Produktbild: Grumbeersupp
Band 10

Grumbeersupp Ein mörderisch leckerer Krimi aus der Pfalz! Der 10. Fall für Paula Stern und Bernd Keeser, das pfälzisch-fränkische Ermittler-Dreamteam - Pfalz Krimi

10

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9964

Erscheinungsdatum

19.03.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4462 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073632

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

9964

Erscheinungsdatum

19.03.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4462 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073632

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  • Nina

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fall 10 und ich hab ihn geliebt

    Anzeige ✨ Die Pfalzkrimis sind genial, vor allem, wenn man die ganzen Ecken selbst kennt! Der Krimi ist in der Erzählerperspektive verfasst und leicht verständlich geschrieben. Durch den Pfälzer Charme und den Humor macht das Lesen einfach Spaß! Dieser Fall war wie eine interessante Schnitzeljagd, der Paula Stern und Bernd Keeser nachgehen mussten. Sowohl der Fall als auch die Umgebung sind gut beschrieben und man versucht automatisch, selbst mitzurätseln, ohne dass es dabei langatmig wird. Die Charaktere haben alle Persönlichkeit und Tiefe und bringen dadurch einen angenehmen Schwung in die Geschichte. Ich würde die Bücher auf jeden Fall empfehlen, besonders wenn man einen literarischen Ausflug in die schöne Palz machen möchte! 4,5⭐️

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pfälzer Dosensuppe mit dem gewissen Extra

    Meine Meinung Der Autorin ist mit „Grumbeersupp“ ein heiterer und dennoch spannender Cosy Crime aufs Beste gelungen. Ich kannte die Vorgängerkrimis aus der Reihe um das Ermittlerteam Paula Stern und Bernd Keeser noch nicht, doch ich habe mich schon nach kurzer Zeit im Roman zurechtgefunden. Ein paar kurze Einschübe erklärten manches Wissenswerte aus den vorherigen Bänden und manches ergab sich im Laufe der Lektüre. Der Fund eines menschlichen Fingers in einer Konserve mit Pfälzer Kartoffelsuppe - ausgerechnet im Hause der Ermittlerin Paula Stern - lässt diese Nachforschungen nach dem restlichen Körper starten. Bei ihren Ermittlungen wird sie von Bernd Keeser, einem immer hungrigen Kollegen, bestens unterstützt. Einfach gestalten sich die Ermittlungen nicht und immer, wenn es nach einer Lösung des Falles aussieht, wendet sich das Blatt. Das sympathischen Ermittlerduo konnte nicht nur mit kriminalistischer Spannung, sondern auch mit humorvollen Dialogen und durch Einblicke in ihre jeweiligen Privatleben bei mir punkten. Was ich an diesem Krimi besonders mochte, war die nicht allzu blutrünstige Handlung, die dennoch viel Spannung und etliche Twists bot. Auch das Pfälzische Lokalkolorit fand ich sehr ansprechend und nach Studium der Gegend auf der Karte könnte ich mir sogar vorstellen, diese Ecke Deutschlands selbst im Rahmen eines Urlaubsaufenthalt zu erkunden. Der in manchen Dialogen eingestreute Dialekt bereitete mir zusätzlich viel Spaß und brachte eine besondere Note in den Kriminalfall. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem gut eingefädelten, humorvollen und nicht allzu blutrünstigen Cosy Crime mit viel Pfälzer Lokalkolorit ist, dem sei „Grumbeersupp“ wärmstens empfohlen. Ich verbrachte spannende und heitere Lesestunden und vergebe gerne meine Leseempfehlung.

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    toller REgionalkrimi aus der Pfalz

