Produktbild: Treckertod

Treckertod DE

2

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.01.2026

Verlag

Epubli

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

1,5/12,5/19 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-565-16130-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.01.2026

Verlag

Epubli

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

1,5/12,5/19 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-565-16130-0

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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Achtung: Das Fahren eines Treckers kann tödlich enden!

Bewertung am 23.04.2026

Bewertungsnummer: 3118343

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hiddenhausen, eine kleine Gemeinde in Ostwestfalen-Lippe. Hier soll sich der Kriminaloberkommissar Theoderich „Theo“ Pott erholen. Ausgebrannt und mit Depressionen belastet von seinem Job in der Mordkommission Dortmund und seiner gescheiterten Ehe schiebt er zusammen mit seinem Kollegen Wolfgang Wagner, von allen immer Mozart gerufen, eine sehr ruhige Kugel. Tja, doch dann ist plötzlich damit vorbei, denn vor Theos Augen wird ein Bauer auf seinem Trecker getötet. Theo, der die Ermittlungen als Chance zu einer Rückkehr nach Dortmund betrachtet, beginnt diese sehr unorthodox, noch nicht ahnend, dass eine Leiche selten allein kommt… Wer einen Krimi mit eleganter Sprache sucht, kann hier abbrechen, wer aber köstliche Unterhaltung möchte, ist hier genau richtig! Angelehnt an eine bekannte Bierreklame würde ich hier sagen: Wie das Land, so die Sprache, rau aber herzlich. Udo Fröhlich zeigt uns hier das Dorfleben, wo eigentlich jeder jeden kennt, trotzdem so manches verborgen bleibt, auch, weil man es gar nicht sehen möchte. Sein Kommissar Theo aus der Großstadt Dortmund sieht manches mit staunenden Augen, wie zum Beispiel die Einrichtung des Schützenmeisters, im Buch köstlich geschildert. Aber trotz manch humoristischer Szenen ist das kein reiner Cosy Crime, man kann auch die dunklen Seiten des Landlebens erkennen. Das Ende lässt mich auf weitere Folgen hoffen, denn „Mozart“ scheint ein Geheimnis zu verbergen und kommt Theo nach Dortmund zurück? Fragen über Fragen, also hau in die Tasten lieber Udo!

Achtung: Das Fahren eines Treckers kann tödlich enden!

Bewertung am 23.04.2026
Bewertungsnummer: 3118343
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hiddenhausen, eine kleine Gemeinde in Ostwestfalen-Lippe. Hier soll sich der Kriminaloberkommissar Theoderich „Theo“ Pott erholen. Ausgebrannt und mit Depressionen belastet von seinem Job in der Mordkommission Dortmund und seiner gescheiterten Ehe schiebt er zusammen mit seinem Kollegen Wolfgang Wagner, von allen immer Mozart gerufen, eine sehr ruhige Kugel. Tja, doch dann ist plötzlich damit vorbei, denn vor Theos Augen wird ein Bauer auf seinem Trecker getötet. Theo, der die Ermittlungen als Chance zu einer Rückkehr nach Dortmund betrachtet, beginnt diese sehr unorthodox, noch nicht ahnend, dass eine Leiche selten allein kommt… Wer einen Krimi mit eleganter Sprache sucht, kann hier abbrechen, wer aber köstliche Unterhaltung möchte, ist hier genau richtig! Angelehnt an eine bekannte Bierreklame würde ich hier sagen: Wie das Land, so die Sprache, rau aber herzlich. Udo Fröhlich zeigt uns hier das Dorfleben, wo eigentlich jeder jeden kennt, trotzdem so manches verborgen bleibt, auch, weil man es gar nicht sehen möchte. Sein Kommissar Theo aus der Großstadt Dortmund sieht manches mit staunenden Augen, wie zum Beispiel die Einrichtung des Schützenmeisters, im Buch köstlich geschildert. Aber trotz manch humoristischer Szenen ist das kein reiner Cosy Crime, man kann auch die dunklen Seiten des Landlebens erkennen. Das Ende lässt mich auf weitere Folgen hoffen, denn „Mozart“ scheint ein Geheimnis zu verbergen und kommt Theo nach Dortmund zurück? Fragen über Fragen, also hau in die Tasten lieber Udo!

