Produktbild: Hering, Strandluft, Mordgeflüster - Anni Gade und die Fördemorde
Gebraucht Band 2

Hering, Strandluft, Mordgeflüster - Anni Gade und die Fördemorde Der neue Fall für Hobbyermittlerin Anni Gade – spannende Cosy-Unterhaltung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

89757

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Saga Egmont Bücher

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,5 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003190803

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

89757

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Saga Egmont Bücher

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,5 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003190803

Herstelleradresse

Saga Egmont Bücher
Ritterstraße 26
10969 Berlin
DE

Email: info@egmont.de

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  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Spannender Küstenkrimi mit Charme und Humor“

    Ein richtig unterhaltsamer Cosy Crime an der Förde! Anni Gade ist eine sympathische Hobbydetektivin, die mit viel Herz und Neugier ermittelt. Ich habe mich bestens amüsiert, fand es spannend und war schnell in der Geschichte drin. Für alle, die Wohlfühlkrimis mit Lokalkolorit und cleveren Ermittlungen mögen, genau das Richtige! Für mich war es der erste Fall rund um Hobbydetektivin Anni Gade und was soll ich sagen? Ich habe mich königlich amüsiert, fand es spannend und bin nur so durch die Seiten geflogen!  Ein Cosy Crime mit Küstenflair, einer cleveren, sympathischen Protagonistin und einer Prise Humor, der mich sofort abgeholt hat. Besonders gefallen hat mir das reizvolle Lokalkolorit, man spürt förmlich Wind, Möwen und Meer beim Lesen.  Wer Krimis liebt, aber es lieber gemütlich als blutig mag, ist hier absolut richtig. Perfekt für Fans von norddeutscher Küste, cleveren Hobby Ermittlerinnen und einer guten Portion Wohlfühlspannung. Jetzt will ich unbedingt auch Band 1 lesen, denn Anni es hat mir echt Spaß gemacht und ich könnte glatt weiter lesen.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    15.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Warum musste der Journalist sterben?

    „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ von Inga Schneider ist ein Wohlfühlkrimi mit reizvollem Lokalkolorit und einer sympathischen, cleveren Hobbydetektivin. Kurz zum Inhalt: Anni Gade, die Flensburger Stadtführerin, macht ein Praktikum beim ortsansässigen Radiosender. Als einer der Reporter bei einem Treppensturz zu Tode kommt, ist bald klar, dass es Mord war. Anni beginnt zu recherchieren, sehr zum Missfallen von Kommissar Jan Christiansen. Das Cover mit Möwen, Strandkorb, Strand und Meer stimmt wunderbar auf den Schauplatz ein, ebenso wie der Titel des 2025 im Verlag Saga Egmont erschienenen Buches, der im Übrigen kaum Bezug zum Kriminalfall hat. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen weder über Orts- noch Zeitangaben. Der Krimi spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das Lokalkolorit ist gut dosiert mit der Handlung verbunden. Als Österreicherin, die Flensburg überhaupt nicht kennt, fand ich die Informationen über die Stadt sehr interessant, deren Geschichte, die frühere Zugehörigkeit zu Dänemark, die sich daraus entwickelte sprachliche Vermengung von Deutsch und Dänisch, u.v.a.m. Des Öfteren habe ich zwischendurch gegoogelt, um z.B. Näheres über die Petuhtanten, Flensburger Rum oder die Katzengemälde auf den Häusern der Stadt herauszufinden. Sehr anschaulich wird das Lokalkolorit auch durch die Kapitelüberschriften unterstrichen, die in Plattdeutsch bzw. Petuh (so nennt man die Mischsprache, die in Flensburg gesprochen wird) verfasst sind. Obwohl ich den ersten Band der Reihe noch nicht kannte, hatte ich kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Nach einem ruhigen Einstieg zum Kennenlernen des relevanten Personenkreises, beginnt es spannend zu werden. Ziemlich rasch steht nämlich fest, dass nicht der Treppensturz allein tödlich war, sondern der Journalist ursprünglich vergiftet wurde. Die Perspektivenwechsel zwischen Anni und Jan gestalten die Handlung abwechslungsreich, als Leser fühlt man sich mitten im Geschehen. Zwar scheint der Kreis der Verdächtigen auf die Belegschaft des Senders beschränkt, doch finden sich anfangs weder brauchbare Spuren noch greifbare Motive. Zwar war das Opfer als Casanova verschrien und auch nicht bei allen im Sender beliebt, doch die Polizei tappt im Dunkeln. Anni als Insiderin fällt so einiges auf, das sie dem Kommissar jedoch vorerst verschweigt. Verdachtsmomente sind ihr zu wenig, sie sucht nach Beweisen. Der Fall entwickelt sich komplizierter als gedacht. Nimmt eine interessante Wendung. Als Anni dahinterkommt, welch sensationeller Sache der Journalist auf der Spur war, wird es auch für sie ziemlich gefährlich. Letztlich ist es Annis exzellenter Beobachtungsgabe zu verdanken, dass der Mörder des Journalisten entlarvt werden kann. Eine überraschende Lösung, aber nachvollziehbar und schlüssig. Die Charaktere sind optisch gut vorstellbar beschrieben, wirken lebendig, zeigen Stärken und Schwächen, auch Emotionen. Die Vorgeschichte der Protagonisten ist gut dosiert eingebaut, wodurch man gut nachvollziehen kann, was sie geprägt hat und welche Probleme sie beschäftigen. Die leise Annäherung von Anni und Jan passt gut und lässt auf weitere fruchtbare Zusammenarbeit der beiden hoffen. Selbst die Nebenfiguren zeigen markante Eigenschaften, wodurch auch sie Struktur bekommen. „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ ist ein gelungener Cosy-Regional-Krimi mit einem spannenden Fall, bei dem man gut miträtseln kann, sympathischen Protagonisten und wunderbarem Küstenflair. Ich werde sicher Band eins nachlesen und freue mich schon auf den nächsten Fall mit Anni und Jan. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    15.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Warum musste der Journalist…

