Produktbild: Ein unmoralisches Mädchen

Ein unmoralisches Mädchen Historische Romanserie nach einer wahren Begebenheit

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.11.2025

Verlag

Rediroma-Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

833 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783868708509

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

20.11.2025

Verlag

Rediroma-Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

833 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783868708509

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Eine Geschichte, die wütend macht

Jeanette Lube aus Magdeburg am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3108532

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2025 und beinhaltet 299 Seiten. Lucy wächst in den siebziger Jahren der DDR in einer Welt auf, in der Moral und Macht unheilvoll ineinander greifen. Sie lebt in einem Lehrlingsheim, das ein Ort der Kontrolle, der Demütigung - und der heimlichen Sehnsucht nach Freiheit ist. Lucy entdeckt zwischen Zucht, Pflicht und Verboten ihre erste große Liebe zu Tommy, einem jungen Traktoristen, dessen aufrechter Charakter sie fasziniert und zugleich in Gefahr bringt. Zunächst beginnt es als zarte Liebesgeschichte, verwandelt sich jedoch bald in ein Netz aus Lügen, Machtmissbrauch und Verrat. Becker, der Heimleiter, zieht im Hintergrund die Fäden, während die Jugendlichen zwischen Anpassung und Aufbegehren zerrieben werden. Dann wird Tommy verhaftet und Lucys Welt bricht zusammen. Nun scheint auch ihr Glaube an Gerechtigkeit zu zerbrechen. Diese Geschichte ist nach einer wahren Begebenheit, die von Mut und Schuld, von Liebe und Überleben in einer Zeit erzählt, in der Anstand zum Verbrechen werden konnte - und ein Mädchen lernen musste, gegen eine ganze Welt zu stehen. Der Titel ist passend zur Geschichte. Und dass dieser Roman von einer wahren Begebenheit erzählt, macht mich betroffen. Lucy hatte bisher nicht so viel Glück im Leben. Nun kommt sie in ein Lehrlingswohnheim in der DDR, wo alles und jeder kontrolliert wird. Becker ist Heimleiter und missbraucht hier ziemlich seine Macht. Ich habe mit Lucy so mitfühlen können und habe echt gelitten. Die Arme! Was sie alles erleben musste und was sie alles ertragen musste! Als sie sich dann in Tommy verliebte, begann alles sehr zart. Doch dies ist Becker ein Dorn im Auge. Er versucht alles, um diese Beziehung auseinander zu bringen. Da ich selbst in der DDR groß geworden bin, konnte ich vieles schon irgendwie nachvollziehen, denn aus Erzählungen von anderen war vieles so, wie es hier dargestellt wurde. Lucy wurde gemobbt, sie wurde ausgegrenzt und immer wieder wurden ihr Grenzen gesetzt. Da hatte Becker einen großen Anteil daran. Ich kann ihn nicht leiden! Es ist der erste Teil einer Serie und ich bin schon jetzt gespannt, wie es weitergeht. Die Handlung ist spannend, aufregend, fesselnd und packend und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Mich hat so vieles wütend gemacht in dem Buch, vor allem, weil ich wusste, dass die Geschichte nach einer wahren Begebenheit erzählt wurde und vieles realistisch war. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter, es handelt sich jedoch um keine leichte Kost. Der Schreibstil der Autorin Alice Fortress gefällt mir sehr gut und sie hat mich mit diesem Buch begeistert, fasziniert und komplett überzeugt.

