Produktbild: Der Club der Unbeugsamen
Artikelbild von Der Club der Unbeugsamen
Kathryn Stockett

1. Der Club der Unbeugsamen

Der Club der Unbeugsamen Roman - Der neue Roman nach dem Welterfolg "Gute Geister" – Empfohlen von Freida McFadden: "Eins meiner absoluten Lieblingsbücher in diesem Jahr." (Guardian)

82
24,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Im Hörbuch-Abo laden

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

196

Gesprochen von

Claudia Gräf + weitere

Spieldauer

27 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

384

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Calamity Club (Spiegel & Grau)

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902917

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

196

Gesprochen von

Spieldauer

27 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

384

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Calamity Club (Spiegel & Grau)

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902917

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    14.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Großartige, sympathisch und klug erzählte Südstaatengeschichte

    “Der Club der Unbeugsamen” von Kathryn Stockett ist ein großartiges Südstaatenepos, das einen Sommer lang im Jahr 1933 spielt. Mitten in der schwersten Wirtschaftskrise kämpfen Stocketts Figuren um ihr Überleben und ihre Würde. Sie erzählt aus der Perspektive der unabhängigen Birdie, die mit viel Herz und Verstand um jeden Dollar kämpft, und aus der Perspektive von Meg, die mit ihren elf Jahren schon einige Schicksalsschläge hinter sich hat. Mit viel Empathie, Leichtigkeit und Tiefgang entwickelt sie eine wunderbare Story über starke Frauen und großen Einfallsreichtum, über die Ungerechtigkeit des Lebens und den alltäglichen Rassismus in den Südstaaten. Dabei erwähnt sie auch wenig bekannte Details wie die Zwangssterilisationen von Frauen, die in den 1930er Jahren in Mississippi und anderen US-Bundesstaaten vorgenommen wurden, und generelle Fragen der Frauengesundheit von damals bis heute. So ist “Der Club der Unbeugsamen” von Kathryn Stockett eine großartige, sympathisch und klug erzählte Südstaatengeschichte mit viel Humor. Bestens gelesen von Heike Warmuth und Chantal Busse.

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Bewegende Geschichte

    Eine wunderbar erzählte Geschichte über die Stellung der Frauen in den 30er Jahren in Amerika. So liebevoll gezeichnete Charaktere und überraschende Wendungen...Ich hätte endlos weiterhören können. Vielleicht gibt es ja noch einen Folgeband mit Birdie....

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Not macht erfinderisch ...

    „Der Club der Unbeugsamen“ ist ein Buch, mit dem man sich ein bequemes Eckchen auf dem Sofa suchen sollte, denn mit seinen 850 Seiten ist es wahrlich kein Leichtgewicht. Mir hat die Reise ins Mississippi der 1930er Jahre vom Sofa aus jedoch riesigen Spaß gemacht. Sie führte mich mitten rein in die Prohibition, von der sich jedoch längst nicht jeder abschrecken ließ. Im Gegenteil, so manchen schien sie erst recht in die Fänge der Alkoholsucht zu treiben! Die Protagonistinnen Meg, Birdie und Charlie jedoch lassen sich davon nicht beeindrucken. Meg, das gerade einmal elfjährige Waisenmädchen, das schon früh lernen muss, auf eigenen Beinen zu stehen, Birdie Calhoun, die mit ihrer direkten und unerschrockenen Art die Lügen der feinen Gesellschaft durchschaut, und Charlie, die mit dem Rücken zur Wand steht und trotzdem nicht aufgibt. Jede von ihnen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen, und gerade diese unterschiedlichen Lebensgeschichten haben die Handlung für mich so besonders gemacht. Ich fand es spannend, wie viel man nebenbei über das Leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse dieser Zeit erfährt. Die Atmosphäre in Mississippi wird sehr lebendig vermittelt, und ich konnte mir die damalige Welt beim Lesen richtig gut vorstellen. Die Armut, die durch den Börsencrash entstanden war, die Rassentrennung und Diskriminierung und das Predigen der ewigen Moralapostel konnte man in jedem Buchkapitel spüren. An der einen oder anderen Stelle war mir die Geschichte zwar etwas zu langatmig, aber ehrlich gesagt hat das meinem Leseerlebnis kaum etwas genommen. Für mich war letztlich jede Seite ihre Zeit wert. „Der Club der Unbeugsamen“ der bekannten Autorin Kathryn Stockett steht seinem Vorgänger „Die guten Geister“ in nichts nach. Lange mussten Kathryns Fans auf das neue Buch warten, doch … was soll ich sagen … ich finde, es hat sich gelohnt. Sie präsentiert uns einen atmosphärischen, bewegenden und zugleich unterhaltsamen historischen Roman, den ich sehr gerne gelesen habe und dem ich deshalb verdiente 4,5 von 5 möglichen Sternen gebe.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    so mitreißend, emotional und wundervoll

