Produktbild: Manchmal muss es eben Mord sein
Band 1
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Frida Mey

1. Manchmal muss es eben Mord sein

Manchmal muss es eben Mord sein

Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2572

Gesprochen von

Gisa Flake

Spieldauer

7 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

144

Verlag

Fine Voices

Sprache

Deutsch

EAN

4066004794440

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

2572

Gesprochen von

Gisa Flake

Spieldauer

7 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

144

Verlag

Fine Voices

Sprache

Deutsch

EAN

4066004794440

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  • AnonymusLE

    5/5

    21.06.2026

    Hörbuch-Download

    Achtung Organisationstalent

    Elfie bietet ihre Dienste als Optimiererin in Sachen Prozesse, Büro etc. an. Aber nicht nur das, sie löst auch Probleme anderer Art, wie z.B. zwischenmenschliche Problemstellungen und kommt dabei schon einmal Berühungspunkte mit der Kriminalpolizei. Habe diesen Roman gerne gelesen, amüsant und ab und zu auch mit kleinen Verwicklungen. Angenehme Sommerlektüre. Band zwei geht amüsant, spitzfindig weiter.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    01.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Die sympathische Elfie…

    Die sympathische Elfie Ruhland arbeitet als freiberufliche Office-Managerin. Sie bringt Ordnung in jedes Büro und macht dabei selbst vor miesen Vorgesetzten und tyrannischen Chefs nicht halt – was oder wer auch immer die Harmonie im Büro stört, wird von Elfie aussortiert. Zuspruch für ihre mörderische Arbeitsmethode holt sich Elfie bei Ludwig, ihrer längs verstorbenen großen Liebe. Mit ihm kommuniziert Elfie via Grablicht. Auf einem ihrer zahlreichen Friedhofsbesuche lernt Elfie Alex von Lichtenstein kennen, eine junge Frau, die unter der äußerst herrischen Tante ihres Lebensgefährten genauso leidet wie unter ihrem fiesen Chef. Alex könnte Elfies Dienste daher sicherlich gut gebrauchen, wenn sie nicht gerade die Kommissarin wäre, die mit der Aufklärung der Todesfälle aus Elfies aktuellem Projekt betraut wäre. Ein Projekt, das für Elfie nicht so reibungslos verläuft wie üblich, sie droht mit ihrem Spezialservice aufzufliegen… Das Autorinnenduo Frida Mey wartet hier mit einer wunderbar gelungenen Mischung aus Spannung und Humor auf. Ein Krimi, in dem eine nette ältere Dame nicht als schrullige Amateurdetektivin auftritt, sondern als ganz ausgebuffte Mörderin agiert. Es hat großen Spaß gemacht, die liebenswerten Protagonistinnen kennenzulernen – dieses Debüt ist einfach ein rundum herrliches Lesevergnügen.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    24.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Unterhaltung…

    Spannung und Unterhaltung pur! Elfie Ruhland arbeitet als Büroorganisatorin und bringt das schlimmste Durcheinander auf Vordermann. Sie ist stets auf ein gutes Miteinander und Harmonie bedacht. Aber wehe es kommt dann ein launischer Chef ins Spiel, der seine Mitarbeiter schikaniert. Dann weiß Eflie für jedes Problem eine Lösung. Doch eines Tages gibts Probleme bei der Lösung eines Projekts und sie lernt Kommisarin Alex von Lichtenstein kennen. Doch auch diese hat einige Tyrannen am Hals. Ob Elfie helfen kann? Das Cover könnte nicht treffenender sein. Es passt hervorragend zum Buch. Es zeigt einen Chef, der sehr gefährtlich lebt. Dem Autorengespann Friedlind Lipsky und Ingeborg Struckmeyer ist ein hervorragender Roman gelungen, der für beste Unterhaltung sorgt. Es ist ein super Zusammenspiel zwischen Krimi und Kömodie. Es wird für Spannung gesorgt und auch die Lachmuskeln werden strapaziert. Ein Buch , das man nicht mehr aus der Hand legen will. Ich kann es nur bestens weiterempfehlen und hoffe, daß bald ein Nachfolgeroman erscheint.

  • peedee

    4/5

    25.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ordnung ist das halbe Leben – oder der halbe Tod?

