Produktbild: Ziemlich beste Verbrecher
Band 1

Ziemlich beste Verbrecher Cosy Crime mit Tiefgang - ein Krimi über die Herausforderungen des Älterwerdens und die Kraft des Zusammenhalts. Für Fans von Richard Osman - Kriminalroman

19

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13329

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Grafit Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5010 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987080241

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

13329

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Grafit Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5010 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987080241

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  • Christiane

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Schräg, Skurril und abgedreht!

    Ende März hat der Autor Sunil Mann den Regionalkrimi „Ziemlich beste Verbrecher“ gemeinsam mit dem Verlag grafit herausgebracht. Der Titel bringt mich auf Anhieb zum Schmunzeln. Er erinnert mich an den Film „Ziemlich beste Freunde“. Er hat mich herrlich lachen lassen. Auf dem Cover blicke ich auf eine herrschaftliche Villa in einer idyllischen Parkanlage. Unten rechts ein Pärchen in schwarz, das im Garten ein Loch gräbt. Es ist der erste Teil mit dem Seniorenpärchen Alois Mistelzweig und Berta Bartok. Hoffentlich ist es nicht der letzte. Alois Mistelzweig wollte eigentlich Pianist werden und Berta Bartok ist Köchin. Beide mögen sich überhaupt nicht. Sie wohnen gemeinsam in einer Villa in Zürich. Ihre Arbeitgeberin ist gestorben und sie finanzieren sich über Diebstähle der kleineren Art. Bei einem dieser Diebstähle werden sie ertappt. Sie kommen um eine Anzeige herum, denn sie bieten an, eine verschwundene Person zu suchen. Aus dieser Suche entwickelt sich eine lustige und humorvolle Jagd nach Indizien, Aussagen, Hinweisen und weiteren Ermittlungsansätzen. Keine Frage, dies ist ein Stil, den man lieben muss. Aus meiner Sicht ist es eine Screwballkomödie, die mich an Bonnie und Clyde erinnert. Oder an „Per Anhalter durch die Galaxis“, falls das noch jemand kennt. Der Schreibstil von Sunil Mann liest sich leicht und locker. Mir haben die knapp 350 Seiten beim Lesen richtig Spaß gemacht und konnte mir alles gut vorstellen. Ich habe mich in diese Geschichte so vertieft, dass ich von der Hitzewelle kaum etwas mitbekommen habe. Die Frage, wie es denn nun weitergeht und was im Garten der Villa unter dem Birnbaum vergraben ist, beschäftigt mich mehr als 38 Grad im Schatten. Ich denke, ich habe da eine Idee und ich hoffe, ich muss nicht so lange warten, bis Sunil Mann uns eine Fortsetzung serviert. Alles in allem hat der Autor mit „Ziemlich beste Verbrecher“ einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der schräg, skurril und abgedreht ist. Er ist jederzeit spannend, völlig überzogen und sehr humorvoll. Ich habe häufig herzlich gelacht. Wer da Lust zu hat, ist hier völlig richtig. Von mir bekommt der Autor 5 verdiente Lesesterne.

  • Bewertung

    5/5

    07.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Beste Unterhaltung

    Zwei in die Jahre gekommene GaunerIn, die einem immer mehr ans Herz wachsen. Amüsante, kluge, immer nachvollziehbare und spannende Story. Das Ende des Buches schreit förmlich nach einer Fortsetzung!

  • peedee

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    04.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Schräg, schräger, Mistelzweig und Bartók

