Produktbild: 6 aus 49
Gebraucht - 37%

6 aus 49 Roman

68
37% sparen

14,39 € 23,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

32001

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

13/20,6/2,6 cm

Gewicht

320 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002715687

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Das kornblumenblaue Cover mit der gelben Schrift und den gelben Zahlen verspricht, was der Inhalt hält: eine großartige Lektüre. ("Aachener Zeitung")
Das Buch ist selbst ein Lottogewinn, man denkt ganz viel über das eigene Familienleben nach. ("WDR Fernsehen Hier und heute")
Eine Hommage an eine starke Frau. ("Der Falter")
"Vom Glück und vom Lottospielen, aber auch von einem ganz besonderen Hotel in Garmisch Partenkirchen , vom Krieg und der Zeit danach aber vor allem von einer sehr beeindruckenden und eigenwilligen Frau, die ihre Großmutter Lina war, erzählt die Schauspielerin, Theaterregisseurin und Autorin Jacqueline Kornmüller. (...) So geschmeidig , wie ihr das Schreiben von der Hand geht, hat sie offensichtlich auch Freude daran gefunden." ("Deutschlandradio")
Sie ist Regisseurin von hochgelobten Inszenierungen (...). Nun legt Jacqueline Kornmüller einen Roman vor – der berührt, wie begeistert. (...) Es ist eine Geschichte, die unter die Haut geht, die Sprache Poesie, ein Zeitdokument, das wachrüttelt, eine Hommage an die starken, unbeugsamen Frauen im kriegsgebeutelten 20. Jahrhundert. ("Die Niederösterreicherin")
"6 aus 49" ist ein (...) mit viel Gefühl geschriebenes Buch, ruhig und unprätentiös erzählt. ("APA Austria Presse Agentur")
Von Garmisch-Partenkirchen, wo sie geboren wurde, lässt Jacqueline Kornmüller in ihrem Roman "6 aus 49" nur den Bindestrich übrig. Um den herum aber spinnt sie meisterhaft die Geschichte ihrer geliebten Großmutter, einer Hoteliersfrau, die neben Entscheidungsfreude und zupackender Art vor allem eines auszeichnete: ihr unverschämtes Glück. ("Der Standard")
Kornmüllers Roman ist humorvoll und empathisch, die Dramaturgie stimmt, auch die Szenenwechsel und Dialoge (...). ("Die Rheinpfalz")
"6 aus 49" ist wie ein Lottogewinn – in einem Wort: beglückend! ("WDR 1")
Die Wiener Regisseurin Kornmüller erzählt (...) von ihrer Großmutter, die eine weise Glücksphilosophin und Lottospielerin war. (...) Und auch beim Lesen stellt sich da das Glück sofort ein. ("Brigitte")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

32001

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

13/20,6/2,6 cm

Gewicht

320 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002715687

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

68 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Erinnerungen werden Geschichte

