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Violet – Die Wasserhexe und der Totengott Roman

48

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6202

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Fated Mates / Soulmates + weitere

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Yuna

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/4,5 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-517-30373-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6202

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Fated Mates / Soulmates
  • Found Family
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Yuna

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/4,5 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-517-30373-4

Herstelleradresse

YUNA
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Berlin ist voller Zombies

Bewertung am 14.06.2026

Bewertungsnummer: 3167577

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zimmermann ist wieder da mit der Welt aus den Mona Büchern! Endlich sind wir wieder in der Welt in der Magie und Unvolk die Realität sind. Statt der Feuerhexe Mona folgen wir diesmal der Title gebenden Wasserhexe Violet. Schon im ersten Kapitel ist klar auch hier wird es wieder interessant. Berlin in diesem Buch ist gefühlt eine Konstante Apokalypse (also alles wie in unserer Welt). Zimmermann gibt uns nicht nur wieder eine spannende Geschichte sondern auch wieder eine tolle Romance, Thanatos und Violets Chemie ist absolut fantastisch doch auch die nicht romantischen Beziehungen kommen nicht zu knapp. Auch wenn in diesem Buch Werwölfe, Hexen, Götter, Märchenwesen echt sind ist die Welt wieder unglaublich realistisch. Wert also die Mona Bücher schon gelesen hat wird auch hier wahrscheinlich große Freude haben, dies heißt jedoch nicht das man die Mona Trilogie vorher gelesen haben muss um Violet in dieser Geschichte zu begleiten. Ich empfehle Violet auf jeden Fall mit einer 10/10 in meinen Augen.

Berlin ist voller Zombies

Bewertung am 14.06.2026
Bewertungsnummer: 3167577
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zimmermann ist wieder da mit der Welt aus den Mona Büchern! Endlich sind wir wieder in der Welt in der Magie und Unvolk die Realität sind. Statt der Feuerhexe Mona folgen wir diesmal der Title gebenden Wasserhexe Violet. Schon im ersten Kapitel ist klar auch hier wird es wieder interessant. Berlin in diesem Buch ist gefühlt eine Konstante Apokalypse (also alles wie in unserer Welt). Zimmermann gibt uns nicht nur wieder eine spannende Geschichte sondern auch wieder eine tolle Romance, Thanatos und Violets Chemie ist absolut fantastisch doch auch die nicht romantischen Beziehungen kommen nicht zu knapp. Auch wenn in diesem Buch Werwölfe, Hexen, Götter, Märchenwesen echt sind ist die Welt wieder unglaublich realistisch. Wert also die Mona Bücher schon gelesen hat wird auch hier wahrscheinlich große Freude haben, dies heißt jedoch nicht das man die Mona Trilogie vorher gelesen haben muss um Violet in dieser Geschichte zu begleiten. Ich empfehle Violet auf jeden Fall mit einer 10/10 in meinen Augen.

