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Zwischen-Leben eine theologische (R)Evolution

1

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.01.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14/2,3 cm

Gewicht

477 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-75998-9

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Erscheinungsdatum

09.01.2026

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BoD – Books on Demand

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14/2,3 cm

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Ein Buch, das Theologie neu denkt – als Geschehen, nicht als Dogma

Bewertung am 22.01.2026

Bewertungsnummer: 3019824

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, das Theologie neu denkt – als Geschehen, nicht als Dogma Dieter Eiglers „Zwischen-Leben“ ist kein Buch, das man liest, um Antworten zu finden. Es ist ein Buch, das man erlebt, um Fragen zu stellen – und dabei zu entdecken, dass die Fragen selbst schon Räume öffnen. Eigler, bekannt für seine unkonventionellen, „pastösen“ Ansätze in Theologie, Kunst und Spiritualität (vgl. sein „Göttin wird Mensch“*), präsentiert hier eine radikale Neukonzeption von Theologie als „Zwischen-Ontologie“. Nicht mehr geht es um Substanzen, Personen oder Systeme, sondern um Beziehungen, Instanzen und Geschehen. Das ist keine Spielerei, sondern eine ernstzunehmende (R)Evolution – eine Theologie, die nicht erklärt, sondern ereignet. ________________________________________ 1. Die Grundthese: Theologie als „Zwischen“ Eiglers Ansatz lässt sich in fünf prägnanten Sätzen zusammenfassen (S. 7), die das Fundament des Buches bilden: 1. „Erkennbar sind nur Wechselwirkungen, also Geschehen, keine Objekte.“ → Keine „Dinge an sich“, sondern Beziehungen, Ereignisse, Resonanzen. 2. „Was nicht erkennbar ist, nichtet.“ → Sein ist Erscheinung – was nicht in Beziehung tritt, existiert nicht. 3. „Erkennende Subjekte sind Instanzen eines Geschehensraums.“ → Das „Ich“ ist kein isoliertes Subjekt, sondern ein Knotenpunkt im Netz des Geschehens. 4. „Subjekt und Welt sind Instanzen ein und desselben Geschehensraums.“ (in Anlehnung an Ernst Mach) → Keine Trennung zwischen „Innen“ und „Außen“ – beides sind Ausprägungen desselben Feldes. 5. „Gott ist eine Instanz dieses Geschehensraums.“ → Gott ist nicht „draußen“ oder „drüben“, sondern mittendrin – als Zärtlichkeit, Nähe, Mit-Sein. Diese fünf Sätze sind kein abstraktes System, sondern eine Einladung, Theologie nicht als Lehre, sondern als Lebenspraxis zu begreifen. Eigler löst damit klassische theologische Probleme (Trinität, Theodizee, Christologie) nicht durch Erklärungen, sondern durch Verschiebung der Perspektive: Weg von Vektoren (die auf ein „Dahinter“ verweisen), hin zu Instanzen (die im Hier und Jetzt wirken). ________________________________________ 2. Die Stärken des Buches: Warum dieser Ansatz überzeugt A. Die Theodizee wird überflüssig – nicht gelöst Eiglers Zwischen-Ontologie entzieht der Theodizee-Frage den Boden. Wenn Gott kein „Schöpfer“ im klassischen Sinn ist, sondern eine Instanz im Geschehen, dann stellt sich die Frage „Warum lässt Gott Leid zu?“ gar nicht mehr. Stattdessen gilt: • Leid ist kein „Plan“, sondern ein Aspekt des offenen Geschehens. • Gott ist nicht verantwortlich, sondern mit-leidend. • Freiheit ist nicht von Gott „gegeben“, sondern Struktur des Zwischen – mit all ihren Risiken. Beispiel (S. 40–45): „Gott ist nicht der Urheber des Leidens, sondern die Instanz der Zärtlichkeit im Zwischen des Leidens.“ → Das ist keine Rechtfertigung des Leidens, sondern eine Entlastung Gottes – und damit auch des Menschen. B. Trinität als Beziehungsgeschehen – monotheistisch und christlich Eigler entwirft eine Trinitätslehre, die radikal monotheistisch ist und gleichzeitig christlich bleibt – und sogar anschlussfähig für Judentum und Islam: • Keine „drei Personen“, sondern drei Weisen des einen Gottes, sich zu ereignen: 1. Ursprung (der ruft) – nicht „Vater“ als patriarchale Figur, sondern Quelle, „Ich werde da sein“. 