    Die Geschichte spielt von Juli bis Oktober 1933 in Oxford, Mississippi. Man liest abwechselnd aus Sicht der 24jährigen, unverheirateten Birdie Calhoun und der 11jährigen Meg Lafleur, die im Waisenhaus untergebracht ist. Birdie lebt mit ihrer Mama und Meemaw im Delta, und besucht ihre Schwester Frances in Oxford, die dort mit ihrem wohlhabenden Ehemann und ihrer Schwiegermutter lebt, um sie um Geld anzubetteln. Die soziale Darstellung der damaligen Zeit (Prohibition, niemand hat Geld, sehr viele Familien verlieren ihre Häuser, weil sie die Grundsteuer nicht mehr zahlen können, überall wird angeschrieben usw.) und die Stellung der Frau, sowie der POC, wird authentisch und eindrücklich dargestellt. Die ganze Geschichte hat so viel Lebendigkeit und Authentizität, man fühlt sich mitten in der damaligen Zeit in Mississippi. Auch die Ausdrucksweisen, Bezeichnungen unterstreichen dies. Besonders hat mir gefallen, dass die direkte Rede oft in Umgangssprache der niedrigeren Bildungsschichten verfasst war, das hat alles noch glaubwürdiger gemacht. Es war einfach alles so heuchlerisch zur damaligen Zeit, einfach nur schrecklich, und ich habe mit den Frauen (und Mädchen) so sehr mitgelitten. Auch wenn ich Birdie manchmal einfach hätte schütteln können: warum steht sie nicht für sich ein? Warum traut sie sich manche Dinge nicht? Aber so war es wohl damals... Anfangs fragt man sich, warum genau diese beiden Menschen ihre Geschichte erzählen. Sie haben ja nichts gemein. Doch nach und nach ergeben sich Verknüpfungen, die mitreißend und emotional sind. Meg ist so ein aufgewecktes, intelligentes Mädchen, das mit dem Verlust seiner Mutter nur schwer klarkommt. Denn ihre Mutter Charlie wollte nur kurz etwas einkaufen und ist nie wieder aufgetaucht. Und Meg versucht nun einfach, bestmöglich im Waisenhaus klar zu kommen. Was ihr dessen Leiterin jedoch nicht leicht macht. Birdie ist so liebevoll und empathisch, sie versucht immer das Beste für alle. Auch für ihre Schwester Frances, die sich sehr oft wie ein richtiges Biest verhält, was ihr gar nicht auffällt. Manchmal hat sie aber auch liebevolle Seiten. Und so überrascht es nicht, dass nach einer (für mich nicht ganz so überraschenden) schicksalhaften Wendung viel Kreativität und Courage gefragt ist, für die Umsetzung einer gefährlichen Idee, um das Leben wieder in halbwegs geordnete Bahnen zu lenken - und dabei hat Birdie unerwartete Hilfe. Es war einfach sooo lustig zu lesen, als die Mieterinnen im Haus eingezogen sind! Ich fand es etwas befremdlich, dass bei so einem Buch - wo man ja anhand der Inhaltsangabe genau weiß, worum es geht - in heutigen Zeiten trotzdem eine editorische Notiz abgedruckt werden muss, in der vermerkt ist, dass die an manchen Stellen vorkommende rassistische und diskriminierende Sprache nur der korrekten historischen Darstellung des Alltagsrassismus zur damaligen Zeit in den USA geschuldet ist - das sollte ja wohl selbstverständlich sein, da die Geschichte nunmal in den 1930ern spielt und es damals eben genau so war. Und ich bin einfach nur begeistert von dieser mitreißenden und bewegenden Geschichte der beiden mutigen Frauen, die authentisch die Gesellschaftsstruktur der 1930er in Mississippi, die riesengroße Schere zwischen Arm und reich, weiß und farbig, Männern und Frauen, wiedergibt. Fazit: Eine authentische, mitreißende und emotionale Darstellung der sozialen Gefüge im Mississippi der 30er, als Frauen kaum Rechte hatten und alles einfach nur heuchlerisch war. Mit zwei wahnsinnig sympathischen, empathischen und mutigen Protagonistinnen.

