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Der Montag, an dem Emil verschwand

15

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

TZ-Verlag & Print GmbH

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

18,9/11,9/3 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96031-076-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

TZ-Verlag & Print GmbH

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

18,9/11,9/3 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96031-076-1

Herstelleradresse

TZ-Verlag & Print GmbH
Bruchwiesenweg 19
64380 Roßdorf
DE

Email: info@tz-verlag.de

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Spannend und Fesselnd !!!!!

Marita am 20.03.2026

Bewertungsnummer: 3083590

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als erstes ist mir bei dem Buch das Cover aufgefallen. Irgendwie ist mir das kleine Kind mit dem traurig schauenden Teddybären direkt ins Auge gesprungen. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, das das Buch genau das richtige für mich ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, als Lisa Mond mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Die Kommissarin Ela Nowak ist neu im Kommissariat in Mainz und wird direkt mit einem Mordfall betraut. Tobias, ein Junge der von einem Spielplatz verschwunden ist und dann tot aufgefunden wurde. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf einen alten Fall. Der Junge Emil, der verschwunden ist und nie gefunden wurde. Sie erkennt Zusammenhänge zwischen den Fällen und kurz darauf verschwindet ein weiterer Junge. Bereits mit dem Prolog baute sich bei mir eine Spannung auf, die zu keiner Zeit nachgelassen hat. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Nachmittag regelrecht verschlungen. Von Vorteil war dabei auch der tolle, flüssige Schreibstil der Autorin. Ela Nowak ist mir direkt an Herz gewachsen. Eine äußerst sympathische und empathische Frau, die ihren eigenen Weg der Ermittlungen geht, obwohl ihr niemand die Zusammenhänge der drei Fälle glauben will. Stück für Stück werden immer mehr Geheimnisse gelüftet, mit denen man so sicher nicht gerechnet hat und Ela kommt dem Täter immer näher. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt und mitgefiebert und bin so manches Mal in einer Sackgasse gelandet. Die Fälle können zum Schluss aufgeklärt werden - oder vielleicht doch nicht? Das Buch endet mit so einem heftigen Cliffhanger, das bei mir sehr viele Fragen aufkommen. Ich hoffe Lisa Mond kann sie in einem zweiten Buch beantworten.

Spannend und Fesselnd !!!!!

Marita am 20.03.2026
Bewertungsnummer: 3083590
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als erstes ist mir bei dem Buch das Cover aufgefallen. Irgendwie ist mir das kleine Kind mit dem traurig schauenden Teddybären direkt ins Auge gesprungen. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, das das Buch genau das richtige für mich ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, als Lisa Mond mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Die Kommissarin Ela Nowak ist neu im Kommissariat in Mainz und wird direkt mit einem Mordfall betraut. Tobias, ein Junge der von einem Spielplatz verschwunden ist und dann tot aufgefunden wurde. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf einen alten Fall. Der Junge Emil, der verschwunden ist und nie gefunden wurde. Sie erkennt Zusammenhänge zwischen den Fällen und kurz darauf verschwindet ein weiterer Junge. Bereits mit dem Prolog baute sich bei mir eine Spannung auf, die zu keiner Zeit nachgelassen hat. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Nachmittag regelrecht verschlungen. Von Vorteil war dabei auch der tolle, flüssige Schreibstil der Autorin. Ela Nowak ist mir direkt an Herz gewachsen. Eine äußerst sympathische und empathische Frau, die ihren eigenen Weg der Ermittlungen geht, obwohl ihr niemand die Zusammenhänge der drei Fälle glauben will. Stück für Stück werden immer mehr Geheimnisse gelüftet, mit denen man so sicher nicht gerechnet hat und Ela kommt dem Täter immer näher. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt und mitgefiebert und bin so manches Mal in einer Sackgasse gelandet. Die Fälle können zum Schluss aufgeklärt werden - oder vielleicht doch nicht? Das Buch endet mit so einem heftigen Cliffhanger, das bei mir sehr viele Fragen aufkommen. Ich hoffe Lisa Mond kann sie in einem zweiten Buch beantworten.

Lisa Mond – Der Montag, an dem Emil verschwand

Bewertung am 17.03.2026

Bewertungsnummer: 3080315

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absolut lesenswert ! Der Roman hat mir außerordentlich gut gefallen und ist meiner Meinung nach absolut lesenswert. Die 366 Seiten hatte ich in nur zwei Tagen durchgelesen – so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. Der Roman handelt von der Entführung von Buben im heutigen Mainz und der genauen und fesselnden Beschreibung der Suche nach Ihnen durch ein zwar eingespieltes Polizeiteam, bestehend jedoch aus Beamten unterschiedlichen Temperamentes und Ranges. Die spannende und beeindruckende Krimi- Reportage besticht durch die kollegiale und doch bestimmte Führung durch die Kommissarin mit den Beschreibungen der Polizeiaktionen und eines Büroalltags, in dem man sich voll wiederfinden kann mit allen menschlichen Reaktionen. Daher gebe ich meine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Marc Kröner, München, 16.März 2026

Lisa Mond – Der Montag, an dem Emil verschwand

Bewertung am 17.03.2026
Bewertungsnummer: 3080315
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absolut lesenswert ! Der Roman hat mir außerordentlich gut gefallen und ist meiner Meinung nach absolut lesenswert. Die 366 Seiten hatte ich in nur zwei Tagen durchgelesen – so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. Der Roman handelt von der Entführung von Buben im heutigen Mainz und der genauen und fesselnden Beschreibung der Suche nach Ihnen durch ein zwar eingespieltes Polizeiteam, bestehend jedoch aus Beamten unterschiedlichen Temperamentes und Ranges. Die spannende und beeindruckende Krimi- Reportage besticht durch die kollegiale und doch bestimmte Führung durch die Kommissarin mit den Beschreibungen der Polizeiaktionen und eines Büroalltags, in dem man sich voll wiederfinden kann mit allen menschlichen Reaktionen. Daher gebe ich meine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Marc Kröner, München, 16.März 2026

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