Eine Geschichte, die wütend macht

Jeanette Lube aus Magdeburg am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3108532
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2025 und beinhaltet 299 Seiten. Lucy wächst in den siebziger Jahren der DDR in einer Welt auf, in der Moral und Macht unheilvoll ineinander greifen. Sie lebt in einem Lehrlingsheim, das ein Ort der Kontrolle, der Demütigung - und der heimlichen Sehnsucht nach Freiheit ist. Lucy entdeckt zwischen Zucht, Pflicht und Verboten ihre erste große Liebe zu Tommy, einem jungen Traktoristen, dessen aufrechter Charakter sie fasziniert und zugleich in Gefahr bringt. Zunächst beginnt es als zarte Liebesgeschichte, verwandelt sich jedoch bald in ein Netz aus Lügen, Machtmissbrauch und Verrat. Becker, der Heimleiter, zieht im Hintergrund die Fäden, während die Jugendlichen zwischen Anpassung und Aufbegehren zerrieben werden. Dann wird Tommy verhaftet und Lucys Welt bricht zusammen. Nun scheint auch ihr Glaube an Gerechtigkeit zu zerbrechen. Diese Geschichte ist nach einer wahren Begebenheit, die von Mut und Schuld, von Liebe und Überleben in einer Zeit erzählt, in der Anstand zum Verbrechen werden konnte - und ein Mädchen lernen musste, gegen eine ganze Welt zu stehen. Der Titel ist passend zur Geschichte. Und dass dieser Roman von einer wahren Begebenheit erzählt, macht mich betroffen. Lucy hatte bisher nicht so viel Glück im Leben. Nun kommt sie in ein Lehrlingswohnheim in der DDR, wo alles und jeder kontrolliert wird. Becker ist Heimleiter und missbraucht hier ziemlich seine Macht. Ich habe mit Lucy so mitfühlen können und habe echt gelitten. Die Arme! Was sie alles erleben musste und was sie alles ertragen musste! Als sie sich dann in Tommy verliebte, begann alles sehr zart. Doch dies ist Becker ein Dorn im Auge. Er versucht alles, um diese Beziehung auseinander zu bringen. Da ich selbst in der DDR groß geworden bin, konnte ich vieles schon irgendwie nachvollziehen, denn aus Erzählungen von anderen war vieles so, wie es hier dargestellt wurde. Lucy wurde gemobbt, sie wurde ausgegrenzt und immer wieder wurden ihr Grenzen gesetzt. Da hatte Becker einen großen Anteil daran. Ich kann ihn nicht leiden! Es ist der erste Teil einer Serie und ich bin schon jetzt gespannt, wie es weitergeht. Die Handlung ist spannend, aufregend, fesselnd und packend und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Mich hat so vieles wütend gemacht in dem Buch, vor allem, weil ich wusste, dass die Geschichte nach einer wahren Begebenheit erzählt wurde und vieles realistisch war. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter, es handelt sich jedoch um keine leichte Kost. Der Schreibstil der Autorin Alice Fortress gefällt mir sehr gut und sie hat mich mit diesem Buch begeistert, fasziniert und komplett überzeugt.

Berührende Geschichte nach einer wahren Begebenheit

Bewertung aus Belm am 26.03.2026

Bewertungsnummer: 3089305

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese immer wieder gerne Geschichten die von wahren Begebenheiten erzählen, sie sind meistens interessant und berührend. Auch dieser Roman, der zugleich ein Auftakt ist, hat mich sehr erschüttert und wird noch eine Weile in meinen Gedanken sein. Die Geschichte führt den Leser zurück in die siebziger Jahren der DDR, hier wächst Lucy in einer Welt auf, in der Moral und Macht unheilvoll ineinander greifen. Das Lehrlingsheim, in dem sie lebt, ist ein Ort der Kontrolle, der Demütigung – und der heimlichen Sehnsucht nach Freiheit. Zwischen Zucht, Pflicht und Verboten entdeckt Lucy ihre erste große Liebe zu Tommy, einem jungen Traktoristen, dessen aufrechter Charakter sie fasziniert und zugleich in Gefahr bringt. Was als zarte Liebesgeschichte beginnt, verwandelt sich bald in ein Netz aus Lügen, Machtmissbrauch und Verrat. Der Heimleiter Becker zieht im Hintergrund die Fäden, während die Jugendlichen zwischen Anpassung und Aufbegehren zerrieben werden. Als Tommy verhaftet wird und Lucys Welt zusammenbricht, scheint auch ihr Glaube an Gerechtigkeit zu zerbrechen. Der Schreibstil war von Beginn an sehr leicht zu lesen, sodass man das Buch in wenigen Tagen lesen könnte, da der Lesefluss sehr gut ist, aber dennoch habe ich für die Geschichte meine Zeit gebraucht. Das liegt daran, dass die Autorin die Erlebnisse im Lehrlingsheim sehr lebendig und ungeschönt geschrieben hat und man ganz in diese grausame Welt eintaucht, in der der Heimleiter eine große Macht hat! Die Geschichte ist sehr erschütternd geschrieben und regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, zugleich gibt sie aber auch ein gutes Bild ab wie das Leben in der DDR ausgesehen haben kann. Lucy ist eine schüchterne junge Frau, von wunderschönem Aussehen, die in der Vergangenheit aber durch ihren Vater kein leichtes Leben hat. Als Leser ist es manchmal nicht ganz einfach gewesen diese teils so naive Frau zu verstehen, aber sie sucht nach ihrer schweren Kindheit einfach immer nach Geborgenheit und Liebe und wird von den Männern schamlos ausgenutzt. Sie hat es nie leicht und verliert doch nicht den Glauben an die Liebe und an ihre Träume. Ein sehr bewegendes Buch, dass ich auch mal zur Seite legen musste. Es ist nichts zum "mal eben weglesen" sondern die Geschichte hallt nach. Ich habe sie sehr gerne gelesen und kann sie jedem weiterempfehlen, das Buch ist allerdings nichts für schwache Nerven.

