Produktbild: Tödliche Eifelpfade
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Tödliche Eifelpfade Cosy Crime mit Schmunzelfaktor. Privatdetektivin Ellen Engels ermittelt - Kriminalroman

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10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15699

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

4187 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073892

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

15699

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

4187 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073892

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  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schmuggler in der Eifel

    Ellen Engels ist Privatermittlerin und nimmt mit Macy an Schmugglerspielen teil, die vom ehemaligen Schweinemastbetrieb Hiwwelhof durchgeführt werden. Geschmuggelt werden Waren nach dem Vorbild der Nachkriegszeit. All das geschieht im Dreiländereck Belgien/Luxemburg/Deutschland. Als die Hobbyschmuggler von der echten Polizei kontrolliert werden, wundern sie sich noch. Scheinbar sind echte Schmuggler hier immer noch aktiv. Zu allem Unglück wird die Organisatorin am 2. Tag frühmorgens tot aufgefunden. In die Nachforschungen ist auch Ellens Freund Max involviert und ihr ehemaliger Jugendfreund Bernd gerät in Mordverdacht. Das Thema Schmuggeln ist für die breite Masse innerhalb der EU-Grenzen heutzutage kein Thema mehr. Aber dennoch wird auch heute noch fleißig von Nachbarstaaten nach Deutschland. Alkohol, Kaffee, Medikamente und Drogen werden z. B. heute noch regelmäßig über die nur noch sporadisch kontrollierten Grenzen geschmuggelt. Da es dabei um viel Geld gehen kann, wird vor Mord nicht zurückgeschreckt. Autorin Carla Capellmann ist mit Leib und Seele ihrer Heimatregion der Eifel verfallen. Sauber recherchiert und spannend verpackt ist ein Lesegenuss für alle Lokalkrimifans entstanden.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schmugglerspiele mit Folgen

    Meine Meinung Der Autorin ist mit „Tödliche Eifelpfade“ ein Cosy Crime mit viel Lokalkolorit und einer sympathischen Privatermittlerin bestens gelungen. Ellen Engels ist Privatdetektivin und verbringt mit ihrer Nichte Macy ein Wochenende auf einem Hof, der Schmugglerspiele anbietet. Was zunächst als Spiel und Spaß konzipiert ist, wird rasch ernst, denn die Veranstalterin der Schmugglerrouten wird tot aufgefunden. Ellen Engels ist zwar aufgrund des Wiedertreffens eines einstigen Schwarmes von ihr emotional zu nahe am Geschehen, doch sie lässt sich nicht beirren und nimmt neben der Polizei die Ermittlungen auf. Dabei stößt sie auf ein Gewirr an Machenschaften, Lügen und alten Feindschaften, was ihr die Suche nach den Tätern nicht gerade erleichtert. Der flott und spannend geschriebene Cosy Crime wartet neben einem nicht allzu blutrünstigen Todesfall mit jeder Menge Twists und damit Verdächtigen auf, sodass ich ständig am Rätseln war, wie alles zusammenhängen könnte. Für mich war zumindest einmal jede Person des Krimis unter den Verdächtigen und so konnte mich die Autorin an der Nase herumführen, bis sich schließlich mit einem schlüssigen Ende alles aufklärte. Was ich an diesem Krimi besonders mochte, war die intensive Schilderung der lokalen Gegebenheiten so nahe an der Grenze zu Luxemburg und Belgien. Dadurch ergaben sich mit den Schmugglerspielen noch zusätzliche interessante Punkte in der Krimihandlung. Ich habe auch ein paar Mal die örtlichen Gegebenheiten mit den realen Ortschaften auf der Karte abgeglichen, da ich diese Ecke Deutschlands gar nicht kenne, aber mit der Schilderung im Buch darauf neugierig wurde. Das wäre vielleicht sogar eine Urlaubsdestination für mich! Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem spannend zu lesenden, gut aufgebauten Cosy Crime mit viel Regionalbezug ist, dem sei „Tödliche Eifelpfade“ bestens empfohlen. Für mich war es kurzweilige Krimiunterhaltung, die Lust macht, diese Ecke Deutschlands selbst zu erkunden - jedoch bitte ohne Kriminalfall!

