Produktbild: Merano infernale

Merano infernale Unterhaltsamer Südtirol-Krimi, der Lust auf Urlaub macht (Emmenegger & Marthaler, Band 4) - Kriminalroman

6

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7405

Erscheinungsdatum

23.04.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6282 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073762

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

7405

Erscheinungsdatum

23.04.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6282 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073762

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Urlaubslaune

    Ispettore Emmenegger und seine Eva Marthaler haben gerade ihre Hochzeit gefeiert, als Emmenegger wieder zu einem Mordfall gerufen wird. Eine brutal getötete Frau wird aufgefunden. Da Eva nun nicht mehr an seiner Seite ermitteln kann, bekommt Emmi einen neuen Kollegen zugewiesen. Ausgerechnet Guido Brunthaler, den niemand will. Jedoch erstmal für vier Wochen auf Probe. Emmi zieht alle Register, um Brunthaler wieder loszuwerden. Elisabeth Florin legt mit "Merano Infernale" den vierten Fall für Emmenegger vor. Man kann diesen Band auch gut ohne Vorkenntnisse lesen, jedoch entwickeln sich die Charaktere mit jedem Buch weiter und familiäre Angelegenheiten werden fortgeführt, so daß es mehr Spaß macht, dies von Beginn an zu verfolgen. Emmenegger und Eva sind mir dadurch im Laufe der Zeit sehr ans Herz gewachsen und ihr Leben zu verfolgen macht mir großen Spaß. Die Autorin versteht es perfekt, den Spannungsbogen von Beginn an aufzubauen. Der brutale Mord hält sowohl Emmenegger, als auch den Leser gedanklich auf Trab, da es genügend Fährten gibt und man immer wieder in die Irre geleitet wird und neu ansetzen muß. Dabei gibt es aber auch einige humorvolle Szenen. Emmenegger und Brunthaler haben da einiges zu bieten. Aber auch die Gerichtsmedizinerin Editha Klausner und Paul vom Stadttheater sorgen für Unterhaltung. Elisabeth Florin liebt die Region und das spiegelt sich in ihren Beschreibungen wieder. Man sieht alles sehr bildhaft vor sich und man hat das Gefühl, selbst durch die Meraner Straßen zu gehen. Man bekommt richtig Lust, diesen Ort selbst einmal zu besuchen. Dieses Buch ist ein weiteres Highlight in der Serie der Meran-Krimis von Elisabeth Florin und ich kann es sehr empfehlen!

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Idylle trügt

    Was kann es Schöneres geben, als eine Hochzeit im Frühling in Meran? Eine Hochzeit mit italienischen Einflüssen ist schon sehr besonders. Wahrscheinlich gibt es nicht viel, was das noch toppen kann. Aber die Idylle hält bei diesem Kriminalroman nicht lange an, denn eine Frau wird grausam ermordet. Und das ruft Ispettore Emmenegger auf den Plan. Für ihn ist es schwierig, die Ermittlungen voranzubringen, denn lange ist nicht klar, wer die Tote ist. Erst, als die Öffentlichkeit hinzugezogen wird, wendet sich das Blatt und bringt die Ermittlungen ein ganzes Stück weiter. Doch schnell ist klar, dass auch die Vergangenheit von Ispettore Emmenegger mit dem Fall zu tun hat. Ob sich alles aufklären lässt und der Täter ermittelt werden kann? Das verrate ich nicht. Der Autorin ist hier ein wirklich spannender Kriminalroman gelungen, bei dem dem Leser auch die wundervolle Atmosphäre von Südtirol nähergebracht wird. Dazu trägt auch der bildliche Schreibstil der Autorin bei. Ich hatte die tolle Gegend in Meran gerade zu vor Augen. Die Autorin hat es mit ihrem fesselnden Schreibstil geschafft, dem Leser eine spannende Lesezeit zu ermöglichen. Allerdings kommen auch der Humor und große Gefühle nicht zu kurz. Es ist der 4. Band der Merano-Krimi-Reihe. Man muss die Bände zwar nicht unbedingt der Reihenfolge nach lesen, doch um die Protagonisten näher kennenzulernen, bietet es sich meiner Meinung nach an, mit Band 1 anzufangen. Dies ist aber kein Muss. Die Fälle von Ispettore Emmenegger sind immer sehr besonders, was diese Reihe absolut ausmacht. Es ist für mich eine Krimi-Reihe der besonderen Art. Ich hatte eine wirklich tolle Lesezeit und gebe für diesen Kriminalroman natürlich eine klare Leseempfehlung ab!

