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Gebraucht Band 1

Das Reich der Rose Historischer Roman

Aus der Reihe Die Templer-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

19,9/13,4/5 cm

Gewicht

650 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003151217

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

19,9/13,4/5 cm

Gewicht

650 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003151217

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Neuhausen am Rheinfall

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Daniel Wolf Das Reich der Rose

    Das Buch liest sich leicht. Es ist spannend geschrieben und gibt einen grossen Einblick in die damalige Zeit und das Zusammenleben der Menschen, die teils auch in Kriege verwickelt waren und sich nach dem Frieden zurücksehnten.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannende Action im Mittelalter

    Von Daniel Wolf habe ich schon ein paar historische Schmöker gelesen, die mich begeistert haben, also habe ich hier mal beim Hörbuch zugegriffen. 23 Stunden hat das Vergnügen gedauert, ich habe eine Weile gebraucht, um hiermit fertig zu werden – ich höre eigentlich nur beim Autofahren – und ich sag mal vorab: war super!! Das dazugehörige Buch fasst knappe 900 Seiten, ich werde hier also inhaltlich nicht mehr viel dazu sagen; der Klappentext muss reichen, sonst bin ich hier ewig beschäftigt. Es gibt hier diverse Nebenplots, plus sehr viele Nebendarsteller, die allesamt aber bildhaft und anschaulich und detailliert vorgestellt werden – sprich, der Autor hat sich hier ausgetobt und fast schon einen Monumentalfilm produziert, nur in Romanform. Im Prinzip begleiten wir aber den Knappen Constantin Fleury auf seiner Heldenreise. Constantin ist eher schmächtig, schüchtern und zwar schlau, aber nicht unbedingt das, was man sich gemeinhin unter einem mittelalterlichem Ritter vorstellt; und bei seinem Herrn und dem, wie sagt man am besten, „Knappen-Kollegen“ Raoul, beides eher aggressive Raufbolde, hat er irgendwie die A-Karte gezogen. Sein Vater, ebenfalls ein erfahrener Ritter, sieht das mit nicht so gutem Bauchgefühl, und zieht Constantin eines Tages zur Begleitung einer Mission ab: die Fleurys müssen einen Drachen finden und bezwingen. Es dauert auch nicht lange, und Constantin muss die Reise alleine fortsetzen, und ab hier beginnt auch die Geschichte, an Fahrt aufzunehmen. Constantin bemerkt relativ schnell und schmerzhaft, dass es Drachen in der Realität nicht gibt – oder wenn es sie gibt, dann zweibeinige....und gemeinsam mit seiner unfreiwilligen Weges-Abschnittsgefährtin Mélisande und dem Tempelritter Gerard sollen ihn so einige Abenteuer, Verschwörungen und spektakuläre Ereignisse widerfahren, die am Ende aus Constantin doch noch einen Recken machen, der von niemand Geringerem als dem König von Frankreich selbst zum Ritter geschlagen werden soll. Hach. Heldenepos mit Happy End. Ich liebe es! Das war eine Geschichte aus dem mittelalterlichem Frankreich nach meinem Geschmack. Tempelritteraction, Kämpfe, Weltverschwörungen, Romantik, Gauklerleben, Roadmovies hoch zu Rosse – hat mich abgeholt, war cool. Die Hörbuchvariante war eine gute Wahl. Der Sprecher war echt gut. Steck hat eine angenehme sonore Stimme und kann den verschiedenen Charakteren Leben einhauchen, sodass es Spaß gemacht hat, ihm zuzuhören. Den Namen merke ich mir. Der Roman schien mir auch historisch gut recherchiert. Ja, so ein bisschen Zeitgeist von heute steckt auch drin – die toughe Mélisande, die vor einer erzwungenen Hochzeit flieht und recht eigene und moderne-feministische Ansichten hegt, ist vielleicht nicht gerade eine typische mittelalterliche Frau, aber ein fiktiver Charakter, der mit persönlich extrem gut gefallen hat. Und wer typischere Damen der Ära bevorzugt, hatte mit Agnes und den anderen Edelfräuleins genug zur Auswahl :-) Ich mach es kurz; das war ein toller Abenteuerroman, den ich allen Fans des Genre ans Herz lege. Flüssig geschrieben, viel Dynamik, viel Action - ich wiederhole mich, bitte lesen! Oder hören! Danke vielmals an den Verlag und das Bloggerportal vom Randomhouse für das Rezensionsexemplar! Ich warte dann mit Spannung auf die nächsten Teile!