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schmuggelpfade

    Für Ellen und ihre Nichte Macy soll es ein spannendes Wochenende werden, auf Schmugglerpfaden in der Eifel. Sie treffen sich mit anderen Gleichgesinnten und Vanessa, die Chefin gibt ihnen eine Einführung und dann machen sie sich auf den Weg. Doch dann sieht Ellen, dass ein Teilnehmer von der Polizei mitgenommen wurde, und sie macht sich schon einige Gedanken. Sie war schließlich mal Personenschützerin. Außerdem ist sie mit dem Kripobeamten Max liiert. Am nächsten Morgen geht sie recht früh aus dem Haus, denn sie möchte noch ein paar Pfeile schießen, denn sie hatte in einem Wettbewerb mit Max eine empfindliche Niederlage einstecken müssen. Doch anstatt ihre Verschossenen Pfeile wiederzufinden, entdeckt sie Vanessa mit einem Pfeil im Bauch und die ist tot. Jetzt wird aus dem schönen Wochenende langsam ernst. Der Krimi „Tödliche Eifelpfade“ von Carla Cappelmann spielt in der Südeifel, nicht weit von den Grenzen zu Belgien und Luxemburg entfernt. Man könnte meinen es ist ein Schmugglerparadies. Genau deshalb sind Ellen und ihre Nichte Macy dort vor Ort und haben ein Schmuggelwochenende gebucht. Das Cover verleitet den Leser dazu von eine Idylle zu träumen und verträumt ist diese Gegend auch, aber ein idealer Platz, um seine eigenen Geschäfte zu machen. Die Autorin hat in der Auswahl der Hauptpersonen ein sehr gutes Händchen bewiesen. Ellen, als ehemalige Personenschützerin und ihre Nicht Macy jung, unbedarft und neugierig. Für Ermittlungen geradezu ideal. Wäre da nicht Ellens Freund Max von der Kripo. Er macht sich sehr viele Sorgen, wenn Ellen mal wieder ihre Nase in Dinge steckt, die sie nichts angehen. Das hält Ellen allerdings nicht ab, zu ermitteln. Die Kollegin von Max, Zeynap ist da viel entspannter und so kommt es bei den Ermittlungen um den Tod der Veranstalterin Vanessa zu einem sehr interessanten Ping-Pong Spiel. Ich finde die Idee im Grenzraum ein Event anzubieten, dass sich mit dem Schmuggeln von Dingen beschäftigt, schon sehr gelungen. Das da auch mal Dinge in Wirklichkeit geschmuggelt werden, liegt auf der Hand und unterstützt die >Spannung in diesem Krimi. Auch die familiäre Geschichte ist gut erzählt und ist ebenfalls für die Spannung prädestiniert. Die >Sprache tut ihr übriges und so kann jeder, der es kann wie in einem Film in den Roman eintauchen. Ich finde diesen regionalen Krimi sehr gelungen und beschäftigt sich mit einem sehr interessanten Thema und auch mit der Region Eifel, so dass die Spannung und die Region nicht zu kurz kommen.

  • Bewertung

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Morden in der Eifel

    Ich bin großer Eifel-Fan – aus diesem Grund habe ich zu dem Buch gegriffen und wurde nicht enttäuscht. Die Landschaft wird so atmosphärisch geschildert, dass ich fast das Gefühl hatte, vor Ort zu sein. Dazu kommt eine originelle, wendungsreiche Handlung rund um ein Abenteuerwochenende, das Privatdetektiven Ellen Engels nichtsahnend gebucht hat. Was als Rollenspiel in der einsamen Eifel-Natur beginnt, artet in eine Mördersuche aus. Alle sind verdächtig, auch die Ermittlerin selbst. Wer intelligentes Cozy Crime mag, ist gut beraten, diesen Krimi als Urlaubslektüre einzupacken – nicht nur für einen Trip in die Eifel.

  • peedee

    Orell Füssli Book Circle Community

    3/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Knappe 3 Sterne

    Ellen Engels, Band 2: Privatdetektivin Ellen Engels will sich mal im Schmuggeln versuchen, selbstverständlich nur aus Spass! Sie hat mit ihrer Nichte Macy ein Abenteuerwochenende in der Eifel gebucht, wo Schmugglerspiele angeboten werden. Aus anfänglichem Spass wird tödlicher Ernst: Die Veranstalterin liegt tot auf der Wiese – und in ihrem Bauch steckt ein Pfeil. Es ist Ellens Pfeil, die sich kurz vorher im Bogenschiessen geübt hat. Sie avanciert gleich zur Hauptverdächtigen… Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover – Natur mit tollem Farbspiel; gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 2 einer Reihe, für mich jedoch die erste Begegnung mit Ellen Engels. Als ich mit der Lektüre begonnen habe, war mir noch nicht bewusst, dass es eine Reihe ist, denn das Cover von Band 1 ist völlig anders gestaltet, daher gab es für mich keinen Wiedererkennungswert. Ellen war einst Personenschützerin und ist nun Privatdetektivin. Macy will offenbar ihrer Lieblingstante nacheifern und beruflich den gleichen Weg einschlagen. Das wiederum findet Ellen nicht so gut. Wieso nicht? Soll sie zuerst etwas „Vernünftiges“ lernen? Es ist schön, dass die Tante und Nichte sich so gut verstehen, dass sie zusammen ein Abenteuerwochenende verbringen. Das Abenteuer wird jedoch schneller Realität als man „Schmugglerspiele“ sagen kann: Die Veranstalterin Vanessa ist tot und Bernd entpuppt sich als Ellens einstiger Schwarm aus gemeinsamer WG-Zeit vor Jahrzehnten. Da das für mich das erste Zusammentreffen mit Ellen und Co. war, war mir der Beziehungsstatus von Ellen und Polizist Max lange unklar: Freunde? Ein Paar? Oder noch etwas dazwischen? Max hat mir sehr gefallen, wenn er auch einen zu kleinen Part in dieser Geschichte hatte. Er will, dass sich Ellen aus diesem „echten“ Fall raushält – das sei der Job für seine Kolleg:innen. Aber hält sich Ellen daran? Selbstverständlich nicht. Die Geschichte selbst hat mich leider nicht so begeistert: Das Schmugglerspiel konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, trotz aller Beschreibungen. Und dann taucht plötzlich die Polizei auf und ich wusste im ersten Moment nicht, ob das zum Spiel gehört oder ob es real ist. Die Ermittlungen waren verwirrend; aus Sympathie zu Ellen und Co. knappe 3 Sterne.

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