    Warum musste der Journalist sterben? „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ von Inga Schneider ist ein Wohlfühlkrimi mit reizvollem Lokalkolorit und einer sympathischen, cleveren Hobbydetektivin. Kurz zum Inhalt: Anni Gade, die Flensburger Stadtführerin, macht ein Praktikum beim ortsansässigen Radiosender. Als einer der Reporter bei einem Treppensturz zu Tode kommt, ist bald klar, dass es Mord war. Anni beginnt zu recherchieren, sehr zum Missfallen von Kommissar Jan Christiansen. Das Cover mit Möwen, Strandkorb, Strand und Meer stimmt wunderbar auf den Schauplatz ein, ebenso wie der Titel des 2025 im Verlag Saga Egmont erschienenen Buches, der im Übrigen kaum Bezug zum Kriminalfall hat. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen weder über Orts- noch Zeitangaben. Der Krimi spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das Lokalkolorit ist gut dosiert mit der Handlung verbunden. Als Österreicherin, die Flensburg überhaupt nicht kennt, fand ich die Informationen über die Stadt sehr interessant, deren Geschichte, die frühere Zugehörigkeit zu Dänemark, die sich daraus entwickelte sprachliche Vermengung von Deutsch und Dänisch, u.v.a.m. Des Öfteren habe ich zwischendurch gegoogelt, um z.B. Näheres über die Petuhtanten, Flensburger Rum oder die Katzengemälde auf den Häusern der Stadt herauszufinden. Sehr anschaulich wird das Lokalkolorit auch durch die Kapitelüberschriften unterstrichen, die in Plattdeutsch bzw. Petuh (so nennt man die Mischsprache, die in Flensburg gesprochen wird) verfasst sind. Obwohl ich den ersten Band der Reihe noch nicht kannte, hatte ich kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Nach einem ruhigen Einstieg zum Kennenlernen des relevanten Personenkreises, beginnt es spannend zu werden. Ziemlich rasch steht nämlich fest, dass nicht der Treppensturz allein tödlich war, sondern der Journalist ursprünglich vergiftet wurde. Die Perspektivenwechsel zwischen Anni und Jan gestalten die Handlung abwechslungsreich, als Leser fühlt man sich mitten im Geschehen. Zwar scheint der Kreis der Verdächtigen auf die Belegschaft des Senders beschränkt, doch finden sich anfangs weder brauchbare Spuren noch greifbare Motive. Zwar war das Opfer als Casanova verschrien und auch nicht bei allen im Sender beliebt, doch die Polizei tappt im Dunkeln. Anni als Insiderin fällt so einiges auf, das sie dem Kommissar jedoch vorerst verschweigt. Verdachtsmomente sind ihr zu wenig, sie sucht nach Beweisen. Der Fall entwickelt sich komplizierter als gedacht. Nimmt eine interessante Wendung. Als Anni dahinterkommt, welch sensationeller Sache der Journalist auf der Spur war, wird es auch für sie ziemlich gefährlich. Letztlich ist es Annis exzellenter Beobachtungsgabe zu verdanken, dass der Mörder des Journalisten entlarvt werden kann. Eine überraschende Lösung, aber nachvollziehbar und schlüssig. Die Charaktere sind optisch gut vorstellbar beschrieben, wirken lebendig, zeigen Stärken und Schwächen, auch Emotionen. Die Vorgeschichte der Protagonisten ist gut dosiert eingebaut, wodurch man gut nachvollziehen kann, was sie geprägt hat und welche Probleme sie beschäftigen. Die leise Annäherung von Anni und Jan passt gut und lässt auf weitere fruchtbare Zusammenarbeit der beiden hoffen. Selbst die Nebenfiguren zeigen markante Eigenschaften, wodurch auch sie Struktur bekommen. „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ ist ein gelungener Cosy-Regional-Krimi mit einem spannenden Fall, bei dem man gut miträtseln kann, sympathischen Protagonisten und wunderbarem Küstenflair. Ich werde sicher Band eins nachlesen und freue mich schon auf den nächsten Fall mit Anni und Jan. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

