Produktbild: Kein schöner Land
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Kein schöner Land Angriff der Acht auf die deutsche Gegenwart

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2019

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Herausgeber

Leander Steinkopf

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

255

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,2 cm

Gewicht

364 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002456795

Beschreibung

Portrait

Katharina Herrmann, Lehrerin und Bloggerin, liest Romane, weil sie mit der Realität nichts zu tun haben will. Darüber schreibt sie dann das Internet voll.

Noemi Schneider, Filmemacherin, Erzählerin und Essayistin, glaubt an das Fernsehen, weil es Homeland erschaffen hat. Sie hat ein Sky Super Sport Ticket und träumt von Paul Newman.

Daniel Gerhardt, Popkritiker und freier Journalist, hört Musik und schreibt über sie, weil ihm keine schönere Form der Zeitverschwendung einfällt. Seine Lieblingsband sind The Walkmen aus New York.

Annekathrin Kohout, Zeitschriftenredakteurin, Kulturwissenschaftlerin und Bloggerin, verbringt den Tag mit Scrollen, Skippen und Screenshotten, weil sie der vielen Formen zeitgenössischer Kunst überdrüssig ist. Das Ergebnis lässt sich auf ihrem Blog begutachten.

Lukas Haffert, Ökonom und Politikwissenschaftler, brennt für die Politik, weil man unendlich über sie streiten kann. Er war zweimal Chefjuror der deutschen Debattiermeisterschaft.

Quynh Tran, Philosophin und freie Autorin, empfindet Freude an der Mode als Ausdrucksform, weil sie die deutsche Oberflächenneurose noch rechtzeitig überwunden hat. Sie blickt mal amüsiert, mal verärgert auf den deutschen Stil.

Simon Strauß, Feuilletonredakteur und Buchautor, geht ins Theater, weil dort viel auf dem Spiel steht. Er schreibt, redet und träumt von Europa als sinnlicher Größe.

Leander Steinkopf, Erzähler und Essayist, schreibt über die Leberwurst, weil sie viel über die Psychologie der Deutschen verrät. Er mag den kräftigen Einwegbecherkaffee an Sofioter Kiosken, den Würstlstand vor der Wiener Oper und den Frittierfettdunst im Berliner Arirang..
Katharina Herrmann, Lehrerin und Bloggerin, liest Romane, weil sie mit der Realität nichts zu tun haben will. Darüber schreibt sie dann das Internet voll.

Noemi Schneider, Filmemacherin, Erzählerin und Essayistin, glaubt an das Fernsehen, weil es Homeland erschaffen hat. Sie hat ein Sky Super Sport Ticket und träumt von Paul Newman.

Daniel Gerhardt, Popkritiker und freier Journalist, hört Musik und schreibt über sie, weil ihm keine schönere Form der Zeitverschwendung einfällt. Seine Lieblingsband sind The Walkmen aus New York.

Annekathrin Kohout, Zeitschriftenredakteurin, Kulturwissenschaftlerin und Bloggerin, verbringt den Tag mit Scrollen, Skippen und Screenshotten, weil sie der vielen Formen zeitgenössischer Kunst überdrüssig ist. Das Ergebnis lässt sich auf ihrem Blog begutachten.

Lukas Haffert, Ökonom und Politikwissenschaftler, brennt für die Politik, weil man unendlich über sie streiten kann. Er war zweimal Chefjuror der deutschen Debattiermeisterschaft.

Quynh Tran, Philosophin und freie Autorin, empfindet Freude an der Mode als Ausdrucksform, weil sie die deutsche Oberflächenneurose noch rechtzeitig überwunden hat. Sie blickt mal amüsiert, mal verärgert auf den deutschen Stil.

Simon Strauß, Feuilletonredakteur und Buchautor, geht ins Theater, weil dort viel auf dem Spiel steht. Er schreibt, redet und träumt von Europa als sinnlicher Größe.

