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Hätt' ich ein Kind Roman | Radio-Eins-Kolumnistin Lea Streisands Roman über Wege zur Mutterschaft

5

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002518202

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Mit scharfen Beobachtungen, genauer Recherche und ihrem Berliner Humor schafft Lea Streisand einen Roman, der ein gehaltvolles Lesevergnügen bereitet." ________________________________________ "Ein mitreißendes Lesevergnügen". Antonia Barboric Die Presse am Sonntag 20220508

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002518202

Herstelleradresse

Ullstein Verlag GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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Empfehlenswerter Roman zum Thema Eltern-Werden durch Adoption

Eternal-Hope aus Österreich am 16.02.2026

Bewertungsnummer: 3047515

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Hätt' ich ein Kind", dem neuen Roman von Lea Streisand, geht es um Kathi, 35 Jahre alt, die seit mehreren Jahren mit David zusammenlebt und sich sehnlichst mit ihm ein Kind wünscht. Doch auf biologischem Weg ist es aussichtslos, die Frauenärztin verkündet ihr die niederschmetternde Diagnose vorzeitiger Wechseljahre und dass es mit ihren eigenen Eizellen nichts mehr werden würde. Niedergeschlagen begibt sich das Paar auf den langen Weg hin zur Adoption. Sehr gut gefallen hat mir, dass der steinige und nur manchmal mit Erfolg verbundene Weg der Adoption sehr realistisch dargestellt wird: schon, um als Adoptionswerber in Betracht zu kommen, muss eine aufwendige Prozedur auf sich genommen werden, und darauf folgt erst einmal eine jahrelange Wartezeit in Ungewissheit, ob es jemals klappen könnte mit der Vermittlung eines Adoptivkindes. Denn es gibt nicht viele davon und es werden Eltern für Kinder gesucht, nicht umgekehrt. In dem Buch begleiten wir das sympathische Paar auf diesem Weg. Toll ist, wie Kathi sich trotz des eigenen Unglücks mit ihrer besten Freundin über deren Schwangerschaft freuen kann und sie liebevoll dabei begleitet. Überhaupt waren es sehr sympathische, freundliche und reflektierte Charaktere, deren Schicksal ich sehr gerne in diesem unterhaltsamen und leicht zu lesenden, gleichzeitig aber realistisch dargestellten Buch miterlebt habe. Ich kann das Buch allen, die sich eine gute Unterhaltung mit durchaus so einigen tiefsinnigen Gedanken zum Thema Wahlverwandtschaft und Elternschaft wünschen, aber auch allen, die sich für das Thema Adoption interessieren, sehr empfehlen - es hat mein Herz berührt.

Empfehlenswerter Roman zum Thema Eltern-Werden durch Adoption

Eternal-Hope aus Österreich am 16.02.2026
Bewertungsnummer: 3047515
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Hätt' ich ein Kind", dem neuen Roman von Lea Streisand, geht es um Kathi, 35 Jahre alt, die seit mehreren Jahren mit David zusammenlebt und sich sehnlichst mit ihm ein Kind wünscht. Doch auf biologischem Weg ist es aussichtslos, die Frauenärztin verkündet ihr die niederschmetternde Diagnose vorzeitiger Wechseljahre und dass es mit ihren eigenen Eizellen nichts mehr werden würde. Niedergeschlagen begibt sich das Paar auf den langen Weg hin zur Adoption. Sehr gut gefallen hat mir, dass der steinige und nur manchmal mit Erfolg verbundene Weg der Adoption sehr realistisch dargestellt wird: schon, um als Adoptionswerber in Betracht zu kommen, muss eine aufwendige Prozedur auf sich genommen werden, und darauf folgt erst einmal eine jahrelange Wartezeit in Ungewissheit, ob es jemals klappen könnte mit der Vermittlung eines Adoptivkindes. Denn es gibt nicht viele davon und es werden Eltern für Kinder gesucht, nicht umgekehrt. In dem Buch begleiten wir das sympathische Paar auf diesem Weg. Toll ist, wie Kathi sich trotz des eigenen Unglücks mit ihrer besten Freundin über deren Schwangerschaft freuen kann und sie liebevoll dabei begleitet. Überhaupt waren es sehr sympathische, freundliche und reflektierte Charaktere, deren Schicksal ich sehr gerne in diesem unterhaltsamen und leicht zu lesenden, gleichzeitig aber realistisch dargestellten Buch miterlebt habe. Ich kann das Buch allen, die sich eine gute Unterhaltung mit durchaus so einigen tiefsinnigen Gedanken zum Thema Wahlverwandtschaft und Elternschaft wünschen, aber auch allen, die sich für das Thema Adoption interessieren, sehr empfehlen - es hat mein Herz berührt.

glaubwürdig erzählt

Bewertung aus München am 02.07.2022

Bewertungsnummer: 1740022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Ich bin keine Betroffene. Und noch gibt es das Problem in meiner Familie nicht. Ob zukünftige Schwiegertöchter es haben, weiß man natürlich nicht. Aber es war diese Beschreibung in einem Satz, die mich angesprochen hat. Ich suche immer nach Büchern, die mir etwas sagen wollen und die mich berühren - auf die ein oder andere Art und wenn möglich auf viele. Es wird nicht zu viel versprochen. Ich mochte es, wie die Geschichte von Kathi und Effi erzählt wird. Ihr Kampf um ein Kind. All der Frust und die Lust, all das Glück und die Trauer über einen Verlust von etwas, was man noch gar nicht bekommen hat. Angefangen beim Verlust der Leichtigkeit beim Kindermachen, über dem Kampf mit den gesetzlichen Windmühlen bis hin zu tiefe Erkenntnissen über sich selbst, die Gesellschaft, das Leben. Mir hat das Buch genau das gebracht, was ich mir erhofft hatte. Zwei starke Frauen kennen zu lernen, die sich nicht unterkriegen lassen und jede für sich einen Weg finden aus einer Krise. Sehr empfehlenswert und glaubwürdig erzählt.

glaubwürdig erzählt

Bewertung aus München am 02.07.2022
Bewertungsnummer: 1740022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Ich bin keine Betroffene. Und noch gibt es das Problem in meiner Familie nicht. Ob zukünftige Schwiegertöchter es haben, weiß man natürlich nicht. Aber es war diese Beschreibung in einem Satz, die mich angesprochen hat. Ich suche immer nach Büchern, die mir etwas sagen wollen und die mich berühren - auf die ein oder andere Art und wenn möglich auf viele. Es wird nicht zu viel versprochen. Ich mochte es, wie die Geschichte von Kathi und Effi erzählt wird. Ihr Kampf um ein Kind. All der Frust und die Lust, all das Glück und die Trauer über einen Verlust von etwas, was man noch gar nicht bekommen hat. Angefangen beim Verlust der Leichtigkeit beim Kindermachen, über dem Kampf mit den gesetzlichen Windmühlen bis hin zu tiefe Erkenntnissen über sich selbst, die Gesellschaft, das Leben. Mir hat das Buch genau das gebracht, was ich mir erhofft hatte. Zwei starke Frauen kennen zu lernen, die sich nicht unterkriegen lassen und jede für sich einen Weg finden aus einer Krise. Sehr empfehlenswert und glaubwürdig erzählt.

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Hätt ich ein Kind

von Lea Streisand

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