    Oberkommissarin Paula Stern isst eine solche Suppe aus einer Dose, aber hausgemacht von einem örtlichen Caterer. Ihr vergeht jedoch der Appetit, als sie dabei auf etwas beißt, was sich als menschlicher Finger herausstellt. Zusammen mit ihrem Kollegen Bernd Keeser stattet Paula der frisch eröffneten Suppenmanufaktur einen Besuch ab. Die Besitzerin ist alles andere als begeistert. Lest selbst, ob es eine Leiche zu dem Finger gibt und begleitet das Ermittlerduo! Nicht nur der Titel, sondern der ganze Krimi enthält sehr viel Pfälzer Lokalkolorit. Es sind auch immer wieder einige Dialekte in Pfälzer Mundart abgedruckt. Da ich der Pfalz entstamme und die Pfalz liebe, habe ich dies sehr genossen. Auch wenn der Krimi eher ein cosy crime und weitgehend unblutig ist, so war der Spannungsbogen trotzdem recht hoch. Ich wusste lange Zeit nicht, in welche Richtung es sich entwickeln würde. Zudem liest sich das Buch sehr unterhaltsam. Es ist immer etwas Humor beigefügt, so dass man häufig schmunzeln muss. Es handelt sich bereits um den 10. Fall für das Ermittler-Duo Paula Stern und Bernd Keeser von Gina Greifenstein. Man kann mit jedem Band in die Reihe einsteigen. Schön fand ich es auch ein wenig über das Privatleben von Paula Stern zu erfahren. Fazit: Mich hat der Regionalkrimi absolut gefesselt und begeistert. Wenn ihr unblutige Cosy Crime mögt, kann ich euch das Buch sehr empfehlen. Das Ermittlerteam finde ich charmant und es ist viel Pfälzer Flair enthalten. Für alle, die Pfälzer Krimis mögen, ist der Krimi sowieso ein Muss! Aber auch Nicht-Pfälzer kommen auf ihre Kosten. Zum Abschluss gibt es außer einem Glossar auch ein Rezept für die Grumbeersupp.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein humorvoller Pfälzer Krimi

    Eine Dose Grumbeersupp sorgt für Überraschung bei Kriminaloberkommissarin Paula Stern, denn sie findet einen Finger darin. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Bernd Keeser beginnen sie die Ermittlungen. Diese führen sie zu der neu eröffneten Suppenmanufaktur von Sabrina König. Ihr fehlt aber kein Finger. Hat dort ein Verbrechen stattgefunden und wo ist die Leiche? Dies ist bereits der zehnte Band der Pfälzer-Reihe, aber mein erstes dieser Serie. Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Schon der ungewöhnliche Auftakt sorgt für Aufmerksamkeit. Paula ist völlig perplex, als sie plötzlich einen Finger in ihrer Suppe entdeckt. Doch eine passende Leiche fehlt zunächst. Die Ermittlungsarbeit bleibt durchgehend interessant, ohne dass es langweilig wird oder ins Stocken gerät. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus Kriminalfall und Alltag. Zwischen den Ermittlungen spielt gutes Essen in gemütlichen Lokalen immer wieder eine Rolle. Die Ermittler wirken sympathisch und authentisch, auch weil ihr Privatleben immer wieder dezent mitschwingt. Die Handlung bleibt durchgehend spannend. Gerade als ich dachte, dass die Geschichte zu Ende erzählt ist, eröffnet sich noch einmal eine neue Richtung, die mich überrascht hat. Fazit: Dies ist ein humorvoller Pfälzer Krimi mit ausdrucksstarken Charakteren und viel Charme. Der Dialekt ist dezent eingesetzt und war für mich ohne regionale Vorkenntnisse gut verständlich. Für mich war es sicher nicht das letzte Buch der Autorin, denn meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Pfalzkrimi zum Genießen

    Bereits der zehnte Fall für Oberkommissarin Paula Stern und ihren Kollegen Bernd Keeser und ich steige jetzt erst ein, wie konnte denn das passieren, dass mir diese Reihe bisher entgangen ist? Eine junge Frau startet durch mit leckeren Suppen aus der Dose. Eigentlich ein Widerspruch in sich, denn Dosensuppen sind ja eigentlich meistens nicht wirklich lecker. Und wenn ich dann auch noch einen Finger in einer veganen „Pälzer Grumbeersupp“ finde, dann ist Schluss mit lustig. Ich verstehe, dass Paula da der Appetit vergangen ist. Aber was ist geschehen? Die Betreiberin der Suppenmanufaktur hat noch alle 10 Finger und weitere Körperteile werden auch nicht gefunden. Ich mag den Pfälzer Dialekt und in diesem Buch kommen einige Pälzer zu Wort, da sind Paula und ich auf die Übersetzungen von Bernd angewiesen, aber das macht die Geschichte so herrlich authentisch. Gina Greifenstein würzt ihre Grumbeersupp mit viel Humor, schlagfertigen Scharmützeln unter den Kollegen und überraschenden Wendungen, so dass ich Lust auf mehr bekommen habe. Ich fürchte, ich muss auch mal die „Kerscheplotzer“ oder „Fleeschknepp“ ausprobieren, letztere sind mir bereits bekannt aus einer Radio-Comic-Sendung über Tierärzte, die allen Tieren als Medizin am liebsten Fleeschknepp verabreichen. Wer gerne mal wieder herzhaft lachen möchte, sich über einen spannenden Krimi aus der schönen Pfalz freut und es auch kulinarisch gerne herzhaft mag, dem empfehle ich „Grumbeersupp“ sehr gerne, muss auch nicht vegan sein, aber bitte ohne Fingerbeilage .

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