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Gebraucht Band 1

Das kalte Licht des Todes Ein Fall für Detective Eva Harris

1

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,4 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

20/20

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

2710003003974

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,4 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

20/20

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

2710003003974

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Eine neue Reihe, Polizeiroman,…

Havers am 28.02.2023

Bewertungsnummer: 2795454

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine neue Reihe, Polizeiroman, weibliche Hauptfigur. Der Autor schon zweimal mit dem BAFTA ausgezeichnet. Diese Vorabinformation wecken Erwartungen, werden aber leider nur teilweise erfüllt. Positiv hervorzuheben sind die Charakterisierungen der Personen, allen voran natürlich Detective Inspector Eva Harris, die hochintelligente Spezialistin für Cyberkriminalität, eine Qualifikation, die für ihren neuen Arbeitsplatz relativ nutzlos scheint. Die Ausgangssituation in „Das kalte Licht des Todes“ ist wohlbekannt: DI Harris tritt ihren Dienst auf ihrem neuen Revier in Surrey an und bekommt es gleich an ihrem ersten Tag mit einem schockierenden Mordfall zu tun. Noch bevor sie sich ihrem zukünftigen Team vorstellen kann, wird sie zu einem Tatort mit einer weiblichen Leiche beordert. Laut Aussage der Forensikerin vor Ort hat der Mörder sie zuerst betäubt und dann ausbluten lassen. Als wäre das nicht schon genug, hat er ihr auch noch mit chirurgischer Präzision die Augäpfel entfernt. Eine Vorgehensweise, die Erinnerungen an einen Cold Case und einen Mörder weckt, der nie gefasst wurde. Nun könnte man meinen, die Ermittlungen, die zu dessen Enttarnung führen sollen, böte bereits genügend Stoff für einen spannenden Plot, aber damit gibt sich der Autor nicht zufrieden. Zum einen ergänzt er die Biografie der Protagonistin mit deren geheimnisvoller Vergangenheit, die zahlreiche Probleme nach sich zieht, was mittlerweile ja fast schon ein Must in Krimis ist, zum anderen gibt es zusätzlich in den Reihen der Polizei Kräfte, die alles daran setzen, dass die Ermittlungen der „Neuen“ scheitern. Und dann ist da ja auch noch der Mörder, dessen Motiv ausführlichst beleuchtet wird, was dadurch unvermeidbare Längen generiert. Etwas weniger wäre durchaus mehr gewesen. Fazit: Für die Fortsetzung der Reihe ist noch reichlich Luft nach oben.

Eine neue Reihe, Polizeiroman,…

Havers am 28.02.2023
Bewertungsnummer: 2795454
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine neue Reihe, Polizeiroman, weibliche Hauptfigur. Der Autor schon zweimal mit dem BAFTA ausgezeichnet. Diese Vorabinformation wecken Erwartungen, werden aber leider nur teilweise erfüllt. Positiv hervorzuheben sind die Charakterisierungen der Personen, allen voran natürlich Detective Inspector Eva Harris, die hochintelligente Spezialistin für Cyberkriminalität, eine Qualifikation, die für ihren neuen Arbeitsplatz relativ nutzlos scheint. Die Ausgangssituation in „Das kalte Licht des Todes“ ist wohlbekannt: DI Harris tritt ihren Dienst auf ihrem neuen Revier in Surrey an und bekommt es gleich an ihrem ersten Tag mit einem schockierenden Mordfall zu tun. Noch bevor sie sich ihrem zukünftigen Team vorstellen kann, wird sie zu einem Tatort mit einer weiblichen Leiche beordert. Laut Aussage der Forensikerin vor Ort hat der Mörder sie zuerst betäubt und dann ausbluten lassen. Als wäre das nicht schon genug, hat er ihr auch noch mit chirurgischer Präzision die Augäpfel entfernt. Eine Vorgehensweise, die Erinnerungen an einen Cold Case und einen Mörder weckt, der nie gefasst wurde. Nun könnte man meinen, die Ermittlungen, die zu dessen Enttarnung führen sollen, böte bereits genügend Stoff für einen spannenden Plot, aber damit gibt sich der Autor nicht zufrieden. Zum einen ergänzt er die Biografie der Protagonistin mit deren geheimnisvoller Vergangenheit, die zahlreiche Probleme nach sich zieht, was mittlerweile ja fast schon ein Must in Krimis ist, zum anderen gibt es zusätzlich in den Reihen der Polizei Kräfte, die alles daran setzen, dass die Ermittlungen der „Neuen“ scheitern. Und dann ist da ja auch noch der Mörder, dessen Motiv ausführlichst beleuchtet wird, was dadurch unvermeidbare Längen generiert. Etwas weniger wäre durchaus mehr gewesen. Fazit: Für die Fortsetzung der Reihe ist noch reichlich Luft nach oben.

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Das kalte Licht des Todes

von Carl Goodman

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