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Ein finsterheller Tag

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21/12,9/2,5 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Colour Of The Sun

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

2710002597085

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine merkwürdig fesselnde Geschichte mit viel Tiefe und einem sehr überraschenden und versöhnlichen Ende [...]. ("Gießener Allgemeine")
[...] außergewöhnlich poetisch[...]. ("Badische Zeitung")
Die knapp 200 Seiten verfliegen beim Lesen geradezu und führen zu einem Ende hin, das diesem herzerwärmenden Buch absolut gerecht wird. ("tintenbluete")
›Ein finsterheller Tag‹ zeigt den ungewöhnlichen Trauerprozess eines ungewöhnlichen Jungen. ("Buchdoktor")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21/12,9/2,5 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Colour Of The Sun

Übersetzt von

Alexandra Ernst

Sprache

Deutsch

EAN

2710002597085

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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  • U. Pflanz

    5/5

    26.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Man muss sie selbst lesen und erleben

    Davies Mutter schickt ihren Sohn an einem Sommertag nach draußen. Noch ahnt keiner dass dieser Tag alles verändert. Durch seinen Freund erfährt er, dass eine Leiche gefunden wurde. Die Neugier siegt und sie machen sich auf den Weg mehr zu erfahren. Davie vermutet zu wissen wer der Täter ist und begibt sich selbst auf die Suche… Anfangs hatte ich Schwierigkeiten rein zu kommen. Das mag an dem Schreibstil liegen, an den ich mich erst gewöhnen musste. Danach war es kein Problem mehr, der Geschichte zu folgen. Denn ich wurde dann wirklich mitgerissen und gefesselt. Ich hätte nicht erwartet was ich bekommen habe. Die Geschichte ist bildgewaltig und sehr tiefgründig. Es wurden Themen wie Hass, Trauer, Tod, Krankheit, Familienfehden usw. aufgegriffen und wunderbar eingearbeitet. Es ist interessant Davies mit seinen Gedanken zu begleiten. Die Realität und die Fiktion verschwimmen dabei immer mehr. Es ist deutlich zu spüren, dass er selbst seine Trauer zu seinem verstorbenen Vater aufarbeiten muss. Es wird aus der Sicht des Jungen erzählt, was ich richtig toll fand. Es ist ein tolles Erlebnis Davie auf seinem Weg zu begleiten und mit ihm die verschiedensten Menschen kennenzulernen und vor allem sich selbst auch. Ich bin positiv überrascht was für eine ungewöhnliche und dennoch packende Geschichte mich erwartet hat. Ich weiß gar nicht wie ich es in Worte beschreiben soll, man muss es einfach selbst lesen und erleben. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne

  • A. Schneider

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Tag; nicht finster, aber auch nicht hell

    Inhaltsangabe: Ein finsterheller Tag ist genau das, was der Titel sagt. Ein Tag, nicht finster aber auch nicht hell. Davie erfährt von seinem Freund, dass eine Leiche in seiner Heimatstadt gefunden wurde. Sofort machen sich die neugierigen Jungen auf den Weg, um sich den Fund genauer anzusehen. Wie sich herausstellt, ist es einer der Jungen aus ihrer Schule: Jimmy Killen. Davies Freund geht davon aus, dass es Zorro war, ein Junge aus der Craig Familie. Die beiden Familien liegen schon lange im Streit und drohen sich mit Mord. Davie will sich selbst auf die Suche nach dem Täter machen. Auf seinem Weg durch die Stadt, begegnet er den Menschen, mit welchen er aufgewachsen ist, er lauscht ihren Theorien und Gedanken und macht sich dabei selbst Gedanken, über sich, seinen verstorbenen Vater und den Mord. Meinung: Die Geschichte um Davie hat mich überrascht. In vielerlei Hinsicht. Ich habe eine Detektivgeschichte erwartetet und auch bekommen. Nur anders, als gedacht. Viel tiefgründiger und bildgewaltiger. Themen wie Familienfehden, Hass, Vorurteile, Rollenbilder, Krankheit und Tod werden ebenso aufgegriffen, wie freie Entfaltung und das Kindsein an sich. Dabei schwankt der Schreibstil zwischen philosophisch, poetisch und durch die Augen eines Kindes verträumt. Zu Beginn war es nicht so einfach hinzufinden, doch nach den ersten Seiten gewöhnt man sich daran und wird von Davies Gedanken mitgezogen. Es ist gleichermaßen interessant, Davie mit seinen Gedanken und auf seinem Weg zu folgen. Es regt zum Nachdenken, Hinterfragen und Philosophieren kann und bis zum Ende weiß man nicht, was nun Realität und was Fiktion ist/war. Die Grenzen sind eine Mischung aus verschwommen und dennoch klar. Einen halben Punkt ziehe ich aufgrund der Altersempfehlung als Kinderbuch ab, da ich mir nur schwer vollstellen kann, dass man den Inhalt in dem Alter schon wertzuschätzen weiß. Fazit: Ein finsterheller Tag hat mir gut gefallen. Auch, wenn ich meine Anfangsschwierigkeiten hatte, in die Handlung zu finden, nimmt sie einen mit und beschäftigt einen im Nachgang. Es ist die Geschichte eines Jungen, der über sich und den Tod nachdenkt, der versucht einen Mörder zu finden. Das Buch hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht. Nur anders, als gedacht, ist es keine einfache Detektiv- oder Krimigeschichte. Ein finsterheller Tag ist tiefgründig und bildgewaltig. Themen wie Familienfehden, Hass, Vorurteile, Rollenbilder, Krankheit und Tod werden ebenso aufgegriffen, wie freie Entfaltung und das Kindsein an sich. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung.