  • Eliza

    5/5

    19.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein junger Mann muss sich beweisen

    Die Story entführt den Leser in die faszinierende Welt des 13. Jahrhunderts. In einer Zeit, in der die Templer, ein geheimnisvoller und mächtiger Orden, im Schatten von Intrigen, Verrat und politischen Machtspielen agieren. Der junge Schildknappe Constantin Fleury befindet sich in der Ausbildung bei einem Ritter namens Archambault de Guise. Er verlangt dem jungen Mann so einiges ab und dieser erfährt, wie schwierig das Kämpfen wirklich ist. Zur gleichen Zeit gibt es Unruhe im Templerorden um den Komtur von Mancourt Gérard. Eine große Gefahr bedroht das Land und den Orden und Gerard muss um Verbündete und die Zukunft des Ordens kämpfen. Fleury erhält einen sonderbaren Auftrag und muss feststellen, dass die Welt außerhalb der Eigenen viel härter ist, als er sich je hätte vorstellen können. Die Charaktere sind vielschichtig und gut ausgearbeitet. Constantin Fleury macht im Laufe der Erzählung eine Entwicklung durch die mir sehr gut gefallen hat. Gérard wirkt am Anfang etwas derb und abweisend, aber beweist wie viel “Edelmann” in ihm steckt. Die zahlreichen Nebencharaktere sorgen für zusätzliche Erheiterung. Mélisande hat mir dabei mit am besten gefallen, steht sie für ein Frauenbild was heutzutage eher zuträglich ist als zu der Zeit um 1293. Die Beziehungen insgesamt zwischen den Figuren sind emotional und oft von Konflikten geprägt, was die Charaktere lebendig und nachvollziehbar macht. Der Schreibstil des Autors ist geprägt von einer anschaulichen und eleganten Sprache. Er versteht es, historische Details präzise zu vermitteln, ohne den Leser mit zu viel Informationen zu überfordern. Das Setting ist ein weiteres Highlight des Buches. Der Autor schafft es meisterhaft, die Atmosphäre des Mittelalters einzufangen. Von den Festungen bis zu den dunklen Gassen der Städte wird die Kulisse lebendig. Die politischen und sozialen Gegebenheiten dieser Zeit werden gut recherchiert und anschaulich vermittelt, was dem Leser einen tiefen Einblick in die damalige Lebensweise ermöglicht. Die Spannung in der Erzählung ist sehr gut und findet am Ende ihren Höhepunkt. Ein Personenverzeichnis über alle handelnden Personen sorgt für zusätzliche Klarheit beim Lesen. Ein fesselndes Leseerlebnis was mich wirklich sehr gut unterhalten hat. Ich freue mich schon auf Band 2 von dieser Templersaga.

