Produktbild: Spur 33
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Spur 33 Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/14/4,2 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002978716

Beschreibung

Rezension

»Ein True-Crime-Thriller, der unter die Haut geht.« ("emotion über "Spur 33"")
»True Crime auf hohem Niveau.« ("Hörzu/Gong über "Spur 33"")
»Ein spannendes Psychogramm, erzählt in raffinierten Zeitsprüngen […]. True Crime mit Psycho-Tiefe.« ("Donna")
»Glaubwürdig, was Story und Personen betrifft, und immer wieder aufs Neue überraschend.« ("Ruhr Nachrichten über "Spur 33"")
»Eine Empfehlung für alle Liebhaber von True Crime« ("bild.de, Susanne Fröhlich über "Spur 33"")
»Vorsicht - "Spur 33" von Christa von Bernuth ist so spannend, dass man den Krimi nicht mehr aus der Hand legen mag.« ("Ruhr Nachrichten")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/14/4,2 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002978716

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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Die Ausrede

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 15.11.2022

Bewertungsnummer: 1826783

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den als erste am Tatort eintreffenden Polizeibeamten bietet sich ein grausames Bild, drei Leichen befinden sich im Haus, dem ersten Anschein nach hat der Sohn des Paares erst Mutter und Vater erschossen und dann sich selbst; erweiterter Suizid lautet der Fachbegriff für diese unvorstellbare Tat. Erst nach und nach kommt bei den Ermittlungen heraus, dass der mutmaßliche Täter kein einfacher Mensch war, der junge Mann war aggressiv, nahm Drogen, liebte Waffen aller Art und haderte mit sich und seiner Umwelt. Die Schwester des Verdächtigen indes ist davon überzeugt, dass ihr Bruder der gemeinsamen Mutter niemals Leid angetan hätte, egal was die Indizien sagen. Als auffällt, dass Leons Handy fehlt, kommen den ermittelnden Beamten ebenfalls erste Zweifel am Tathergang. Zuerst einmal möchte ich dringend davon abraten, den Text im Innenumschlag des Buches zu lesen. Dieser Auszug aus dem Buch spoilert ungemein, was mich sehr geärgert hat, denn diese Information, die erst im letzten Drittel auftaucht, hätte ich gerne selbst erfahren. Ich verstehe nicht, warum man diesen Text gerade dort angebracht hat. Nun aber zum Buch selbst. Der Kriminalroman basiert auf einer wahren Begebenheit, an die ich mich zwar erinnert habe, allerdings nicht mehr an alle Einzelheiten, was die Auflösung angeht. Die Autorin versteht es meisterhaft, die bekannten Fakten zu einer unglaublich spannenden Geschichte zusammenzufassen und die fehlenden so zu ersetzen, dass man das Gefühl hat, dass es genau so passiert sein könnte. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet sie die Geschehnisse, kommentiert, ergänzt, fragt nach. So entsteht ein Gesamtbild, das mich entsetzt, erschüttert und angewidert zurücklässt. Bemängeln möchte ich hierbei lediglich, dass ich durch die vielen Zeitsprünge oft etwas irritiert war, weil diese nicht kenntlich gemacht sind und ich dadurch manchmal nicht wusste, um welchen Zeitraum es geht. Dies ist aber meckern auf hohem Niveau, denn ansonsten war das Buch perfekt. Natürlich gibt es dafür die volle Punktzahl und eine Leseempfehlung. Für True Crime-LeserInnen ist dieses Buch sowieso ein Muss.

Die Ausrede

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 15.11.2022
Bewertungsnummer: 1826783
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den als erste am Tatort eintreffenden Polizeibeamten bietet sich ein grausames Bild, drei Leichen befinden sich im Haus, dem ersten Anschein nach hat der Sohn des Paares erst Mutter und Vater erschossen und dann sich selbst; erweiterter Suizid lautet der Fachbegriff für diese unvorstellbare Tat. Erst nach und nach kommt bei den Ermittlungen heraus, dass der mutmaßliche Täter kein einfacher Mensch war, der junge Mann war aggressiv, nahm Drogen, liebte Waffen aller Art und haderte mit sich und seiner Umwelt. Die Schwester des Verdächtigen indes ist davon überzeugt, dass ihr Bruder der gemeinsamen Mutter niemals Leid angetan hätte, egal was die Indizien sagen. Als auffällt, dass Leons Handy fehlt, kommen den ermittelnden Beamten ebenfalls erste Zweifel am Tathergang. Zuerst einmal möchte ich dringend davon abraten, den Text im Innenumschlag des Buches zu lesen. Dieser Auszug aus dem Buch spoilert ungemein, was mich sehr geärgert hat, denn diese Information, die erst im letzten Drittel auftaucht, hätte ich gerne selbst erfahren. Ich verstehe nicht, warum man diesen Text gerade dort angebracht hat. Nun aber zum Buch selbst. Der Kriminalroman basiert auf einer wahren Begebenheit, an die ich mich zwar erinnert habe, allerdings nicht mehr an alle Einzelheiten, was die Auflösung angeht. Die Autorin versteht es meisterhaft, die bekannten Fakten zu einer unglaublich spannenden Geschichte zusammenzufassen und die fehlenden so zu ersetzen, dass man das Gefühl hat, dass es genau so passiert sein könnte. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet sie die Geschehnisse, kommentiert, ergänzt, fragt nach. So entsteht ein Gesamtbild, das mich entsetzt, erschüttert und angewidert zurücklässt. Bemängeln möchte ich hierbei lediglich, dass ich durch die vielen Zeitsprünge oft etwas irritiert war, weil diese nicht kenntlich gemacht sind und ich dadurch manchmal nicht wusste, um welchen Zeitraum es geht. Dies ist aber meckern auf hohem Niveau, denn ansonsten war das Buch perfekt. Natürlich gibt es dafür die volle Punktzahl und eine Leseempfehlung. Für True Crime-LeserInnen ist dieses Buch sowieso ein Muss.