Eva am 26.01.2026

Bewertungsnummer: 3025186

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jacquelines Großmutter Lina sitzt auf der Bank hinter dem Gasthaus Amalie und blickt auf den Kramer, die Zugspitze, den Wank und in das Höllental. Ich war schon so oft in Bindestrich, Verzeihung, Garmisch Bindestrich Partenkirchen, dass ich die Bank im Garten genau vor mir sehe. Wie wunderbar, mit einer Frau dorthin zurückzukehren, die ihr Glück niemals losließ und reichlich davon hatte. 6 aus 49 ist die Geschichte von Lina, einer selbstbestimmten Frau, die sich in ihrem arbeitsreichen Leben immer darauf verlassen konnte, dass sie die positive Lebenseinstellung nicht verlässt. “Nimm dein Glück selbst in die Hand!“ Sie spielte Lotto, bekam eine Tochter, wurde erfolgreiche Unternehmerin und erlebte die ganze Wucht des 20. Jahrhunderts. Es ist eine leise Geschichte, die die Schrecken des Nationalsozialismus genauso einfängt wie die Aufbruchstimmung und Möglichkeiten der Jahrzehnte danach. Jacqueline Kornmüller verleiht der Geschichte ihre ganz eigene Stimme. Und genau die ist es, die das Buch so zauberhaft macht. Es geht nicht um die Bedeutung Linas in der Welt, es geht vielmehr um die Bedeutung Linas für Jacqueline. Die Erinnerungen der Großmutter formen gemeinsam mit den Erinnerungen der Autorin eine fesselnde Dramaturgie. In weisen und leisen Worten wird das Erlebte allgemeingültig, denn den Menschen selbst wird in ihrer Einzigartigkeit im Kleinen eine Bühne bereitet. Vielleicht sind es die Menschen, die wissen, wer sie sind, die uns so faszinieren. Und Lina wusste das immer. Jacqueline Kornmüller beschreibt sie als konstant, liebevoll, irrlichternd. Diese hart arbeitende Frau, die das Glück an sich band und die durch die stärksten und weitesten aller Bande an ihre Enkelin gebunden war.

Erinnerungen werden Geschichte

Eva am 26.01.2026
Bewertungsnummer: 3025186
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jacquelines Großmutter Lina sitzt auf der Bank hinter dem Gasthaus Amalie und blickt auf den Kramer, die Zugspitze, den Wank und in das Höllental. Ich war schon so oft in Bindestrich, Verzeihung, Garmisch Bindestrich Partenkirchen, dass ich die Bank im Garten genau vor mir sehe. Wie wunderbar, mit einer Frau dorthin zurückzukehren, die ihr Glück niemals losließ und reichlich davon hatte. 6 aus 49 ist die Geschichte von Lina, einer selbstbestimmten Frau, die sich in ihrem arbeitsreichen Leben immer darauf verlassen konnte, dass sie die positive Lebenseinstellung nicht verlässt. “Nimm dein Glück selbst in die Hand!“ Sie spielte Lotto, bekam eine Tochter, wurde erfolgreiche Unternehmerin und erlebte die ganze Wucht des 20. Jahrhunderts. Es ist eine leise Geschichte, die die Schrecken des Nationalsozialismus genauso einfängt wie die Aufbruchstimmung und Möglichkeiten der Jahrzehnte danach. Jacqueline Kornmüller verleiht der Geschichte ihre ganz eigene Stimme. Und genau die ist es, die das Buch so zauberhaft macht. Es geht nicht um die Bedeutung Linas in der Welt, es geht vielmehr um die Bedeutung Linas für Jacqueline. Die Erinnerungen der Großmutter formen gemeinsam mit den Erinnerungen der Autorin eine fesselnde Dramaturgie. In weisen und leisen Worten wird das Erlebte allgemeingültig, denn den Menschen selbst wird in ihrer Einzigartigkeit im Kleinen eine Bühne bereitet. Vielleicht sind es die Menschen, die wissen, wer sie sind, die uns so faszinieren. Und Lina wusste das immer. Jacqueline Kornmüller beschreibt sie als konstant, liebevoll, irrlichternd. Diese hart arbeitende Frau, die das Glück an sich band und die durch die stärksten und weitesten aller Bande an ihre Enkelin gebunden war.

