Produktbild: Letzter Mann im Turm
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Letzter Mann im Turm Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2011

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

515

Maße (L/B/H)

22,3/15,5/4,9 cm

Gewicht

847 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

Last Man in Tower

Übersetzt von

Susann Urban + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710002950606

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2011

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

515

Maße (L/B/H)

22,3/15,5/4,9 cm

Gewicht

847 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

Last Man in Tower

Übersetzt von

  • Susann Urban
  • Ilija Trojanow

Sprache

Deutsch

EAN

2710002950606

Herstelleradresse

Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: bestellung@beck.de
Url: www.beck.de
Telephone: +49 89 381890

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Einigen indischen Autoren gelingt es, den Leser mit virtuoser Sprache in eine Geschichte mit Sogkraft zu ziehen. Adiga hat schon mit zwei Büchern überzeugt. Den Eigentümern eines Wohnturmes bietet der Tycoon Shah sehr viel Geld, um ihr Gebäude abzureißen und eine Topadresse um neu zu bauen. Der Realitätsverlust der Bewohner, die bis zum verlockenden Angebot jahrzehntelang zusammen lebten, wird in all seinen Facetten beleuchtet. Alle Beteiligten, selbst der Held, der als einziger nicht unterschreibt, geraten in einen Strudel surrealer Wahrnehmungen, die eine Wirklichkeit entstehen lässt, die nicht nur in Bombay möglich ist.

  • Bewertung

    4/5

    03.12.2011

    eBook (ePUB)

    Bewegendes Indienportrait

    Ein Mann gegen alle anderen Bewohner eines Hauses und gegen die Immobilienhaie - das kann nicht gut gehen, vor allem nicht im korrupten Mumbai. Masterji führte bisher ein glückliches Leben in seiner Eigentumswohung in einem Haus am Rande des Vakoraslums in Mumbai, bis eine Immobilienfirma jedem Eigentümer des Hauses ein unglaubliches Kaufsangebot macht, um dort Nobelappartements zu errichten. Masterji ist der einzige, der Nein sagt. Wer wird sich seines Problems annehmen? Die Immobilienmafia? Seine Mitbewohner? Seine Familie? Aravind Adiga überzeugt auch in seinem dritten Buch über das Leben in Indien - ungeschönt, ehrlich und bildgewaltig.

  • Thomas Fritzenwallner

    aus Wiener Neustadt

    4/5

    05.09.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    auf der Verliererstraße

    Mit Geld lässt sich fast alles kaufen in der rasant wachsenden Grossstadt Mumbai. Aber Geld hat seine Tücken: Es verführt, korrumpiert, zerstört Freundschaften und bringt Familien auseinander. Zum Beispiel im Wohnblock A, einem verlotterten Mietshaus, in welchem mehrere Familien seit Jahrzehnten zusammenleben. Eines Tages bietet ihnen ein Bauunternehmer eine fast unanständig hohe Geldsumme für ihre Wohnungen an. Er knüpft eine Bedingung daran: Es müssen alle einverstanden sein und miteinander ausziehen. Spannend wie in einem Krimi schildert der Bestsellerautor Aravind Adiga in seinem neuen Roman «Der letze Mann im Turm», wie die Bewohner mit diesem Angebot umgehen. Er beschreibt, was die Verlockung des Geldes unter den Bewohnern anrichtet.

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