicht allem zu, was in diesem Buch passiert. Eine der Aussagen am Anfang ist, dass ihre Verletzung, also ihre Zerbrechlichkeit sie uninteressant für Mobber macht. Aber möglich, dass sie durch den Pep-Talk ihren Mitschülern selbstbewusster gegenüber tritt. Dem würde ich persönlich wiedersprechen. Ich war auch erstaunt, dass das Mädchen über Wochen mittags im Cafe sitzt, und ihre Mutter dabei anlügt, ohne dass diese auch nur misstrauisch wird. Das Buch erhält von mir eine Leseempfehlung! Aber es ist nichts für zwischendurch. Da es keine Spannung hat, muss man sich Zeit nehmen, um sich völlig darauf einlassen zu können. Das Buch enthält so viele kleine Botschaften, dass ich es auf jeden Fall noch einmal lesen werde, um alles aufnehmen zu können.

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