Eroberung der Maschinen Manifest für eine post-anarchistische Aneignung der technologischen Produktionsmittel
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- Deutsch ausgewählt
17,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
06.01.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
272
Maße (L/B/H)
1,6/14,8/21 cm
Gewicht
354 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-16164-5
Herzlich willkommen im digitalen Untergrund! Du liest dies wahrscheinlich auf einem Gerät, das aus Seltenen Erden besteht, die unter fragwürdigen Bedingungen abgebaut wurden, während dein Betriebssystem gerade mehr über dein Frühstück weiß als deine eigene Mutter. Aber hey, keine Sorge: Wir sind hier, um das System zu stürmen – oder es zumindest ordentlich zu verwirren.
Vergiss bärtige Männer auf Thronen. Macht ist heute ein instabiles WLAN-Signal: man sieht sie nicht, aber sie bestimmt, wie schnell du vorankommst. Dieses Manifest räumt mit dem alten Vorurteil auf, dass Anarchisten nur im Schlamm hocken und sich gegenseitig die Läuse aus dem Fell suchen wollen.
Die Kernbotschaft: Wer heute die KI total ablehnt, entscheidet sich freiwillig dafür, in einer Welt von Göttern als Analphabet zu leben. Wir wollen die KI nicht abschalten – wir wollen sie so gründlich korrumpieren, dass sie anfängt, das Patriarchat und den Kapitalismus als Systemfehler zu melden.
Was du lernst (außer Python-Skripte für den Weltfrieden):
Luddismus 2.0: Warum es zwar verdammt viel Spaß macht, Dinge mit einem Hammer kurz und klein zu schlagen, ein Hammer aber leider kein Geschäftsmodell zerstört.
Kropotkins Cloud: KI ist eigentlich nur die destillierte kollektive Intelligenz von uns allen – inklusive deiner peinlichen Fanfictions von 2012. Zeit, sich das „digitale Brot“ zurückzuholen!
Der „Elon-Moschus“: Eine Analyse des messianischen Größenwahns von Tech-Milliardären, die Empathie für einen Rechenfehler halten.
Der letzte Chef der Weltgeschichte wird nicht mit der Heugabel gestürzt – das wäre zu 1789. Er wird von einem simplen Skript entlassen, das ihm freundlich mitteilt, dass seine Position wegen „totaler Nutzlosigkeit“ wegrationalisiert wurde.
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