Leander Steinkopf, Erzähler und Essayist, schreibt über die Leberwurst, weil sie viel über die Psychologie der Deutschen verrät. Er mag den kräftigen Einwegbecherkaffee an Sofioter Kiosken, den Würstlstand vor der Wiener Oper und den Frittierfettdunst im Berliner Arirang..
Katharina Herrmann, Lehrerin und Bloggerin, liest Romane, weil sie mit der Realität nichts zu tun haben will. Darüber schreibt sie dann das Internet voll.

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Simon Strauß, Feuilletonredakteur und Buchautor, geht ins Theater, weil dort viel auf dem Spiel steht. Er schreibt, redet und träumt von Europa als sinnlicher Größe.

Leander Steinkopf, Erzähler und Essayist, schreibt über die Leberwurst, weil sie viel über die Psychologie der Deutschen verrät. Er mag den kräftigen Einwegbecherkaffee an Sofioter Kiosken, den Würstlstand vor der Wiener Oper und den Frittierfettdunst im Berliner Arirang..
Katharina Herrmann, Lehrerin und Bloggerin, liest Romane, weil sie mit der Realität nichts zu tun haben will. Darüber schreibt sie dann das Internet voll.

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Annekathrin Kohout, Zeitschriftenredakteurin, Kulturwissenschaftlerin und Bloggerin, verbringt den Tag mit Scrollen, Skippen und Screenshotten, weil sie der vielen Formen zeitgenössischer Kunst überdrüssig ist. Das Ergebnis lässt sich auf ihrem Blog begutachten.

Lukas Haffert, Ökonom und Politikwissenschaftler, brennt für die Politik, weil man unendlich über sie streiten kann. Er war zweimal Chefjuror der deutschen Debattiermeisterschaft.

Quynh Tran, Philosophin und freie Autorin, empfindet Freude an der Mode als Ausdrucksform, weil sie die deutsche Oberflächenneurose noch rechtzeitig überwunden hat. Sie blickt mal amüsiert, mal verärgert auf den deutschen Stil.

Simon Strauß, Feuilletonredakteur und Buchautor, geht ins Theater, weil dort viel auf dem Spiel steht. Er schreibt, redet und träumt von Europa als sinnlicher Größe.

Leander Steinkopf, Erzähler und Essayist, schreibt über die Leberwurst, weil sie viel über die Psychologie der Deutschen verrät. Er mag den kräftigen Einwegbecherkaffee an Sofioter Kiosken, den Würstlstand vor der Wiener Oper und den Frittierfettdunst im Berliner Arirang..
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Noemi Schneider, Filmemacherin, Erzählerin und Essayistin, glaubt an das Fernsehen, weil es Homeland erschaffen hat. Sie hat ein Sky Super Sport Ticket und träumt von Paul Newman.

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Katharina Herrmann, Lehrerin und Bloggerin, liest Romane, weil sie mit der Realität nichts zu tun haben will. Darüber schreibt sie dann das Internet voll.

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Lukas Haffert, Ökonom und Politikwissenschaftler, brennt für die Politik, weil man unendlich über sie streiten kann. Er war zweimal Chefjuror der deutschen Debattiermeisterschaft.

Quynh Tran, Philosophin und freie Autorin, empfindet Freude an der Mode als Ausdrucksform, weil sie die deutsche Oberflächenneurose noch rechtzeitig überwunden hat. Sie blickt mal amüsiert, mal verärgert auf den deutschen Stil.

Simon Strauß, Feuilletonredakteur und Buchautor, geht ins Theater, weil dort viel auf dem Spiel steht. Er schreibt, redet und träumt von Europa als sinnlicher Größe.

