Produktbild: Die Kreuzträgerin: Jenseits des Feuersturms
Gebraucht Band 2

Die Kreuzträgerin: Jenseits des Feuersturms Roman

Aus der Reihe Die Kreuzträgerin
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2016

Verlag

Fontis

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/3 cm

Gewicht

560 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002942601

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2016

Verlag

Fontis

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/3 cm

Gewicht

560 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002942601

EU-Ansprechpartner

Fontis Media
Baukloh 1|58515|Lüdenscheid|DE
asaphl@asaph.net

Herstelleradresse

Fontis - Brunnen Basel
Steinentorstr. 23|4051|Basel|CH
info@fontis.ch

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  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    13.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Anna Tanner hat in ihrer…

    Anna Tanner hat in ihrer Vergangenheit in einem Mitteleuropa, in dem Menschenrechte rigoros ignoriert werden und es weder Meinungs-, noch Religions- und Pressefreiheit gibt, für einigen Tumult gesorgt. Die ehemals mustergültige Apollinerin wird durch eine schicksalhafte Begegnung zum Nachdenken gebracht, lehnt sich gegen das Regime auf und wird letztendlich als Verräterin zu Tode verurteilt. Sie entkommt den europäischen Schergen mit knapper Not und flieht zu ihren Eltern nach Afrika. In Kenia sieht sie ihre schmerzlich vermisste Mutter wieder und begegnet auch ihrem Vater, der die Familie vor vielen Jahren verließ. Reinhold Tanner hatte sich der Rettung der Christen in Europa verschrieben und im fernen Afrika ein Rettungscenter aufgebaut. Anna genießt es zum ersten Mal in ihrem Leben, ausreichend Nahrung und Kleidung zur Verfügung zu haben, nicht über jeden Schritt Rechenschaft ablegen oder auf jedes Wort, das man sagt, achtgeben zu müssen. Sie ist in einem Land angekommen, in dem man sagen, denken, reden und glauben darf, was man möchte. Durch die liebevolle Zuwendung ihrer Familie und deren Freunde erholt sich Anna zwar rasch, sie fühlt sich jedoch einsam und isoliert und kann zudem Gott in ihrem neuen Umfeld nicht finden. Ihr Innerstes findet keine Ruhe. Durch eine Intrige in der Kollegenschaft werden Ungereimtheiten in der Organisation aufgedeckt und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Anna muss fliehen und findet sich in einem Land wieder, dessen Sprache sie nicht mächtig ist und deren Kontaktpersonen sie misstraut… wird Anna es schaffen, ihren Verfolgern erneut zu entkommen? In kurzen Sätzen wird dem Leser ein Rückblick auf die Ereignisse des Vorgängerbuches gegeben. Man begegnet den Sympathieträgern Kephas und Felix aus dem ersten Band wieder und darf sich über die Wiedervereinigung der Familie Tanner freuen. Da dieser zweite Teil in Afrika und anschließend in Finnland spielt, stellt Lydia Schwarz ihrer Protagonistin neue Nebenfiguren zur Seite, die ich allesamt als sehr gut konstruiert empfand. Besonders ans Herz gewachsen ist mir die herzliche Mama Moses, die Mutter des Felix Livingstone. Meine größte Sympathie galt allerdings dem schwermütigen Philosophen Kephas, der als Abtrünniger und Outlaw ebenfalls eine neue Heimat in Afrika gefunden hatte und immer noch um seine Familie trauert. Bei den Mitarbeitern der Hilfsorganisation handelt es sich um sehr originell gezeichnete Charaktere, die durch die ausführliche Beschreibung der Autorin in diesem Buch regelrecht zum Leben erweckt werden. Der Buchtitel und die Abbildung der Protagonistin mit der großen Tätowierung eines Kreuzes auf ihrem Oberarm als Erkennungszeichen der Christen weisen bereits darauf hin, dass dem Glauben an Gott großen Raum in diesem Buch gegeben wird. Diese Tatsache hat dieses spannende und Abenteuer verheißende Buch meiner Ansicht nach sehr bereichert. Ich habe die Lektüre in hohem Maße genossen, und wurde auf den letzten drei Buchseiten dermaßen positiv überrascht, dass ich es nun kaum erwarten kann, den dritten Band in Händen halten zu dürfen. An die kleine Schrift, den engen Zeilenabstand und die ungewöhnliche Platzierung der Seitenanzahl des Buches hatte ich mich nach der Lektüre des ersten Bandes inzwischen notgedrungen gewöhnt. Ein großer Kritikpunkt meinerseits ist jedoch die Darstellung jener Szenen, die in Finnland spielen, wo man sich als Leser regelrecht durch zweihundert Buchseiten in gebrochenem Deutsch quälen muss. Es hat meinen Lesefluss empfindlich gestört und mich ehrlich gesagt irgendwann dermaßen genervt, dass ich dazu überging, einige Passagen sogar zu überlesen. Mit „Jenseits des Feuersturms“ wird die Buchreihe „Die Kreuzträgerin“ auf interessante, abenteuerliche und spannende Weise fortgesetzt. Dieser Roman wirft ernste Themen auf und zeichnet ein erschreckendes Zukunfts-Szenario, das in Mitteleuropa hoffentlich niemals zur Realität wird. Spannend – unterhaltend – empfehlenswert! (gekürzte Version)