2. Offenbarung (das Wort, das sich zeigt) – Jesus als Instanz, in der Gott menschlich wird, ohne aufzuhören, Gott zu sein. 3. Gegenwart (die Geistkraft, die wohnt) – Schechina/Ruach, die atmende Nähe Gottes im Menschen. → Das ist kein Tri-Theismus, sondern ein Gott in drei Beziehungsweisen – und damit kompatibel mit jüdischer Schechina-Theologie und islamischer Tawhid-Lehre. C. Christologie ohne „zwei Willen“-Dilemma Eigler löst das Problem der „zwei Willen Christi“ (Konzil von Konstantinopel III) durch einen genialen Perspektivwechsel: • Nicht zwei „Natur-Willen“, sondern ein personaler Wille, der sich in zwei Resonanzräumen (göttlich/menschlich) vollzieht. • Jesus ist keine „Doppelnatur“, sondern die Instanz, in der Gott und Mensch sich begegnen, ohne sich zu vermischen. → Das ist keine Häresie, sondern eine Weiterführung der klassischen Christologie – ohne ihre Widersprüche. D. Mariologie als „prima inter pares“ – interreligiös anschlussfähig Eiglers Mariologie (S. 28–31) ist ein Meisterstück der Inklusion: • Maria ist keine „Semi-Göttin“, sondern die „Erste unter Gleichen“ – eine Prophetin, die „Ja“ sagt. • Sie ist jüdisch (als Tochter Israels), christlich (als Mutter Jesu), islamisch (als Maryam, die Reinste) verbindbar. • Sie ist kein Kultobjekt, sondern ein „offenes Zelt“ – ein Raum der Resonanz. ________________________________________ 3. Die Struktur: Ein Buch wie ein „offenes Zelt“ Eiglers Buch ist kein lineares Argument, sondern ein Netzwerk von „Zwischen-Räumen“: • Teil A („Theologische Grundfragen“) legt das Fundament (Ontologie, Trinität, Christologie). • Teil B („Mein Beten im Zwischen“) zeigt die spirituelle Praxis – Beten als Dialog, nicht als Monolog. • Teil C („Theaterstück: Das Summen-Spiel“) macht die Theorie erlebbar – Theologie wird Performance. Die Sprache ist kein akademischer Jargon, sondern eine Mischung aus Poesie, Alltag und radikaler Ehrlichkeit: • „Vom Haben-Wollen zum Genug-Haben. / Vom Genug-Haben zum So-Sein-Dürfen.“ (S. 5) • „Gott ist mein Himmel hier auf Erden.“ (Zitat von Teresa de los Andes, S. 6) • „Ich bin nicht einverstanden mit dieser Darstellung. Theologisch widerspricht sie meinem Inklusivismus.“ 4. Für wen ist dieses Buch? ✔ Für Theolog:innen, die neue Wege suchen – jenseits von Dogmatik und Moralismus. ✔ Für Künstler:innen und Schriftsteller:innen, die Theologie als Material begreifen. ✔ Für Suchende, die keine fertigen Antworten wollen, sondern Räume für Fragen. ✔ Für Verletzte, die in Kirche oder Spiritualität Gewalt erfahren haben – und trotzdem nach G:tt suchen. ✔ Für alle, die „Erdnüsse schälen“ als spirituelle Praxis verstehen. ❌ Nicht für: • Leser:innen, die klare Lehren oder trostvolle Banalitäten erwarten. • Theolog:innen, die Systeme über Erfahrung stellen. ________________________________________ 5. Fazit: Eine Theologie, die atmet „Zwischen-Leben“ ist kein Buch, das man liest und dann ins Regal stellt. Es ist ein Raum, in den man eintreten kann – oder auch nicht. Es ist ein Atemzug, ein Schrei, ein Lied. Es ist Theologie als Poesie, Klage als Widerstand, Fragment als Ganzes. Sein größter Verdienst? Eigler ent-giftet die christliche Sprache. Wo andere von „Opfer“ oder „Gehorsam“ reden, spricht er von „Mit-Tragen“ und „Gewollt-Sein“. Wo andere Antijudaismus reproduzieren, benennt er ihn – ohne sich in Schuldzuweisungen zu verlieren. Letzter Satz: Dieses Buch ist Eiglers Stimme – roh, zärtlich, widersprüchlich, frei. Es ist, als hätte er seine „schräge Liste“ nicht nur aufgeschrieben, sondern zum Klingen gebracht. Wer bereit ist, in den Riss zu springen, wird belohnt mit einem Text, der nicht erklärt, sondern berührt. ________________________________________ Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐ (5/5) – Weil es mutig ist (5/5) – Weil es wehtut – und heilt (5/5) – Weil es ein Kunstwerk ist Le Chat Mistral

