Produktbild: Mistral, Mistral

Mistral, Mistral Zwei Seelen. Ein dunkles Echo.. DE

3

29,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2026

Verlag

Tredition

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

22,2/14,5/3,2 cm

Gewicht

700 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-75974-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2026

Verlag

Tredition

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

22,2/14,5/3,2 cm

Gewicht

700 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-75974-0

Herstelleradresse

tredition GmbH
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten

Fay Phoenix aus Hannover am 05.03.2026

Bewertungsnummer: 3066191

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inès und Sotine Favre, sind eineiige Zwillingsschwestern, die sich leider so gar nichts zu sagen haben. Während die eine als Künstlerin komplett durchstartet und keinerlei finanzielle Sorgen hat, feiert die andere als erstklassige Architektin große Erfolge. Leider spielen in der Welt von Inès Drogen eine ganz entscheidende Rolle, die ihr letztendlich auch zum Verhängnis werden. Bei ihrer Schwester Sotine spielen Drogen keinesfalls eine Rolle. Umso mehr Fragen kommen auf, als sie Jahre später in Berlin tödlich verunglückt und bei ihr etwas ganz besonderes gefunden wird. Ins Fadenkreuz rückt ihr Neffe Philipp Morel, der zuerst gar nicht versteht, was dieser Tod bedeutet und was für einen riesigen Rattenschwanz er nach sich zieht. Gemeinsam mit der Anwältin seiner verstorbenen Tante, stößt er auf Aufzeichnungen, die unfassbare Dinge aufdecken. Hier geht es um Leben und Tod, Liebe, Intrigen und einem Gemälde, namens Mistral Mistral… Ein super schöner Roman, der mich zwischen Frankreich und Berlin hat hin und her reisen lassen und mir richtig schöne Lesestunden beschert hat. Die Schreibweise ist modern und mitreißend und hat mir in Gedanken viele interessante Bilder geliefert. Diese gegenseitige Abneigung zwischen Inès und Sotine, diese vielen Intrigen und Geheimnisse und der Mix aus Rivalität und Verbundenheit hat mir sehr gut gefallen. Der kleine Ausflug in die Geschichte der Kunst, Architektur und Kriegszeit, hat mich ebenfalls richtig begeistert und ist wahnsinnig gut gelungen. Einige Dinge hatte ich bereits vermutet, dennoch hat mir die Geschichte richtig gut gefallen und mich auch mit viel Spannung und Überraschungen fesseln können. Von mir gibt es hier fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten

Fay Phoenix aus Hannover am 05.03.2026
Bewertungsnummer: 3066191
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inès und Sotine Favre, sind eineiige Zwillingsschwestern, die sich leider so gar nichts zu sagen haben. Während die eine als Künstlerin komplett durchstartet und keinerlei finanzielle Sorgen hat, feiert die andere als erstklassige Architektin große Erfolge. Leider spielen in der Welt von Inès Drogen eine ganz entscheidende Rolle, die ihr letztendlich auch zum Verhängnis werden. Bei ihrer Schwester Sotine spielen Drogen keinesfalls eine Rolle. Umso mehr Fragen kommen auf, als sie Jahre später in Berlin tödlich verunglückt und bei ihr etwas ganz besonderes gefunden wird. Ins Fadenkreuz rückt ihr Neffe Philipp Morel, der zuerst gar nicht versteht, was dieser Tod bedeutet und was für einen riesigen Rattenschwanz er nach sich zieht. Gemeinsam mit der Anwältin seiner verstorbenen Tante, stößt er auf Aufzeichnungen, die unfassbare Dinge aufdecken. Hier geht es um Leben und Tod, Liebe, Intrigen und einem Gemälde, namens Mistral Mistral… Ein super schöner Roman, der mich zwischen Frankreich und Berlin hat hin und her reisen lassen und mir richtig schöne Lesestunden beschert hat. Die Schreibweise ist modern und mitreißend und hat mir in Gedanken viele interessante Bilder geliefert. Diese gegenseitige Abneigung zwischen Inès und Sotine, diese vielen Intrigen und Geheimnisse und der Mix aus Rivalität und Verbundenheit hat mir sehr gut gefallen. Der kleine Ausflug in die Geschichte der Kunst, Architektur und Kriegszeit, hat mich ebenfalls richtig begeistert und ist wahnsinnig gut gelungen. Einige Dinge hatte ich bereits vermutet, dennoch hat mir die Geschichte richtig gut gefallen und mich auch mit viel Spannung und Überraschungen fesseln können. Von mir gibt es hier fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Mistral Mistral