  • Ute Christine

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Merano Infernale ist der 4. Fall für Ispettore Emmenegger und Eva Marthaler, allerdings für mich der 1. Fall, den ich mit den beiden gelöst habe. Ich habe mich trotzdem gut zurecht gefunden und fand den Fall spannend. Die Schreibweise von Elisabeth Florin gefällt mir sehr gut und sie versteht es, mir Merano, wo ich noch nicht war, näher zu bringen. Die beschriebenen Konflikte und die brenzligen Situationen haben es spannend gemacht. Ich freue mich auf weitere Fälle und gebe eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Krimi

    Mit „Merano infernale“ ist Elisabeth Florin ein atmosphärischer Südtirol-Krimi gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten hat. Normalerweise starte ich bei einer Krimireihe ja immer mit dem ersten Fall, doch für Ispettore Emmenegger, oder einfach Emmi, habe ich eine Ausnahme gemacht. Und das hat sich absolut gelohnt. Kaum haben Emmi und seine Verlobte Eva Marthaler ihre Hochzeit gefeiert, wird die Idylle in Meran von einem brutalen Mord überschattet. Eine Frau wird grausam getötet, doch niemand weiß zunächst, wer sie überhaupt ist. Erst als ein Foto des Opfers in der Presse auftaucht, kommt Bewegung in die Ermittlungen, und plötzlich führen die Spuren ausgerechnet in Emmis eigene Vergangenheit. Während die Ermittlungen immer persönlicher werden, begleiten wir Emmi, Eva und die restliche Truppe auf eine spannende und oft überraschende Ermittlungstour durch Südtirol. Emmenegger ist jemand, den ich nicht sofort in mein Herz geschlossen habe aber zusammen mit Eva ist er ein unschlagbares Duo. Und dann auch noch die Mitglieder des Motorradclubs Flying Taifl sie haben dem Ganzen zusätzlich eine humorvolle Note verliehen, bei der ich mehr als einmal schmunzeln musste und es beweist mal wieder: raue Schale, weicher Kern. Alle Charaktere sind vielschichtig gezeichnet und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihnen weitergeht. Ich mag den flüssigen Schreibstil der Autorin, die kurzen Kapitel und die besondere Atmosphäre zwischen südtiroler Flair und Gänsehautmomenten machen das Buch besonders fesselnd. Fazit: Ich habe das Buch wirklich gern gelesen und bin froh, dass ich meine „Ich-fange-immer-mit-Band-1-an“-Regel ausnahmsweise gebrochen habe. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen, und der La-Gomera-Krimi von Elisabeth Florin ist schon auf meiner Leseliste gelandet.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die wahre Gefahr von innen kommt.

    Ich bin gerade zurück vom Südtiroler Krimifestival und Elisabeth Florin versetzt mich erneut dahin. Ispettore Emmenegger, kurz Emmi genannt und seine Kollegin Eva Marthaler haben gerade geheiratet, aber ein friedliches Eingewöhnen in die neue Situation ist ihnen nicht vergönnt. Eva ist Leiterin der Carabinieri in Meran, da sie als Ehepaar nicht mehr gemeinsam bei der Mordkommission ermitteln können. Allerdings herrscht ein erbitterter Konkurrenzkampf zwischen den Carabinieri und der Polizia di Stato und ich bin schon gespannt, wie sie gemeinsam diesen Spagat bewältigen werden. Eine Frau wurde brutal ermordet und für sinnlose Eifersüchteleien ist es nicht die Zeit. Emmi und Eva müssen gegen alle Widerstände zusammenarbeiten und dabei erfährt Eva mehr über Emmis Vergangenheit, als ihr lieb ist. Ich mag die Protagonisten dieser Reihe. Die harten Rocker aus dem Motorradclub Flying Taifl, Schauspieltalent Paul, der dieses Mal so richtig glänzen kann und sogar den neuen Kollegen von Emmi, der den denkbar schlechtesten Ruf bei der Polizei hat, schließe ich langsam in mein Herz. Sie alle sind nicht perfekt, aber authentisch und das gefällt mir so gut. Ich spüre die innere Zerrissenheit, aber auch den Zusammenhalt dieser so besonderen Truppe und das ist in Merano Infernale überlebenswichtig. Gleich mehrere Gegner wollen die Auflösung ihres aktuellen Falles verhindern und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. In Poirot-Manier versammelt Emmi am Schluss alle Beteiligten und schließt immer neue Verdächtige aus, bis endlich Klarheit herrscht. Was für ein grandioses Finale dieses spannenden Falles, der mir zusätzliche Einblicke in das Seelenleben der Protagonisten verschafft und mich ihnen noch näherbringt. Ich genieße eine Führung durch die Landesfürstliche Burg in der Meraner Altstadt und möchte gerne auf den Spuren von Emmi und Eva wandeln. Natürlich werde ich auch wieder kulinarisch verwöhnt, wie immer in Südtirol und kann am Ende sogar den absoluten Seelentröster nachbacken, die Südtiroler Buchweizentorte mit Preiselbeeren.

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