Violet - wie ein Ozean

Bewertung am 14.06.2026

Bewertungsnummer: 3167384

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Violet Die Wasserhexe und der Totengott ist das neueste Buch aus dem von I.B. Zimmermann geschaffenen Urban Funtasy Universum, dem auch schon die Mona Trilogie und Boris Blutlinie entspringen. Dieses Buch ist Band 1 von 2, deutlich ernster und auch düsterer als die anderen Bücher und folgt den Erlebnissen und Gedankengängen einer Wasserhexe mit unter anderem Autismus, ADHS, Burnout und Erfahrungen aus vorherigen Leben, die nicht immer positiv geendet haben. Aus keinem dieser Umstände hat der Autor ein Geheimnis gemacht. Nachdem das gesagt ist, geht es nun um das eigentliche Buch. Mir ganz persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es mich emotional mitgenommen hat und nicht immer leicht zu lesen war. Konnte man sich mit Mona noch auf einer zwar tiefen, aber auch immer lebensfrohen Ebene identifizieren und ihren Gedankengängen zu einem positiven Schluss folgen, ist das bei Violet eine ganz andere Ebene. Mit Violet fühlt es sich eher an, ins kalte (tiefe und dunkle) Wasser gestoßen zu werden und man muss sich erst mal orientieren und strampeln. Jedoch versteht der Autor es, wie auch in den vorherigen Büchern, einem die Hand zu reichen und hilft mit Violet zusammen zu lernen und auf eine gewisse Weise auch zu heilen. Violet beschäftigt sich intensiv mit ihrem Innenleben, allen Zweifeln, Sorgen, Resignationen, Überforderungen und Gefühlen der Isolation, die unter anderem die bereits erwähnten Aspekte Autismus, ADHS, Burnout, Wiedergeburt, Aufopferung und die alltäglichen individuellen Ausprägungen mit sich bringen. Entsprechend schnell springt die Handlung teilweise auch und der Fokus verschiebt sich zwischen der Handlung um die Katastrophen im Job mit zu vielen Zombies, Unterbesetzung und Bürokratie, den ganz persönlichen Katastrophen (Vorsicht: es geht auch um Verlust im engsten Familienkreis), den inneren Konflikten und der so unerwartet im richtigen Moment aufkeimenden zwischenmenschlichen Beziehung zu einem ganz besonderen und erhellenden Wesen. So wie es Violet schwerfällt, den Überblick zu behalten und sie gezwungen ist, Prioritäten zu setzen, so bekommen auch Lesende nicht alle Informationen und nicht immer den Handlungsbogen ,der gerade gewünscht ist, was die Frustration der Protagonisten nachfühlen lässt. Wenn man sich allerdings vor Augen führt, dass dieses Buch der erste Band ist und es wirklich wichtig ist, die Figuren und ihre Lebensrealität kennen zu lernen und zu verstehen, damit sich die Geschichte in ihrer Gänze entfalten kann, kann man sich auf das zweite Buch freuen, indem die Zusammenhänge sicher deutlicher werden. Neben Violet wird das Buch noch von der zweiten Hauptfigur Athan getragen. Hier beeinflusst unter anderem hochfunktionelle Depression und die Last von übergroßer Verantwortung und dem Gefühl, dass einem die Hände gebunden sind und die eigene Rolle im großen Ganzen hinterfragt wird, das Erleben. In dem Zusammentreffen und der Interaktion der beiden Protagonisten liegt neben der intensiv und nachvollziehbar ausgearbeiteten Gedankenwelt, eine große Stärke des Buches. Es fällt schwer in Worte zu fassen, wie viel Stärke und Hoffnung aus der sich immer mehr vertiefenden Verbindung der beiden gezogen werden kann, sowohl für die Protagonisten, als auch für die Lesenden. Ein Gegenpol aus Wärme, Licht und Stärke, zu dem anfangs vermittelten Gefühl der Dunkelheit und Kälte. Darüber hinaus sind auch die Nebencharaktere gut ausgearbeitet und vielschichtig gestaltet. Sie bringen eine Lebendigkeit mit und das ganze Buch ist von der Repräsentation möglichst vieler Lebenswirklichkeiten durchdrungen ohne unnatürlich, belehrend oder aufgesetzt zu sein. Persönlich gefiel mir hier das eingeflochtene Erleben einer demisexuellen Person, da ich bisher nur sehr wenig Repräsentation davon in Büchern finden durfte. Wie für das Universum des Autors üblich kommen auch popkulturelle Referenzen, Anspielungen auf die Probleme unserer Gesellschaft und unseres Alltagserlebens und ein ganz eigener, besonderer, fein abgestimmter Humor nicht zu kurz. Sicher gibt es noch viele weitere Aspekte, die hier leider keine Erwähnung finden konnten. Für mich ein rundherum ausbalanciertes Buch, dessen Fortsetzung ich – besonders wegen des Cliffhangers am Ende – kaum erwarten kann.