    Eine interessante Wohngemeinschaft wider Willen: Alois Mistelzweig und Berta Bartók, ihres Zeichens ehemaliger Gesellschafter sowie ehemalige Köchin der verstorbenen Arbeitgeberin sitzen in einer Villa in Zürich zusammen fest. Nun ja, es könnte schlimmer sein, oder? Wenn nur nicht das Problem mit dem lieben Geld wäre. Mistelzweig, einst Pianist und Klavierlehrer, und Bartók, pensionierte Köchin, bestreiten mit Gelegenheitsdiebstählen ihren Lebensunterhalt. Einer dieser Coups missglückt und das Opfer will sie anzeigen. Sie handeln einen Deal aus: Keine Polizei, stattdessen suchen sie die verschwundene Freundin. Im Wald finden sie eine Leiche, dabei haben sie zu Hause schon das grösste Problem unter dem Birnbaum liegend… Erster Eindruck: Ein herrschaftliches Anwesen ziert das Cover; die beiden schaufelnden Schatten rechts unten habe ich tatsächlich erst beim zweiten Mal gesehen – gefällt mir. Nach den beiden Reihen „Vijay Kumar“ bzw. „Marisa Greco und Bashir Berisha“ war dies für mich nun der erste Cozy Crime aus der Feder von Sunil Mann – ich war sehr gespannt. Das Älterwerden macht vor niemandem halt. Auch wenn die Knie oder der Rücken schmerzen, das Bücken nicht mehr so einfach geht, die kriminelle Energie scheint nicht weniger zu werden! Es wird den Leser:innen schon kurzum klar, was da mit dem Birnbaum nicht stimmen könnte. Wobei, eigentlich ist mit dem Baum selbst alles in Ordnung. Es ist mehr die Bodenbeschaffenheit oder… ach, lassen wir das. Die Gelegenheitsdiebstähle sind sehr schön inszeniert: Alois hat so seine Art, Menschen in Cafés zu bezirzen. Für seine Zwecke benötigt er dafür einen Latte Macchiato, obwohl er diesen eigentlich gar nicht mag. Aber für seinen Einsatz ist dieses Getränk unabdingbar. Berta ist nicht so für Small Talk und hält sich im Hintergrund – bis zu ihrem Einsatz und dann muss es schnell gehen! Ich sah die beiden Oldies vor mir: Im Alltag möglichst weit weg voneinander am Esstisch sitzend (beide an den Stirnseiten 4 Meter Distanz), aber beim gemeinsamen Kiffen schön nebeneinander, mit glücklich-beseeltem Blick einen kurzen Moment der Harmonie geniessend. Berta ist eine tolle Köchin, kann aber nicht einmal einen gescheiten Joint drehen! Gut, dass Alois diesen Part übernehmen kann. Ist die Geschichte schräg? Und ob! Mag ich das? Aber hallo! Ich gehe davon aus, dass dies der Beginn einer neuen Reihe ist (ich bin nur ein klein-wenig-fast-gar-nicht-spürbar reihenanfällig); ich freue mich und vergebe 5 Sterne.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    27.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwei Rentner, eine Leiche und das Abenteuer kann beginnen!