Über die kleinen Glücksmomente im Leben

Bewertung aus Langenargen am 01.11.2025

Bewertungsnummer: 2642305

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben, das Cover hat leider dazu geführt, dass ich das Buch anfangs völlig übersehen hab. Sah es für mich irgendwie nach IKEA, Fußball und Glücksspiel aus. Erst durch die positiven Leserstimmen bin ich doch neugierig geworden. Vordergründig erzählt Jaqueline Kornmüller vom Leben ihrer Großmutter Lina, die aus einfachsten Verhältnissen stammte und mit viel Fleiß und Lebenstüchtigkeit ein Hotel in Garmisch-Partenkirchen führte. Daneben besaß sie eine große Gabe - das Glück zu sehen und beim Schopfe zu packen. Es hat etwas Berührende, mit wieviel Wärme und Respekt diese Großmutter beschrieben wird. "In meinem Leben war Lina sicherlich mein persönlicher Sechser im Lotto. Vor allem, weil sie etwas Liebevolles, etwas Konstanten und zugleich etwas Irrlichterndes hatte. Das Irrlichternde war kostbar, weil sie dadurch den Raum zur Verfügung hatte, den andere in sich verschlossen hatten."(S.114) Doch "6 aus 49" ist mehr als eine reine Familienchronik. In der Metabene behandelt Kornmüller auf eine leise Weise auch den Umgang der Deutschen mit ihrer eigenen Vergangenheit und braunen Historie. Die verwendeten Ausdrücke haben manchmal etwas Verspieltes und Leichtes. Wenn Beziehungen kompliziert bzw. komplexer sind, schafft die Autorin durch Benennungen wie "Tochter von Lina" (für ihre Mutter) oder "Bindestrich" (für Garmisch-Partenkirchen) eine eigenwillige, fast schon poetische Distanz. Für mich war es ein Buch mit feinen Zwischentönen, das etwas Helles und Lebensbejahendes hat. Ich empfehle das Buch gerne allen weiter, die Geschichten über Familie und die kleinen Glücksmomente im Leben mögen.

Über die kleinen Glücksmomente im Leben

Bewertung aus Langenargen am 01.11.2025
Bewertungsnummer: 2642305
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben, das Cover hat leider dazu geführt, dass ich das Buch anfangs völlig übersehen hab. Sah es für mich irgendwie nach IKEA, Fußball und Glücksspiel aus. Erst durch die positiven Leserstimmen bin ich doch neugierig geworden. Vordergründig erzählt Jaqueline Kornmüller vom Leben ihrer Großmutter Lina, die aus einfachsten Verhältnissen stammte und mit viel Fleiß und Lebenstüchtigkeit ein Hotel in Garmisch-Partenkirchen führte. Daneben besaß sie eine große Gabe - das Glück zu sehen und beim Schopfe zu packen. Es hat etwas Berührende, mit wieviel Wärme und Respekt diese Großmutter beschrieben wird. "In meinem Leben war Lina sicherlich mein persönlicher Sechser im Lotto. Vor allem, weil sie etwas Liebevolles, etwas Konstanten und zugleich etwas Irrlichterndes hatte. Das Irrlichternde war kostbar, weil sie dadurch den Raum zur Verfügung hatte, den andere in sich verschlossen hatten."(S.114) Doch "6 aus 49" ist mehr als eine reine Familienchronik. In der Metabene behandelt Kornmüller auf eine leise Weise auch den Umgang der Deutschen mit ihrer eigenen Vergangenheit und braunen Historie. Die verwendeten Ausdrücke haben manchmal etwas Verspieltes und Leichtes. Wenn Beziehungen kompliziert bzw. komplexer sind, schafft die Autorin durch Benennungen wie "Tochter von Lina" (für ihre Mutter) oder "Bindestrich" (für Garmisch-Partenkirchen) eine eigenwillige, fast schon poetische Distanz. Für mich war es ein Buch mit feinen Zwischentönen, das etwas Helles und Lebensbejahendes hat. Ich empfehle das Buch gerne allen weiter, die Geschichten über Familie und die kleinen Glücksmomente im Leben mögen.