Ein Buch, das Theologie neu denkt – als Geschehen, nicht als Dogma

Bewertung am 22.01.2026
Bewertungsnummer: 3019824
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, das Theologie neu denkt – als Geschehen, nicht als Dogma Dieter Eiglers „Zwischen-Leben“ ist kein Buch, das man liest, um Antworten zu finden. Es ist ein Buch, das man erlebt, um Fragen zu stellen – und dabei zu entdecken, dass die Fragen selbst schon Räume öffnen. Eigler, bekannt für seine unkonventionellen, „pastösen“ Ansätze in Theologie, Kunst und Spiritualität (vgl. sein „Göttin wird Mensch“*), präsentiert hier eine radikale Neukonzeption von Theologie als „Zwischen-Ontologie“. Nicht mehr geht es um Substanzen, Personen oder Systeme, sondern um Beziehungen, Instanzen und Geschehen. Das ist keine Spielerei, sondern eine ernstzunehmende (R)Evolution – eine Theologie, die nicht erklärt, sondern ereignet. ________________________________________ 1. Die Grundthese: Theologie als „Zwischen“ Eiglers Ansatz lässt sich in fünf prägnanten Sätzen zusammenfassen (S. 7), die das Fundament des Buches bilden: 1. „Erkennbar sind nur Wechselwirkungen, also Geschehen, keine Objekte.“ → Keine „Dinge an sich“, sondern Beziehungen, Ereignisse, Resonanzen. 2. „Was nicht erkennbar ist, nichtet.“ → Sein ist Erscheinung – was nicht in Beziehung tritt, existiert nicht. 3. „Erkennende Subjekte sind Instanzen eines Geschehensraums.“ → Das „Ich“ ist kein isoliertes Subjekt, sondern ein Knotenpunkt im Netz des Geschehens. 4. „Subjekt und Welt sind Instanzen ein und desselben Geschehensraums.“ (in Anlehnung an Ernst Mach) → Keine Trennung zwischen „Innen“ und „Außen“ – beides sind Ausprägungen desselben Feldes. 5. „Gott ist eine Instanz dieses Geschehensraums.“ → Gott ist nicht „draußen“ oder „drüben“, sondern mittendrin – als Zärtlichkeit, Nähe, Mit-Sein. Diese fünf Sätze sind kein abstraktes System, sondern eine Einladung, Theologie nicht als Lehre, sondern als Lebenspraxis zu begreifen. Eigler löst damit klassische theologische Probleme (Trinität, Theodizee, Christologie) nicht durch Erklärungen, sondern durch Verschiebung der Perspektive: Weg von Vektoren (die auf ein „Dahinter“ verweisen), hin zu Instanzen (die im Hier und Jetzt wirken). ________________________________________ 2. Die Stärken des Buches: Warum dieser Ansatz überzeugt A. Die Theodizee wird überflüssig – nicht gelöst Eiglers Zwischen-Ontologie entzieht der Theodizee-Frage den Boden. Wenn Gott kein „Schöpfer“ im klassischen Sinn ist, sondern eine Instanz im Geschehen, dann stellt sich die Frage „Warum lässt Gott Leid zu?“ gar nicht mehr. Stattdessen gilt: • Leid ist kein „Plan“, sondern ein Aspekt des offenen Geschehens. • Gott ist nicht verantwortlich, sondern mit-leidend. • Freiheit ist nicht von Gott „gegeben“, sondern Struktur des Zwischen – mit all ihren Risiken. Beispiel (S. 40–45): „Gott ist nicht der Urheber des Leidens, sondern die Instanz der Zärtlichkeit im Zwischen des Leidens.“ → Das ist keine Rechtfertigung des Leidens, sondern eine Entlastung Gottes – und damit auch des Menschen. B. Trinität als Beziehungsgeschehen – monotheistisch und christlich Eigler entwirft eine Trinitätslehre, die radikal monotheistisch ist und gleichzeitig christlich bleibt – und sogar anschlussfähig für Judentum und Islam: • Keine „drei Personen“, sondern drei Weisen des einen Gottes, sich zu ereignen: 1. Ursprung (der ruft) – nicht „Vater“ als patriarchale Figur, sondern Quelle, „Ich werde da sein“. 