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Gebraucht Band 6288

Darknet Waffen, Drogen, Whistleblower. Wie die digitale Unterwelt funktioniert

Aus der Reihe Beck Paperback
1

9,11 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2021

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/2,1 cm

Gewicht

296 g

Auflage

3. vollständig überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002812324

Beschreibung

Rezension

"Ein professionell recherchiertes Buch, das nicht nur die Untiefen des Darknets ausleuchtet (), sondern auch die politische Bedeutung dieser digitalen Unterwelt hervorhebt.

Rasberry Pi Magazin

"Mey bespricht kundig die Ambivalenz des Darknets und zeigt anschaulich dessen Widersprüchlichkeiten auf. Das gelingt ihm in einem spannenden, stellenweise sogar fesselnden Bericht."

Adrian Lobe,

spektrum.de, 28. Oktober 2017

"Gut recherchierte Einführung"

Niels Boeing, ZEIT Wissen, 17. Oktober 2017

"Erklärt effektiv, wo das Darknet eine positive Wirkung entfacht und wo nicht."

Thorsten Giersch, Handelsblatt online, 11. Oktober 2017

"Derzeit sicher das beste Buch zu diesem wichtigen Thema."

P.M. Magazin, 13. Oktober 2017

"Nicht nur kundig, allgemeinverständlich und spannend geschrieben, sondern auch - gerade beim Thema Drogen - angenehm frei von Moral aufbereitet."

Patrick Wildermann, Galore Literatur-Beilage, Oktober 2017

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2021

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/2,1 cm

Gewicht

296 g

Auflage

3. vollständig überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002812324

Herstelleradresse

Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: bestellung@beck.de
Url: www.beck.de
Telephone: +49 89 381890

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Nicht wissenschaftlich

Shades.of.paper aus Deutsch Evern am 22.11.2021

Bewertungsnummer: 1611212

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gedacht war das Buch „Darknet“ für mich als erster Einstieg in die Thematik, um mir für eine eigene Arbeit innerhalb des aktuellen Semesters einen tiefergehenden Überblick zu verschaffen. Leider konnte mir Stefan Mey mit seinem Buch nicht unbedingt das bieten, wonach ich gesucht hatte. Als Journalist sei der Autor selbst schon jahrelang in der Technik-Sparte zuhause, dennoch war mir nicht immer ganz klar, womit Stefan Mey seine besondere Expertise zum Thema Darknet rechtfertigt. Bis auf einige Experteninterviews, welche man auch im Anhang des Buches nachlesen kann, schien sich seine Recherche vorranging auf bereits bestehende Online-Artikel, Vermutungen und halb-gare Statistiken zu beziehen. Nach Quellenangaben im Anhang oder Hinweisen zu weiterführender Literatur, welche meiner Meinung nach unbedingt zu einem Text dieser Art gehören, sucht man vergeblich. Dadurch ist es auch nicht oder nur sehr schwer möglich, die Informationen des Autors wissenschaftlich zu prüfen. Leser, die allerdings eher einen unterhaltenden Anspruch haben oder sich rein aus persönlichem Interesse in die Thematik Darknet und TOR einlesen möchten, werden sicherlich eher zufrieden mit dem Buch werden. Dies liegt vor allem daran, dass viele verschiedene Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven auf gerade einmal 250 Seiten präsentiert werden. Wem eine umfassende Internetrecherche zu aufwändig ist, findet hier eine gute Zusammenfassung des Themas. Für meinen ganz persönlichen Geschmack war das Buch jedoch auch in einem etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil gelesen. Manchmal laßen sich die flappsigen und ab und an eher umgangssprachlichen Sätze eher wie ein Spiegel-Online Artikel oder ein Blogpost als wie ein tatsächlich gut recherchiertes Sachbuch. Aus diesen Gründen wird das Buch für meine individuellen Ansprüche leider nahezu untauglich. Dennoch möchte ich es eingeschränkt weiterempfehlen, da besonders auch die Vielfalt an Informationen einen spannenden Einstieg in das Thema liefert.

