Produktbild: Bitterschokolade
Gebraucht Band 1103

Bitterschokolade Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.10.2008

Illustriert von

Max Bartholl

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/1,2 cm

Gewicht

160 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002806767

Beschreibung

Rezension

"Eva frisst. Eva ist dick. Eva verweigert sich und möchte doch aus allem heraus, ihre Isolierung überwinden, anerkannt, geliebt sein. Sie verliebt sich, sie hat Familien- und Freundschaftskonflikte. Am Ende geht diese Zeitspanne in Evas Schülerleben gut aus. Nicht, weil sie nun dünn wäre. Sondern weil sie etwas tut, was man heute ›sich annehmen‹ nennt. So kurz erzählt, wirkt der Roman wie ein Fleckenteppich von psychologisierenden Versatzstücken: Klischees von Komplexen, Konflikten, Problemen. Dass dies beim Lesen zu einem Zeitbild wird, zu einer ehrlichen Darstellung und einem deshalb spannenden Buch, überrascht an diesem Erstlingswerk. Mirjam Pressler lässt an ihren jugendlichen Lesern nicht auf ermüdende Weise Reflexionen über Jugendliche aus. Sie schildert sie. Sie schreibt, als ob sie mittendrin wäre." Ursula Bode, Hannoversche Allgemeine Zeitung

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.10.2008

Illustriert von

Max Bartholl

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/1,2 cm

Gewicht

160 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002806767

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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  • Bewertung

    aus basel

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Danke

    Mir hat die bestellung gefallen aber ich habe die rechnung verloren könnten sie es mir wieder schicken

  • Kathrin Schulz

    aus Ibbenbüren

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lesen, zuklappen, aufklappen, noch mal !

    So ist es mir mit diesem Buch gegangen. Es ist eines meiner absoluten Lieblingsjugendbücher, meine Ausgabe ist schon zerfleddert vom ich weiß nicht wie oft schon gelesen. Die junge Eva giert nach Anerkennung und Liebe, stillt diese Sehnsucht mit nächtlichen Attacken auf den Kühlschrank, quält sich duch tagelange Fastenkuren um nur wieder zu scheitern und meint sich damit ihre eigene Schwäche immer wieder zu beweisen-sie fühlt sich schwach und wertlos. Eines Tages tritt ein Junge in ihr Leben, der nicht ihre Speckröllchen, sondern den Menschen Eva sieht und damit beginnt Evas Selbstfindung-nicht nur ihr Körperbild ändert sich, sie lernt sich aus der kindlichen Rolle zu befreien und bestimmt ihr Leben selbst.

  • Mia

    aus Franken

    5/5

    22.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch gibt Einblick in die…

    Das Buch gibt Einblick in die verletzte Kinderseele, die sich nach Wärme und Geborgenheit sehnt, doch zu Hause gibt es nur Zuwendung in Form von Essen, "wenn der Kummer besonders groß ist eine ganze Tafel Schokolade". So wird Eva immer dicker und um den Kummer und die Einsamkeit zu überwinden wieder Essen als Trost. Alle Versuche so schlank und damit auch beliebt wie die Klassenkameraden zu werden schlagen fehl. Eva schafft es erst diesen Teufelskreis zu durchbrechen als sie einen Jungen findet, der sie so liebt, wie sie ist. Sie öffnet sich für ihre Umwelt und bekommt auch mehr Kontakt zu den Mitschülern und damit Anerkennung. Sie erkennt, dass ihr Trost immer nur Essen war. "Essen vertreibt jeden Kummer" Nicht umsonst hat dieses Buch den Jugendbuchpreis bekommen.