    Berta Bartok und Alois Mistelzweig, zwei rüstige Rentner, die es faustdick hinter den Ohren haben, machen sich auf die Suche nach Emilie. Eher unfreiwillig als freiwillig, was das ganze nach amüsanter macht. Gemeinsam streifen sie durch Zürich und erleben ein Abenteuer nach dem anderen. Sunil schafft hier eine ganz tolle, vor allem dichte Atmosphäre: Die Villa, der Birnenbaum, die neugierigen Nachbarn und einfach all die skurrilen Dinge, die den beiden passieren. Sunil hat mit Berta und Alois einfach zwei wunderbare Charaktere erschaffen, die mir ans Herz gewachsen sind. Ich habe mich immer wieder bei dem Gedanken erwischt, die beiden gerne einmal persönlich kennenlernen zu wollen. Trotz der kleineren und grösseren Beschwerden, die das Alters so mit sich bringt, lassen die beiden sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Mit ihren Tricks und ihrem Scharfsinn kommen sie einigen krummen Dingen auf die Schliche. Abgesehen davon das Berta und Alois ganz unschuldig auf ihr Umfeld wirken, sind sie doch ganz clever und gerissen. Sie leben nicht freiwillig miteinander, es ist eher eine Zweckgemeinschaft. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und musste immer wieder herzlich lachen. Das Buch sticht durch Sunils lebendigen und fesselnden Schreibstil heraus. Ich kann nur sagen: Es ist grossartig! Ein herrlich erfrischendes Buch, das mit Charme, Humor und Crime für ein grandioses Leseerlebnis garantiert. Vielen Dank lieber Sunil für diese sensationelle Geschichte. Ich hoffe wir werden noch ganz viel von Berta und Alois lesen!Berta Bartok und Alois Mistelzweig, zwei rüstige Rentner, die es faustdick hinter den Ohren haben, machen sich auf die Suche nach Emilie. Eher unfreiwillig als freiwillig, was das ganze nach amüsanter macht. Gemeinsam streifen sie durch Zürich und erleben ein Abenteuer nach dem anderen. Sunil schafft hier eine ganz tolle, vor allem dichte Atmosphäre: Die Villa, der Birnenbaum, die neugierigen Nachbarn und einfach all die skurrilen Dinge, die den beiden passieren.   Sunil hat mit Berta und Alois einfach zwei wunderbare Charaktere erschaffen, die mir ans Herz gewachsen sind. Ich habe mich immer wieder bei dem Gedanken erwischt, die beiden gerne einmal persönlich kennenlernen zu wollen. Trotz der kleineren und grösseren Beschwerden, die das Alters so mit sich bringt, lassen die beiden sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Mit ihren Tricks und ihrem Scharfsinn kommen sie einigen krummen Dingen auf die Schliche.   Abgesehen davon das Berta und Alois ganz unschuldig auf ihr Umfeld wirken, sind sie doch ganz clever und gerissen. Sie leben nicht freiwillig miteinander, es ist eher eine Zweckgemeinschaft. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und musste immer wieder herzlich lachen. Das Buch sticht durch Sunils lebendigen und fesselnden Schreibstil heraus. Ich kann nur sagen: Es ist grossartig! Ein herrlich erfrischendes Buch, das mit Charme, Humor und Crime für ein grandioses Leseerlebnis garantiert. Vielen Dank lieber Sunil für diese sensationelle Geschichte. Ich hoffe wir werden noch ganz viel von Berta und Alois lesen!

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    4/5

    01.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Auftakt einer skurrilen Krimi-Reihe

    Dieser Krimi aus der Feder von Sunil Mann ist der Auftakt einer Reihe rund um die Pensionisten Alois Mistelzweig und Bertha Bartok, die in einer Art Schicksalsgemeinschaft in einer Villa, die ihrer früheren Arbeitgeberin gehört hat, zusammenleben. Ohne richtiges Einkommen schummeln sie sich durch allerlei Gaunereien durch das Leben. Als sie dabei ertappt werden, einer augenscheinlich vermögenden Dame, das frisch abgehobene Geld aus der Handtasche zu ziehen, müssen sie wohl oder übel den Deal mit der Frau akzeptieren, um nicht bei der Polizei angezeigt zu werden. Die Bedingung lautet, ihre Freundin Emilie zu finden. Die beiden ahnen nicht, in welches Hornissennest aus Intrigen, Korruption und Lügen sie stoßen werden. Auch einem Mord kommen sie auf die Spur, dabei haben Bertha und Alois im Garten der Villa, unter dem Birnbaum, selbst ein delikates Problem. Meine Meinung: Ich kenne den Autor Sunil Mann, Sohn einer in die Schweiz eingewanderten indischen Familie, schon von seiner Reihen rund um den Privatdetektiven Vijay Kumar sowie um das Ermittlerpaar Marisa Greco und Bashir Berisha. Doch dieser Reihenauftakt ist ein wenig anders. Er zeichnet sich durch seinen durchaus humorvollen Grundton aus, auch wenn es stellenweise auch ernste Szenen gibt. Bertha, die ehemalige Köchin und der verhinderte Konzertpianist können sich eigentlich nicht ausstehen. Dennoch ermitteln sie gemeinsam, um Geld für den Unterhalt der Villa zu erhalten. Was es mit der Villa auf sich hat, müsst ihr selbst lesen. Wer das Cover genau betrachtet, kann den Schatten zweier Personen entdecken, die im Garten ein Loch graben. Richtig geraten, das sind unsere Hobby-Schnüffler. Der Cliffhanger deutet auf eine Fortsetzung hin. Möge sie bald erscheinen. Fazit: Wer einen Krimi mit skurrilen Ermittlern lesen möchte, ist hier genau richtig. Gerne gebe ich diesem Reihenauftakt 4 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (19)

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