Produktbild: Wenn alle Stricke reißen
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Wenn alle Stricke reißen Ein Provinzkrimi aus Berlin

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2015

Verlag

Jaron

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

304 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710003100611

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2015

Verlag

Jaron

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

304 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710003100611

Herstelleradresse

Jaron
Dorotheenstr. 37|10117|Berlin|DE
info@jaron-verlag.de

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Beate Vera hat sich mit…

sommerlese am 10.11.2015

Bewertungsnummer: 2721473

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beate Vera hat sich mit diesem kurzweiligen Lichterfelder Provinzkrimi gegenüber ihrem Debüt deutlich gesteigert. Der zweite Band um Protagonisten-Team Martin Glander und Lea Storm ist noch fesselnder, wortgewandter und erzeugt wieder eine angenehm zu lesende Atmosphäre. Die Einführung in die Handlung wird unter Einbeziehung wichtiger Grundlagen des ersten Bandes gut geschildert. Die Protagonisten sind lebensnah und wunderbar detailgetreu gezeichnet. Auch die nachbarschaftliche Gemeinschaft wird dem Leser schnell vertraut gemacht und man kommt gut in die Geschichte hinein. Der zwischenmenschliche Bereich hat bei diesem Krimi einen hohen Stellenwert. Die vermeintliche Idylle im beschaulichen Lichterfelde beginnt zu bröckeln als ein junges bildhübsches Mädchen entführt wird. Die Ermittlungen liegen jetzt in den Händen von Privatermittler Martin Glander und als Glanders Freundin mischt Lea Storm natürlich eifrig mit. Eine geringe Anzahl an Hausbewohnern und Nachbarn sorgt für eine übersichtliche Handlung, bei der das Mitraten Spaß macht. Als dann der zuständige, leicht cholerische und überhebliche Kommissar Prinz dazu kommt, bekommt die Geschichte einen lockeren Anstrich. Die Aufklärung des Falles gönnt man lieber dem sympathischen Martin Glander und seinem Team, aber der gegenseitige Konkurrenzkampf unterhält ungemein. Die Charaktere bestechen durch eine liebevoll detaillierte Beschreibung und man hat die jeweiligen Personen gut vor Augen. Der Erzählstil ist wieder sehr angenehm und flüssig und hebt sich erneut durch lukullische Raffinessen und der Vorliebe für Whiskey von üblichen Krimis ab. Diese spezielle Note hat Autorin Beate Vera für ihren Stil auserkoren und von den tollen Rezepten im Anhang profitiert der Leser auch bei diesem Buch. Bei diesem Krimi erscheint mir als einziges das verschrobene Motiv des Täters ein wenig fragwürdig. Doch das nehme ich mal so hin, sympathisch ist mir diese Person keinesfalls erschienen. Hier hat sich Beate Vera noch einmal gesteigert. Für mich ein richtiger Wohlfühlkrimi, der mit einer unterschwelligen Spannung durch die Entführungs- und Mordermittlung und einer ordentlichen Portion Lokalkolorit angenehm leicht unterhält.

