Die Last der Angst Hilfe für verfolgte Juden in der nationalsozialistisch besetzten Ukraine und auf der Krim 1941-1944
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.01.2026
Verlag
Lukas Verlag für Kunst- und GeistesgeschichteSeitenzahl
544 (Printausgabe)
Dateigröße
12458 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783867325493
Donia Rosen überlebte die mörderische Verfolgung durch die grenzenlose Hilfe von Frau Olena Hryhoryschin. Als Donia endgültig Rettung gefunden hatte, wurden die beiden getrennt - sie sahen einander nie wieder. Die ältere alleinstehende und in unvorstellbarer Armut lebende Olena war nicht die Einzige, die in der deutsch besetzten Ukraine nicht nur Mitgefühl zeigte, sondern die Entscheidung zu helfen mit jeder daraus resultierenden Konsequenz auf sich nahm. Die Menschen, die sich in der Ukraine der Verfolgung und Vernichtung von Juden in den langen Jahren von 1941 bis 1944 widersetzten und damit Leben retteten, waren in allen Schichten der Gesellschaft zu finden. Es waren Erzieherinnen, analphabetische Bauern, halbwüchsige Schulfreunde und deren Eltern, Fremde ohne Namen, Geistliche, Intellektuelle, Kommunisten, aber auch Angehörige der ukrainischen Hilfspolizei, die sich den Massenmorden an Juden wiedersetzten.
Der Vernichtungsfeldzug des »Unternehmens Barbarossa« und die nationalsozialistische Besatzungspolitik betrafen alle Einwohner der Ukraine. Während die Juden der Ukraine mit der drohenden Auslöschung konfrontiert waren, blieb der übrigen Bevölkerung eine begrenzte Wahl zwischen Anpassung, Mitbeteiligung und Widerstand. Der vorliegende Band zeigt verschiedene Perspektiven und Dimensionen menschlicher Hilfe inmitten der tödlichen Verfolgung der ukrainischen Juden. Das allgegenwärtige Risiko der Todesstrafe und die langen Jahre der Angst trugen alle Beteiligten gemeinsam.
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