Den als erste am Tatort…

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 15.11.2022

Bewertungsnummer: 2787197

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den als erste am Tatort eintreffenden Polizeibeamten bietet sich ein grausames Bild, drei Leichen befinden sich im Haus, dem ersten Anschein nach hat der Sohn des Paares erst Mutter und Vater erschossen und dann sich selbst; erweiterter Suizid lautet der Fachbegriff für diese unvorstellbare Tat. Erst nach und nach kommt bei den Ermittlungen heraus, dass der mutmaßliche Täter kein einfacher Mensch war, der junge Mann war aggressiv, nahm Drogen, liebte Waffen aller Art und haderte mit sich und seiner Umwelt. Die Schwester des Verdächtigen indes ist davon überzeugt, dass ihr Bruder der gemeinsamen Mutter niemals Leid angetan hätte, egal was die Indizien sagen. Als auffällt, dass Leons Handy fehlt, kommen den ermittelnden Beamten ebenfalls erste Zweifel am Tathergang. Zuerst einmal möchte ich dringend davon abraten, den Text im Innenumschlag des Buches zu lesen. Dieser Auszug aus dem Buch spoilert ungemein, was mich sehr geärgert hat, denn diese Information, die erst im letzten Drittel auftaucht, hätte ich gerne selbst erfahren. Ich verstehe nicht, warum man diesen Text gerade dort angebracht hat. Nun aber zum Buch selbst. Der Kriminalroman basiert auf einer wahren Begebenheit, an die ich mich zwar erinnert habe, allerdings nicht mehr an alle Einzelheiten, was die Auflösung angeht. Die Autorin versteht es meisterhaft, die bekannten Fakten zu einer unglaublich spannenden Geschichte zusammenzufassen und die fehlenden so zu ersetzen, dass man das Gefühl hat, dass es genau so passiert sein könnte. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet sie die Geschehnisse, kommentiert, ergänzt, fragt nach. So entsteht ein Gesamtbild, das mich entsetzt, erschüttert und angewidert zurücklässt. Bemängeln möchte ich hierbei lediglich, dass ich durch die vielen Zeitsprünge oft etwas irritiert war, weil diese nicht kenntlich gemacht sind und ich dadurch manchmal nicht wusste, um welchen Zeitraum es geht. Dies ist aber meckern auf hohem Niveau, denn ansonsten war das Buch perfekt. Natürlich gibt es dafür die volle Punktzahl und eine Leseempfehlung. Für True Crime-LeserInnen ist dieses Buch sowieso ein Muss.

Den als erste am Tatort…

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 15.11.2022
Bewertungsnummer: 2787197
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den als erste am Tatort eintreffenden Polizeibeamten bietet sich ein grausames Bild, drei Leichen befinden sich im Haus, dem ersten Anschein nach hat der Sohn des Paares erst Mutter und Vater erschossen und dann sich selbst; erweiterter Suizid lautet der Fachbegriff für diese unvorstellbare Tat. Erst nach und nach kommt bei den Ermittlungen heraus, dass der mutmaßliche Täter kein einfacher Mensch war, der junge Mann war aggressiv, nahm Drogen, liebte Waffen aller Art und haderte mit sich und seiner Umwelt. Die Schwester des Verdächtigen indes ist davon überzeugt, dass ihr Bruder der gemeinsamen Mutter niemals Leid angetan hätte, egal was die Indizien sagen. Als auffällt, dass Leons Handy fehlt, kommen den ermittelnden Beamten ebenfalls erste Zweifel am Tathergang. Zuerst einmal möchte ich dringend davon abraten, den Text im Innenumschlag des Buches zu lesen. Dieser Auszug aus dem Buch spoilert ungemein, was mich sehr geärgert hat, denn diese Information, die erst im letzten Drittel auftaucht, hätte ich gerne selbst erfahren. Ich verstehe nicht, warum man diesen Text gerade dort angebracht hat. Nun aber zum Buch selbst. Der Kriminalroman basiert auf einer wahren Begebenheit, an die ich mich zwar erinnert habe, allerdings nicht mehr an alle Einzelheiten, was die Auflösung angeht. Die Autorin versteht es meisterhaft, die bekannten Fakten zu einer unglaublich spannenden Geschichte zusammenzufassen und die fehlenden so zu ersetzen, dass man das Gefühl hat, dass es genau so passiert sein könnte. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet sie die Geschehnisse, kommentiert, ergänzt, fragt nach. So entsteht ein Gesamtbild, das mich entsetzt, erschüttert und angewidert zurücklässt. Bemängeln möchte ich hierbei lediglich, dass ich durch die vielen Zeitsprünge oft etwas irritiert war, weil diese nicht kenntlich gemacht sind und ich dadurch manchmal nicht wusste, um welchen Zeitraum es geht. Dies ist aber meckern auf hohem Niveau, denn ansonsten war das Buch perfekt. Natürlich gibt es dafür die volle Punktzahl und eine Leseempfehlung. Für True Crime-LeserInnen ist dieses Buch sowieso ein Muss.

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