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Gebraucht Band 3

Die Victoria Verschwörung Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/2,9 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003135897

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

»Fans historischer Krimis kommen bei Andreas Storm seit einiger Zeit auf ihre Kosten.« Johannes Spätling Kölnische Rundschau 20250626

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/2,9 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003135897

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Auf den Spuren eines Gemäldes

buecherwurm_01 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.06.2026

Bewertungsnummer: 3171934

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In seinem dritten Fall untersucht der Kunsthistoriker Lennard Lomberg ein Gemälde aus der Kunstsammlung von Queen Elizabeth II. Sie hatte es als Gastgeschenk während ihres Besuches im Jahr 1965 von der deutschen Bundesregierung erhalten. Nun behauptet ein Erpresser, dass es sich nicht um das Original von Victoria 1845 handelt. Seine Nachforschungen, bei denen er von seiner Lebensgefährtin und seiner Tochter unterstützt wird, führen ihn und andere Kunstexperten in die Abgründe der Politik in dieser Zeit und zurück in das Jahr 1940. Mir hat es sehr gut gefallen, wie hier geschichtliche Aspekte mit Kunst und Kriminalität verbunden werden. Die Erzählweise auf drei Zeitebenen sorgt für Spannung. Mit viel Expertise schafft der Autor eine authentisch Atmosphäre in allen Bereichen. Mir gefällt auch das Tempo, mit dem die Stränge zueinander finden. Die Entwicklung ist hervorragend durchdacht Dieser Kriminalfall im Kunstgewerbe hat mich genau so begeistert wie die ersten beiden Bände dieser Buchreihe. Da die Geschichte in sich abgeschlossen ist, kann es problemlos gelesen werden, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Gerne empfehle ich dieses Buch Kunst- wie Krimiliebhabern.

Auf den Spuren eines Gemäldes

buecherwurm_01 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.06.2026
Bewertungsnummer: 3171934
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In seinem dritten Fall untersucht der Kunsthistoriker Lennard Lomberg ein Gemälde aus der Kunstsammlung von Queen Elizabeth II. Sie hatte es als Gastgeschenk während ihres Besuches im Jahr 1965 von der deutschen Bundesregierung erhalten. Nun behauptet ein Erpresser, dass es sich nicht um das Original von Victoria 1845 handelt. Seine Nachforschungen, bei denen er von seiner Lebensgefährtin und seiner Tochter unterstützt wird, führen ihn und andere Kunstexperten in die Abgründe der Politik in dieser Zeit und zurück in das Jahr 1940. Mir hat es sehr gut gefallen, wie hier geschichtliche Aspekte mit Kunst und Kriminalität verbunden werden. Die Erzählweise auf drei Zeitebenen sorgt für Spannung. Mit viel Expertise schafft der Autor eine authentisch Atmosphäre in allen Bereichen. Mir gefällt auch das Tempo, mit dem die Stränge zueinander finden. Die Entwicklung ist hervorragend durchdacht Dieser Kriminalfall im Kunstgewerbe hat mich genau so begeistert wie die ersten beiden Bände dieser Buchreihe. Da die Geschichte in sich abgeschlossen ist, kann es problemlos gelesen werden, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Gerne empfehle ich dieses Buch Kunst- wie Krimiliebhabern.