  • eskimo81

    Book Circle Community

    4/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mare Concordia

    Anna Tanners Flucht nach Afrika - direkt an den ersten Band schliesst dieser an. Anna ist frei, endlich - sie findet ihre Mutter und ihren Vater und müsste eigentlich glücklich sein. Aber sie bangt um Adonis. Ist der Verlust zu gross? Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Es braucht eben alles seine Zeit. Gib dir Zeit. (Seite 75) Gott straft uns nicht, er liebt uns, er leidet mit uns (Seite 227) Die Kreuzträgerin - Teil 2 - Spannend gehts weiter. Aber auch wenn die Autorin authentisch erscheinen wollte mit dem Englischen und dem Finnischen Ausdrücken / Dialekten hat mich das am meisten genervt. Ich bin der englischen Sprache nicht gerade “mächtig” und dann so viele Sätze auf Englisch überfliegen zu müssen war nicht gerade ein Lesegenuss. Gut, vieles wurde übersetzt aber trotz allem - für mich war das einfach nur nervig und unnötig. Es nahm einfach den Fluss und machte das ganze extrem schwerfällig. Es scheint einen dritten Teil zu geben, auch wenn ich nirgends dazu Hinweise fand. Der Schluss ist kein Schluss und man hängt noch immer in der Luft, wie das Ende einmal sein wird. Da hoffe ich doch, dass wir nicht zu lange auf die Erlösung warten müssen. Was Lydia Schwarz schon beim ersten Teil gelungen ist und auch hier immer wieder einfloss, der Glaube. Die vielen feinen Hinweise auf Gott, auf den Glauben, auf Freundschaft und Lebensweisheiten. Oftmals wurden mit kleinen Nuancen den Finger gezeigt. Einfach auf die feine und nicht direkte Weise. So, dass jeder Leser selber wissen muss, was er daraus entnehmen möchte. Und auch so, dass man bewusst lesen muss um die feinen Hinweise überhaupt zu sehen. Der Schreibstil dürfte etwas mehr den Schweizer Charakter der Autorin zeigen :-) Fazit: Ein faszinierender zweiter Teil, der etwas übertrieben war. Englisch und Finnische Sprachfetzten, die einem nicht gerade sprach versierten Leser ärgern können. Dafür umso mehr Glaubenshinweise für den “richtigen” Weg. Schade, dass nirgends vermerkt ist, dass es sich - vermutlich - um eine Trilogie handelt.

