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  • Produktbild: Moon Colony Bloodbath - Gesellschaftsspiel & Brettspiel ab 14 Jahre
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Moon Colony Bloodbath - Gesellschaftsspiel & Brettspiel ab 14 Jahre Nominiert für das Kennerspiel des Jahres 2026

Aus der Reihe Brettspiele
3

48,45 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Sicherheitshinweise

Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 5

Spieldauer

45

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Ravensburger Verlag GmbH

Illustriert von

Franz Vohwinkel

Maße (L/B/H)

7,4/29,8/29,8 cm

Gewicht

1493 g

Material

nicht spezifiziert

Verkaufsrang

700

Warnhinweis

Keine Warnhinweise erforderlich.

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.02.2026

EAN

4005556251612

Warnhinweis

Keine Warnhinweise erforderlich.

Beschreibung

Auf einen Blick

  • Der neue Spielehit von Donald X. Vaccarino ab 14 Jahren
  • In diesem Engine-Builder für 1-5 Personen geht es darum, seine Basis möglichst lange am Laufen zu halten
  • Moon Colony Bloodbath ist ein taktisches Kartenspiel mit Augenzwinkern
  • Moon Colony Bloodbath von Ravensburger - Großer Spielspaß mit ein bisschen Schadenfreude

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 5

Spieldauer

45

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Ravensburger Verlag GmbH

Illustriert von

Franz Vohwinkel

Maße (L/B/H)

7,4/29,8/29,8 cm

Gewicht

1493 g

Material

nicht spezifiziert

Verkaufsrang

700

Warnhinweis

Keine Warnhinweise erforderlich.

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.02.2026

EAN

4005556251612

Herstelleradresse

Ravensburger Verlag GmbH
Postfach 24 60
88194 Ravensburg
service@ravensburger.de

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  • Bewertung

    aus Kottgeisering

    5/5

    08.02.2026

    Review-Fazit zu „Moon Colony Bloodbath (de)“, einem gefährlichen Kartendeckbau-Spiel.

    [Infos] für: 1-5 Spieler ab: 14 Jahren ca.-Spielzeit: 45-90min. Autor: Donald X. Vaccarino Illustration: Franz Vohwinkel Verlag: alea (Ravensburger) Anleitung: deutsch Material: deutsch [Download: Anleitung/Übersichten] engl., frz., span.: - [Fazit] „MCB“ ist kein gewöhnliches Deckbau-Spiel, es ist ein bitterböses, schwarzhumoriges Experiment in Sachen Engine-Building, bei dem die eigene Mondkolonie ebenso schnell wächst wie sie wieder zugrunde gehen kann. Schon das Setting ist herrlich absurd. Die Menschheit hat es endlich geschafft, Städte auf dem Mond zu errichten. Raketen sind beladen, Roboter programmiert, alles minutiös geplant – und doch ist der Untergang nur eine Kartenaufdeckung entfernt. Der Ablauf ist ebenso elegant wie gnadenlos. Alle Spieler teilen sich ein zentrales Deck, das zu Beginn aus harmlosen „Work“-Karten, einigen „Trouble“-Karten und ein paar „Twists“ besteht. Jede Runde wird eine Karte aufgedeckt. Bei „Work“ führen alle gleichzeitig eine Aktion aus – etwa Erz abbauen, Nahrung produzieren, forschen, Gebäude errichten oder Vorräte auffüllen. „Trouble“ hingegen fügt dem Deck neue Katastrophen hinzu, wie Hunger, Stromausfälle, Lecks, Bürokratie oder technische Pannen – kurz, alles, was eine Mondkolonie ins Chaos stürzen kann. „Twists“ bringen zusätzliche, variierende Regeln ins Spiel, die jede Partie anders färben. Das Besondere, die Spieler füttern dieses gemeinsame Deck selbst mit neuen Karten – mal mit Vorteilen, die nur ihnen zugutekommen, mal mit Entwicklungen, die alle betreffen. Dadurch entsteht ein faszinierendes Spannungsfeld: Man will seine Engine aufbauen, muss aber gleichzeitig mit den negativen Effekten leben, die man selbst oder andere ins System einspeisen. Das Spiel endet, wenn eine Kolonie keine Überlebenden mehr hat oder der Ereignisstapel aufgebraucht ist. Sieger ist, wer am meisten Menschen retten konnte. Im Vergleich zu klassischen Deckbau-Spielen wie „Dominion“ oder „Clank!“ fühlt sich „Moon Colony Bloodbath“ deutlich interaktiver und konfrontativer an. Während man bei „Dominion“ sein eigenes, isoliertes Deck optimiert, manipuliert man hier eine gemeinsame Kartenquelle – was zu einer Art „semi-kooperativem“ Wettrüsten führt, bei dem man zwar nicht direkt zusammenarbeitet, aber ständig auf die Züge der anderen reagieren muss. Auch der Engine-Loss-Aspekt – dass mühsam aufgebaute Strukturen durch Katastrophen wieder zerfallen – erinnert eher an Überlebensspiele wie „Dead of Winter“ als an reine Deckbuilder. Thematisch punktet das Spiel mit einer Mischung aus Retro-Sci-Fi-Charme und morbider Komik. Die Vorstellung, dass eine perfekt geplante Mondstadt an „Papierkram“ oder „Störungen“ scheitert, ist ebenso absurd wie unterhaltsam. Mechanisch überzeugt es durch die Balance zwischen Planung und Chaos. Man kann Strategien entwickeln, aber nie alle Eventualitäten ausschließen. Unterm Strich ist „MCB“ ein Deckbau-Spiel für Spieler, die Interaktion, Schadenfreude und ein hohes Maß an Unvorhersehbarkeit lieben. Wer Freude daran hat, nicht nur seine eigene Engine zu optimieren, sondern auch das Spielfeld der anderen ins Wanken zu bringen, findet hier eine erfrischend bissige Alternative zu den üblichen, solitären Deckbau-Vertretern. Die deutsche Edition ist gleichwertig mit dem Original und die Übersetzungen sind durchweg gelungen, wenn auch im Original etwas mehr vom schwarzen Humor zu finden ist. [Note lt. Kompetenz-Team] 5 von 6 Punkten. [Links] BGG: - HP: - Ausgepackt: n/a [Galerie: 22 Fotos] -

