Kunstsalon Cassirer Die Ausstellungen 1914–1920. Bd. 7 + 8
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- Deutsch ausgewählt
148,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Unbekannt
Erscheinungsdatum
16.11.2026
Verlag
NIMBUS. Kunst und Bücher AGSeitenzahl
1100
Maße (L/B)
31,2/21 cm
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-03850-111-4
Band 7: «Kunst trotz Krieg und Kriegsgeschrei». Die Ausstellungen 1914–1917
Band 8: «Aus der Seelenstimmung der Gegenwart». Die Ausstellungen 1918–1920
Mit den Bänden 7 bis 10 findet eines der größten kunsthistorischen Projekte zur klassischen Moderne seinen Abschluss. Wie in der Zeitspanne vor dem 1. Weltkrieg blieb Paul Cassirers Kunstsalon in den Folgejahren Vorreiter und wesentliche Instanz der Kunstentwicklung, auch wenn er zu den wechselnden Ismen Distanz hielt. Nachdem der patriotische Überschwang vom Herbst 1914 verflogen war, fanden hier Künstler eine Bühne, die den dramatischen Emotionen der Zeit Ausdruck gaben: Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, Ludwig Meidner, Oskar Kokoschka oder Max Beckmann. Auch nach Kriegsende konnte Cassirer seine zentrale Stellung behaupten und dokumentierte z.B. Kirchners erstaunliche Wandlung. Daneben wurde die Tradition des Hauses mit Retrospektiven zu Munch, Cézanne, van Gogh und Liebermann glanzvoll fortgesetzt. Mit der dreiteiligen Schau «Lebendige deutsche Kunst» zur Jahreswende 1932/33 zeigte die Galerie einen Überblick zur Gegenwartskunst, der die «Documenta» vorwegnahm. Es sollte die letzte Ausstellung bei Cassirer bleiben.
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