Produktbild: Die Lilientochter

Die Lilientochter Eine berührende Geschichte über Verlust, Liebe und das Schicksal

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43514

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

245 (Printausgabe)

Dateigröße

1106 KB

Auflage

2. Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783690904551

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

43514

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

245 (Printausgabe)

Dateigröße

1106 KB

Auflage

2. Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783690904551

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Ein sehr emotionaler Roman über Liebe, Verlust und der Frage anch dem eigenen Weg

Bewertung am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3115334

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Lilientochter ist ein Werk, das sich mit großer Ernsthaftigkeit und emotionaler Tiefe den leisen, aber existenziellen Fragen des Lebens widmet. Schon der Titel deutet an, dass hier nicht nur eine Geschichte erzählt wird, sondern ein Schicksal entfaltet wird – eines, das von Verlust geprägt ist, aber ebenso von der Suche nach Liebe und Zugehörigkeit. Der Roman besticht vor allem durch seine intensive Figurenzeichnung. Im Zentrum steht eine Protagonistin, deren Lebensweg von frühen Einschnitten gezeichnet ist. Diese Verluste sind nicht bloß erzählerische Mittel, sondern werden spürbar und glaubhaft verarbeitet. Die Autorin oder der Autor nimmt sich Zeit, die inneren Prozesse darzustellen: Trauer wird nicht verkürzt oder dramatisiert, sondern in ihrer Vielschichtigkeit gezeigt – mal lähmend, mal leise nachwirkend, mal überraschend transformierend. Besonders gelungen ist die Art, wie Beziehungen dargestellt werden. Liebe erscheint hier nicht als einfache Lösung, sondern als etwas Zerbrechliches, das wachsen muss und ebenso scheitern kann. Zwischenmenschliche Verbindungen sind geprägt von Missverständnissen, unausgesprochenen Gefühlen und der Schwierigkeit, sich wirklich zu öffnen. Gerade diese Unvollkommenheit macht die Figuren so nahbar. Die Sprache des Romans ist ruhig und poetisch, ohne dabei ins Kitschige abzurutschen. Bilder und Metaphern – insbesondere rund um das Motiv der Lilie – werden gezielt eingesetzt, um Stimmungen zu verdichten und emotionale Zustände greifbar zu machen. Es sind oft die leisen Momente, die am stärksten wirken: ein Blick, ein unausgesprochenes Wort, eine Erinnerung, die plötzlich wieder präsent ist. Erzählerisch nimmt sich das Buch bewusst Zeit. Die Handlung schreitet nicht hastig voran, sondern entfaltet sich in einem gemächlichen Rhythmus. Das kann stellenweise dazu führen, dass die Spannung in den Hintergrund tritt. Wer eine stark plotgetriebene Geschichte erwartet, könnte dies als Schwäche empfinden. Doch gerade diese Entschleunigung ermöglicht es, tiefer in die Gefühlswelt der Figuren einzutauchen. Ein zentrales Thema ist die Frage nach dem Schicksal: Wie viel in unserem Leben ist vorbestimmt, und wie viel können wir selbst beeinflussen? Der Roman gibt darauf keine einfachen Antworten, sondern zeigt verschiedene Perspektiven auf. Manche Ereignisse wirken unausweichlich, andere entstehen aus Entscheidungen, die in einem bestimmten Moment getroffen werden – oft mit weitreichenden Konsequenzen. Auch die Auseinandersetzung mit Verlust ist bemerkenswert differenziert. Der Roman vermeidet es, Trauer als etwas darzustellen, das irgendwann „überwunden“ ist. Stattdessen zeigt er, wie Verluste Teil der eigenen Identität werden und das weitere Leben prägen. Gleichzeitig wird deutlich, dass gerade aus diesen Erfahrungen auch neue Stärke entstehen kann – nicht als pathetische Botschaft, sondern als leise Entwicklung. Kritisch ließe sich anmerken, dass einige Nebenfiguren etwas im Hintergrund bleiben und nicht die gleiche Tiefe erreichen wie die Hauptfigur. Zudem könnten manche Passagen für Leserinnen und Leser, die eine straffere Handlung bevorzugen, zu ausführlich wirken. Dennoch tragen diese Aspekte auch zur insgesamt ruhigen, reflektierten Atmosphäre des Romans bei. Am Ende bleibt Die Lilientochter als ein stilles, aber eindringliches Buch in Erinnerung. Es ist keine Geschichte, die auf schnelle Emotionen setzt, sondern eine, die sich langsam entfaltet und lange nachwirkt. Wer sich auf diese Erzählweise einlässt, wird mit einer berührenden, vielschichtigen Auseinandersetzung mit Liebe, Verlust und der Frage nach dem eigenen Weg belohnt.