  • Bewertung

    aus Kottgeisering

    5/5

    08.02.2026

    „Moon Colony Bloodbath (de)“ – Fazit

    Review-Fazit zu „Moon Colony Bloodbath (de)“, einem gefährlichen Kartendeckbau-Spiel. [Infos] für: 1-5 Spieler ab: 14 Jahren ca.-Spielzeit: 45-90min. Autor: Donald X. Vaccarino Illustration: Franz Vohwinkel Verlag: alea (Ravensburger) Anleitung: deutsch Material: deutsch [Download: Anleitung/Übersichten] engl., frz., span.: - [Fazit] „MCB“ ist kein gewöhnliches Deckbau-Spiel, es ist ein bitterböses, schwarzhumoriges Experiment in Sachen Engine-Building, bei dem die eigene Mondkolonie ebenso schnell wächst wie sie wieder zugrunde gehen kann. Schon das Setting ist herrlich absurd. Die Menschheit hat es endlich geschafft, Städte auf dem Mond zu errichten. Raketen sind beladen, Roboter programmiert, alles minutiös geplant – und doch ist der Untergang nur eine Kartenaufdeckung entfernt. Der Ablauf ist ebenso elegant wie gnadenlos. Alle Spieler teilen sich ein zentrales Deck, das zu Beginn aus harmlosen „Work“-Karten, einigen „Trouble“-Karten und ein paar „Twists“ besteht. Jede Runde wird eine Karte aufgedeckt. Bei „Work“ führen alle gleichzeitig eine Aktion aus – etwa Erz abbauen, Nahrung produzieren, forschen, Gebäude errichten oder Vorräte auffüllen. „Trouble“ hingegen fügt dem Deck neue Katastrophen hinzu, wie Hunger, Stromausfälle, Lecks, Bürokratie oder technische Pannen – kurz, alles, was eine Mondkolonie ins Chaos stürzen kann. „Twists“ bringen zusätzliche, variierende Regeln ins Spiel, die jede Partie anders färben. Das Besondere, die Spieler füttern dieses gemeinsame Deck selbst mit neuen Karten – mal mit Vorteilen, die nur ihnen zugutekommen, mal mit Entwicklungen, die alle betreffen. Dadurch entsteht ein faszinierendes Spannungsfeld: Man will seine Engine aufbauen, muss aber gleichzeitig mit den negativen Effekten leben, die man selbst oder andere ins System einspeisen. Das Spiel endet, wenn eine Kolonie keine Überlebenden mehr hat oder der Ereignisstapel aufgebraucht ist. Sieger ist, wer am meisten Menschen retten konnte. Im Vergleich zu klassischen Deckbau-Spielen wie „Dominion“ oder „Clank!“ fühlt sich „Moon Colony Bloodbath“ deutlich interaktiver und konfrontativer an. Während man bei „Dominion“ sein eigenes, isoliertes Deck optimiert, manipuliert man hier eine gemeinsame Kartenquelle – was zu einer Art „semi-kooperativem“ Wettrüsten führt, bei dem man zwar nicht direkt zusammenarbeitet, aber ständig auf die Züge der anderen reagieren muss. Auch der Engine-Loss-Aspekt – dass mühsam aufgebaute Strukturen durch Katastrophen wieder zerfallen – erinnert eher an Überlebensspiele wie „Dead of Winter“ als an reine Deckbuilder. Thematisch punktet das Spiel mit einer Mischung aus Retro-Sci-Fi-Charme und morbider Komik. Die Vorstellung, dass eine perfekt geplante Mondstadt an „Papierkram“ oder „Störungen“ scheitert, ist ebenso absurd wie unterhaltsam. Mechanisch überzeugt es durch die Balance zwischen Planung und Chaos. Man kann Strategien