  • Lesefee23.05

    5/5

    08.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drachen töten

    „Das Gewohnte loszulassen, um etwas Neues zu wagen, ist immer schwierig.“ “Die Templer - Rose und Kreuz“ ist ein historischer Roman von Daniel Wolf. Er erschien im Oktober 2024 im Goldmann Verlag. Frankreich 1293: Constantin, der Schildknappe, soll einen Drachen töten. Gérard, der Templer, ein Höllentor finden. Doch gibt es Drachen, gibt es ein Höllentor? Zumindest ein Dämon wird zweifelsfrei immer wieder gesichtet und bald führt er die Wege von Constantin und Gérard zusammen. Was wie ein Himmelfahrtskommando klingt, ist auch eins. Denn wie soll Constantin, der nichtmal in der Lage ist, einen einzigen Schwertkampf zu gewinnen, einen Drachen niederstrecken? Auch zaudert er oft und meist fehlt ihm das notwendige Durchsetzungsvermögen… Für ihn steht jedoch viel auf dem Spiel und er ist zäh. Ein treues und selbstloses Gemüt hat er ebenso, dazu ist er absolut loyal gegenüber seiner Familie und seinen Freunden, also beisst er sich durch. Mit Köpfchen, anstatt mit Kraft und natürlich mit der Hilfe von Mélisande. Diese hat sich ihm unerlaubterweise angeschlossen, da sie ihren Verlobten nicht heiraten möchte und einen Ausweg sucht. Sie beeinflusst Constantins Schicksal maßgeblich und verhält sich dabei meist absolut unangemessen für eine Frau aus einer höheren Kaufmannsfamilie. Was Constantin also an physischem Kampfgeist und Durchtriebenheit fehlt, macht Mélisande mit ihrer Schleuder und ihren mitunter listigen Gedanken wett. Beide Figuren sind auf ihre Weise einzigartig und wahnsinnig gut charakterisiert. Daniel Wolf zeichnet authentische und sympathische Figuren und lässt sie eine brillante Entwicklung durchmachen. Gerade Constantins Entwicklung hat mir dabei sehr gut gefallen. Ob er wirklich einen Drachen findet, will ich mal offen lassen, doch was er sich während seiner Reise in jedem Fall erkämpft, ist das zuvor fehlende Durchsetzungsvermögen. Er gewinnt an Selbstbewusstsein und wächst daran stark. Auch Gérard als weitere Hauptfigur hat mir gut gefallen. Leider wird seine Vergangenheit nicht vollumfänglich aufgeklärt, sodass ich hier noch ein wenig im Dunklen tappe. Ebenso gut beschrieben und dargestellt sind aber auch die Nebenfiguren. Jede ist auf ihre Weise authentisch und charmant. Die Handlung setzt sich aus mehreren Erzählsträngen zusammen, es gibt eine Haupthandlung, die durch weitere Nebenschauplätze ergänzt wird. Schließlich laufen die meisten Erzählstränge zu einem zusammen, nur eine Nebenhandlung bleibt bis zum Schluss bestehen. Sie ist im Grunde mehr oder weniger unabhängig von der eigentlich Geschichte, rundet das Gesamtbild aber auf gelungene Weise ab und besiegelt durchaus humorvoll das Schisal eines besonderen Fieslings … Insgesamt ist der Schreibstil sehr bildlich und wortreich. An manchen Stellen wirkt die Handlung dadurch etwas schwerfällig, dies ist aber irgendwie auch typisch für historische Mittelalterromane. Umso rasanter und spannender wird es dann, wenn die Handlung auf den Höhepunkt zusteuert und der erste einstieg abgeschlossen. Die Seiten flogen nur so dahin und plötzlich wirkten 850 Seiten doch ziemlich kurz. Zudem gibt es immer wieder humorvolle Szenen, die die Geschichte auflockern und einen zum Schmunzeln bringen. Gleichzeitig kann man sich durch die bildliche Beschreibung aber gut ins Setting hineinversetzen und die damalige Zeit vor dem inneren Auge aufleben lassen. Der Zeitgeist wurde vom Autor gut eingefangen, Themen werden gut aufgegriffen und eingebunden. Gerade die Rolle der Templer wird realistisch dargestellt und ihr beginnender Niedergang beschrieben. Sehr gefallen hat mir zudem, dass es sowohl starke männliche Figuren, als auch entsprechend beeindruckende weibliche Figuren im Roman gibt. Dabei werden auch typische Rollenbilder aufgeweicht und im zeitlichen Kontext aufgegriffen bzw. eingeordnet. Wunderschön sind natürlich auch der Buchumschlag sowie die Landkarten im Buchinneren. Mein Fazit: Wieder einmal frage ich mich, warum ich nur noch so selten historische Romane dieser Art lese. Von Daniel Wolf wird es jedenfalls nicht mein letztes Buch gewesen sein. Es passt für mich einfach alles. Figuren, Setting, die Einbindung des historischen Kontexts, der Handlungsverlauf! Mitreißend und überraschend, unerwartet und brillant! Einfach prima und ein absolutes Lesehighlight, wenn man historische Geschichten mag! 5 von 5 Sternen gibt es von mir!

  • Lesefee23.05

    aus Stepenitztal

    5/5

    08.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drachen töten „Das Gewohnte…

