Produktbild: Hoffe. Die Autobiografie
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Papst Franziskus

1. Hoffe. Die Autobiografie

Hoffe. Die Autobiografie

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

12 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

205

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

EAN

9783742434586

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Frank Arnold

Spieldauer

12 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.01.2026

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

205

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Der Audio Verlag

Übersetzt von

Elisabeth Liebl

Sprache

Deutsch

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9783742434586

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Es scheint das Gestern gewesen zu sein, dabei ist es das Morgen

Bewertung am 24.06.2025

Bewertungsnummer: 2523307

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Autobiografie zeigt vor allem den Menschen J. M. Bergoglio in schonungsloser Offenheit ("Ich erinnere mich meiner Sünden und schäme mich dafür ..." [S. 150]; "Ich habe vieles falsch gemacht" [S. 214]) - es gibt kaum Menschen vom Format von Papst Franziskus, die Derartiges offen über sich bekennen. Man kann das Pontifikat von Papst Franziskus als Europäer nur verstehen, wenn man dieses Buch gelesen und auch verstanden(!) hat. Allein im lateinamerikanischen Kontext lassen sich seine Äußerungen und seine Handlungen einordnen, die ihm seine selbstgerechten Kritiker ständig angekreidet haben und dies auch noch nachträglich tun. In dieser Hinsicht ist Papst Franziskus sehr viel Unrecht geschehen, wobei die Unverbesserlichen sowohl aus dem (erz-)konservativen als auch liberalen Lager nicht einmal nach seinem Tod davon lassen können. Ein weiteres Unrecht, das Papst Franziskus so wie die missglückte Grabinschrift nicht verdient hat, ist die überaus schlechte deutsche Übersetzung und ebenso schlechte Lektorierung durch den Kösel-Verlag. Der Text ist nicht nur streckenweise holprig und in schlechtem Deutsch formuliert, vor allem scheint die Übersetzerin mit der römisch-katholischen theologischen Terminologie nicht vertraut zu sein, was ärgerlich und gerade bei einem solchen bedeutenden Buch eine Schande ist.

Es scheint das Gestern gewesen zu sein, dabei ist es das Morgen

Bewertung am 24.06.2025
Bewertungsnummer: 2523307
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Autobiografie zeigt vor allem den Menschen J. M. Bergoglio in schonungsloser Offenheit ("Ich erinnere mich meiner Sünden und schäme mich dafür ..." [S. 150]; "Ich habe vieles falsch gemacht" [S. 214]) - es gibt kaum Menschen vom Format von Papst Franziskus, die Derartiges offen über sich bekennen. Man kann das Pontifikat von Papst Franziskus als Europäer nur verstehen, wenn man dieses Buch gelesen und auch verstanden(!) hat. Allein im lateinamerikanischen Kontext lassen sich seine Äußerungen und seine Handlungen einordnen, die ihm seine selbstgerechten Kritiker ständig angekreidet haben und dies auch noch nachträglich tun. In dieser Hinsicht ist Papst Franziskus sehr viel Unrecht geschehen, wobei die Unverbesserlichen sowohl aus dem (erz-)konservativen als auch liberalen Lager nicht einmal nach seinem Tod davon lassen können. Ein weiteres Unrecht, das Papst Franziskus so wie die missglückte Grabinschrift nicht verdient hat, ist die überaus schlechte deutsche Übersetzung und ebenso schlechte Lektorierung durch den Kösel-Verlag. Der Text ist nicht nur streckenweise holprig und in schlechtem Deutsch formuliert, vor allem scheint die Übersetzerin mit der römisch-katholischen theologischen Terminologie nicht vertraut zu sein, was ärgerlich und gerade bei einem solchen bedeutenden Buch eine Schande ist.

Hoffnung

Bewertung am 16.06.2025

Bewertungsnummer: 2516906

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist spannend und sehr authetisch. Der Autor beschreibt sein langes bewegtes Leben. Es wird über viele Menschenschicksale berichtet. Sein Herz war stets bei den Armen und Randständigen.Mit den Priestern. die Missbrauch gegangen haben, geht überaus scharf ins Gericht.

Hoffnung

Bewertung am 16.06.2025
Bewertungsnummer: 2516906
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist spannend und sehr authetisch. Der Autor beschreibt sein langes bewegtes Leben. Es wird über viele Menschenschicksale berichtet. Sein Herz war stets bei den Armen und Randständigen.Mit den Priestern. die Missbrauch gegangen haben, geht überaus scharf ins Gericht.

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