Wir haben auch einen Dan Brown, nur ohne Symbole, aber mit historischen Gemälden

Bewertung am 01.04.2026

Bewertungsnummer: 3097100

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die ziehen einen so rein, dass man plötzlich feststellt: „Ach, 43 Seiten? Die mache ich jetzt auch noch.“ Genau so ein Kandidat ist Die Viktoria-Verschwörung. Andreas Sturm serviert hier keinen stumpfen Thriller, bei dem man nach 30 Seiten schon weiß, wer der Böse ist und warum alle schlechte Entscheidungen treffen. Stattdessen bekommt man eine ziemlich clevere Mischung aus Geschichte, Politik, Kunst und Mord – also quasi das, was passiert, wenn jemand beim Schreiben wirklich nachgedacht hat. Die Story springt zwischen den Kriegsjahren, 1965 und der Gegenwart (2016) hin und her und schafft es dabei tatsächlich, nicht komplett zu verwirren – was ja schon fast eine Kunst für sich ist. Im Zentrum steht der Kunsthistoriker Lomberg, der zwischen Bonn und London pendelt und dabei Dinge aufdeckt, die offensichtlich besser verborgen geblieben wären. Klassischer Fall von: „Ich wollte doch nur mal schauen.“ Besonders stark ist die Verknüpfung rund um das Gemälde Viktoria 1845. Hier zeigt sich, wie gut historische Fakten und Fiktion miteinander funktionieren können, wenn man weiß, was man tut. Und die ungelösten Morde aus dem Jahr 1965, die bis in die Gegenwart hineinwirken? Genau die Art von Storyline, bei der man sich denkt: „Das ist unangenehm gut durchdacht.“ Der Vergleich mit Dan Brown liegt nahe – nur eben ohne dieses leicht hektische „Ich erkläre dir jetzt alles in Großbuchstaben“-Gefühl. Stattdessen wirkt alles etwas ruhiger, intelligenter und… sagen wir mal: weniger anstrengend. Fazit: Ein Kriminalroman für alle, die Spannung wollen, aber bitte mit Gehirn. Wer Lust auf Geschichte, ein bisschen Politik, ein paar dunkle Geheimnisse und eine durchdachte Story hat, wird hier ziemlich glücklich. Und wer eigentlich nur „mal kurz reinlesen“ wollte, darf sich darauf einstellen, dass der Abend dann halt gelaufen ist.

Wir haben auch einen Dan Brown, nur ohne Symbole, aber mit historischen Gemälden

Bewertung am 01.04.2026
Bewertungsnummer: 3097100
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die ziehen einen so rein, dass man plötzlich feststellt: „Ach, 43 Seiten? Die mache ich jetzt auch noch.“ Genau so ein Kandidat ist Die Viktoria-Verschwörung. Andreas Sturm serviert hier keinen stumpfen Thriller, bei dem man nach 30 Seiten schon weiß, wer der Böse ist und warum alle schlechte Entscheidungen treffen. Stattdessen bekommt man eine ziemlich clevere Mischung aus Geschichte, Politik, Kunst und Mord – also quasi das, was passiert, wenn jemand beim Schreiben wirklich nachgedacht hat. Die Story springt zwischen den Kriegsjahren, 1965 und der Gegenwart (2016) hin und her und schafft es dabei tatsächlich, nicht komplett zu verwirren – was ja schon fast eine Kunst für sich ist. Im Zentrum steht der Kunsthistoriker Lomberg, der zwischen Bonn und London pendelt und dabei Dinge aufdeckt, die offensichtlich besser verborgen geblieben wären. Klassischer Fall von: „Ich wollte doch nur mal schauen.“ Besonders stark ist die Verknüpfung rund um das Gemälde Viktoria 1845. Hier zeigt sich, wie gut historische Fakten und Fiktion miteinander funktionieren können, wenn man weiß, was man tut. Und die ungelösten Morde aus dem Jahr 1965, die bis in die Gegenwart hineinwirken? Genau die Art von Storyline, bei der man sich denkt: „Das ist unangenehm gut durchdacht.“ Der Vergleich mit Dan Brown liegt nahe – nur eben ohne dieses leicht hektische „Ich erkläre dir jetzt alles in Großbuchstaben“-Gefühl. Stattdessen wirkt alles etwas ruhiger, intelligenter und… sagen wir mal: weniger anstrengend. Fazit: Ein Kriminalroman für alle, die Spannung wollen, aber bitte mit Gehirn. Wer Lust auf Geschichte, ein bisschen Politik, ein paar dunkle Geheimnisse und eine durchdachte Story hat, wird hier ziemlich glücklich. Und wer eigentlich nur „mal kurz reinlesen“ wollte, darf sich darauf einstellen, dass der Abend dann halt gelaufen ist.

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