Leander Steinkopf, Erzähler und Essayist, schreibt über die Leberwurst, weil sie viel über die Psychologie der Deutschen verrät. Er mag den kräftigen Einwegbecherkaffee an Sofioter Kiosken, den Würstlstand vor der Wiener Oper und den Frittierfettdunst im Berliner Arirang..
Katharina Herrmann, Lehrerin und Bloggerin, liest Romane, weil sie mit der Realität nichts zu tun haben will. Darüber schreibt sie dann das Internet voll.

Noemi Schneider, Filmemacherin, Erzählerin und Essayistin, glaubt an das Fernsehen, weil es Homeland erschaffen hat. Sie hat ein Sky Super Sport Ticket und träumt von Paul Newman.

Daniel Gerhardt, Popkritiker und freier Journalist, hört Musik und schreibt über sie, weil ihm keine schönere Form der Zeitverschwendung einfällt. Seine Lieblingsband sind The Walkmen aus New York.

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Lukas Haffert, Ökonom und Politikwissenschaftler, brennt für die Politik, weil man unendlich über sie streiten kann. Er war zweimal Chefjuror der deutschen Debattiermeisterschaft.

Quynh Tran, Philosophin und freie Autorin, empfindet Freude an der Mode als Ausdrucksform, weil sie die deutsche Oberflächenneurose noch rechtzeitig überwunden hat. Sie blickt mal amüsiert, mal verärgert auf den deutschen Stil.

Simon Strauß, Feuilletonredakteur und Buchautor, geht ins Theater, weil dort viel auf dem Spiel steht. Er schreibt, redet und träumt von Europa als sinnlicher Größe.

Leander Steinkopf, Erzähler und Essayist, schreibt über die Leberwurst, weil sie viel über die Psychologie der Deutschen verrät. Er mag den kräftigen Einwegbecherkaffee an Sofioter Kiosken, den Würstlstand vor der Wiener Oper und den Frittierfettdunst im Berliner Arirang..
Katharina Herrmann, Lehrerin und Bloggerin, liest Romane, weil sie mit der Realität nichts zu tun haben will. Darüber schreibt sie dann das Internet voll.

Noemi Schneider, Filmemacherin, Erzählerin und Essayistin, glaubt an das Fernsehen, weil es Homeland erschaffen hat. Sie hat ein Sky Super Sport Ticket und träumt von Paul Newman.

Daniel Gerhardt, Popkritiker und freier Journalist, hört Musik und schreibt über sie, weil ihm keine schönere Form der Zeitverschwendung einfällt. Seine Lieblingsband sind The Walkmen aus New York.

Annekathrin Kohout, Zeitschriftenredakteurin, Kulturwissenschaftlerin und Bloggerin, verbringt den Tag mit Scrollen, Skippen und Screenshotten, weil sie der vielen Formen zeitgenössischer Kunst überdrüssig ist. Das Ergebnis lässt sich auf ihrem Blog begutachten.

Lukas Haffert, Ökonom und Politikwissenschaftler, brennt für die Politik, weil man unendlich über sie streiten kann. Er war zweimal Chefjuror der deutschen Debattiermeisterschaft.

Quynh Tran, Philosophin und freie Autorin, empfindet Freude an der Mode als Ausdrucksform, weil sie die deutsche Oberflächenneurose noch rechtzeitig überwunden hat. Sie blickt mal amüsiert, mal verärgert auf den deutschen Stil.

Simon Strauß, Feuilletonredakteur und Buchautor, geht ins Theater, weil dort viel auf dem Spiel steht. Er schreibt, redet und träumt von Europa als sinnlicher Größe.

Leander Steinkopf, Erzähler und Essayist, schreibt über die Leberwurst, weil sie viel über die Psychologie der Deutschen verrät. Er mag den kräftigen Einwegbecherkaffee an Sofioter Kiosken, den Würstlstand vor der Wiener Oper und den Frittierfettdunst im Berliner Arirang.