Ein sehr emotionaler Roman über Liebe, Verlust und der Frage anch dem eigenen Weg

Bewertung am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3115334
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Lilientochter ist ein Werk, das sich mit großer Ernsthaftigkeit und emotionaler Tiefe den leisen, aber existenziellen Fragen des Lebens widmet. Schon der Titel deutet an, dass hier nicht nur eine Geschichte erzählt wird, sondern ein Schicksal entfaltet wird – eines, das von Verlust geprägt ist, aber ebenso von der Suche nach Liebe und Zugehörigkeit. Der Roman besticht vor allem durch seine intensive Figurenzeichnung. Im Zentrum steht eine Protagonistin, deren Lebensweg von frühen Einschnitten gezeichnet ist. Diese Verluste sind nicht bloß erzählerische Mittel, sondern werden spürbar und glaubhaft verarbeitet. Die Autorin oder der Autor nimmt sich Zeit, die inneren Prozesse darzustellen: Trauer wird nicht verkürzt oder dramatisiert, sondern in ihrer Vielschichtigkeit gezeigt – mal lähmend, mal leise nachwirkend, mal überraschend transformierend. Besonders gelungen ist die Art, wie Beziehungen dargestellt werden. Liebe erscheint hier nicht als einfache Lösung, sondern als etwas Zerbrechliches, das wachsen muss und ebenso scheitern kann. Zwischenmenschliche Verbindungen sind geprägt von Missverständnissen, unausgesprochenen Gefühlen und der Schwierigkeit, sich wirklich zu öffnen. Gerade diese Unvollkommenheit macht die Figuren so nahbar. Die Sprache des Romans ist ruhig und poetisch, ohne dabei ins Kitschige abzurutschen. Bilder und Metaphern – insbesondere rund um das Motiv der Lilie – werden gezielt eingesetzt, um Stimmungen zu verdichten und emotionale Zustände greifbar zu machen. Es sind oft die leisen Momente, die am stärksten wirken: ein Blick, ein unausgesprochenes Wort, eine Erinnerung, die plötzlich wieder präsent ist. Erzählerisch nimmt sich das Buch bewusst Zeit. Die Handlung schreitet nicht hastig voran, sondern entfaltet sich in einem gemächlichen Rhythmus. Das kann stellenweise dazu führen, dass die Spannung in den Hintergrund tritt. Wer eine stark plotgetriebene Geschichte erwartet, könnte dies als Schwäche empfinden. Doch gerade diese Entschleunigung ermöglicht es, tiefer in die Gefühlswelt der Figuren einzutauchen. Ein zentrales Thema ist die Frage nach dem Schicksal: Wie viel in unserem Leben ist vorbestimmt, und wie viel können wir selbst beeinflussen? Der Roman gibt darauf keine einfachen Antworten, sondern zeigt verschiedene Perspektiven auf. Manche Ereignisse wirken unausweichlich, andere entstehen aus Entscheidungen, die in einem bestimmten Moment getroffen werden – oft mit weitreichenden Konsequenzen. Auch die Auseinandersetzung mit Verlust ist bemerkenswert differenziert. Der Roman vermeidet es, Trauer als etwas darzustellen, das irgendwann „überwunden“ ist. Stattdessen zeigt er, wie Verluste Teil der eigenen Identität werden und das weitere Leben prägen. Gleichzeitig wird deutlich, dass gerade aus diesen Erfahrungen auch neue Stärke entstehen kann – nicht als pathetische Botschaft, sondern als leise Entwicklung. Kritisch ließe sich anmerken, dass einige Nebenfiguren etwas im Hintergrund bleiben und nicht die gleiche Tiefe erreichen wie die Hauptfigur. Zudem könnten manche Passagen für Leserinnen und Leser, die eine straffere Handlung bevorzugen, zu ausführlich wirken. Dennoch tragen diese Aspekte auch zur insgesamt ruhigen, reflektierten Atmosphäre des Romans bei. Am Ende bleibt Die Lilientochter als ein stilles, aber eindringliches Buch in Erinnerung. Es ist keine Geschichte, die auf schnelle Emotionen setzt, sondern eine, die sich langsam entfaltet und lange nachwirkt. Wer sich auf diese Erzählweise einlässt, wird mit einer berührenden, vielschichtigen Auseinandersetzung mit Liebe, Verlust und der Frage nach dem eigenen Weg belohnt.

Die Lilientochter

MeineKleineBuecherecke am 17.02.2026

Bewertungsnummer: 3049179

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Die Lilientochter“ bekommt man einen sehr berührenden Roman, der gut geschrieben ist und dessen Geschichte mich nur so durch die Seiten hat fliegen lassen. Der leicht „mystische“ Touch hat mir persönlich nicht so gut gefallen, aber war – für die ganze Handlung - trotzdem passend und hat die Geschichte „rund“ gemacht. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass der Roman auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Man taucht nämlich auch immer wieder in die Vergangenheit ein, um die Geschichte rund um Emilias Großmutter zu erfahren. Alles in allem ein gutes Leseerlebnis!

Die Lilientochter

MeineKleineBuecherecke am 17.02.2026
Bewertungsnummer: 3049179
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „Die Lilientochter“ bekommt man einen sehr berührenden Roman, der gut geschrieben ist und dessen Geschichte mich nur so durch die Seiten hat fliegen lassen. Der leicht „mystische“ Touch hat mir persönlich nicht so gut gefallen, aber war – für die ganze Handlung - trotzdem passend und hat die Geschichte „rund“ gemacht. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass der Roman auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Man taucht nämlich auch immer wieder in die Vergangenheit ein, um die Geschichte rund um Emilias Großmutter zu erfahren. Alles in allem ein gutes Leseerlebnis!

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Die Lilientochter

von Cat Lewis

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