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Das Fühlen meines Schmerzes DE

2

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13/2,5 cm

Gewicht

449 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-76112-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13/2,5 cm

Gewicht

449 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-76112-5

Herstelleradresse

tredition GmbH
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Sehr emotional

Bewertung am 03.12.2025

Bewertungsnummer: 2668960

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schwerpunkt Für mich lag der Schwerpunkt der Geschichte auf dem Thema Depression und der Umgang mit betroffenen Menschen. Ich finde es immer wieder erschreckend, wie schnell wir verurteilen, wegsehen und nicht verstehen wollen. Depression ist eine anerkannte Krankheit, welche auch unserer Hauptperson diagnostiziert wurde. Protagonist Liliah ist für mich ein ganz besonderer Mensch. Ich habe vieles von ihr auch in mir wieder gefunden. Sie kämpft, dennoch sind manche Tage einfach zu dunkel gegen die sie dann nicht ankommt. Sie ist sympathisch, lernt sich aber erst im Internat kennen. Dennoch weiß sie schnell was sie will. Schreibstil Ich liebe die Bücher der Autorin. Und auch dieses ist ein Meisterwerk. Die bildhaften Darstellung, die Ausdrücke und Gedankengänge, der Widerspruch zum den teils doch klaren Gedanken, die Emotionen und die Tiefe machen die Geschichte lebendig. Es war trotz des schweren Themas sehr gut zu lesen, auch schnell zu lesen. Fazit Für mich das beste Buch der Autorin. Mit einer spannenden Wende am Schluss.

Sehr emotional

Bewertung am 03.12.2025
Bewertungsnummer: 2668960
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schwerpunkt Für mich lag der Schwerpunkt der Geschichte auf dem Thema Depression und der Umgang mit betroffenen Menschen. Ich finde es immer wieder erschreckend, wie schnell wir verurteilen, wegsehen und nicht verstehen wollen. Depression ist eine anerkannte Krankheit, welche auch unserer Hauptperson diagnostiziert wurde. Protagonist Liliah ist für mich ein ganz besonderer Mensch. Ich habe vieles von ihr auch in mir wieder gefunden. Sie kämpft, dennoch sind manche Tage einfach zu dunkel gegen die sie dann nicht ankommt. Sie ist sympathisch, lernt sich aber erst im Internat kennen. Dennoch weiß sie schnell was sie will. Schreibstil Ich liebe die Bücher der Autorin. Und auch dieses ist ein Meisterwerk. Die bildhaften Darstellung, die Ausdrücke und Gedankengänge, der Widerspruch zum den teils doch klaren Gedanken, die Emotionen und die Tiefe machen die Geschichte lebendig. Es war trotz des schweren Themas sehr gut zu lesen, auch schnell zu lesen. Fazit Für mich das beste Buch der Autorin. Mit einer spannenden Wende am Schluss.

4,5 Sterne - Eine berührende Internatsgeschichte über Schmerz, Hoffnung und den Kampf gegen die Depression.

Meike aus Oberlungwitz am 06.12.2025

Bewertungsnummer: 2671646

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr schnell hatte mich die Geschichte abgeholt und in ihren Bann gezogen. Grund dafür war bestimmt auch, dass ich selbst derzeit unter Depressionen leide, weshalb ich mich somit extrem mit Liliah und ihrer inneren Zerrissenheit vollkommen identifizieren konnte. Daher kann ich auch sagen, dass die Autorin das Thema mit großer Authentizität und Feingefühl behandelt hat. Die Liebesgeschichte zwischen Liliah und Emely hat mich persönlich zwar nicht ganz abgeholt, doch war auch für mich ihre enge und liebevolle Bindung in jeder Szene spürbar gewesen. Emelys Ängste waren für mich ebenso greifbar wie Liliahs Verzweiflung, weshalb ich die beiden Mädchen sehr schnell in mein Herz geschlossen hatte. Einen richtigen Wutanfall bekam ich allerdings jedesmal beim Verhalten von Liliahs Mutter. Ihre Worte und ihr Umgang mit Liliah haben mich so sauer gemacht, dass ich am liebsten ins Buch gekrabbelt wäre, um ihr meine Meinung zu geigen. Umso wohltuender fand ich dagegen die Betreuerin und die Lehrerin im Internat „Sternenmeer“. Solche Pädagoginnen wünsche ich mir in der Realität viel öfter. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt allerdings: An manchen Stellen fühlte ich mich durch ständige Wiederholungen aus dem Lesefluss gerissen. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen und brauchte nicht immer wieder dieselben Erklärungen. Auch hätte ich mir gwünscht, dass die Autorin wichtige Aussagen, die in diesem Fall wirklich X-Mal gesagt werden müssen, immer mal mit anderen Worten formuliert hätte, genauso wie Liliahs Gedankenspirale. Inhaltlich war aber alles realitätsnah und sehr gut umgesetzt. Trotz dieses Makels vergebe ich sehr gerne 4,5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung an alle aus, die tiefgründige und authentische Geschichten über Depressionen lesen möchten.

4,5 Sterne - Eine berührende Internatsgeschichte über Schmerz, Hoffnung und den Kampf gegen die Depression.

Meike aus Oberlungwitz am 06.12.2025
Bewertungsnummer: 2671646
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr schnell hatte mich die Geschichte abgeholt und in ihren Bann gezogen. Grund dafür war bestimmt auch, dass ich selbst derzeit unter Depressionen leide, weshalb ich mich somit extrem mit Liliah und ihrer inneren Zerrissenheit vollkommen identifizieren konnte. Daher kann ich auch sagen, dass die Autorin das Thema mit großer Authentizität und Feingefühl behandelt hat. Die Liebesgeschichte zwischen Liliah und Emely hat mich persönlich zwar nicht ganz abgeholt, doch war auch für mich ihre enge und liebevolle Bindung in jeder Szene spürbar gewesen. Emelys Ängste waren für mich ebenso greifbar wie Liliahs Verzweiflung, weshalb ich die beiden Mädchen sehr schnell in mein Herz geschlossen hatte. Einen richtigen Wutanfall bekam ich allerdings jedesmal beim Verhalten von Liliahs Mutter. Ihre Worte und ihr Umgang mit Liliah haben mich so sauer gemacht, dass ich am liebsten ins Buch gekrabbelt wäre, um ihr meine Meinung zu geigen. Umso wohltuender fand ich dagegen die Betreuerin und die Lehrerin im Internat „Sternenmeer“. Solche Pädagoginnen wünsche ich mir in der Realität viel öfter. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt allerdings: An manchen Stellen fühlte ich mich durch ständige Wiederholungen aus dem Lesefluss gerissen. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen und brauchte nicht immer wieder dieselben Erklärungen. Auch hätte ich mir gwünscht, dass die Autorin wichtige Aussagen, die in diesem Fall wirklich X-Mal gesagt werden müssen, immer mal mit anderen Worten formuliert hätte, genauso wie Liliahs Gedankenspirale. Inhaltlich war aber alles realitätsnah und sehr gut umgesetzt. Trotz dieses Makels vergebe ich sehr gerne 4,5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung an alle aus, die tiefgründige und authentische Geschichten über Depressionen lesen möchten.

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Das Fühlen meines Schmerzes

von Lea-Sophie Schwarzat

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