entwickeln, aber nie alle Eventualitäten ausschließen. Unterm Strich ist „MCB“ ein Deckbau-Spiel für Spieler, die Interaktion, Schadenfreude und ein hohes Maß an Unvorhersehbarkeit lieben. Wer Freude daran hat, nicht nur seine eigene Engine zu optimieren, sondern auch das Spielfeld der anderen ins Wanken zu bringen, findet hier eine erfrischend bissige Alternative zu den üblichen, solitären Deckbau-Vertretern. Die deutsche Edition ist gleichwertig mit dem Original und die Übersetzungen sind durchweg gelungen, wenn auch im Original etwas mehr vom schwarzen Humor zu finden ist. [Note lt. Kompetenz-Team] 5 von 6 Punkten. [Links] BGG: - HP: - Ausgepackt: n/a [Galerie: 22 Fotos] -

  • @SoloBoardsAndBooks

    4/5

    02.07.2026

    Solo Bloodbath (EN)

    ♟: Moon Colony Bloodbath : 2025 Rio Grande Games : 2026 Alea : Donald X. Vaccarino : Franz Vohwinkel : 1-5 : 14+ ⏰️: 45-90 ⚖️: Medium : Tableau Building + Deconstructrion ‍♀️: Beat Your Own Score ✅ Solo: For players who enjoy survival type games and a good memory. : MCB is a tableau (de)construction game about surviving the longest on your moon colony. Each turn you draw from the deck, allowing you either to do a core ability or adding (negative) events to the deck. By building structures you improve your abilities or generate income. When things go from bad to worse, you must destroy your buildings to get citizens back to your base. When you dont have any citizens left to kill off, you lose! If you manage to get to the last event, you win. ‍♀️: Solo, you have an additional card called "lonliness" that penalizes or rewards you for building certain buildings. If you manage to make it to the last event, you keep going an count how many rounds longer you survived. : I am very much not sure what to think about this artwork. On the one hand, it has a really unique retro look. On the other hand, it doesn't really appeal to me. The material is good quality though, although the box could be about a third of the size. : I like the fun concept of the game; the race to get as much as you can before everything hits the fan. The deconstruction didn't bother me as much as I thought it would, which was indeed a concern. : Unfortunatly, this game wasn't my type of solo. There is a lot of memory involved regarding what is left in the deck and what do I still have to account for, etc. After a few plays, you do get to know the cards better and know what works and what doesn't, but I always get annoyed with myself becuase I didn't make an effort to remember the cards better. ✨: In summary, I think here another seperation of solo and multiplayer is in order. Solo it plays more like a memory challenge than the race it is supposed to represent. I have a feeling there are a lot more emotions at the table when playing together that don't really surface when playing by yourself. I'm looking forward to trying it with a group to see if I like it any better. Review Copy

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