  • Dirk Heinemann

    aus Hohe Börde

    5/5

    29.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mord im Radiosender

    Nach dem unterhaltsamen Auftakt „Ostsee, Klönschnack und ein Mord“ geht es in „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ von Inga Schneider spannend weiter. Die Petuh-Tante Anni Gade bekommt diesmal ganz neue Einblicke – denn sie macht ein Praktikum beim Lokalradio in Flensburg. Doch die entspannte Studioluft hält nicht lange an. Als der beliebte Starreporter Timo tot im Studio aufgefunden wird, sind alle schockiert. Zunächst sieht alles nach einem tragischen Treppensturz aus, doch schon bald stellt sich heraus: Timo wurde mit Blausäure vergiftet. Jan Christiansen und sein Kollege Hannes Boysen nehmen die Ermittlungen auf. Doch wie schon im ersten Band lässt sich Anni nicht davon abhalten, selbst Nachforschungen anzustellen – zumal sie auf dem Server des Radiosenders einen mysteriösen Ordner findet, der ihren Namen trägt. Was hatte Timo mit ihr vor? Oder wollte er sie sogar warnen? Anni beginnt, tiefer zu graben – und bringt sich dabei selbst in Gefahr. Inga Schneider bleibt sich treu: Mit norddeutschem Witz, liebevoll gezeichneten Figuren und einer spannenden Handlung überzeugt auch der zweite Band der Reihe. Die Atmosphäre in der Fördestadt, der Einblick ins Radiogeschehen und die charmant-schrullige Hauptfigur machen das Buch zu einem echten Wohlfühlkrimi – trotz Mord. Die Figuren sind erneut vielseitig und glaubwürdig: Anni mit ihrer neugierigen Art, Christiansen gewohnt schnöselig, Boysen angenehm bodenständig – und rundherum neue Gesichter, von Radiokolleginnen bis hin zu potenziellen Verdächtigen, die die Geschichte lebendig halten. Der Kriminalfall ist clever konstruiert, die Auflösung überraschend und nachvollziehbar. Ich vergebe auch für diesen Band 5 von 5 Sterne. Anni Gade entwickelt sich immer mehr zur Lieblingsermittlerin – eigenwillig, mutig und mit einem Herz für ihre Heimatstadt. Ich bin schon gespannt, wohin es sie im nächsten Fall verschlägt.

  • dreamlady66

    5/5

    19.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiterer cosy KüstenKrimi...

    Die junge Anni (Grade) ist Stadt(ver)führerin und bekommt die Chance, beim Flensburger LokalRadio im alten LeuchtTurm mitzuarbeiten. Anni freut sich sehr und begibt sich begeistert ans Werk. Doch, die Freude hält nur für kurze Zeit an, denn, der Reporter Timo Feddersen wird tot aufgefunden, uff. Man glaubt zunächst an einen Unglücksfall, aber, die Obduktion stellt eine Vergiftung fest. Puh, jetzt beginnt Anni mit Kommisssar Jan Christiansen zu ermitteln, der weniger begeistert scheint... Die mir bereits bekannte und sehr geschätzte Autorin Inga Schneider hat einen lockeren und sehr humorvollen Schreibstil. Die diversen Charaktere werden authentisch beschrieben und kommen wirklich sympathisch daher. Auch die Stadt Flensburg wird dem Leser mit ihren Schönheiten wirklich nahe gebracht, u.a. auch die diversen HandlungsOrte. Alles in allem hat mir dieser KüstenKrimi von SagaEgmont doch wieder sehr gefallen, da estrem kurzweilig, interessant aber vor allem auch sehr spannend verfassst. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung...Potential ist mehr als vorhanden :) Gerne vergebe ich hierfür 5* mit einer absoluten LeseEmpfehlung!

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