Nicht wissenschaftlich

Shades.of.paper aus Deutsch Evern am 22.11.2021
Bewertungsnummer: 1611212
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gedacht war das Buch „Darknet“ für mich als erster Einstieg in die Thematik, um mir für eine eigene Arbeit innerhalb des aktuellen Semesters einen tiefergehenden Überblick zu verschaffen. Leider konnte mir Stefan Mey mit seinem Buch nicht unbedingt das bieten, wonach ich gesucht hatte. Als Journalist sei der Autor selbst schon jahrelang in der Technik-Sparte zuhause, dennoch war mir nicht immer ganz klar, womit Stefan Mey seine besondere Expertise zum Thema Darknet rechtfertigt. Bis auf einige Experteninterviews, welche man auch im Anhang des Buches nachlesen kann, schien sich seine Recherche vorranging auf bereits bestehende Online-Artikel, Vermutungen und halb-gare Statistiken zu beziehen. Nach Quellenangaben im Anhang oder Hinweisen zu weiterführender Literatur, welche meiner Meinung nach unbedingt zu einem Text dieser Art gehören, sucht man vergeblich. Dadurch ist es auch nicht oder nur sehr schwer möglich, die Informationen des Autors wissenschaftlich zu prüfen. Leser, die allerdings eher einen unterhaltenden Anspruch haben oder sich rein aus persönlichem Interesse in die Thematik Darknet und TOR einlesen möchten, werden sicherlich eher zufrieden mit dem Buch werden. Dies liegt vor allem daran, dass viele verschiedene Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven auf gerade einmal 250 Seiten präsentiert werden. Wem eine umfassende Internetrecherche zu aufwändig ist, findet hier eine gute Zusammenfassung des Themas. Für meinen ganz persönlichen Geschmack war das Buch jedoch auch in einem etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil gelesen. Manchmal laßen sich die flappsigen und ab und an eher umgangssprachlichen Sätze eher wie ein Spiegel-Online Artikel oder ein Blogpost als wie ein tatsächlich gut recherchiertes Sachbuch. Aus diesen Gründen wird das Buch für meine individuellen Ansprüche leider nahezu untauglich. Dennoch möchte ich es eingeschränkt weiterempfehlen, da besonders auch die Vielfalt an Informationen einen spannenden Einstieg in das Thema liefert.

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Darknet

von Stefan Mey

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  • Produktbild: Darknet
  • Waffen, Drogen, Whistleblower – wie das Darknet funktioniert

    Ein 19-Jähriger, der vom elterlichen Wohnzimmer aus knapp eine Tonne Drogen verkauft … Whistleblower, die im Schutz der Anonymität brisante Informationen übermitteln … politische Kollektive, die ihre Plattform vor dem Zugriff von Behörden schützen wollen.

    Wie sieht das Darknet aus, das für viele Menschen so beängstigend wie anziehend ist? Ist es gut, böse oder irgendetwas dazwischen? Und lohnt sich ein Besuch? Der Journalist Stefan Mey hat sich in die Tiefen des Darknets begeben. Schnell wurde ihm klar, wie viele der kursierenden Informationen Mythen sind und wie wenig an wirklichem Wissen existiert. Es hat ihn gereizt, diesem schwer zu erkundenden Ort seine Geheimnisse zu entlocken. Mey hat sich in intensiven Recherchen ein eigenes Bild gemacht, er hat Dutzende wissenschaftlicher Darknet-Studien nach verwertbaren Ergebnissen durchforstet und über abhörsichere Kanäle das Gespräch mit Leuten "da draußen" gesucht.

    • Vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage
    • Die dunkle Seite der digitalen Welt – eine spannende Recherche
    • Fakten statt Legenden: Wer das Darknet wirklich beherrscht
    • «Sicher das beste Buch zu diesem wichtigen Thema.» P.M. Magazin