  • LEXI

    4/5

    13.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kreuzträgerin – Jenseits des Feuersturms

    „Warte nicht auf den Sonnenschein in deinem Leben, Anna. Zieh deine Gummistiefel an und lerne, im Regen zu tanzen! Und schau dir die Schlammpfützen mal genau an – selbst in ihnen spiegelt sich der Himmel!“ Die junge Studentin Anna Tanner hat in ihrer Vergangenheit in einem Mitteleuropa, in dem Menschenrechte rigoros ignoriert werden und es weder Meinungs-, noch Religions- und Pressefreiheit gibt, für einigen Tumult gesorgt. Die ehemals mustergültige Apollinerin wird durch eine schicksalhafte Begegnung zum Nachdenken gebracht, lehnt sich gegen das Regime auf und wird letztendlich als Verräterin zu Tode verurteilt. Sie entkommt den europäischen Schergen mit knapper Not und flieht zu ihren Eltern nach Afrika. In Kenia sieht sie ihre schmerzlich vermisste Mutter wieder und begegnet auch ihrem Vater, der die Familie vor vielen Jahren verließ. Reinhold Tanner hatte sich der Rettung der Christen in Europa verschrieben und im fernen Afrika ein Rettungscenter aufgebaut. Anna genießt es zum ersten Mal in ihrem Leben, ausreichend Nahrung und Kleidung zur Verfügung zu haben, nicht über jeden Schritt Rechenschaft ablegen oder auf jedes Wort, das man sagt, achtgeben zu müssen. Sie ist in einem Land angekommen, in dem man sagen, denken, reden und glauben darf, was man möchte. Durch die liebevolle Zuwendung ihrer Familie und deren Freunde erholt sich die unterernährte und traumatisierte Immigrantin zwar rasch, sie fühlt sich jedoch einsam und isoliert und kann zudem Gott in ihrem neuen Umfeld nicht finden. Annas Innerstes findet keine Ruhe. Immer wieder muss sie an ihren verschollenen besten Freund Felix denken, der ihr versprochen hatte, jenen Mann aus Mitteleuropa zu retten, dem Annas Herz gehört. Durch eine Intrige in der Kollegenschaft werden Ungereimtheiten in der christlichen Organisation von Reinhold Tanner aufgedeckt und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Anna muss fliehen und findet sich in einer Organisation in einem Land wieder, dessen Sprache sie nicht mächtig ist und deren Kontaktpersonen sie misstraut… wird Anna es schaffen, ihren Verfolgern ein weiteres Mal zu entkommen? Die Autorin präsentiert mit „Jenseits des Feuersturms“ die Fortsetzung eines hoch spannenden ersten Bandes. In kurzen Sätzen wird dem Leser ein Rückblick auf die Ereignisse des Vorgängerbuches gegeben. Man begegnet den Sympathieträgern Kephas und Felix aus dem ersten Band wieder und darf sich über die Wiedervereinigung der Familie Tanner freuen. Da dieser zweite Teil in Afrika und anschließend in Finnland spielt, stellt Lydia Schwarz ihrer Protagonistin neue Nebenfiguren zur Seite, die ich allesamt als sehr gut konstruiert und überaus einnehmend empfand. Besonders ans Herz gewachsen ist mir hierbei die herzliche Mama Moses, die Mutter des Felix Livingstone. Meine größte Sympathie galt allerdings dem schwermütigen Philosophen Kephas, der als Abtrünniger und Outlaw ebenfalls eine neue Heimat in Afrika gefunden hatte und immer noch um seine Familie trauert. Bei den Mitarbeitern der Hilfsorganisation handelt es sich um sehr originell gezeichnete Charaktere, die durch die ausführliche Beschreibung der Autorin in diesem Buch regelrecht zum Leben erweckt werden. Der Buchtitel und die Abbildung der Protagonistin mit der großen Tätowierung eines Kreuzes auf ihrem Oberarm als Erkennungszeichen der Christen weisen bereits darauf hin, dass dem Glauben an Gott großen Raum in diesem Buch gegeben wird. Diese Tatsache hat dieses spannende und Abenteuer verheißende Buch meiner Ansicht nach sehr bereichert. Ich habe die Lektüre in hohem Maße genossen, und wurde auf den letzten drei Buchseiten dermaßen positiv überrascht, dass ich es nun kaum erwarten kann, den dritten Band in Händen halten zu dürfen. An die kleine Schrift, den engen Zeilenabstand und die ungewöhnliche Platzierung der Seitenanzahl des Buches hatte ich mich nach der Lektüre des ersten Bandes inzwischen notgedrungen gewöhnt. Ein großer Kritikpunkt meinerseits ist jedoch die Darstellung jener Szenen, die in Finnland spielen, wo man sich als Leser regelrecht durch zweihundert Buchseiten in gebrochenem Deutsch quälen muss. Es hat meinen Lesefluss empfindlich gestört und mich ehrlich gesagt irgendwann dermaßen genervt, dass ich dazu überging, einige Passagen sogar zu überlesen. Wirklich schade! Fazit: Mit „Jenseits des Feuersturms“ wird die Buchreihe „Die Kreuzträgerin“ auf interessante, abenteuerliche und spannende Weise fortgesetzt. Man darf als Leser die Geschicke der Anna Tanna weiter verfolgen und wird sehr gut unterhalten. Dieser Roman wirft ernste Themen auf und zeichnet ein erschreckendes Zukunfts-Szenario, das in Mitteleuropa hoffentlich niemals zur Realität wird. Spannend – unterhaltend – abenteuerlich! Eine sehr empfehlenswerte Lektüre!