Witz, Spannung und Dorfgeschehen

Bewertung am 07.04.2026

Bewertungsnummer: 3102396

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hiddenhausen; idyllisch gelegen zwischen dem Teutoburger Wald und dem Wiehengebirge. Rund 20 km nordöstlich von Bielefeld. Ein idealer Rückzugsort um sich nach Scheidung, Burnout und Depression zu erholen. Aus diesem Grund lässt sich Theoderich "Theo" Pott, seines Zeichens Mordermittler, in diese Idylle versetzen. Doch jäh ist es vorbei damit, eine "ruhige Kugel zu schieben" und sich mit seinem Kollegen Wagner, genannt Mozart, die Speisekarte der örtlichen Pizzeria rauf und runter zu futtern. Schuld daran ist ein außer Kontrolle geratener Trecker, der sich durch das Gewächshaus der Gärtnerei walzt und erst von einer alten Eiche gestoppt wird. Theo, eigentlich als harmloser Spaziergänger unterwegs, wird Zeuge des Spektakels. Ein lauter Knall - ein Schuss? - löst das Unheil aus und nach dem irrsinnigen Versuch, den Trecker stoppen zu wollen, kippt der tote Bauer vor Theos Füße. Doch bleibt es nicht bei einem Opfer und Theo und Mozart bekommen es mit einer attraktiven Gärtnerin, einem Junkie, begeisterten Schützen, dem Hundesportverein " Hechelbande" und einem trotteligen Vater-Sohn-Gespann des örtlichen Beerdigungsinstituts zu tun. Udo Fröhlich hat mit "Treckertod" einen Regionalkrimi geschrieben, der einfach alles bietet, was das Dorfleben ausmacht. Ich hatte sämtliche Charaktere sehr bildlich vor Augen und Fröhlichs Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut. Sehr lebendig und humorvoll, und auch mal derb, lässt er uns in die Geschichte eintauchen. Auch wenn ich schnell eine Ahnung hatte, wer da die Bauern aufs Korn nimmt, war die Handlung spannend zu verfolgen und auch die Beweggründe für die Taten sehr schlüssig. Theo, als Hauptfigur mit seinen Ecken und Kanten, war mir sehr sympathisch und ich würde mich freuen, ihn bei weiteren Hiddenhausener Ermittlungen wiederzutreffen. Vielleicht hat er dann seine Angst vor Hunden überwunden und vielleicht erfahren wir dann auch mehr über seinen Kollegen Wagner alias Mozart, der das ein oder andere Geheimnis zu haben scheint? Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung.

Witz, Spannung und Dorfgeschehen

Bewertung am 07.04.2026
Bewertungsnummer: 3102396
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hiddenhausen; idyllisch gelegen zwischen dem Teutoburger Wald und dem Wiehengebirge. Rund 20 km nordöstlich von Bielefeld. Ein idealer Rückzugsort um sich nach Scheidung, Burnout und Depression zu erholen. Aus diesem Grund lässt sich Theoderich "Theo" Pott, seines Zeichens Mordermittler, in diese Idylle versetzen. Doch jäh ist es vorbei damit, eine "ruhige Kugel zu schieben" und sich mit seinem Kollegen Wagner, genannt Mozart, die Speisekarte der örtlichen Pizzeria rauf und runter zu futtern. Schuld daran ist ein außer Kontrolle geratener Trecker, der sich durch das Gewächshaus der Gärtnerei walzt und erst von einer alten Eiche gestoppt wird. Theo, eigentlich als harmloser Spaziergänger unterwegs, wird Zeuge des Spektakels. Ein lauter Knall - ein Schuss? - löst das Unheil aus und nach dem irrsinnigen Versuch, den Trecker stoppen zu wollen, kippt der tote Bauer vor Theos Füße. Doch bleibt es nicht bei einem Opfer und Theo und Mozart bekommen es mit einer attraktiven Gärtnerin, einem Junkie, begeisterten Schützen, dem Hundesportverein " Hechelbande" und einem trotteligen Vater-Sohn-Gespann des örtlichen Beerdigungsinstituts zu tun. Udo Fröhlich hat mit "Treckertod" einen Regionalkrimi geschrieben, der einfach alles bietet, was das Dorfleben ausmacht. Ich hatte sämtliche Charaktere sehr bildlich vor Augen und Fröhlichs Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut. Sehr lebendig und humorvoll, und auch mal derb, lässt er uns in die Geschichte eintauchen. Auch wenn ich schnell eine Ahnung hatte, wer da die Bauern aufs Korn nimmt, war die Handlung spannend zu verfolgen und auch die Beweggründe für die Taten sehr schlüssig. Theo, als Hauptfigur mit seinen Ecken und Kanten, war mir sehr sympathisch und ich würde mich freuen, ihn bei weiteren Hiddenhausener Ermittlungen wiederzutreffen. Vielleicht hat er dann seine Angst vor Hunden überwunden und vielleicht erfahren wir dann auch mehr über seinen Kollegen Wagner alias Mozart, der das ein oder andere Geheimnis zu haben scheint? Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung.

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Treckertod

von Udo Fröhlich

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