    Elfie Ruhland kann Unordnung nicht ausstehen. Deshalb rückt sie als freiberufliche Office-Managerin den Aktenbergen zu Leibe. Aber sie entsorgt nicht nur unnötige Papierstapel, sondern befreit das Unternehmen auch nebenbei von fiesen Chefs oder Zicken… Die meisten „Unfälle“ passieren doch am Arbeitsplatz, oder? Als innert drei Monate zwei Unfälle in der gleichen Firma passieren, ruft das die Polizeikommissarin Alex von Lichtenstein auf den Plan. Auch Elfie gehört zu den Verdächtigen – wobei, was wäre ihr Motiv? Es gibt viel zu tun für Alex, dabei hat sie es zu Hause doch schon schwer genug, seit die Tante ihres Freundes Hubert mit ihrem Mops Amadeus bei ihnen eingezogen ist… Erster Eindruck: Ein gut gewählter Titel, auf dem Cover ein Chef, der auf einem Untergrund steht, der kreisförmig ausgesägt wird. Gestalterisch nicht so ganz mein Geschmack. Auf der Rückseite steht „Büroleichen aller Art“ – ich bin gespannt. Für mich ist es das erste Buch rund um Elfie Ruhland und ich muss sagen, dass ich etwas anderes erwartet habe (trotz der Inhaltsbeschreibung). Ich dachte, diese Elfie managt jedes Chaos und nebenbei wird sie immer wieder in Mordfälle verwickelt, die sie dann mal eben so aufklärt. Aber dem war nicht so. Die Protagonisten fand ich sehr gut beschrieben, z.B.: - Elfie Ruhland, macht einen mütterlichen, in sich ruhenden Eindruck. Aber nur auf den ersten Blick. Wehe, wenn sie ihr bordeauxfarbenes Notizbuch zückt und da etwas über ihre Projekte einträgt… Ordnung ist das halbe Leben – oder der halbe Tod? - Alexandra „Alex“ von Lichtenstein, die junge Kommissarin, müht sich mit ihrem Chef ab, der sie immer „Prinzessin“, „Hoheit“ oder ähnliches nennt, aufgrund des „von“ in ihrem Namen. Und zu Hause herrschen Tante Lydia und der Vierbeiner über alles und jeden. Leider ist ihr Liebster, Hubert, gerade auf Forschungsreise und kann nicht schlichten. - Frau Schicketantz, die herrische Chefin in der Sekuranz. Bei ihrer Beschreibung musste ich gleich an Miranda Priestly, die Chefredakteurin im Film „Der Teufel trägt Prada“ denken. Der Hausmeister hatte einen Übernamen für die Schicketantz, nämlich Zicketantz – wie passend! - Jenny Lehmann, Miss Flower Power: ein junges, naives Ding, das von der Chefin gemobbt wird und sich in den anderen Chef verliebt. Doch andere Frauen sind auch dessen Charme erlegen… - Lydia, Huberts Tante, ist echt eine Zumutung für alle friedliebenden Gemüter. Lässt sich von vorne bis hinten bedienen. Dann soll auch noch Alex mit ihrem dicken Mops Amadeus Gassi gehen! Alex ist immer so geduldig mit ihr – Wahnsinn, ich hätte den Nerv nicht… - Mir hat von den Nebendarstellern am besten die Thea gefallen, die Haushälterin von Alex und Hubert. Die ist patent, eine wahre Perle und sie weiss Lydia und Co. in Schach zu halten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, bietet schwarzen Humor, ist bissig und es gibt immer wieder Überraschendes. Die Geschichte ist irgendwie skurril und dadurch so anders. Ich freue mich auf die beiden Folgebände, die hier schon auf mich warten.

  • Fannie

    aus Oelsnitz/Erzgebirge

    4/5

    07.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Vorsicht vor dem burgunderrote…

    Vorsicht vor dem burgunderroten Pullover! Elfriede “Elfie” Ruhland ist eine nette ältere Dame. Warmherzigkeit und Ordnungsliebe zeichnen sie besonders aus. Mit letzterer Eigenschaft verdient Elfie ihre Brötchen, denn sie sorgt als Freiberuflerin für Optimierungen in Firmen und macht Schluss mit dem Ablage-Chaos. Außerdem hat Elfie einen unerschüttlichen Gerechtigkeitssinn: Sie kann es wortwörtlich für den Tod nicht ausstehen, wenn Mitarbeiter von gehässigen Abteilungsleiterinnen oder selbstverliebten Chefs gemobbt werden. Das passiert aktuell in einer Versicherungsfirma, bei der es insgesamt ziemlich drunter und drüber geht. Elfie bekommt Wind von einigen Schikanen und Gemeinheiten. Somit treten ihre Verbesserungsvorschläge in den Hintergrund und sie erledigt zunächst weitaus vorrangigere Aufträge. Ihr geheimer Komplize dabei ist ihre längst verstorbene Liebe Ludwig. Wehe, wenn Elfie ihren burgunderfarbenen Pullover trägt… “Manchmal muss es eben Mord sein” von dem Autorinnen-Duo Frida Mey ist ein locker-leichter Krimi mit einem Gutteil Humor. Das Buch hat zwei sympathische Hauptfiguren: Elfie Ruhland und die junge Kommissarin Alexandra von Lichtenstein, die allerdings für meinen Geschmack noch ein bisschen mehr Farbe vertragen könnten. In angenehm kurzen Kapiteln begleitet der Leser die beiden Frauen durch deren oftmals turbulenten Alltag, in dem es immer wieder zu Begegnungen mit teilweise sehr schrulligen Persönlichkeiten kommt. Mein Fazit: Der unkompliziert geschriebene Büro-Krimi “Manchmal muss es eben Mord sein” eignet sich hervorragend gegen den Winterblues. Dieses Buch bietet leichte Unterhaltung mit einer Messerspitze Spannung.

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