  • kleinbrina

    aus Köln

    2/5

    09.03.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Über "Bitterschokolade" habe…

    Über "Bitterschokolade" habe ich schon sehr viele Rezensionen gelesen. Einige waren sehr positiv, andere dagegen eher sehr kritisch, von daher war ich sehr gespannt, wie ich dieses Buch finden würde. Wirklich begeistert bin ich von "Bitterschokolade" leider nicht, allerdings ist es auch nicht so schlecht, wie es immer dargestellt wird. Man merkt dem Buch sehr schnell an, dass es bereits einige Jahre alt ist (1980 erstmals verlegt) und mehrfach verlegt wurde. Die Namen wirken sehr altmodisch, den Euro gab es noch nicht und auch sonst wirkt die Geschichte einfach etwas altbacken. Der Schreibstil ist an sich ganz in Ordnung, wenn die Sprache denn nicht so altmodisch wäre. Natürlich, das Buch ist über dreißig Jahre alt, aber dennoch wirkt diese sehr altbacken, was ich von gleichaltrigen Büchern eher nicht gewohnt bin. Dazu werden die Charaktere zwar ausführlich, aber relativ unsympathisch beschrieben, sodass es mir so manches Mal schwergefallen ist, mich an diese zu gewöhnen und sie zu mögen. Mit Eva lernt man ein Mädchen kennen, dass sich selbst in die Opferrolle und ins Abseits befördert. Sie ist für ihr Alter leicht übergewichtig, was allerdings kaum jemanden wirklich stört. Sie selbst nimmt sich jedoch viel zu ernst und denkt die ganze Zeit, sie würde angeschaut werden und die Menschen würden negativ über sie denken. So ist sie am liebsten in ihrem Zimmer und lernt, anstatt etwas zu unternehmen und sich auf Menschen einzulassen. Sie kann sich nur schwer akzeptieren und macht damit nicht nur sich, sondern auch anderen Menschen das Leben schwer. So versucht eine Mitschülerin immer wieder eine Freundschaft zu ihr aufzubauen, allerdings ist dies alles andere als leicht, denn Eva ist ihr gegenüber vor Neid geradezu zerfressen und sieht nur negative Dinge zwischen ihnen. Auch Michel hat es am Anfang alles andere als leicht. Er trifft Eva zufällig auf dem Weg zum Schwimmbad und sie freunden sich an, doch auch dabei hat Eva oftmals schlechte Gedanken. Erst nach und nach lernt sie sich selbst zu akzeptieren, aber bis dahin ist es ein recht langer Weg. Es war wahrlich nicht immer leicht mit Eva. Dadurch, dass sie vor lauter Neid zerfressen ist, fiel es mir sehr oft einfach nur schwer, mich auf sie und ihre Geschichte einzulassen. An sich ist die Thematik gar nicht so schlecht nur leider mangelt es dabei an der Umsetzung. Selbstverständlich darf Eva neidisch sein und selbstverständlich darf sie sich auch ab und zu hängen lassen, was mich aber gestört hat, ist die die durchweg negative Einstellung anderen Menschen gegenüber. Anstatt sich über Gesellschaft zu freuen, ist sie der felsenfesten Überzeugung, dass man sie damit eigentlich nur ärgern möchte. Diese Einstellung konnte mich auf die Dauer leider nicht überzeugen, sondern hat mich regelrecht genervt. Das Cover ist ganz nett, allerdings kein wirklicher Hingucker. Dennoch passen Buchtitel und Cover sehr gut zum Inhalt, sodass ich dieses kaum kritisieren kann. Zwar hätte ich mir eine etwas liebevollere Darstellung gewünscht, aber da sind die Geschmäcker ja zum Glück verschieden. Die Kurzbeschreibung ist dagegen sehr gelungen und war für mich der absolute Kaufgrund. Insgesamt konnte mich "Bitterschokolade" leider nicht von sich überzeugen. Unsympathische Charaktere und eine gewöhnungsbedürftige Sprache konnten meinen Geschmack leider nur sehr selten treffen. Wer jedoch Interesse an der Thematik hat, sollte diesem Buch eine faire Chance geben können.

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