    Drachen töten „Das Gewohnte loszulassen, um etwas Neues zu wagen, ist immer schwierig.“ “Die Templer - Rose und Kreuz“ ist ein historischer Roman von Daniel Wolf. Er erschien im Oktober 2024 im Goldmann Verlag. Frankreich 1293: Constantin, der Schildknappe, soll einen Drachen töten. Gérard, der Templer, ein Höllentor finden. Doch gibt es Drachen, gibt es ein Höllentor? Zumindest ein Dämon wird zweifelsfrei immer wieder gesichtet und bald führt er die Wege von Constantin und Gérard zusammen. Was wie ein Himmelfahrtskommando klingt, ist auch eins. Denn wie soll Constantin, der nichtmal in der Lage ist, einen einzigen Schwertkampf zu gewinnen, einen Drachen niederstrecken? Auch zaudert er oft und meist fehlt ihm das notwendige Durchsetzungsvermögen… Für ihn steht jedoch viel auf dem Spiel und er ist zäh. Ein treues und selbstloses Gemüt hat er ebenso, dazu ist er absolut loyal gegenüber seiner Familie und seinen Freunden, also beisst er sich durch. Mit Köpfchen, anstatt mit Kraft und natürlich mit der Hilfe von Mélisande. Diese hat sich ihm unerlaubterweise angeschlossen, da sie ihren Verlobten nicht heiraten möchte und einen Ausweg sucht. Sie beeinflusst Constantins Schicksal maßgeblich und verhält sich dabei meist absolut unangemessen für eine Frau aus einer höheren Kaufmannsfamilie. Was Constantin also an physischem Kampfgeist und Durchtriebenheit fehlt, macht Mélisande mit ihrer Schleuder und ihren mitunter listigen Gedanken wett. Beide Figuren sind auf ihre Weise einzigartig und wahnsinnig gut charakterisiert. Daniel Wolf zeichnet authentische und sympathische Figuren und lässt sie eine brillante Entwicklung durchmachen. Gerade Constantins Entwicklung hat mir dabei sehr gut gefallen. Ob er wirklich einen Drachen findet, will ich mal offen lassen, doch was er sich während seiner Reise in jedem Fall erkämpft, ist das zuvor fehlende Durchsetzungsvermögen. Er gewinnt an Selbstbewusstsein und wächst daran stark. Auch Gérard als weitere Hauptfigur hat mir gut gefallen. Leider wird seine Vergangenheit nicht vollumfänglich aufgeklärt, sodass ich hier noch ein wenig im Dunklen tappe. Ebenso gut beschrieben und dargestellt sind aber auch die Nebenfiguren. Jede ist auf ihre Weise authentisch und charmant. Die Handlung setzt sich aus mehreren Erzählsträngen zusammen, es gibt eine Haupthandlung, die durch weitere Nebenschauplätze ergänzt wird. Schließlich laufen die meisten Erzählstränge zu einem zusammen, nur eine Nebenhandlung bleibt bis zum Schluss bestehen. Sie ist im Grunde mehr oder weniger unabhängig von der eigentlich Geschichte, rundet das Gesamtbild aber auf gelungene Weise ab und besiegelt durchaus humorvoll das Schisal eines besonderen Fieslings … Insgesamt ist der Schreibstil sehr bildlich und wortreich. An manchen Stellen wirkt die Handlung dadurch etwas schwerfällig, dies ist aber irgendwie auch typisch für historische Mittelalterromane. Umso rasanter und spannender wird es dann, wenn die Handlung auf den Höhepunkt zusteuert und der erste einstieg abgeschlossen. Die Seiten flogen nur so dahin und plötzlich wirkten 850 Seiten doch ziemlich kurz. Zudem gibt es immer wieder humorvolle Szenen, die die Geschichte auflockern und einen zum Schmunzeln bringen. Gleichzeitig kann man sich durch die bildliche Beschreibung aber gut ins Setting hineinversetzen und die damalige Zeit vor dem inneren Auge aufleben lassen. Der Zeitgeist wurde vom Autor gut eingefangen, Themen werden gut aufgegriffen und eingebunden. Gerade die Rolle der Templer wird realistisch dargestellt und ihr beginnender Niedergang beschrieben. Sehr gefallen hat mir zudem, dass es sowohl starke männliche Figuren, als auch entsprechend beeindruckende weibliche Figuren im Roman gibt. Dabei werden auch typische Rollenbilder aufgeweicht und im zeitlichen Kontext aufgegriffen bzw. eingeordnet. Wunderschön sind natürlich auch der Buchumschlag sowie die Landkarten im Buchinneren. Mein Fazit: Wieder einmal frage ich mich, warum ich nur noch so selten historische Romane dieser Art lese. Von Daniel Wolf wird es jedenfalls nicht mein letztes Buch gewesen sein. Es passt für mich einfach alles. Figuren, Setting, die Einbindung des historischen Kontexts, der Handlungsverlauf! Mitreißend und überraschend, unerwartet und brillant! Einfach prima und ein absolutes Lesehighlight, wenn man historische Geschichten mag! 5 von 5 Sternen gibt es von mir!

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    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

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    5/5

    06.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Helden und Drachen...

    Und weiter geht's mit den Fleurys aus Varenne St. Jaques. Diesmal im Mittelpunkt der Knappe Constantin, der seine liebe Not mit dem Schwertkampf hat. Er ist der Held, der von seinem Herrn auf große Fahrt geschickt wird, um Drachenstein zu finden. Er gerät mitten hinein in finstere Machenschaften zwischen einer obskuren Söldnertruppe und dem mächtigen Orden der Templer. Eine Gruppe Gaukler kreuzt immer wieder seinen Weg und ganz zum Schluss... nein, das verrate ich doch lieber nicht. Ein großartiger historischer Roman voller Spannung - genau das Richtige, um dieser grauen Nebelwelt für einige vergnügliche Stunden zu entfliehen.

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