Ein Mann. Ein Leben. Ein Auftrag.
Mit Gott in die gefährlichsten und ärmsten Länder der Welt - Packende Biografie über den Gründer des internationalen Hilfswerks GAIN: eine bewegende Lebensgeschichte
Mitten in der Nacht an der russischen Grenze: Schlagbaum. Scheinwerfer. Befehle auf Russisch. Und mittendrin: Klaus Dewald - jung, voller Fragen, aber mit einer klaren Mission. Was als Abenteuer beginnt, wird zu einer lebensverändernden Berufung.
Klaus Dewald steigt aus. Nicht nur aus dem LKW, sondern auch aus seinem bisherigen Leben. Er kündigt den Job, um Menschen in Not zu helfen - und beginnt ein Abenteuer, das ihn an die Brennpunkte der Welt führt. Mit Mut, Hingabe und einem unerschütterlichen Vertrauen in Gott.
Klaus Dewald nimmt seine Leser mit auf gefährliche Hilfstransporte, zu überraschenden Wundern, an Orte, an denen Hoffnung kaum noch existiert - und zeigt, was möglich wird, wenn ein Mensch Gott sein Leben ohne Grenzen zur Verfügung stellt.
Aktualisierte und ergänzte Neuauflage.
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Begeisternd
Bewertung am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3078519
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Ich hab das Buch binnen zwei Tage durch gelesen und bin schwer beeindruckt. Klaus Dewald ist ein Macher, der leidenenden Menschen auf der ganzen Welt hilft, Hilfe zur Selbsthilfe anbietet und auch nicht davor zurück schreckt, Fehler zu machen, denn viel häufiger passiert etwas richtig gutes. In einer Mischung aus Biografie, Einblicken in die lokalen Arbeiten und Geschichten der Menschen, denen geholfen wird inspiriert er, hinzusehen und den eigenen Teil zu tun.
Viele der Geschichten haben mich nachhaltig bewegt und von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung für dieses Buch.
Mehr als eine Lebensgeschichte
LisaDi am 18.01.2026
Bewertungsnummer: 2984026
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Ich habe dieses Buch nicht einfach gelesen, ich bin darin ein Stück mitgegangen. Mit Klaus Dewald, mit seinen Fragen, seinem Mut, seinen Zweifeln und seinem manchmal ganz normalen Überfordertsein. Genau das macht dieses Buch so besonders, es fühlt sich echt an. Nicht geschniegelt, nicht fromm verpackt, sondern ehrlich und nah am Leben.
Was mich berührt hat, ist die Menschlichkeit, die sich durch jede Geschichte zieht. Da schreibt kein Held, sondern ein Mensch, der Schritt für Schritt lernt, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, für andere und für sich selbst. Die Erlebnisse in den ärmsten und gefährlichsten Regionen der Welt sind eindrücklich, teilweise erschütternd, aber nie sensationslustig. Immer stehen die Menschen im Mittelpunkt, ihre Würde, ihre Not, ihre Hoffnung.
Besonders stark fand ich, dass auch Zweifel, Fehler und innere Kämpfe offen benannt werden. Genau das macht Mut. Dieses Buch sagt nicht: Schau, was ich alles geschafft habe, sondern eher: Ich bin losgegangen, trotz Angst, trotz Unsicherheit. Das ist unglaublich ermutigend, weil man sich selbst darin wiederfindet.
Immer wieder habe ich beim Lesen innegehalten und mich gefragt: Wo schaue ich vielleicht weg? Wo könnte ich mehr tun, nicht perfekt, sondern ehrlich? Das Buch stellt solche Fragen ganz leise, aber nachhaltig. Es belehrt nicht, es drängt nicht, es lädt ein.
Der Schreibstil ist klar, warm und gut zu lesen. Man merkt, dass hier jemand erzählt, der nicht beeindrucken will, sondern teilen. Viele Szenen bleiben im Kopf, manche gehen direkt ins Herz. Und auch nachdem ich das Buch zugeklappt hatte, war es noch da, in meinen Gedanken.
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