Produktbild: Vom Schlechten des Guten
Gebraucht - 58%

Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen

2
58% sparen

5,02 € 12,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2005

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19,2/12/1,3 cm

Gewicht

128 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002416775

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2005

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19,2/12/1,3 cm

Gewicht

128 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002416775

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(2)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die Versuchung der Gewissheit…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 22.02.2018

Bewertungsnummer: 2726859

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Versuchung der Gewissheit „Nun also hatte er [Protagonist aus dem ersten Kapitel] sozusagen vom Baum der Erkenntnis gegessen, aber nur seine Unkenntnis erkannt.“ (14/15) Die Suche nach Gewissheit und Sicherheit führt in die Ungewissheit und Unsicherheit. Das Buch handelt von den Grenzen und Paradoxien unserer Erkenntnis- und Handlungsfähigkeit und ist damit sowohl hinsichtlich des Titels als auch hinsichtlich des Inhalts ein typischer Watzlawick. In zwölf Kapiteln stellt Paul Watzlawick verschiedene Perspektiven auf diese Grundproblematik vor. In Anlehnung an Goethe treibt den Menschen „eine Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft“. (42) In diesem Sinne müssen dem Leser bei der „Kettenreaktion des Guten“ (57) Zweifel aufkommen. Watzlawicks Ausführungen zur schönen digitalisierten Welt (71) klingen modern. „Was immer existiert, existiert in einer Quantität und kann daher gemessen werden.“ (77) Das Buch besteht aus übersichtlichen Kapiteln, ist aber recht anspruchsvoll. In einem verständlichen Schreibstil wird unverständliches verkündet. Der Meister der Kommunikation und Paradoxie ist in seinem Element. Angereichert mit bewährter Ironie wird dem Leser zunächst der Boden unter den Füßen weggezogen, um ihn anschließend auf diesen zurückzuwerfen. Die „zeitlose Fülle des gegenwärtigen Augenblicks“ (128) ist dem Menschen nur selten vergönnt.

Die Versuchung der Gewissheit…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 22.02.2018
Bewertungsnummer: 2726859
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Versuchung der Gewissheit „Nun also hatte er [Protagonist aus dem ersten Kapitel] sozusagen vom Baum der Erkenntnis gegessen, aber nur seine Unkenntnis erkannt.“ (14/15) Die Suche nach Gewissheit und Sicherheit führt in die Ungewissheit und Unsicherheit. Das Buch handelt von den Grenzen und Paradoxien unserer Erkenntnis- und Handlungsfähigkeit und ist damit sowohl hinsichtlich des Titels als auch hinsichtlich des Inhalts ein typischer Watzlawick. In zwölf Kapiteln stellt Paul Watzlawick verschiedene Perspektiven auf diese Grundproblematik vor. In Anlehnung an Goethe treibt den Menschen „eine Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft“. (42) In diesem Sinne müssen dem Leser bei der „Kettenreaktion des Guten“ (57) Zweifel aufkommen. Watzlawicks Ausführungen zur schönen digitalisierten Welt (71) klingen modern. „Was immer existiert, existiert in einer Quantität und kann daher gemessen werden.“ (77) Das Buch besteht aus übersichtlichen Kapiteln, ist aber recht anspruchsvoll. In einem verständlichen Schreibstil wird unverständliches verkündet. Der Meister der Kommunikation und Paradoxie ist in seinem Element. Angereichert mit bewährter Ironie wird dem Leser zunächst der Boden unter den Füßen weggezogen, um ihn anschließend auf diesen zurückzuwerfen. Die „zeitlose Fülle des gegenwärtigen Augenblicks“ (128) ist dem Menschen nur selten vergönnt.