  • Nele33

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Davies Weg

    Mit ein finsterheller Tag hat der Autor David Almond ein aussergewöhnliches und besonderes Jugendbuch geschrieben. Das Cover spiegelt den Inhalt des Buches sehr gut wieder- ein Junge in Licht und Schatten eines kräftigen, aber auch Wind geschüttelten Baumes. Gleichzeitig diese helle Licht, welches im Dunkel auch Hoffnung versprechen kann. Genauso geht es Davie, als seine Mutter ihn zum Spielen herausschickt. Es war eine für mich befremdliche Szene, fast wie ein Abschied für immer. Auf jeden Fall war diese Szene sehr symbolträchtig. Er spielt lieber Fussball, als sich für Mädchen zu interessieren, darum schätze ich das Alter von Davie auf 12-13 Jahre. Davie ist voller Trauer, Trauer um seinen kürzlich verstorbenen Vater. Trauer über die niemand wirkich mit ihm spricht. In seiner Kleinstadt, die er noch nie verlassen hat, sitzt er und hängt seinen Gedanken nach; Gdanken, die die Beerdigung noch einmal Revue passierne lassen, Begegnungen mit den Menschen die am Tag des Todes und der Beerdigung des Vater eine Rolle spielten. Gedanken, die mich als Leser getroffen haben, zeigen sie doch den weiten Weg, den der Junge noch vor sich hat in seiner Trauer. Als sein Freund Josh mit einer grausigen Nachricht kommt: Jimmy Killen ist tot, ermordet worden und er, Josh hätte die Leiche sogar gesehen, verschwimmt die Realität mit der Fiktion. DIe Konflikte des kleinen Ortes treten zu Tage und zeigen wieder einmal die Macht der Kirche, einen Ort zu spalten-eine Gesellschaft in gut und schlecht einzuteilen. Dieses Buch ist ein ganz besonderes Buch über Trauerbewältigung und hat mich tief ins Herz getroffen. Bedenken habe ich allerdings bei der Altersempfehlung ab 12 Jahren, ich wäre da mit meinem pädagogischem Verständnis eher bei 14 Jahren.

  • Nele33

    5/5

    11.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit ein finsterheller Tag hat…

    Mit ein finsterheller Tag hat der Autor David Almond ein aussergewöhnliches und besonderes Jugendbuch geschrieben. Das Cover spiegelt den Inhalt des Buches sehr gut wieder- ein Junge in Licht und Schatten eines kräftigen, aber auch Wind geschüttelten Baumes. Gleichzeitig diese helle Licht, welches im Dunkel auch Hoffnung versprechen kann. Genauso geht es Davie, als seine Mutter ihn zum Spielen herausschickt. Es war eine für mich befremdliche Szene, fast wie ein Abschied für immer. Auf jeden Fall war diese Szene sehr symbolträchtig. Er spielt lieber Fussball, als sich für Mädchen zu interessieren, darum schätze ich das Alter von Davie auf 12-13 Jahre. Davie ist voller Trauer, Trauer um seinen kürzlich verstorbenen Vater. Trauer über die niemand wirkich mit ihm spricht. In seiner Kleinstadt, die er noch nie verlassen hat, sitzt er und hängt seinen Gedanken nach; Gdanken, die die Beerdigung noch einmal Revue passierne lassen, Begegnungen mit den Menschen die am Tag des Todes und der Beerdigung des Vater eine Rolle spielten. Gedanken, die mich als Leser getroffen haben, zeigen sie doch den weiten Weg, den der Junge noch vor sich hat in seiner Trauer. Als sein Freund Josh mit einer grausigen Nachricht kommt: Jimmy Killen ist tot, ermordet worden und er, Josh hätte die Leiche sogar gesehen, verschwimmt die Realität mit der Fiktion. DIe Konflikte des kleinen Ortes treten zu Tage und zeigen wieder einmal die Macht der Kirche, einen Ort zu spalten-eine Gesellschaft in gut und schlecht einzuteilen. Dieses Buch ist ein ganz besonderes Buch über Trauerbewältigung und hat mich tief ins Herz getroffen. Bedenken habe ich allerdings bei der Altersempfehlung ab 12 Jahren, ich wäre da mit meinem pädagoschien´m Verständnis eher bei 14 Jahren.

  • misspider

    5/5

    29.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte hat sich ganz…

    Die Geschichte hat sich ganz anders entwickelt als erwartet, und tatsächlich ist am Ende nichts so wie es scheint. Der Schreibstil schwankt zwischen ungelenk und poetisch - ersteres nicht unbedingt verwunderlich, wenn man bedenkt dass aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird, letzteres erstaunlich und überraschend schön. Davie bekommt mit, wie im Ort eine Leiche gefunden wird. Er glaubt den Täter zu kennen, der die Tat wohl aufgrund einer uralten Familienfehde begangen hat. Er beschließt den anderen Jungen zu suchen - und begegnet dabei nicht nur hilfreichen, aber auch kauzigen Leuten aus dem Ort, sondern lernt auch sich selbst besser kennen. Es ist schwer das Buch zu beschreiben, da es so viele erwähnenswerte Details gibt, die das Buch lesenswert machen. Zugegeben, am Anfang war ich skeptisch ob mir die Geschichte gefallen würde, aber je mehr ich gelesen habe, desto mehr hat sie mich gefesselt. Definitiv nicht der erwartete Krimi, dafür etwas viel besseres!

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