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Dodoland – Uns geht’s zu gut! Warum wir alle wieder mehr leisten müssen - Ein Weckruf für Gesellschaft und Wirtschaft!

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.05.2022

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Ariston

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/14/2,6 cm

Gewicht

390 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002438357

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.05.2022

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Ariston

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/14/2,6 cm

Gewicht

390 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002438357

Herstelleradresse

Ariston Verlag
Neumarkter Strasse 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Echter Wachrüttler

Bewertung am 01.06.2022

Bewertungsnummer: 1722291

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autor Martin Limbeck ist in einem Wohnwagen aufgewachsen. Mittlerweile ist er Millionär und besitzt mehrere Unternehmen. Sein Sachbuch "Dodoland – Uns geht’s zu gut!" versteht er als einen Weckruf für die deutsche Gesellschaft und ihre Wirtschaft. Er stellt die These auf, dass wir wirtschaftlich flugunfähigen Dodos ähneln, da die Deutschen ziemlich bequem geworden sind. Besonders die nachwachsenden Generationen wissen nicht mehr, was es bedeutet, an Limits zu gehen und aus eigener Kraft unabhängig zu sein. Mit scharfzüngigen Humor und bissigen Wortwitz redet der Autor Klartext. Berichtet beispielweise vom Abitur für Alle, Zombie-Unternehmen, die aktuelle Politik, das marode Gesundheits-, sowie Rentensystem und das Gesellschaftsleben. „Dodoland“ ist ein lesenswerter Wachrüttler, der viele Denkanstöße gibt – Pflichtlektüre für jeden über die Zukunft Deutschlands mitreden will.

Echter Wachrüttler

Bewertung am 01.06.2022
Bewertungsnummer: 1722291
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Autor Martin Limbeck ist in einem Wohnwagen aufgewachsen. Mittlerweile ist er Millionär und besitzt mehrere Unternehmen. Sein Sachbuch "Dodoland – Uns geht’s zu gut!" versteht er als einen Weckruf für die deutsche Gesellschaft und ihre Wirtschaft. Er stellt die These auf, dass wir wirtschaftlich flugunfähigen Dodos ähneln, da die Deutschen ziemlich bequem geworden sind. Besonders die nachwachsenden Generationen wissen nicht mehr, was es bedeutet, an Limits zu gehen und aus eigener Kraft unabhängig zu sein. Mit scharfzüngigen Humor und bissigen Wortwitz redet der Autor Klartext. Berichtet beispielweise vom Abitur für Alle, Zombie-Unternehmen, die aktuelle Politik, das marode Gesundheits-, sowie Rentensystem und das Gesellschaftsleben. „Dodoland“ ist ein lesenswerter Wachrüttler, der viele Denkanstöße gibt – Pflichtlektüre für jeden über die Zukunft Deutschlands mitreden will.

Sehr schade. Der Autor regt…

Paetzi aus Ingolstadt am 01.01.2023

Bewertungsnummer: 2877151

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr schade. Der Autor regt die Lesenden zum Nachdenken über aktuelle Themen an, schreibt jedoch subjektiv zu materiell und Ich-bezogen. Das Narrativ, dass jeder, der sich eher dem "Leben" oder der "Familie" widmet und nicht in Überstunden und "Extrameilen" dem großen Geld hinterherhöchelt oder Porsche fahren will als Loser oder Dodo zu bezeichnen, welcher unnütz für die Gesellschaft sei, scheint jedoch sehr polemisch, vielleicht jedoch der Generation der Nachfolger des Wirtschaftsunders geschuldet. Der Autor vergisst, die Vorzüge der postmaterialistischen Strömung zu berücksichtigen und setzt vornehmlich darauf, dass man hauptsächlich mit viel Geld die Gesellschaft unterstützen kann. Argumentationen werden teilweise sehr oberflächlich und einseitig verglichen und nicht bis in die Tiefe ergündet. Subjektives Fazit: Bei der korrekten Analyse von Fehltritten durch Politiker; EInen Sozialstaat kann man führen man, wie ein Unternehmen? Eine heutzutage oft publizierte Leseweise, jedoch fragwürdig! So, wie im Buch beschrieben, funktioniert "sozialer" Taylorismus, denn die "Armen" und "Dauerarbeitslosen" bleiben bei der Betrachtung außenvor. Dienst des Unternhemers an der Gesellschaft? Ein ebenfalls fragwürdig beschriebenes Konzept. Darunter stelle ich mir eher ein ehrenamtliches Engagement vor, statt aller Jubiliare mal einen Koffer mit Geld in einer gemeinnützigen Organisation vorbei zu bringen. Den Titel hatte ich beim Kauf des Buches anders verstanden und hätte mir eine tiefergehende und über den Tellerrand hinaus schauende Analyse gewünscht.

Sehr schade. Der Autor regt…

Paetzi aus Ingolstadt am 01.01.2023
Bewertungsnummer: 2877151
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr schade. Der Autor regt die Lesenden zum Nachdenken über aktuelle Themen an, schreibt jedoch subjektiv zu materiell und Ich-bezogen. Das Narrativ, dass jeder, der sich eher dem "Leben" oder der "Familie" widmet und nicht in Überstunden und "Extrameilen" dem großen Geld hinterherhöchelt oder Porsche fahren will als Loser oder Dodo zu bezeichnen, welcher unnütz für die Gesellschaft sei, scheint jedoch sehr polemisch, vielleicht jedoch der Generation der Nachfolger des Wirtschaftsunders geschuldet. Der Autor vergisst, die Vorzüge der postmaterialistischen Strömung zu berücksichtigen und setzt vornehmlich darauf, dass man hauptsächlich mit viel Geld die Gesellschaft unterstützen kann. Argumentationen werden teilweise sehr oberflächlich und einseitig verglichen und nicht bis in die Tiefe ergündet. Subjektives Fazit: Bei der korrekten Analyse von Fehltritten durch Politiker; EInen Sozialstaat kann man führen man, wie ein Unternehmen? Eine heutzutage oft publizierte Leseweise, jedoch fragwürdig! So, wie im Buch beschrieben, funktioniert "sozialer" Taylorismus, denn die "Armen" und "Dauerarbeitslosen" bleiben bei der Betrachtung außenvor. Dienst des Unternhemers an der Gesellschaft? Ein ebenfalls fragwürdig beschriebenes Konzept. Darunter stelle ich mir eher ein ehrenamtliches Engagement vor, statt aller Jubiliare mal einen Koffer mit Geld in einer gemeinnützigen Organisation vorbei zu bringen. Den Titel hatte ich beim Kauf des Buches anders verstanden und hätte mir eine tiefergehende und über den Tellerrand hinaus schauende Analyse gewünscht.

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Dodoland – Uns geht’s zu gut!

von Martin Limbeck

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