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2019

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mit 2 Abbildungen

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Leander Steinkopf

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

255

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,2 cm

Gewicht

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2710002456795

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mittelscharfe Gegenwartsanalys…

Juti aus HD am 14.09.2021

Bewertungsnummer: 2751337

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

mittelscharfe Gegenwartsanalyse Eigentlich wollte ich nach dem Bachmannpreis nur nochmal Leander Steinkopf lesen. Selbstverständlich merkte ich, dass er nur einen von 8 Texten schrieb. Und sein Text über das Essen, über die Art der Deutschen das Wiener Schnitzel mit Jägersoße zu übergießen, hat mir am besten gefallen. Ich hätte mir gewünscht, dass er ein Wort zum „Zigeunerschnitzel“ verliert, das wegen vermeintlicher Diskriminierung immer mehr von der Speisekarte verschwindet, aber nun gut. Steinkopf wünscht sich eine deutsche Küche wie die italienische oder französische Küche im gesunden Mittelmaß zwischen Tiefkühlpizza und Sternerestaurant. Die weiteren Themen, insbesondere Mode - wo in Deutschland eine Konformismus herrscht, der Uniformen gleicht – und Theater, was nicht mein Ding ist, fand ich weniger spannend. In der Literatur dagegen sind die Deutschen breit aufgestellt und in der Politik wird die These behandelt, dass Gegenwartsprobleme nicht a la Trump mit einem zurück in die Vergangenheit gelöst werden sollen, sondern neue, kreative Lösungen zu suchen sind. Beim Thema Kunst fragt sich die Autorin, wo die Schönheit geblieben ist. Und die Popmusik hat ihre Themen längst weichgespült, wie Forster, Giesinger und Fischer zeigen. In Film und Fernsehen ist die Entwicklung aber erfreulicher. Sascha Hehn und das Traumschiff werden keine Traumquoten mehr erreichen. Ob der Einleitungsartikel und die Abschlussdiskussion sein mussten, sei dahingestellt. Insgesamt werte ich es als gutes Zeichen, dass ich am Ball geblieben bin. 3 Sterne

mittelscharfe Gegenwartsanalys…

Juti aus HD am 14.09.2021
Bewertungsnummer: 2751337
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

mittelscharfe Gegenwartsanalyse Eigentlich wollte ich nach dem Bachmannpreis nur nochmal Leander Steinkopf lesen. Selbstverständlich merkte ich, dass er nur einen von 8 Texten schrieb. Und sein Text über das Essen, über die Art der Deutschen das Wiener Schnitzel mit Jägersoße zu übergießen, hat mir am besten gefallen. Ich hätte mir gewünscht, dass er ein Wort zum „Zigeunerschnitzel“ verliert, das wegen vermeintlicher Diskriminierung immer mehr von der Speisekarte verschwindet, aber nun gut. Steinkopf wünscht sich eine deutsche Küche wie die italienische oder französische Küche im gesunden Mittelmaß zwischen Tiefkühlpizza und Sternerestaurant. Die weiteren Themen, insbesondere Mode - wo in Deutschland eine Konformismus herrscht, der Uniformen gleicht – und Theater, was nicht mein Ding ist, fand ich weniger spannend. In der Literatur dagegen sind die Deutschen breit aufgestellt und in der Politik wird die These behandelt, dass Gegenwartsprobleme nicht a la Trump mit einem zurück in die Vergangenheit gelöst werden sollen, sondern neue, kreative Lösungen zu suchen sind. Beim Thema Kunst fragt sich die Autorin, wo die Schönheit geblieben ist. Und die Popmusik hat ihre Themen längst weichgespült, wie Forster, Giesinger und Fischer zeigen. In Film und Fernsehen ist die Entwicklung aber erfreulicher. Sascha Hehn und das Traumschiff werden keine Traumquoten mehr erreichen. Ob der Einleitungsartikel und die Abschlussdiskussion sein mussten, sei dahingestellt. Insgesamt werte ich es als gutes Zeichen, dass ich am Ball geblieben bin. 3 Sterne

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