Bewertung aus Wertingen am 10.02.2026

Bewertungsnummer: 3041786

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist bereits des siebte Buch und das Schriftstellerduo hat sich hier mehr als übertroffen, par excellence. Wir erleben die Zeit von 1950 bis 2002 und wir kommen von Shanghai nach Südfrankreich, wo wir reale Personen wie Gainsborough, Mick Jagger, Matisse, die Bardot und noch so viele andere treffen, weiter nach Paris und Berlin. Die eineiigen Zwillinge Sotine und Ines Favre gleichen sich äußrtlivh total, jedoch mit unterschiedlichen Charakteren und Fähigkeiten. Ines lebt ein Boheme Leben in Südfrankreich, ist eine erfolgreiche Künstlerin, heiratet, bekommt einen Sohn und hat ihre Liebhaber. Sotine ist eine anerkannte Architektin und hat eine Beziehung zu einer Frau. Als Sotine 2002 unter ganz verdächtigen Umstände stirbt, acht Jahre nach ihrer Zwillingsschwester, soll ihr Neffe Philippe Morel das Erbe antreten. Sotine war am Immobilienskandal Grüne Düne mitinvolviert. Ihr Geschäftsführer Gerard Bertrand macht dem Neffen das Erbe streitig. Da tritt Sotines Anwältin an Philippe heran und möchte ihm helfen, die Erbschaft zu verteidigen. Und dann geht es auch noch um das berühmte Gemälde Mistral, Mistral. Auf Philippe wird ein Mordanschlag verübt, dann wird er auch nach entführt. Hat die junge Anwältin Sabine etwas zu verbergen? Wie sind die Familiengeheimnisse? Philippe hatte zu seinen Eltern seit Jahren keinen Kontakt mehr. Er kommt immer tiefer unschuldig in die Mühlen und die Machenschaften seiner Familie hinein, ohne zu wissen, weshalb und warum. Das Buch ist interessanter als jeder Thriller, die menschlichen Abgründe scheinen unüberwindbar, Macht, Gier und Hass sind hier an der Oberhand. Bei jedem Kapitel trifft den Leser eine neue Überraschung, man kann das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ganz vorteilhaft ist das Namensverzeichnis mit den Geburts- und Sterbedaten der Akteure. Die Autoren verstehen es, die Geschehnisse richtig bildlich darzustellen. Ich bin hin und weg von dem Buch und werde noch sehr lange darüber nachdenken müssen. Das Cover ist am unteren Teil mit einer Borte versehen und darauf befinden sich zwei Orangen. Man meint, den Mistral, den stürmischen Fallwind Südfrankreichs zu spüren.

Mistral Mistral

Bewertung aus Wertingen am 10.02.2026
Bewertungsnummer: 3041786
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist bereits des siebte Buch und das Schriftstellerduo hat sich hier mehr als übertroffen, par excellence. Wir erleben die Zeit von 1950 bis 2002 und wir kommen von Shanghai nach Südfrankreich, wo wir reale Personen wie Gainsborough, Mick Jagger, Matisse, die Bardot und noch so viele andere treffen, weiter nach Paris und Berlin. Die eineiigen Zwillinge Sotine und Ines Favre gleichen sich äußrtlivh total, jedoch mit unterschiedlichen Charakteren und Fähigkeiten. Ines lebt ein Boheme Leben in Südfrankreich, ist eine erfolgreiche Künstlerin, heiratet, bekommt einen Sohn und hat ihre Liebhaber. Sotine ist eine anerkannte Architektin und hat eine Beziehung zu einer Frau. Als Sotine 2002 unter ganz verdächtigen Umstände stirbt, acht Jahre nach ihrer Zwillingsschwester, soll ihr Neffe Philippe Morel das Erbe antreten. Sotine war am Immobilienskandal Grüne Düne mitinvolviert. Ihr Geschäftsführer Gerard Bertrand macht dem Neffen das Erbe streitig. Da tritt Sotines Anwältin an Philippe heran und möchte ihm helfen, die Erbschaft zu verteidigen. Und dann geht es auch noch um das berühmte Gemälde Mistral, Mistral. Auf Philippe wird ein Mordanschlag verübt, dann wird er auch nach entführt. Hat die junge Anwältin Sabine etwas zu verbergen? Wie sind die Familiengeheimnisse? Philippe hatte zu seinen Eltern seit Jahren keinen Kontakt mehr. Er kommt immer tiefer unschuldig in die Mühlen und die Machenschaften seiner Familie hinein, ohne zu wissen, weshalb und warum. Das Buch ist interessanter als jeder Thriller, die menschlichen Abgründe scheinen unüberwindbar, Macht, Gier und Hass sind hier an der Oberhand. Bei jedem Kapitel trifft den Leser eine neue Überraschung, man kann das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ganz vorteilhaft ist das Namensverzeichnis mit den Geburts- und Sterbedaten der Akteure. Die Autoren verstehen es, die Geschehnisse richtig bildlich darzustellen. Ich bin hin und weg von dem Buch und werde noch sehr lange darüber nachdenken müssen. Das Cover ist am unteren Teil mit einer Borte versehen und darauf befinden sich zwei Orangen. Man meint, den Mistral, den stürmischen Fallwind Südfrankreichs zu spüren.

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Mistral, Mistral

von Rüdiger und Sonja Lehmann

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