  • dorli

    aus Berlin

    4/5

    20.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Afrika/Europa im 22. Jahrhunde…

    Afrika/Europa im 22. Jahrhundert. Die 20-jährige Anna Tanner konnte dankt der Hilfe von Felix Livingstone dem totalitären Regime in Mitteleuropa entfliehen und ist bei ihren Eltern in Kenia angekommen. Für Anna eröffnet sich in Afrika eine ganz neue Welt. Alles ist farbenfroher, wärmer und fröhlicher. Anders als in ihrer alten Heimat gibt es hier keine alltäglichen Entbehrungen. Nahrung und Kleidung sind im Überfluss vorhanden. Auch ihren christlichen Glauben könnte Anna jetzt ohne Angst vor Verfolgung ausleben. Doch es fällt der Studentin nicht leicht, sich an die neuen Freiheiten zu gewöhnen, sie fühlt sich fremd und nicht wirklich dazugehörig. Anna ist besonders von ihrem Vater enttäuscht und nach einigen Differenzen verlässt sie das Rettungscenter wieder und reist mit einer Gruppe junger Leute nach Finnland. Lydia Schwarz wartet auch in ihrem zweiten Kreuzträgerin-Roman mit ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze und detaillierten Schilderungen von Annas Erlebnissen auf. Es gelingt der Autorin ganz hervorragend, die Anpassungsschwierigkeiten und das Gefühlschaos ihrer Protagonistin zu schildern. Wie der Titel dieses zweiten Bandes schon vermuten lässt, spielt die gesamte Handlung diesmal außerhalb des Krisenherds Mitteleuropa. Die durchweg bedrohliche Atmosphäre, die die Spannung im ersten Teil auf ein hohes Niveau katapultiert hat, fehlt hier. Diese Geschichte verläuft in viel ruhigeren Bahnen, auch wenn es ein paar Gefühlsausbrüche und einzelne Auseinandersetzungen zwischen den Akteuren gibt. Einige Wendungen und Überraschungen halten das Geschehen zwar lebendig, aber hier und da zieht sich die Handlung in die Länge. Der Roman lässt sich größtenteils flott lesen, nur den in Finnland spielenden Abschnitt habe ich als schwieriger verständlich empfunden. Dies rührt daher, dass Lydia Schwarz die finnischen Gastgeber von Anna & Co. ein gebrochenes Deutsch sprechen lässt - das sorgt zwar für eine große Portion Authentizität, hemmt aber den Lesefluss. „Die Kreuzträgerin - Jenseits des Feuersturms“ hat mir gut gefallen. Eine lebendig erzählte Geschichte, der es ein wenig an Spannung mangelt.

