Produktbild: Ploatzlich tot
Band 6

Ploatzlich tot Beste Krimi-Unterhaltung rund um die Rhöner Spezialität Ploatz: herrlich böse und erschreckend realistisch (Rohde & Schilling, Band 6) - Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Daniel Rohde
6

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14141

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4630 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073885

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

14141

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4630 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073885

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  • Bewertung

    3/5

    28.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ploatzlich tot

    Inhalt siehe Klappentext. Ich kannte den Autor Tim Frühling bisher als hr/hr1-Moderator, nicht als Schriftsteller. Weil er nächste Woche in unserem Stadtteil aus genau diesem Buch liest, habe ich mir „Ploatzlich tot“ besorgt und die 224 Seiten mit den Schafen unter der Sonne der Rhön, die das Titelbild zieren, schnell gelesen. Liest sich flüssig, wobei ich sagen muss, wenn ein eBook bei 88% beendet ist, bin ich schon etwas enttäuscht. Es ist eine Leseprobe im Anhang und Ploatz-Rezepte, aber ich hätte gerne noch etwas mehr gelesen, denn es ging für mich das ganze Buch über recht stockend vorwärts in der Ermittlung und zum Ende hin ruckzuck, da hatte ich auf mehr gehofft. Die Kommissare Rohde und Schilling waren mir gleich sympathisch, es ist mein erstes Buch aus dieser Reihe, sie sind manchmal ein wenig tollpatschig oder stehen etwas auf dem Schlauch, aber sie haben ihre eigene liebenswerte Art. Dass man beim Thema Solarpark sogar über Leichen geht, bleibt hoffentlich ein Einzelfall im Roman und nicht in der Realität, den Bogen zur Vergangenheit und was das wertvolle Geheimnis des wertlosen Ackers ist, hat der Autor für mich gut eingearbeitet. Nach dem Zitat in Mundart zu Beginn des Buches hatte ich mir noch mehr davor erhofft, Hahner kommt doch eher plump rüber. Die Meinungen über die vielen Verdächtigen gehen weit auseinander, manche mochte ich tatsächlich, manche fand ich suspekt. Ich möchte den Job des Ermittlerduos nicht erledigen, ich lese lieber das Endergebnis. Kurzweilige Unterhaltung, die über die Kreisgrenzen hinausgeht, für die ich 3,5 Sterne vergebe. Auf die Lesung des Autors bin ich gespannt, wie er seine Figuren lebendig werden lässt.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Witziger Krimi mit aktuellem Thema

    Bei diesem Titel hat sich mein Gehirn geweigert, etwas anderes als Plötzlich Tot zu lesen vermutlich, weil ich bisher noch nie einen Ploatz gegessen habe. Das ändert sich jetzt aber, immerhin gibt es am Ende des Buches zwei Rezepte von Sternekoch Björn Leist . Ein Solarpark soll gebaut werden, aber die Dörfler haben unterschiedliche Ansichten und rechtfertigt das Ganze den Mord am Ortsvorsteher oder gibt es andere Gründe für dessen Tod? Herrlich skurrile Menschen bevölkern die Kommunen rund um Fulda, es gibt rivalisierende Ermittlergruppen, einen Hühnerbaron und einen echten Adeligen, eine Chinesin, die mehr Deutsch versteht, als sie zugibt und immer wieder wird ein deftiger Ploatz vertilgt, was für ein grandioser Spaß. Ich habe eine absolut unbekannte Welt betreten, mich großartig amüsiert und empfehle Ploatzlich Tot gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cozy Crime trifft politische Realität: ein Krimi mit Augenzwinkern und Zündstoff.

    Auf einer Bürgerversammlung um den Bau eines Solarparks geht es heiß her. Die Argumente für und gegen den Bau scheinen festgefahren. Dazu ist man sich über den Standort noch keineswegs einig. Kurz darauf wird der Ortvorsteher tot aufgefunden. In seinem Rücken steckt eine Mistgabel. Hat der Tod etwas mit dem Bau des Parks zu tun. Auch bei der Polizei gibt es Ärger, denn der Tote liegt genau auf der Grenze zweier Landkreise. Nichtsdestotrotz beginnen die Teams aus beiden Städten zu ermitteln. Bald jedoch haben die Bad Hersfelder Kommissare Daniel Rohde und Brigitte Schilling die Nase vorn und übernehmen den Fall in seiner Gänze. Viele Spuren werden verfolgt, wobei wir den beiden Kommissaren über die Schulter blicken dürfen. Nach und nach fallen die Verdächtigen weg, denn diese haben ein Alibi. Mich hat die Mischung aus Lokalkolorit, aktueller Bezug zur Energiewende und einem spannenden Fall begeistert. Es hat richtig Spaß gemacht mitzuraten. Die Auflösung ist ganz anders als man erwartet. Eine echte Überraschung. Ich habe das Buch verschlungen und kann es nur weiterempfehlen.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime mit Lokalkolorit