Berührende Geschichte nach einer wahren Begebenheit

Bewertung aus Belm am 26.03.2026
Bewertungsnummer: 3089305
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese immer wieder gerne Geschichten die von wahren Begebenheiten erzählen, sie sind meistens interessant und berührend. Auch dieser Roman, der zugleich ein Auftakt ist, hat mich sehr erschüttert und wird noch eine Weile in meinen Gedanken sein. Die Geschichte führt den Leser zurück in die siebziger Jahren der DDR, hier wächst Lucy in einer Welt auf, in der Moral und Macht unheilvoll ineinander greifen. Das Lehrlingsheim, in dem sie lebt, ist ein Ort der Kontrolle, der Demütigung – und der heimlichen Sehnsucht nach Freiheit. Zwischen Zucht, Pflicht und Verboten entdeckt Lucy ihre erste große Liebe zu Tommy, einem jungen Traktoristen, dessen aufrechter Charakter sie fasziniert und zugleich in Gefahr bringt. Was als zarte Liebesgeschichte beginnt, verwandelt sich bald in ein Netz aus Lügen, Machtmissbrauch und Verrat. Der Heimleiter Becker zieht im Hintergrund die Fäden, während die Jugendlichen zwischen Anpassung und Aufbegehren zerrieben werden. Als Tommy verhaftet wird und Lucys Welt zusammenbricht, scheint auch ihr Glaube an Gerechtigkeit zu zerbrechen. Der Schreibstil war von Beginn an sehr leicht zu lesen, sodass man das Buch in wenigen Tagen lesen könnte, da der Lesefluss sehr gut ist, aber dennoch habe ich für die Geschichte meine Zeit gebraucht. Das liegt daran, dass die Autorin die Erlebnisse im Lehrlingsheim sehr lebendig und ungeschönt geschrieben hat und man ganz in diese grausame Welt eintaucht, in der der Heimleiter eine große Macht hat! Die Geschichte ist sehr erschütternd geschrieben und regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, zugleich gibt sie aber auch ein gutes Bild ab wie das Leben in der DDR ausgesehen haben kann. Lucy ist eine schüchterne junge Frau, von wunderschönem Aussehen, die in der Vergangenheit aber durch ihren Vater kein leichtes Leben hat. Als Leser ist es manchmal nicht ganz einfach gewesen diese teils so naive Frau zu verstehen, aber sie sucht nach ihrer schweren Kindheit einfach immer nach Geborgenheit und Liebe und wird von den Männern schamlos ausgenutzt. Sie hat es nie leicht und verliert doch nicht den Glauben an die Liebe und an ihre Träume. Ein sehr bewegendes Buch, dass ich auch mal zur Seite legen musste. Es ist nichts zum "mal eben weglesen" sondern die Geschichte hallt nach. Ich habe sie sehr gerne gelesen und kann sie jedem weiterempfehlen, das Buch ist allerdings nichts für schwache Nerven.

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Ein unmoralisches Mädchen

von Alice Fortress

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