Yasha 01
Ein spannender Thriller- und Abenteuer-Manga über einen Jungen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, der gegen eine geheimnisvolle Organisation kämpft
Nach BANANA FISH gelingt Akimi Yoshida mit YASHA ein weiteres Meisterwerk!
Der bekannt detailreiche und ausdrucksstarke Zeichenstil bringt die Geschichte des genetisch veränderten Sei zu Leben, der auf der Suche nach seinem verschollenen Zwillingsbruder ist.
Das erwartet dich in Band 1:
Die idyllische Insel Ogami bei Okinawa. Das Leben des zwölfjährigen Sei Arisue wird völlig auf den Kopf gestellt, als bewaffnete Männer bei ihm eindringen, seine Mutter vor seinen Augen erschießen und ihn nach Amerika verschleppen. Sechs Jahre später arbeitet Sei für Neo Genesis, einen gigantischen Pharmakonzern, der, wie sich herausstellt, hinter seiner Entführung steckt. Ihm gelingt es, nach Japan zurückzukehren, wo er eine Forschungsstelle an einer Universität annimmt. Als er seine besten Freunde wiedertrifft, erfährt er nach und nach, dass sein hoher IQ bei Weitem nicht das einzige Ungewöhnliche an ihm ist ...
Akimi Yoshida erhielt für Yasha den 47. Shogakukan Manga Award
Für Fans von Sci-Fi, Mystery- und Action-Manga.
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Yasha
Weinlachgummi am 10.03.2024
Bewertungsnummer: 2150405
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Status: abgeschlossen im Original
Genre: Action, Drama, Sci-fi, Mystery
Den Mangaka werden sicherlich einige von euch von Banana Fish kennen, sein Zeichenstil ist schon sehr individuell und hat einen Wiedererkennungswert. Yasha war mein erster Manga von ihm und die Story hat mich überzeugt.
Wir haben hier Sei, den wir zunächst als 12-Jährigen mit einem überdurchschnittlich hohen IQ Kennenlernen. Und seinen besten und treuen Freund Toichi. Beide kann man gut unterschieden, der Zeichenstil ist einfach gehalten, sodass ich froh war, dass beide so unterschiedlich dargestellt wurden. Aber einfach heißt nicht schlecht, ich mochte den cleanen Stil, es wird alles vermittelt, was wichtig ist und man kommt bei den Charakteren nicht durcheinander.
Sei hat noch andere Talente und natürlich erweckt er auch Aufmerksamkeit mit diesen und so gerät er in Gefahr. Der Manga ist spannend erzählt, am Anfang tappt man genau wie Sei im Dunkeln, was es mit ihm auf sich hat. Doch nach einem Zeitsprung ist Sei uns voraus und man möchte gar nicht mit dem Lesen aufhören, um zu erfahren, was damals alles passiert ist und welche Entwicklungen es noch nehmen wird.
Die Idee der Geschichte gefällt mir richtig gut, nichts was man in jedem 10ten Manga so liest und ich bin schon ganz hibbelig, wie es weiter gehen wird. Und Sei ist ein richtig interessanter Charakter.
Fazit:
Ganz klar eine Empfehlung an alle, die der Zeichenstil nicht abschreckt. Hier bekommt ihr einen Manga voller Geheimnisse und Action geboten, mit einer tiefen Freundschaft, der aber auch deepe Momente hat.
Die Manga-Serie „Yasha“ von „Panini“ weiß von Anfang an zu überzeugen.
Bewertung aus Dresden am 08.09.2023
Bewertungsnummer: 2017301
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Die Manga-Serie „Yasha“ ist spannend, das steht schon mal fest. Eine klassische Action-Geschichte, so wie man sie kennt, da stufe ich sie jetzt mal ein. Beim Lesen hatte ich öfter den Gedanken, dass jetzt nur noch bewegten Bilder fehlen. Ich weiß gar nicht, ob es einen Anime gibt. Vielleicht schaue ich bei Gelegenheit mal nach. Auf jeden Fall lohnt es sich, diese Serie zu lesen.
Die Tatsache, dass Sei genetisch verändert wurde, macht nachdenklich. Medizinisch und technisch sind wir mittlerweile so weit, solche Änderungen vorzunehmen. Auch wenn uns vorgegaukelt wird, dass solche Modifikationen nicht ästhetisch sind, glaube ich, dass bereits vieles im Verborgenen umgesetzt wurde/wird, ohne dass wir davon wissen. Das liegt einfach in der Natur des Menschen. Das Gleiche gilt auch für das Klonen. Eines Tages wird das alles ganz normal sein. Wie gut die Wissenschaft hier vorangeschritten ist, sieht man doch bei den Tieren. Ich glaube, es war eine Reportage aus Südkorea, in der es um geklonte Hunde ging. Ein Mann hatte seinen toten Hund geklont. Auch wenn er genau so aussaß, war seine Persönlichkeit eine andere, was den Mann im Interview dazu veranlasste zu sagen, dass er es nicht noch einmal tun würde. Wir sollten nicht Gott spielen, solange wir die wirklichen Risiken nicht kennen.
Künstlerisch ist diese Serie sehr einfach gehalten. Es steht geschrieben, in Akimi Yoshida unverwechselbaren Stil. Na ja, ich würde sagen in Akimi Yoshida unverwechselbaren langweiligen Stil. Genau genommen wurden nur die Lines umgesetzt und ein wenig am Hintergrund gearbeitet. Mehr gibt es nicht zusehen. Und dennoch weiß diese Geschichte zu überzeugen, weil sie einfach spannend ist. Man will sich gar nicht die einzelnen Panels ansehen, sondern wissen, wie es weitergeht. Die Panels sind im Grunde nur Beiwerk.
Fazit:
Die Manga-Serie „Yasha“ von „Panini“ weiß von Anfang an zu überzeugen. Sie ist spannend erzählt, hält den Leser bei Laune und sorgt somit für lang anhaltende Unterhaltung, egal wo man auch liest. Über den langweiligen Zeichenstil und die kantigen Gesichter schauen wir mal großzügig hinweg.
Zitatquelle: Animeszene.de
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