Produktbild: Raub in der Wiener Werkstätte
Band 3 Neu

Raub in der Wiener Werkstätte Ein Diamantcollier verschwindet - und Wien versinkt im Chaos. Band 3 der Erfolgsreihe (Max von Krause & Lili Feigl) - Historischer Kriminalroman

5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2481

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4822 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073830

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AAA

Verkaufsrang

2481

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4822 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073830

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Krimi mit historischem Hintergrund

Jürg K. am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3159527

Bewertet: eBook (ePUB 3)

1907 wird die Stadt Wien von einer mysteriösen Diebstahlserie heimgesucht, bei der vorzugsweise wertvoller Schmuck erbeutet wird. Als einer der Einbrüche dramatisch mit dem Tod der Hausherrin endet, übernimmt Max von Krause die Ermittlungen. Eine Spur führt in die Wiener Werkstätte, und auch Lili Feigls Spürsinn ist wieder geweckt. Beim Lesen wird man sofort wieder in dieses besondere Wien der Jahrhundertwende gezogen. Ein Wien voller Eleganz, Kunstsinn und gleichzeitig dunkler Schatten, die sich zwischen den Fassaden verbergen. Beate Maly gelingt es erneut, historische Atmosphäre so lebendig einzufangen, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Gassen zu gehen, den Regen auf dem Pflaster zu hören und die Spannung in der Luft zu spüren. Die Zusammenarbeit von Max von Krause und Lili Feigl hat etwas wunderbar Unaufgeregtes, fast Selbstverständliches und gerade das macht sie so sympathisch. Die Spur zur Wiener Werkstätte fand ich besonders faszinierend: dieser Ort, an dem Kunst, Handwerk und Moderne aufeinandertreffen, wird zum Dreh- und Angelpunkt eines Falls, der viel tiefer reicht, als man anfangs ahnt. Für mich ist es ein atmosphärischer, klug konstruierter Krimi, der historische Eleganz mit echter Spannung verbindet. Ein Roman, der zeigt, dass hinter Schönheit oft Geheimnisse liegen, die nur darauf warten, ans Licht zu kommen.

Krimi mit historischem Hintergrund

Jürg K. am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3159527
Bewertet: eBook (ePUB 3)

1907 wird die Stadt Wien von einer mysteriösen Diebstahlserie heimgesucht, bei der vorzugsweise wertvoller Schmuck erbeutet wird. Als einer der Einbrüche dramatisch mit dem Tod der Hausherrin endet, übernimmt Max von Krause die Ermittlungen. Eine Spur führt in die Wiener Werkstätte, und auch Lili Feigls Spürsinn ist wieder geweckt. Beim Lesen wird man sofort wieder in dieses besondere Wien der Jahrhundertwende gezogen. Ein Wien voller Eleganz, Kunstsinn und gleichzeitig dunkler Schatten, die sich zwischen den Fassaden verbergen. Beate Maly gelingt es erneut, historische Atmosphäre so lebendig einzufangen, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Gassen zu gehen, den Regen auf dem Pflaster zu hören und die Spannung in der Luft zu spüren. Die Zusammenarbeit von Max von Krause und Lili Feigl hat etwas wunderbar Unaufgeregtes, fast Selbstverständliches und gerade das macht sie so sympathisch. Die Spur zur Wiener Werkstätte fand ich besonders faszinierend: dieser Ort, an dem Kunst, Handwerk und Moderne aufeinandertreffen, wird zum Dreh- und Angelpunkt eines Falls, der viel tiefer reicht, als man anfangs ahnt. Für mich ist es ein atmosphärischer, klug konstruierter Krimi, der historische Eleganz mit echter Spannung verbindet. Ein Roman, der zeigt, dass hinter Schönheit oft Geheimnisse liegen, die nur darauf warten, ans Licht zu kommen.

Historischer Wien-Krimi mit Herz und Humor

Bewertung aus Bad Säckingen am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158225