  • Nicole

    aus Nürnberg

    4/5

    01.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    zweiter Band der sich etwas zog dennoch wunderschön ist

    Meine Meinung zum Jugendbuch: Die Kreuzträgerin (zweiter Teil) Jenseits des Feuersturms Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Anna hat es geschafft, sie konnte aus Mitteleuropa fliehen, nachdem sie zum Tode verurteilt wurde, weil sie an Jesus Christus glaubt und sich mit Christen getroffen hatte. Doch Annas Leben ist in Afrika, das nun mittlerweile sehr modern ist, nicht einfacher. Sie muss Wahrheiten erkennen, die sie mehr als erschüttern. und zugleich ist ihr Vater nicht wirklich ein Vater, den sie sich gewünscht hat, sondern spielt eine Rolle in einem Spiel das Anna bis kurz vor knapp nicht erkennt, und dann kommt es zu folgenschweren Folgen, die alles andere als lustig sind. Anna muss erkennen, ohne ihren Glauben und ohne Vergebung kommt sie nicht weiter. Als sie diesen Weg geht, wird sie auserwählt. Doch diese Auswahl wird sie alles kosten. Kann Anna diese Kosten zahlen? Dieses Buch ist eine Dystopie mit einem christlichen Hintergrund und dabei kommen wichtige Themen zum Zug. Kann diese Mischung Bestand haben? Das kann euch nur dieses Buch erzählen. Wie ich die Geschichte gefunden habe? Ehrlich gesagt die Geschichte zog sich etwas in die Länge, was aber eher aufgrund der Seiten und der dichten Schriftsetzung zusammenhängt, als an der Geschichte. Die Geschichte um Anna hat mich wirklich immer wieder neu begeistert. Kaum bin ich mit der einen Situation die neu auf Anna zurast vertraut, schon kommt die nächste brenzlige Situation und Anna muss sich entscheiden, welchen Weg sie gehen wird. Themen im Buch: In diesem Teil kommt vor allem das Thema Vergebung sehr intensiv vor. Auch wie weit Liebe gehen kann, und wie man mit Verrat gut umgehen kann. Auch und gerade der Glaube nimmt seine Rolle ein. Irgendwie sind die Rollen auch vertauscht. Wenn man sich die christliche Welt heute ansieht und auch die Länder wo heute Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Irgendwie hat das Lydia wunderbar in Szene setzen können. Charaktere: Vor allem Anna sticht mit einer klaren und strukturierten Linie hervor. Doch auch die anderen Charaktere machen dieses Buch so wertvoll und spannend. Wenn zugleich auch manche Rollen noch etwas blass waren und ich hoffe sehr das Lydia diese Figuren im dritten Teil hervor stechen lässt. Spannung: Ist enorm in diesem Buch. Kaum hat man sich irgendwie an eine Situation im Buch gewöhnt, wurde es schon wieder erneut spannend und ich musste erst mal wieder meine Fingernägel aus dem Mund ziehen und weiter lesen. Was mich etwas störte: Das das Buch sich etwas gezogen hat, und gerade im letzten Drittel die schwierigen Sätze kamen, die entweder mit zu viel Englisch und vor allem das finnische. Da hätte ich mir mehr gewünscht, dass es normales "Deutsch" wär und es höchstens gestreift worden wäre. Empfehlung?! Unbedingt! Ich hab mich gut mit diesem Buch unterhalten gefühlt, auch wenn ich etwas länger gebraucht habe, als mir lieb gewesen wäre. Sterne: Dieses Buch erhält von mir vier Sterne.

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