    Meine Meinung Dem Autor ist mit „Ploatzlich tot“ ein spannender Cosy Crime mit viel Lokalkolorit der Gegend um die Kuppenrhön gut gelungen. Die beiden Bad Hersfelder Kommissare Daniel Rohde und Brigitte Schilling, die auch seit kurzem privat ein Paar sind, nehmen nach dem Tod an einem Ortsvorsteher die Ermittlungen auf. Dabei müssen sie sich nicht nur gegen die Ermittler aus der benachbarten Stadt durchsetzen, die zu diesem Fall ebenfalls hinzugezogen wurden, sondern auch jede Menge Verdächtige befragen. Bald schon stecken sie in einem Geflecht von Seilschaften und Lügen und alten Geheimnissen und haben alle Hände voll zu tun, um den wahren Täter zu finden. Was mir an diesem Cosy Crime besonders gefiel, war das Lokalkolorit und der in richtigem Maße einbezogene Dialekt der weiteren Umgebung. Das gab auch den mitwirkenden Personen noch mehr Authentizität. Die beiden Kommissare Rohde und Schilling wurden ebenfalls von ihrer privaten Seite gezeigt, was ich sympathisch fand. Es wurde das oftmals umstrittene Thema der Errichtung von Solarparks mit den dazu existierenden Standpunkten geschickt in das Geschehen eingebaut, sodass der Krimi nicht nur Unterhaltung bot, sondern auch zum Überdenken der eigenen Meinung animierte. Am Ende des Buches laden zwei Rezepte zum Nachkochen regionaler Spezialitäten ein, die in diesem Cosy Crime eine Rolle spielen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem geschickt eingefädelten Cosy Crime mit einem aktuellen Thema als Leitmotiv und einem sympathischen Ermittlerpaar ist, dem wird „Ploatzlich tot“ gefallen. Ich verbrachte kurzweilige Lesestunden mit diesem Lokalkrimi.

  • Jürg K.

    4/5

    04.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Lokalcharakter

    Von diesem Krimi war ich sofort begeistert. Dies weil er so aufregend und so scharf beobachtet ist. In der idyllischen Kuppenrhön droht sich die Diskussion, um einen geplanten Solarpark zum Flächenbrand auszuweiten. Zwei mögliche Standorte spalten die Dörfer, bis ein Ortsvorsteher tot im Strassengraben aufgefunden wird. In seinem Rücken steckt eine Mistgabel. Die Idee eines Solarparks klingt zunächst nach Fortschritt, nach sauberer Energie und doch spürt man hier, wie schnell gute Absichten in Besitzansprüche, Angst und Gier umschlagen können. Dieses Bild sitzt lange nach. Für mich macht die Geschichte ihre Kraft gerade daraus, dass sie Cozy Crime mit politischer Realität verknüpft, sie lacht nicht über die Konflikte, sie zeigt ihre Zähne. Daniel Rohde und Brigitte Schilling sind Ermittler, denen man gern über die Schulter schaut. Nüchtern, empathisch, mit einem Gespür für die kleinen Lügen, die grosse Motive verbergen. Besonders berührt hat mich, wie Tim Frühling die Dorfgemeinschaft zeichnet. Vertraut, verschlossen, verletzlich und wie schnell alte Geheimnisse und wirtschaftliche Interessen zu tödlichen Zutaten werden. Dieses Buch ist für mich kein blosser Krimi, sondern ein Spiegel. Wer profitiert vom grünen Wandel, und welche Opfer werden dafür still gebracht? Es ist spannend, klug und manchmal bitter ein Buch, das nachdenklich macht und lange nachhallt. Cozy Crime trifft politische Realität: ein Krimi mit Augenzwinkern und Zündstoff.

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