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiges Lesevergnügen

    "Meine Mama hatte vor nichts Angst, nicht vor tollwütigen Hunden oder vor Spinnen, nicht vor Tornados oder Haifischen, nicht vor Polio oder Einbrechern und nicht mal vor Spritzen vom Arzt. Doch als Miss Pettybone von der Polizei sprach, ging Mama, ohne ein weiteres Wort zu sagen." In ihrem Roman "Der Club der Unbeugsamen" nimmt uns Kathryn Stockett mit nach Mississippi des Jahres 1933. Die Wirtschaftskrise schlägt um sich und hält die Welt im Klammergriff. "Wie können wir so still sein, bei dem ganzen Lärm in uns?" Als Megs Mutter von einem Tag auf den anderen verschwindet, landet Meg im im örtlichen Kinderheim von Oxford. Unter den Fittichen der Schlange Garnett, die das Waisenhaus mit strenger Hand regiert, hat sie nichts zu lachen. Mittlerweile gehört Meg mit ihren 11 Jahren zu den großen Mädchen des Heims. Doch ihre Mama kann sie nicht vergessen. Warum hat sie sie allein gelassen? Kommt sie wieder, um Meg zu holen und mit ihr endlich nach Californien zu gehen? Auch Birdie hat es nicht leicht. Durch die Wirtschaftskrise verlieren immer mehr Familien ihre Häuser und Farmen. So macht sich Birdie Calhoun auf den Weg nach Oxford zu ihrer jüngeren Schwester Frances. Die sich einen reichen Mann geangelt hat. Sie möchte sie im Namen ihrer Mutter um etwas Geld bitten, da der Staat sich sonst das elterliche Haus unter den Nagel reißt. Und dann ist da noch Charlie, die plötzlich vor Birdie steht und diese um Hilfe bittet. Doch in dieser heuchlerischen Zeit ist Charlies Plan kühn und gefährlich - und er kann ihnen die Freiheit kosten. "Vielleicht ja, aber weißt du, verrückt sein ist relativ. Das heißt, wir sind es alle ein bisschen, glauben aber, es sind nur die anderen." "Der Club der Unbeugsamen" ist ein kraftvoller und mitreißender Roman, der vor allem durch seine Charaktere glänzt. Da wäre Charlie, die absolut nichts mehr zu verlieren hat, aber alles gewinnen kann, und die daher auch alles auf eine Karte setzt. Sie ist stark, aber ihre inneren Risse kann sie nicht immer verstecken. Dann wäre da Birdie. Birdie ist das, was ich eine liebe, nette Frau nenne. Von Herzen gut und wohlwollend. Jemand die für andere da ist. Aber auch jemand, die gelernt hat, nicht zu viel vom Leben zu erwarten und sich mit dem zufriedenzugeben, was sie bekommt. Doch Birdie wächst über sich hinaus. Für sich und für andere. Und zu guter Letzt noch die kleine Meg. Ein Mädchen, dass man am liebsten zu sich nehmen möchte, um dafür zu sorgen, dass sie sich geliebt und geborgen fühlt. Meg ist innerlich sehr stark und obwohl ihr das Leben übel mitgespielt hat, behält sie sich einen warmen und hoffnungsvollen Fleck im Herzen. Auch Meg erwartet nicht viel vom Leben und ist stets auf der Hut. "Also, da habe ich eine heiße Neuigkeit für sie. Sie kann mich mit einem Gürtel schlagen, bis sie blau im Gesicht ist. Kann mich durch und durch schmutzig nennen, aber ich kann immer noch von einer besseren Welt träumen, einer, in der es sie nicht gibt!" Kathryn Stockett hat mich mit ihrem Roman absolut überzeugt und gefesselt. Sie hat es geschafft eine unglaubliche Nähe zu den Protagonisten aufzubauen, so dass ich mich allen dreien sehr nah gefühlt habe. Und gerade bei Meg musste ich manchmal eine Träne wegblinzeln. Ein wirklich großartiger Roman, den ich sehr gerne weiterempfehle, und der einmal mehr zeigt, wie heuchlerisch die Welt ist und dass es sich lohnt für seine Ideale zu kämpfen und den Kopf nicht hängen zu lassen, wenn es mal schlecht läuft. "Mir kommt der Gedanke, dass dieses Haus irgendwie wie die Schachtel Farbstifte ist, die ich gefunden habe. Egal, wie viele raffinierte Farben man zur Auswahl hat, wenn man die besten rauskommt, die, die Sinn machen, hat man nur noch eine luxuriös große Schachtel mit komischen Farbstiften, die man kaum gebrauchen kann. Tom war die beste Farbe hier. Klingt kitschig, ist aber wahr." Übersetzt aus dem Amerikanischen von Cornelia Holfelder-von der Tann. ⚠️ Meine Rezensionen entstehen grundsätzlich ohne Hilfe von KI. Meine Rezensionen geben immer meine ganz persönliche Meinnung wieder.

Kundinnen und Kunden meinen

5

64

4

17

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (82)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Malina Oczkowski

    Malina Oczkowski

    OSIANDER Hallstadt – market

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Buch des Jahres 2026!!

    Tolle und liebevoll und detailreich herausgearbeitete Charaktere und eine spannende, aufwühlende Zeit, in der der neue Roman von Kathryn Stockett spielt. Starke Frauen, die wie in "Gute Geister" ihren Weg trotz aller Widrigkeiten gehen - eben im "Club der Unbeugsamen". Ausdrucksstark geschrieben und sehr, sehr berührend! Unbedingt lesen, auch wenn es ein Wälzer ist!!
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mut steht jedem gut

    Wer glaubt, Anpassung sei der einfachere Weg, hat die Frauen in Club der Unbeugsamen noch nicht kennengelernt. Kathryn Stockett verbindet Witz, Wärme und gesellschaftliche Relevanz zu einer Geschichte, die ebenso unterhaltsam wie inspirierend ist. Ein Roman über Mut, Zusammenhalt und die Kunst, sich nicht unterkriegen zu lassen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

  • Produktbild: Der Club der Unbeugsamen