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Produktbild: Das Erwachen der Freiheit
Band 1 - 50%
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Rahel Krönert

1. Das Erwachen der Freiheit

Das Erwachen der Freiheit

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Rahel Krönert

Spieldauer

11 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

36

Verlag

Gerth Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783689461300

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Rahel Krönert

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11 Stunden und 33 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

28.11.2025

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Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

36

Verlag

Gerth Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783689461300

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Schöner Debütroman

Bewertung am 21.05.2025

Bewertungsnummer: 2495663

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

England im Jahr 1811. Was stellt man sich da vor? Herrliche Herrenhäuser mit großen Stallungen, grünen Wiesen und nicht zu vergessen: rauschende Bälle. In genau dieser Adelswelt lebt Rosalyn Mandeville und fühlt sich dort auch recht wohl, bis plötzlich ihre geliebte Gouvernante Maggie verschwindet. Ihre Eltern weichen gestellten Fragen aus. Für Henry, Rosalyns Vater steht der Entschluss fest, dass sie noch in diesem Sommer heiraten wird. Wird sie überhaupt nach ihren Gefühlen gefragt und wo nur ist Maggie? Eine abenteuerliche Suche nach Antworten beginnt und wird ganz anders beantwortet als geahnt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders gut fand ich, dass Maggie Rosalyn schon früh mit Bibelversen und weisen Sprüchen vertraut gemacht hat. Selbst den Blick für die Armen der Gesellschaft hat sie ihr geschärft, woraus noch großer Segen wächst. Das Vermächtnis von John Wesley, nämlich die Ursprünge der Methodisten hat die Autorin gekonnt in die Geschichte eingewoben. Der Leser erhält dadurch sehr informative Einblicke. Der Glaube prägt das Buch, sei es in christlicher Nächstenliebe, den anderen höher achten als sich selbst oder in ganz praktischer Hilfe. Erschreckend, wie abgekapselt und fast als Abscheu damals die Armen leben mussten und umso wertvoller der Dienst, wenn man sich ihnen zuwendet. Ein Buch, was durch Höhen und Tiefen führt und doch steht über allem ein liebender Gott, der die Fäden der einzelnen Geschicke in seiner Hand hält.

Schöner Debütroman

Bewertung am 21.05.2025
Bewertungsnummer: 2495663
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

England im Jahr 1811. Was stellt man sich da vor? Herrliche Herrenhäuser mit großen Stallungen, grünen Wiesen und nicht zu vergessen: rauschende Bälle. In genau dieser Adelswelt lebt Rosalyn Mandeville und fühlt sich dort auch recht wohl, bis plötzlich ihre geliebte Gouvernante Maggie verschwindet. Ihre Eltern weichen gestellten Fragen aus. Für Henry, Rosalyns Vater steht der Entschluss fest, dass sie noch in diesem Sommer heiraten wird. Wird sie überhaupt nach ihren Gefühlen gefragt und wo nur ist Maggie? Eine abenteuerliche Suche nach Antworten beginnt und wird ganz anders beantwortet als geahnt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders gut fand ich, dass Maggie Rosalyn schon früh mit Bibelversen und weisen Sprüchen vertraut gemacht hat. Selbst den Blick für die Armen der Gesellschaft hat sie ihr geschärft, woraus noch großer Segen wächst. Das Vermächtnis von John Wesley, nämlich die Ursprünge der Methodisten hat die Autorin gekonnt in die Geschichte eingewoben. Der Leser erhält dadurch sehr informative Einblicke. Der Glaube prägt das Buch, sei es in christlicher Nächstenliebe, den anderen höher achten als sich selbst oder in ganz praktischer Hilfe. Erschreckend, wie abgekapselt und fast als Abscheu damals die Armen leben mussten und umso wertvoller der Dienst, wenn man sich ihnen zuwendet. Ein Buch, was durch Höhen und Tiefen führt und doch steht über allem ein liebender Gott, der die Fäden der einzelnen Geschicke in seiner Hand hält.