Violet - wie ein Ozean

Bewertung am 14.06.2026
Bewertungsnummer: 3167384
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Violet Die Wasserhexe und der Totengott ist das neueste Buch aus dem von I.B. Zimmermann geschaffenen Urban Funtasy Universum, dem auch schon die Mona Trilogie und Boris Blutlinie entspringen. Dieses Buch ist Band 1 von 2, deutlich ernster und auch düsterer als die anderen Bücher und folgt den Erlebnissen und Gedankengängen einer Wasserhexe mit unter anderem Autismus, ADHS, Burnout und Erfahrungen aus vorherigen Leben, die nicht immer positiv geendet haben. Aus keinem dieser Umstände hat der Autor ein Geheimnis gemacht. Nachdem das gesagt ist, geht es nun um das eigentliche Buch. Mir ganz persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es mich emotional mitgenommen hat und nicht immer leicht zu lesen war. Konnte man sich mit Mona noch auf einer zwar tiefen, aber auch immer lebensfrohen Ebene identifizieren und ihren Gedankengängen zu einem positiven Schluss folgen, ist das bei Violet eine ganz andere Ebene. Mit Violet fühlt es sich eher an, ins kalte (tiefe und dunkle) Wasser gestoßen zu werden und man muss sich erst mal orientieren und strampeln. Jedoch versteht der Autor es, wie auch in den vorherigen Büchern, einem die Hand zu reichen und hilft mit Violet zusammen zu lernen und auf eine gewisse Weise auch zu heilen. Violet beschäftigt sich intensiv mit ihrem Innenleben, allen Zweifeln, Sorgen, Resignationen, Überforderungen und Gefühlen der Isolation, die unter anderem die bereits erwähnten Aspekte Autismus, ADHS, Burnout, Wiedergeburt, Aufopferung und die alltäglichen individuellen Ausprägungen mit sich bringen. Entsprechend schnell springt die Handlung teilweise auch und der Fokus verschiebt sich zwischen der Handlung um die Katastrophen im Job mit zu vielen Zombies, Unterbesetzung und Bürokratie, den ganz persönlichen Katastrophen (Vorsicht: es geht auch um Verlust im engsten Familienkreis), den inneren Konflikten und der so unerwartet im richtigen Moment aufkeimenden zwischenmenschlichen Beziehung zu einem ganz besonderen und erhellenden Wesen. So wie es Violet schwerfällt, den Überblick zu behalten und sie gezwungen ist, Prioritäten zu setzen, so bekommen auch Lesende nicht alle Informationen und nicht immer den Handlungsbogen ,der gerade gewünscht ist, was die Frustration der Protagonisten nachfühlen lässt. Wenn man sich allerdings vor Augen führt, dass dieses Buch der erste Band ist und es wirklich wichtig ist, die Figuren und ihre Lebensrealität kennen zu lernen und zu verstehen, damit sich die Geschichte in ihrer Gänze entfalten kann, kann man sich auf das zweite Buch freuen, indem die Zusammenhänge sicher deutlicher werden. Neben Violet wird das Buch noch von der zweiten Hauptfigur Athan getragen. Hier beeinflusst unter anderem hochfunktionelle Depression und die Last von übergroßer Verantwortung und dem Gefühl, dass einem die Hände gebunden sind und die eigene Rolle im großen Ganzen hinterfragt wird, das Erleben. In dem Zusammentreffen und der Interaktion der beiden Protagonisten liegt neben der intensiv und nachvollziehbar ausgearbeiteten Gedankenwelt, eine große Stärke des Buches. Es fällt schwer in Worte zu fassen, wie viel Stärke und Hoffnung aus der sich immer mehr vertiefenden Verbindung der beiden gezogen werden kann, sowohl für die Protagonisten, als auch für die Lesenden. Ein Gegenpol aus Wärme, Licht und Stärke, zu dem anfangs vermittelten Gefühl der Dunkelheit und Kälte. Darüber hinaus sind auch die Nebencharaktere gut ausgearbeitet und vielschichtig gestaltet. Sie bringen eine Lebendigkeit mit und das ganze Buch ist von der Repräsentation möglichst vieler Lebenswirklichkeiten durchdrungen ohne unnatürlich, belehrend oder aufgesetzt zu sein. Persönlich gefiel mir hier das eingeflochtene Erleben einer demisexuellen Person, da ich bisher nur sehr wenig Repräsentation davon in Büchern finden durfte. Wie für das Universum des Autors üblich kommen auch popkulturelle Referenzen, Anspielungen auf die Probleme unserer Gesellschaft und unseres Alltagserlebens und ein ganz eigener, besonderer, fein abgestimmter Humor nicht zu kurz. Sicher gibt es noch viele weitere Aspekte, die hier leider keine Erwähnung finden konnten. Für mich ein rundherum ausbalanciertes Buch, dessen Fortsetzung ich – besonders wegen des Cliffhangers am Ende – kaum erwarten kann.

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