Man erntet, was man sät Ackerbau und Landleben in den römischen Nordwestprovinzen
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
37072
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.03.2026
Abbildungen
mit 300 Abbildungen
Herausgeber
LVR-Archäologischer Park Xanten mit RömermuseumVerlag
Nünnerich-Asmus VerlagSeitenzahl
300
Maße (L/B/H)
21,1/27,4/2,1 cm
Gewicht
998 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96176-327-6
Wenn es einen typisch römischen Beruf gab, dann war das nicht etwa der eines Legionärs – sondern Bauer!
Ein Großteil der Bevölkerung im Römischen Reich war in der Landwirtschaft tätig. Da die harte Landarbeit nach urrömischer Sitte als besonders ehrenhaft galt, gehörte es für reiche Römer zum guten Ton, im Sommer auf ihren luxuriösen Landgütern zu residieren. Für andere, darunter Bauern, Tagelöhner und Sklaven, waren die Landgüter weniger mit Luxus, sondern eher mit harter Arbeit verbunden. Man konnte es zu etwas bringen, war aber auch mit Missernten und anderen Krisen konfrontiert. Wer auf der Höhe der Zeit war, nutzte technische Innovationen wie Mähmaschinen und neuartige Pflugtechniken.
Dieses reich bebilderte Buch der Archäologin Janine Fries-Knoblach bietet erstmals für den deutschen Sprachraum einen umfassenden Überblick über den Ackerbau in römischer Zeit. Wir erfahren, wie mediterrane und einheimische Pflanzen dank vierbeiniger Helfer auf Feldern und in Gärten angebaut wurden, und lernen Pflüge, Mühlen und andere Geräte kennen, die dabei zum Einsatz kamen. Zahlreiche übersetzte Zitate antiker Schriftsteller veranschaulichen das besondere Verhältnis der Römer zum Landleben. Für Abwechslung sorgt das fiktive römische Stadtmädchen Prisca, das uns mit wunderschönen Lebensbildern auf eine ereignisreiche Sommerreise zu ihren Verwandten auf dem Lande mitnimmt.
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