Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 19.07.2026 | Gültig für Hörbücher & Hörbuch-Downloads (außer Abo & Shelfies) | Online auf osiander.de und in der Osiander App einlösbar | Digitale Hörbücher nur für Android | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für Abonnements & Flatrates, Versandkosten und Services

Produktbild: Opernball
Artikelbild von Opernball
Stefanie Sargnagel

1. Opernball

Opernball Zu Besuch bei der Hautevolee

Gesprochen von
9
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen tolino-App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der tolino-App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die tolino-App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefanie Sargnagel

Spieldauer

1 Stunde und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

32

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732486861

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stefanie Sargnagel

Spieldauer

1 Stunde und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

32

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732486861

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Johanna

    aus München

    5/5

    04.02.2026

    Hörbuch-Download

    Sehr lustig!

    Unerlässlich zur Vorbereitung auf die anstehende Übertragung im ORF! Die satirische Reportage von Stefanie Sargnagel schildert den Wiener Opernball als Versammlung von verknöcherten, im wahrsten Sinn des Wortes halsstarrigen Gespenstern der besten Wiener Gesellschaft. Schon bald kippt die Erzählung teilweise in eine schwungvolle Groteske. Die Perspektive ist nach dem Konsum diverser Drogen nämlich nicht mehr ganz so nüchtern. Ein Distinktionsmerkmal der wahrhaft Vornehmen beim Ball scheint die gerade Haltung zu sein, damit im Zusammenhang die Länge des Halses: „Je dünner und länger der Hals, desto älter die Familie“, desto besser kann man auf die anderen herabsehen. Das wird dann eifrig praktiziert. "Ist sie wer?", murmelt eine neugierige Dame in der Menge ihrer Nachbarin zu. "Die ist wer, glaub ich." Stefanie Sargnagel bzw. ihr erzählendes Alter Ego ist wer und das zeigt sich auch bei ihrem Besuch am Wiener Opernball. Grandios aufgemaschelt wird sie schon auf der Feststiege vom Star-Journalisten erkannt, ein bisschen gehört sie schon dazu. Denn: „Wer eine Karte hat, gehört dazu.“ Bussi Bussi. Andererseits: In die Mitarbeiterkantine darf sie nicht mehr hinein, da wird sie für eine „Gspritzte“ gehalten, die haben keinen Zutritt im Untergeschoss. Am Schluss, nach vielen Stunden „teilnehmender Beobachtung“ der Reichen und Schönen zurück in der Realität vor der Staatsoper, wird sie dann voller Verachtung von Gegnern der Veranstaltung bespuckt. Das hat sie jetzt davon. Mit dieser selbstironischen Haltung spielt sie immer wieder. Als Künstlerin darf sie alles. Böse ist sie, lustig und vulgär. Dramen ereignen sich, als die Sargnagelcrew einer Dame die Sicht auf den Bildschirm nimmt, auf dem der Einzug der Debütantinnen zu sehen ist, als der hungrige Gefährte die Chuzpe hat, ein gammeliges Brötchen von einem Tisch zu nehmen, Mörtl Lugner seine Priscilla (oder Chinchilla? Brunzilla?) durch die Menge führt, als Kurz-Kanzler Schallenberg sich auf eine Dame übergibt, als die Erzählerin in der „Erbmasse“ des klebrigen Parketts stecken bleibt … Beste Unterhaltung jedenfalls bei Frau Sargnagel. Ganz anders als offenbar beim realen Opernball, wo die Reichen und Schönen vor allem herumstehen und darauf warten, dass eine Kamera auf sie gerichtet wird. Bald ist es wieder so weit. Dann also alles Walzer. Aber jetzt mit Hintergrundwissen. Das Hörbuch hat die Sargnagel Stefanie selber eingelesen, sehr authentisch.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stefanie Sargnagel zu Besuch bei der Hautvolee

    Stefanie Sargnagel hat mit „Opernball: Zu Besuch bei der Hautevolee“ ein absolut brillantes Werk geschaffen, das den seltenen Spagat zwischen messerscharfer Zeitkritik und maximalem Unterhaltungswert perfekt meistert. Wer glaubt, hier nur einen weiteren oberflächlichen Bericht über das Wiener Society-Event des Jahres zu lesen, irrt gewaltig, denn das Buch ist eine äusserst kluge und präzise Milieustudie. Mit ihrem unverwechselbaren, trockenen Humor nimmt Sargnagel die Eitelkeiten und absurden Rituale der High Society unter die Lupe und entlarvt diese, ohne dabei den Zeigefinger zu heben. Die Lektüre ist unglaublich kurzweilig und ich musste beim Lesen mehrfach laut lachen, da ihre Situationskomik eine ungeheure Wucht entwickelt. Es ist ein hinreißendes Buch für alle, die intelligente Satire lieben, denn man fliegt förmlich durch die Seiten, während die scharfsinnigen Beobachtungen der Autorin noch lange nachhallen. Eine absolute Leseempfehlung mit vollen fünf Sternen!