Lehrreiches witzig dargebracht

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 28.12.2006

Bewertungsnummer: 554378

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul Watzlawick, vielen aufgrund seines Buches "Anleitung zum Unglücklichsein" ein Begriff, ist ein Vertreter des Radikalen Konstruktivismus, also jener Denkrichtung die der Ansicht ist, dass unsere Wirklichkeit vor allem dadurch bestimmt wird, welche Annahmen wir über unsere Welt treffen, ehe wir sie wahrnehmen. Dieses Buch nun versucht mit teilweise witzigen Kurzgeschichten uns die Augen für gerade diese Thematik zu öffnen. Ähnlich wie in "Anleitung zum Unglücklichsein" zeigt er auf, dass das Unglück in unseren Leben vor allem dadurch getrieben wird, dass wir krampfhaft versuchen glücklich zu sein. Er zeigt, dass der Dualismus unseres Denkens (gut oder böse, richtig oder falsch, schön oder hässlich, schwarz oder weiß - aber keinesfalls grau) uns häufig davon abhält die für uns beste Lösung zu suchen. Wer Transaktionen so begreift, dass die Summe der Ergebnisse immer der Summe der Inputs entsprechen muss, wird auf Dauer scheitern, lautet eine weitere seiner Thesen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen - was natürlich darin begründet liegt, dass ich dem Radikalen Konstruktivismus sehr viel abgewinnen kann. Eine Schwierigkeit dieses Büchleins könnte aber darin liegen, dass man Vieles erst wirklich begreifen kann, wenn man die dahinter liegenden Konzepte verinnerlicht hat. Für all jene die "Anleitung zum Unglücklichsein" und "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" vom gleichen Autor noch nicht kennen, wäre meine Empfehlung zunächst diese Bücher zu lesen, die den Boden bereiten um an diesem Werk wirklich Spaß zu haben. Kennen Sie diese Bücher bereits so ist "Vom Schlechten des Guten" eine witzige Ergänzung, die durchaus dazu angetan ist, das Thema nochmals kritisch zu durchdenken und zu vertiefen.

Lehrreiches witzig dargebracht

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 28.12.2006
Bewertungsnummer: 554378
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul Watzlawick, vielen aufgrund seines Buches "Anleitung zum Unglücklichsein" ein Begriff, ist ein Vertreter des Radikalen Konstruktivismus, also jener Denkrichtung die der Ansicht ist, dass unsere Wirklichkeit vor allem dadurch bestimmt wird, welche Annahmen wir über unsere Welt treffen, ehe wir sie wahrnehmen. Dieses Buch nun versucht mit teilweise witzigen Kurzgeschichten uns die Augen für gerade diese Thematik zu öffnen. Ähnlich wie in "Anleitung zum Unglücklichsein" zeigt er auf, dass das Unglück in unseren Leben vor allem dadurch getrieben wird, dass wir krampfhaft versuchen glücklich zu sein. Er zeigt, dass der Dualismus unseres Denkens (gut oder böse, richtig oder falsch, schön oder hässlich, schwarz oder weiß - aber keinesfalls grau) uns häufig davon abhält die für uns beste Lösung zu suchen. Wer Transaktionen so begreift, dass die Summe der Ergebnisse immer der Summe der Inputs entsprechen muss, wird auf Dauer scheitern, lautet eine weitere seiner Thesen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen - was natürlich darin begründet liegt, dass ich dem Radikalen Konstruktivismus sehr viel abgewinnen kann. Eine Schwierigkeit dieses Büchleins könnte aber darin liegen, dass man Vieles erst wirklich begreifen kann, wenn man die dahinter liegenden Konzepte verinnerlicht hat. Für all jene die "Anleitung zum Unglücklichsein" und "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" vom gleichen Autor noch nicht kennen, wäre meine Empfehlung zunächst diese Bücher zu lesen, die den Boden bereiten um an diesem Werk wirklich Spaß zu haben. Kennen Sie diese Bücher bereits so ist "Vom Schlechten des Guten" eine witzige Ergänzung, die durchaus dazu angetan ist, das Thema nochmals kritisch zu durchdenken und zu vertiefen.

Kundinnen und Kunden meinen

Vom Schlechten des Guten

von Paul Watzlawick

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Vom Schlechten des Guten