Kundinnen und Kunden meinen

6 aus 49

von Jacqueline Kornmüller

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Maria Köber

OSIANDER Bietigheim

Zum Portrait

5/5

Ein schönes Stück Zeitgeschichte, ein schönes Stück Literatur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem autobiografischen Roman erzählt die Ich-Erzählerin die Geschichte ihrer Großmutter. Sie beginnt in den 20er Jahren im oberbayerischen Garmisch und umfasst das ganze Leben bis zu ihrem Tod. Zunächst als Zimmermädchen, später als Besitzerin einer kleine Pension, glaubte die Großmutter immer an das Glück und verstand es immer die Gelegenheiten, die sich ergaben zu nutzen, auch wenn die Zeiten hart waren. Lottospielen gehörte selbstverständlich auch dazu. Jaqueline Kornmüller gelingt es ein einfaches Leben gekonnt im Kontext der Zeitschichte zu erzählen. Nicht zuletzt ist es aber auch eine Liebeserklärung an Garmisch-Partenkirchen, auch wenn der Ort im Roman gerne abfällig "Bindestich" genannt wird. Ein schönes Stück Zeitgeschichte - ein schönes Stück Literatur!
  • Maria Köber
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Ein schönes Stück Zeitgeschichte, ein schönes Stück Literatur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem autobiografischen Roman erzählt die Ich-Erzählerin die Geschichte ihrer Großmutter. Sie beginnt in den 20er Jahren im oberbayerischen Garmisch und umfasst das ganze Leben bis zu ihrem Tod. Zunächst als Zimmermädchen, später als Besitzerin einer kleine Pension, glaubte die Großmutter immer an das Glück und verstand es immer die Gelegenheiten, die sich ergaben zu nutzen, auch wenn die Zeiten hart waren. Lottospielen gehörte selbstverständlich auch dazu. Jaqueline Kornmüller gelingt es ein einfaches Leben gekonnt im Kontext der Zeitschichte zu erzählen. Nicht zuletzt ist es aber auch eine Liebeserklärung an Garmisch-Partenkirchen, auch wenn der Ort im Roman gerne abfällig "Bindestich" genannt wird. Ein schönes Stück Zeitgeschichte - ein schönes Stück Literatur!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ruth Schuhbauer

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

4/5

Der Glaube an die eigenen Möglichkeiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben: das Buch hat gegen Ende hin geringfügige Schwächen und wirkt dann etwas gewollt, aber Das Leben von Lina, der Großmutter der Autorin, ist es auf alle Fälle wert erzählt zu werden. Es handelt von bitterer Armut, dem absoluten Willen dieser Armut zu entkommen und die Gelegenheiten, die sich ihr boten beim Schopf zu packen. Sie konnte wohl ihre Menschlichkeit nicht mit allen Menschen teilen. So war die Beziehung zu ihrer Tochter schwierig. Dies wird nicht näher ausgeführt, aber die Tochter erhält in dem Buch keinen Namen. Umso inniger ist die Beziehung zu ihrer Enkelin und zu ihrer Freundin Maria. Die Lektüre hat mich sehr berührt, zum einen weil Lina immer an ihr Glück geglaubt hat (auch im Lottospiel) und weil ihr Leben Mut macht, sein eigenes Leben zu leben und es selbst zu gestalten.
  • Ruth Schuhbauer
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Der Glaube an die eigenen Möglichkeiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben: das Buch hat gegen Ende hin geringfügige Schwächen und wirkt dann etwas gewollt, aber Das Leben von Lina, der Großmutter der Autorin, ist es auf alle Fälle wert erzählt zu werden. Es handelt von bitterer Armut, dem absoluten Willen dieser Armut zu entkommen und die Gelegenheiten, die sich ihr boten beim Schopf zu packen. Sie konnte wohl ihre Menschlichkeit nicht mit allen Menschen teilen. So war die Beziehung zu ihrer Tochter schwierig. Dies wird nicht näher ausgeführt, aber die Tochter erhält in dem Buch keinen Namen. Umso inniger ist die Beziehung zu ihrer Enkelin und zu ihrer Freundin Maria. Die Lektüre hat mich sehr berührt, zum einen weil Lina immer an ihr Glück geglaubt hat (auch im Lottospiel) und weil ihr Leben Mut macht, sein eigenes Leben zu leben und es selbst zu gestalten.

Meinung aus der Buchhandlung

6 aus 49

von Jacqueline Kornmüller

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: 6 aus 49