Beate Vera hat sich mit…

sommerlese am 10.11.2015
Bewertungsnummer: 2721473
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beate Vera hat sich mit diesem kurzweiligen Lichterfelder Provinzkrimi gegenüber ihrem Debüt deutlich gesteigert. Der zweite Band um Protagonisten-Team Martin Glander und Lea Storm ist noch fesselnder, wortgewandter und erzeugt wieder eine angenehm zu lesende Atmosphäre. Die Einführung in die Handlung wird unter Einbeziehung wichtiger Grundlagen des ersten Bandes gut geschildert. Die Protagonisten sind lebensnah und wunderbar detailgetreu gezeichnet. Auch die nachbarschaftliche Gemeinschaft wird dem Leser schnell vertraut gemacht und man kommt gut in die Geschichte hinein. Der zwischenmenschliche Bereich hat bei diesem Krimi einen hohen Stellenwert. Die vermeintliche Idylle im beschaulichen Lichterfelde beginnt zu bröckeln als ein junges bildhübsches Mädchen entführt wird. Die Ermittlungen liegen jetzt in den Händen von Privatermittler Martin Glander und als Glanders Freundin mischt Lea Storm natürlich eifrig mit. Eine geringe Anzahl an Hausbewohnern und Nachbarn sorgt für eine übersichtliche Handlung, bei der das Mitraten Spaß macht. Als dann der zuständige, leicht cholerische und überhebliche Kommissar Prinz dazu kommt, bekommt die Geschichte einen lockeren Anstrich. Die Aufklärung des Falles gönnt man lieber dem sympathischen Martin Glander und seinem Team, aber der gegenseitige Konkurrenzkampf unterhält ungemein. Die Charaktere bestechen durch eine liebevoll detaillierte Beschreibung und man hat die jeweiligen Personen gut vor Augen. Der Erzählstil ist wieder sehr angenehm und flüssig und hebt sich erneut durch lukullische Raffinessen und der Vorliebe für Whiskey von üblichen Krimis ab. Diese spezielle Note hat Autorin Beate Vera für ihren Stil auserkoren und von den tollen Rezepten im Anhang profitiert der Leser auch bei diesem Buch. Bei diesem Krimi erscheint mir als einziges das verschrobene Motiv des Täters ein wenig fragwürdig. Doch das nehme ich mal so hin, sympathisch ist mir diese Person keinesfalls erschienen. Hier hat sich Beate Vera noch einmal gesteigert. Für mich ein richtiger Wohlfühlkrimi, der mit einer unterschwelligen Spannung durch die Entführungs- und Mordermittlung und einer ordentlichen Portion Lokalkolorit angenehm leicht unterhält.

Toller zweiter Krimi von Beate Vera

Bewertung aus Berlin am 15.02.2015

Bewertungsnummer: 869681

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Martin Glander aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist, hat er mit seiner Kollegin Merve Celik eine Ermittungsagentur gegründet. Schnell erhalten sie ihren ersten Fall, bei dem auch die Hilfe von Lea Storm benötigt wird. Ein junges Mädchen wird entführt. Das Team beginnt Familie, Nachbarn, Freunde zu durchleuchten und entdeckt das eine und andere Geheimnis. Werden sie das Mädchen rechtzeitig finden? Der zweite Krimi von Beate Vera schließt fast nahtlos an ihr Buch "Wo der Hund begraben liegt" an. Dennoch muss man nicht dieses Buch gelesen haben, um gut in die Story zu gelangen (sollte man aber, er ist gut!). Alle Personen, persönlichen Verhältnisse und vergangende Geschehnisse werden zum Beginn gut in die neue Geschichte eingeflochten, so dass man das Gefühl hat die sehr sympathischen Personen schon ewig zu kennen. Die Story selber spielt am Berliner Stadtrand, der vermeidlich heilen Vorstadtwelt und deckt so nach und nach verborgende Abgründe auf. Spanndend geschriebende Ermittlungen lassen es nur schwer zu, das Buch aus der Hand zu legen. Für mich ein gut geschriebener Krimi, den man lesen sollte.

Toller zweiter Krimi von Beate Vera

Bewertung aus Berlin am 15.02.2015
Bewertungsnummer: 869681
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Martin Glander aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist, hat er mit seiner Kollegin Merve Celik eine Ermittungsagentur gegründet. Schnell erhalten sie ihren ersten Fall, bei dem auch die Hilfe von Lea Storm benötigt wird. Ein junges Mädchen wird entführt. Das Team beginnt Familie, Nachbarn, Freunde zu durchleuchten und entdeckt das eine und andere Geheimnis. Werden sie das Mädchen rechtzeitig finden? Der zweite Krimi von Beate Vera schließt fast nahtlos an ihr Buch "Wo der Hund begraben liegt" an. Dennoch muss man nicht dieses Buch gelesen haben, um gut in die Story zu gelangen (sollte man aber, er ist gut!). Alle Personen, persönlichen Verhältnisse und vergangende Geschehnisse werden zum Beginn gut in die neue Geschichte eingeflochten, so dass man das Gefühl hat die sehr sympathischen Personen schon ewig zu kennen. Die Story selber spielt am Berliner Stadtrand, der vermeidlich heilen Vorstadtwelt und deckt so nach und nach verborgende Abgründe auf. Spanndend geschriebende Ermittlungen lassen es nur schwer zu, das Buch aus der Hand zu legen. Für mich ein gut geschriebener Krimi, den man lesen sollte.

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