Wenn das Evangelium Herzen verändert

Bewertung aus Schaffhausen am 26.04.2025

Bewertungsnummer: 2476220

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Für uns heute ist der absolute "Gehorsam" einer 18-Jährigen ihren autoritären Eltern gegenüber absurd und unverständlich. Ein Teenager, die sich widerspruchslos dem Diktat des Vaters unterordnet und einen Mann heiraten soll, den sie kaum kennt, ist nicht zu fassen. Aber die Verfasserin hat sich in die gesellschaftlichen Verhältnisse des frühen 19. Jahrhunderts eingelesen. Und vor allem hat sie die Geschichte des frühen Methodismus studiert. Vierzig Jahre nach der Gründung hatte sich diese neue Bewegung in England zwar etabliert, stiess aber immer noch auf viel Skepsis. Dies erfuhr die Hauptfigur des Romans, Rosalyn Mandeville, spätestens dann, als sie sich für die Armen und Kranken des Dorfes zu interessieren begann. Für die reichen Aristokraten war ein solches Denken fremd, ja sie empfanden es sogar als Bedrohung der bisherigen Herrschaftsstrukturen. Das Buch ist eigentlich eine Beschreibung des Methodismus der zweiten und dritten Generation nach der Gründung durch John Wesley. Schauplatz ist das kleine Dorf Grafton, 100 Kilometer nördlich von London, das von reichen Grossgrundbesitzern dominiert wird. Für sie gehört der Gottesdienstbesuch in der Kirche am Sonntagmorgen selbstverständlich dazu, solange der Pfarrer "richtig" (sprich in ihrem Sinn) predigt und die heiklen Themen des Dorfes nicht anschneidet. Dies änderte sich, als an einem Sonntag ein junger Vikar eine Predigt hielt, die nicht vor der gesellschaftlichen Realität des Dorfes kapitulierte, sondern sich an der Bibel orientierte. Engagierte Diskussionen und massive Spannungen waren die Folge. Diese eine Predigt genügte, um das soziale Gefüge ins Wanken zu bringen. Der fremde Prediger wurde von Rosalyns Eltern zwar abgelehnt. Trotzdem konnten sie nicht verhindern, dass einzelne Kirchgemeindeglieder die bisherige Praxis im Dorf in Frage stellten. Zu ihnen gehörte ausgerechnet Rosalyn, Tochter einer der reichsten Familien. Sie wurde durch die Predigt des Vikars so angesprochen, dass sie beschloss, ihr Leben zu ändern. Als die Eltern das neue Interesse ihrer Tochter realisierten, versuchten sie durch eine schnelle Heirat das drohende Unheil abzuwenden – vergeblich. Rosalyn zog die Reissleine und flüchtete heimlich in einer Nacht-und-Nebelaktion, ohne ihre Eltern zu informieren, nach London. Dort wollte sie sich in einem Heim für Arme und Kranke engagieren. Hier bricht das Buch ab. Man hätte gerne gewusst, welche Konsequenzen diese Flucht mittel- und langfristig für das Dorf und das Haus der reichen Mandeville gehabt hätte. Aber diese Fragen müssen offenbleiben.

Wenn das Evangelium Herzen verändert

Bewertung aus Schaffhausen am 26.04.2025
Bewertungsnummer: 2476220
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Für uns heute ist der absolute "Gehorsam" einer 18-Jährigen ihren autoritären Eltern gegenüber absurd und unverständlich. Ein Teenager, die sich widerspruchslos dem Diktat des Vaters unterordnet und einen Mann heiraten soll, den sie kaum kennt, ist nicht zu fassen. Aber die Verfasserin hat sich in die gesellschaftlichen Verhältnisse des frühen 19. Jahrhunderts eingelesen. Und vor allem hat sie die Geschichte des frühen Methodismus studiert. Vierzig Jahre nach der Gründung hatte sich diese neue Bewegung in England zwar etabliert, stiess aber immer noch auf viel Skepsis. Dies erfuhr die Hauptfigur des Romans, Rosalyn Mandeville, spätestens dann, als sie sich für die Armen und Kranken des Dorfes zu interessieren begann. Für die reichen Aristokraten war ein solches Denken fremd, ja sie empfanden es sogar als Bedrohung der bisherigen Herrschaftsstrukturen. Das Buch ist eigentlich eine Beschreibung des Methodismus der zweiten und dritten Generation nach der Gründung durch John Wesley. Schauplatz ist das kleine Dorf Grafton, 100 Kilometer nördlich von London, das von reichen Grossgrundbesitzern dominiert wird. Für sie gehört der Gottesdienstbesuch in der Kirche am Sonntagmorgen selbstverständlich dazu, solange der Pfarrer "richtig" (sprich in ihrem Sinn) predigt und die heiklen Themen des Dorfes nicht anschneidet. Dies änderte sich, als an einem Sonntag ein junger Vikar eine Predigt hielt, die nicht vor der gesellschaftlichen Realität des Dorfes kapitulierte, sondern sich an der Bibel orientierte. Engagierte Diskussionen und massive Spannungen waren die Folge. Diese eine Predigt genügte, um das soziale Gefüge ins Wanken zu bringen. Der fremde Prediger wurde von Rosalyns Eltern zwar abgelehnt. Trotzdem konnten sie nicht verhindern, dass einzelne Kirchgemeindeglieder die bisherige Praxis im Dorf in Frage stellten. Zu ihnen gehörte ausgerechnet Rosalyn, Tochter einer der reichsten Familien. Sie wurde durch die Predigt des Vikars so angesprochen, dass sie beschloss, ihr Leben zu ändern. Als die Eltern das neue Interesse ihrer Tochter realisierten, versuchten sie durch eine schnelle Heirat das drohende Unheil abzuwenden – vergeblich. Rosalyn zog die Reissleine und flüchtete heimlich in einer Nacht-und-Nebelaktion, ohne ihre Eltern zu informieren, nach London. Dort wollte sie sich in einem Heim für Arme und Kranke engagieren. Hier bricht das Buch ab. Man hätte gerne gewusst, welche Konsequenzen diese Flucht mittel- und langfristig für das Dorf und das Haus der reichen Mandeville gehabt hätte. Aber diese Fragen müssen offenbleiben.

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