  • Bewertung

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hinter der schillernden Fassade

    Eine ironisch zugespitzte, dramaturgisch perfekt komponierte Groteske, die der feinen Gesellschaft des Wiener Opernballs mit viel Sarkasmus und Humor den Spiegel vorhält. Das im vergangenen Jahr als Theaterstück aufgeführte Buch thematisiert auf provokante Weise die Machtspiele und Verhaltensmuster, die sich hinter der glänzenden Fassade der High Society verbergen. Indem Sargnagel die Kluft zwischen dem Anschein der Vornehmheit und den dahinterliegenden menschlichen Abgründen offenlegt, geht sie spielerisch mit der Sprache um. Bravourös wechselt sie zwischen gehobenem Sprachregister und derber Sprache und arbeitet dabei mit zahlreichen sprachlichen Spielereien. Erneut legt Sargnagel eine gelungene Gesellschaftssatire vor, die Leser:innen zugleich befremdet und zum Lachen bringt.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    The horrors persist - but so does Stefanie Sargnagel

    Die Absurdität der Reichenveranstaltung Opernball kann wahrscheinlich niemand besser beschreiben als Stefanie Sargnagel. Ein kurzweiliger, überspitzter Text, der mich ein bisschen an Minihorror von Barbi Marković erinnert hat - den latenten Horror dieser Veranstaltung fängt Stefanie Sargnagel jedenfalls gut ein. Man lustgruselt sich mit ihr vor den herausgeputzten Gästen, die aussehen wie "mutiertes Geflügel", die Champagner für 46 Euro trinken und sich mit gefeierten Künstler:innen und anderen "exotischen" Begleitungen schmücken, als wären es ihre Hofnarren. In abgemilderter Form kennt man Gefühl & Gesellschaft auch vom Theaterbesuch. Lesenswert ist außerdem, wie Stefanie Sargnagel ihre eigene Rolle zwischen Angestellten und Gästen, Arbeitern und Erben aushandelt.

  • Bewertung

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grauslich aber gut

    Ein Buch wie ein Verkehrsunfall, man will beschämt den Blick abwenden und kann doch nicht wegschauen. Mit viel Ironie und schwarzen Humor begleiten wir die Reichen und schönen, ob echt oder nachgeholfen, beim Einzug zum Opernball. Es wird analysiert, diskutiert, gemutmaßt und verurteilt. In deftiger Sprache wird gezeigt was so mancher hinter seiner professionellen Maske über das ganze Spektakel wirklich denkt. Wenn sie in diesem Jahr die Eröffnungsfeier ansehen, dann ganz bestimmt mit anderen Augen. Ein kleines Büchlein aber mit ganz viel Inhalt. Herrlich!

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

0

3

0

2

1

1

2

Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Satirisch und schön grotesk ...

    Wenn Stefanie Sargnagel über den Wiener Opernball berichtet, erwartert man beste Satire. Und sie enttäuscht uns nicht. Die grotesken Szenen, teilweise schon beinahe kafakaest, bereiten große Freude: wenn zum Beispiel die blauen, abgefallenen Zehen versehentlich verzehrt werden, oder die Öhrchen auf dem Semmel landen ... Je länger der Abend umso wilder der Ball - grandios.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Kronbauer

    Sabine Kronbauer

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Glanz und Abgrund

    Opernball hat mich bestens unterhalten. Stefanie Sargnagel schaut mit scharfem Blick und viel Selbstironie auf den Wiener Opernball und alles, was dort an Glanz, Eitelkeit und gesellschaftlichen Abgründen zusammenkommt. Ihr Humor ist bissig, oft sehr treffsicher und gleichzeitig erstaunlich klug. Ich musste mehrfach schmunzeln - nicht nur über die oberen Zehntausend, sondern auch über die Aurorin selbst. Das Buch ist kurz, poinitiert und auf den Punkt erzählt. Ein satirische Momentaufnahme, die sehr viel Spaß macht.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Holzner

    Christine Holzner

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    06.02.2026

    Hörbuch-Download

    Ein kurioser Einblick in das High Society Event

    Ist die wer? Ja, die ist wer. Aber wer ist die denn? Vom Sehen und Gesehenwerden, von Allüren, Benimmregeln und Klassenunterschieden auf dem Wiener Opernball berichtet Stefanie Sargnagel voller Schmäh. Ein kurzer, spritzig amüsanter Ausflug in die Welt der Reichen und Schönen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Opernball