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Produktbild: Das weiße Gold des Nordens
Gebraucht Band 2

Das weiße Gold des Nordens Historischer Roman

Aus der Reihe Wikinger-Hakon-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

668

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,6 cm

Gewicht

526 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002526610

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

668

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,6 cm

Gewicht

526 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002526610

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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eine unruhige Wickingerzeit

Bewertung aus Lemgo am 16.10.2014

Bewertungsnummer: 858263

Bewertet: eBook (ePUB)

sehr gut zu lesen, spannend, historisch prima eingebettet, auch teilweise witzige Dialoge trotz Schlachtengetümmel, alles gut und durchgängig beschrieben. Ein Muss für Wickingerfäns.

eine unruhige Wickingerzeit

Bewertung aus Lemgo am 16.10.2014
Bewertungsnummer: 858263
Bewertet: eBook (ePUB)

sehr gut zu lesen, spannend, historisch prima eingebettet, auch teilweise witzige Dialoge trotz Schlachtengetümmel, alles gut und durchgängig beschrieben. Ein Muss für Wickingerfäns.

Absolut gelungener historischer Roman. Spannend, abwechslungsreich und authentisch zugleich

Bewertung aus Bad Windsheim am 10.09.2014

Bewertungsnummer: 854908

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Das fing schon beim Cover an. Farblich und auch von der Bildgestaltung war es auf alt getrimmt und hat auch mit den Bildern perfekt zu der Geschichte gepasst. Ebenso verhält es sich mit dem Titel, der eigentlich nichts weiter ist, als ein Synonym für das Narwal-Elfenbein und damit perfekt einen der Dreh- und Angelpunkte der Geschichte trifft. Was die Protagonisten angeht, hatte ich am Anfang wirklich meine Schwierigkeiten, dass gebe ich gerne zu. Auf den ersten 200 Seiten werden sehr viele Protagonisten bzw. für die Entwicklung der Geschichte wichtige Leute eingeführt, welche auch alle eine sehr gute und detailierte Hintergrundgeschichte haben. Genau das war aber auch mein Problem, da ich mich zwischenzeitlich etwas von der Informationsflut überschwemmt gefühlt habe. Allerdings benötigt man diese Informationen auf den folgenden knapp 500 Seiten dann auch, damit die Geschichte gut ineinandergreift und das tut sie tatsächlich und entschädigt für alles. Es gibt keine logischen Fehler, die Geschichten greifen perfekt ineinander, nichts widerspricht sich. Der Autor hat wirklich sehr sauber gearbeitet. Meinen Respekt hierfür. Auch sind es am Anfang relativ viele Handlungsstränge, welche nebeneinander herlaufen und sich immer wieder verbinden und wieder auseinanderlaufen, mit ihnen natürlich die Protagonisten. So entsteht ein wunderbares Geflecht zwischen den Figuren, welches die Geschichte erstrahlen lässt und ihr noch mehr Tiefgang verleiht. Je weiter man in der Geschichte kommt, desto weniger Handlungsfäden laufen nebeneinander ab, da sich immer mehr miteinander verwoben hat. Dennoch gibt es verschiedene Handlungsstränge und auch immer wieder Schilderungen aus allen Perspektiven. So erfährt man nicht nur Hakons Sicht der Dinge, sondern auch die seiner Feinde, was für mich die Sache noch ein wenig spannender und abwechslungsreicher macht. Auch die Sprache ist eingängig, lässt sich flüssig lesen, passt aber auch zu der Zeit und rundet das Ganze perfekt ab. Ihr seht, ich bin begeistert und von mir gibts in diesem Fall auch eine klare Leseempfehlung und natürlich, wie sollte es nach der Schwärmerei auch anders sein 5 von 5 Punkten.

Absolut gelungener historischer Roman. Spannend, abwechslungsreich und authentisch zugleich

Bewertung aus Bad Windsheim am 10.09.2014
Bewertungsnummer: 854908
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Das fing schon beim Cover an. Farblich und auch von der Bildgestaltung war es auf alt getrimmt und hat auch mit den Bildern perfekt zu der Geschichte gepasst. Ebenso verhält es sich mit dem Titel, der eigentlich nichts weiter ist, als ein Synonym für das Narwal-Elfenbein und damit perfekt einen der Dreh- und Angelpunkte der Geschichte trifft. Was die Protagonisten angeht, hatte ich am Anfang wirklich meine Schwierigkeiten, dass gebe ich gerne zu. Auf den ersten 200 Seiten werden sehr viele Protagonisten bzw. für die Entwicklung der Geschichte wichtige Leute eingeführt, welche auch alle eine sehr gute und detailierte Hintergrundgeschichte haben. Genau das war aber auch mein Problem, da ich mich zwischenzeitlich etwas von der Informationsflut überschwemmt gefühlt habe. Allerdings benötigt man diese Informationen auf den folgenden knapp 500 Seiten dann auch, damit die Geschichte gut ineinandergreift und das tut sie tatsächlich und entschädigt für alles. Es gibt keine logischen Fehler, die Geschichten greifen perfekt ineinander, nichts widerspricht sich. Der Autor hat wirklich sehr sauber gearbeitet. Meinen Respekt hierfür. Auch sind es am Anfang relativ viele Handlungsstränge, welche nebeneinander herlaufen und sich immer wieder verbinden und wieder auseinanderlaufen, mit ihnen natürlich die Protagonisten. So entsteht ein wunderbares Geflecht zwischen den Figuren, welches die Geschichte erstrahlen lässt und ihr noch mehr Tiefgang verleiht. Je weiter man in der Geschichte kommt, desto weniger Handlungsfäden laufen nebeneinander ab, da sich immer mehr miteinander verwoben hat. Dennoch gibt es verschiedene Handlungsstränge und auch immer wieder Schilderungen aus allen Perspektiven. So erfährt man nicht nur Hakons Sicht der Dinge, sondern auch die seiner Feinde, was für mich die Sache noch ein wenig spannender und abwechslungsreicher macht. Auch die Sprache ist eingängig, lässt sich flüssig lesen, passt aber auch zu der Zeit und rundet das Ganze perfekt ab. Ihr seht, ich bin begeistert und von mir gibts in diesem Fall auch eine klare Leseempfehlung und natürlich, wie sollte es nach der Schwärmerei auch anders sein 5 von 5 Punkten.

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Das weiße Gold des Nordens

von Axel S. Meyer

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