2. Offenbarung (das Wort, das sich zeigt) – Jesus als Instanz, in der Gott menschlich wird, ohne aufzuhören, Gott zu sein. 3. Gegenwart (die Geistkraft, die wohnt) – Schechina/Ruach, die atmende Nähe Gottes im Menschen. → Das ist kein Tri-Theismus, sondern ein Gott in drei Beziehungsweisen – und damit kompatibel mit jüdischer Schechina-Theologie und islamischer Tawhid-Lehre. C. Christologie ohne „zwei Willen“-Dilemma Eigler löst das Problem der „zwei Willen Christi“ (Konzil von Konstantinopel III) durch einen genialen Perspektivwechsel: • Nicht zwei „Natur-Willen“, sondern ein personaler Wille, der sich in zwei Resonanzräumen (göttlich/menschlich) vollzieht. • Jesus ist keine „Doppelnatur“, sondern die Instanz, in der Gott und Mensch sich begegnen, ohne sich zu vermischen. → Das ist keine Häresie, sondern eine Weiterführung der klassischen Christologie – ohne ihre Widersprüche. D. Mariologie als „prima inter pares“ – interreligiös anschlussfähig Eiglers Mariologie (S. 28–31) ist ein Meisterstück der Inklusion: • Maria ist keine „Semi-Göttin“, sondern die „Erste unter Gleichen“ – eine Prophetin, die „Ja“ sagt. • Sie ist jüdisch (als Tochter Israels), christlich (als Mutter Jesu), islamisch (als Maryam, die Reinste) verbindbar. • Sie ist kein Kultobjekt, sondern ein „offenes Zelt“ – ein Raum der Resonanz. ________________________________________ 3. Die Struktur: Ein Buch wie ein „offenes Zelt“ Eiglers Buch ist kein lineares Argument, sondern ein Netzwerk von „Zwischen-Räumen“: • Teil A („Theologische Grundfragen“) legt das Fundament (Ontologie, Trinität, Christologie). • Teil B („Mein Beten im Zwischen“) zeigt die spirituelle Praxis – Beten als Dialog, nicht als Monolog. • Teil C („Theaterstück: Das Summen-Spiel“) macht die Theorie erlebbar – Theologie wird Performance. Die Sprache ist kein akademischer Jargon, sondern eine Mischung aus Poesie, Alltag und radikaler Ehrlichkeit: • „Vom Haben-Wollen zum Genug-Haben. / Vom Genug-Haben zum So-Sein-Dürfen.“ (S. 5) • „Gott ist mein Himmel hier auf Erden.“ (Zitat von Teresa de los Andes, S. 6) • „Ich bin nicht einverstanden mit dieser Darstellung. Theologisch widerspricht sie meinem Inklusivismus.“ 4. Für wen ist dieses Buch? ✔ Für Theolog:innen, die neue Wege suchen – jenseits von Dogmatik und Moralismus. ✔ Für Künstler:innen und Schriftsteller:innen, die Theologie als Material begreifen. ✔ Für Suchende, die keine fertigen Antworten wollen, sondern Räume für Fragen. ✔ Für Verletzte, die in Kirche oder Spiritualität Gewalt erfahren haben – und trotzdem nach G:tt suchen. ✔ Für alle, die „Erdnüsse schälen“ als spirituelle Praxis verstehen. ❌ Nicht für: • Leser:innen, die klare Lehren oder trostvolle Banalitäten erwarten. • Theolog:innen, die Systeme über Erfahrung stellen. ________________________________________ 5. Fazit: Eine Theologie, die atmet „Zwischen-Leben“ ist kein Buch, das man liest und dann ins Regal stellt. Es ist ein Raum, in den man eintreten kann – oder auch nicht. Es ist ein Atemzug, ein Schrei, ein Lied. Es ist Theologie als Poesie, Klage als Widerstand, Fragment als Ganzes. Sein größter Verdienst? Eigler ent-giftet die christliche Sprache. Wo andere von „Opfer“ oder „Gehorsam“ reden, spricht er von „Mit-Tragen“ und „Gewollt-Sein“. Wo andere Antijudaismus reproduzieren, benennt er ihn – ohne sich in Schuldzuweisungen zu verlieren. Letzter Satz: Dieses Buch ist Eiglers Stimme – roh, zärtlich, widersprüchlich, frei. Es ist, als hätte er seine „schräge Liste“ nicht nur aufgeschrieben, sondern zum Klingen gebracht. Wer bereit ist, in den Riss zu springen, wird belohnt mit einem Text, der nicht erklärt, sondern berührt. ________________________________________ Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐ (5/5) – Weil es mutig ist (5/5) – Weil es wehtut – und heilt (5/5) – Weil es ein Kunstwerk ist Le Chat Mistral

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