Jenseits des Dogmas: Mein Weg aus dem Marxismus Autobiografie eines deutschen Professors, der den Marxismus verließ - eine Geschichte über ideologische Blindheit, intellektuelle Integrität und das Risiko, die Wahrheit zu sehen
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Sprache:Deutsch
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
19.12.2025
Verlag
EpubliSeitenzahl
165 (Printausgabe)
Dateigröße
340 KB
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783565135790
Der Autor war ein respektierter Professor für Philosophie und Soziologie an einer deutschen Universität. Seine Arbeit über marxistische Theorie wurde zitiert, diskutiert, verehrt. Er war Teil eines Netzwerks von Intellektuellen, die sich als Wahrer der Wahrheit sahen - während die Bourgeoisie und ihre Apologeten blind waren. Das System war geschlossen: Wer den Marxismus kritisierte, war entweder uninformiert oder ein Klassenfeind.
Das Buch erzählt von den ersten Rissen in diesem System. Von einer Gastvorlesung in Polen, wo er sah, wie Marxismus in der Praxis nicht funktioniert hatte. Von Studenten, die unbequeme Fragen stellten, die sein Framework nicht beantworten konnte. Von der langsamen Erkenntnis: War ich blind? Oder wollte ich blind sein?
Der Wendepunkt war schmerzhaft. Der Autor beschreibt die intellektuelle Krise: Das Lesen von Hayeks liberaler Theorie. Das Verstehen von Marktmechanismen. Das Anerkennen von Erfolgen des Kapitalismus - nicht trotz, sondern wegen seiner Dezentralisierung. Die Erkenntnis, dass seine Gegner vielleicht nicht dumm waren, sondern anders dachten.
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