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht wieder in die Wiener Werkstätte und ich habe mich auf ein Wiedersehen mit Lili Feigl gefreut. Die taffe junge Frau hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater ist krank und kann kaum noch zum Familieneinkommen beitragen und immer wieder wird sie gezwungen für ihn die Dokumentenfälschungen vorzunehmen, für welche sie ins Gefängnis kommen könnte. In der Wiener Werkstätte hat sie einen Job als Putzfrau bekommen, dabei ist sie so talentiert, dass sie etliche der dort arbeitenden Künstler locker in die Tasche stecken könnte. Als dann noch ihr ehemaliger Verlobter aus dem Gefängnis entlassen wird, wird es richtig brenzlig für Lili. Ich habe wieder richtig mitgefiebert mit Lili und hoffe sehr, dass nicht eines Tages ausgerechnet der sympathische Oberkommissar Max von Krause hinter ihre kriminelle Vergangenheit kommt. Aber Max hat gerade ganz andere Probleme. In den Villenvierteln von Wien treiben Juwelendiebe ihr Unwesen und einer der Einbrüche endet sogar tödlich. Ich mag es, wie die Autorin die Vergangenheit zum Leben erweckt und mich mitten nach Wien ins Jahr 1907 katapultiert. Das Leben damals wäre ein Grauen für mich gewesen, die gesellschaftlichen Zwänge, die Benachteiligung der Frauen in allen Bereichen. Ganz besonders regt mich die Doppelmoral auf. Dienstbotinnen, die unehelich schwanger sind, werden verachtet und landen auf der Straße, während der Hausherr, der hierfür oftmals verantwortlich ist, aber nicht zur Verantwortung gezogen wird. Schmunzeln musste ich über die Versuche von Max´ Mutter, die den verarmten Adeligen möglichst gewinnbringend verkuppeln möchte. Beate Maly erzählt ihre Geschichten so realistisch, dass man meinen könnte, sie wäre damals dabei gewesen. Ich rieche förmlich den Unrat, der in den Gassen der Armenviertel verrottet und Ratten anzieht und trotzdem scheinen die Reichen nicht unbedingt glücklicher. Raub in der Wiener Werkstätte habe ich mal wieder verschlungen, weil ich unbedingt den Mordfall lösen und ein bisschen mehr Zeit mit Lily und Max verbringen wollte. Wer Lust auf spannende Kriminalfälle im historischem Wien mit einem sympathischen Ermittler-Duo hat, dem empfehle ich Raub in der Wiener Werkstätte sowie die gesamte Reihe sehr gerne weiter.

Historischer Wien-Krimi mit Herz und Humor

Bewertung aus Bad Säckingen am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158225
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht wieder in die Wiener Werkstätte und ich habe mich auf ein Wiedersehen mit Lili Feigl gefreut. Die taffe junge Frau hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater ist krank und kann kaum noch zum Familieneinkommen beitragen und immer wieder wird sie gezwungen für ihn die Dokumentenfälschungen vorzunehmen, für welche sie ins Gefängnis kommen könnte. In der Wiener Werkstätte hat sie einen Job als Putzfrau bekommen, dabei ist sie so talentiert, dass sie etliche der dort arbeitenden Künstler locker in die Tasche stecken könnte. Als dann noch ihr ehemaliger Verlobter aus dem Gefängnis entlassen wird, wird es richtig brenzlig für Lili. Ich habe wieder richtig mitgefiebert mit Lili und hoffe sehr, dass nicht eines Tages ausgerechnet der sympathische Oberkommissar Max von Krause hinter ihre kriminelle Vergangenheit kommt. Aber Max hat gerade ganz andere Probleme. In den Villenvierteln von Wien treiben Juwelendiebe ihr Unwesen und einer der Einbrüche endet sogar tödlich. Ich mag es, wie die Autorin die Vergangenheit zum Leben erweckt und mich mitten nach Wien ins Jahr 1907 katapultiert. Das Leben damals wäre ein Grauen für mich gewesen, die gesellschaftlichen Zwänge, die Benachteiligung der Frauen in allen Bereichen. Ganz besonders regt mich die Doppelmoral auf. Dienstbotinnen, die unehelich schwanger sind, werden verachtet und landen auf der Straße, während der Hausherr, der hierfür oftmals verantwortlich ist, aber nicht zur Verantwortung gezogen wird. Schmunzeln musste ich über die Versuche von Max´ Mutter, die den verarmten Adeligen möglichst gewinnbringend verkuppeln möchte. Beate Maly erzählt ihre Geschichten so realistisch, dass man meinen könnte, sie wäre damals dabei gewesen. Ich rieche förmlich den Unrat, der in den Gassen der Armenviertel verrottet und Ratten anzieht und trotzdem scheinen die Reichen nicht unbedingt glücklicher. Raub in der Wiener Werkstätte habe ich mal wieder verschlungen, weil ich unbedingt den Mordfall lösen und ein bisschen mehr Zeit mit Lily und Max verbringen wollte. Wer Lust auf spannende Kriminalfälle im historischem Wien mit einem sympathischen Ermittler-Duo hat, dem empfehle ich Raub in der Wiener Werkstätte sowie die gesamte Reihe sehr gerne weiter.

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Raub in der Wiener Werkstätte

von Beate Maly

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